Heide

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Geschrieben von goldorak 26/02/2009 @ 15:43

Tags : heide, schleswig-holstein, deutschland

Neueste Nachrichten
Kritik am Zustand der Heide-Wege - Mitteldeutsche Zeitung
Vor allem Anwohner von Heide-Süd und Lettin nutzten die Möglichkeit, im Hörsaal des Uni-Klinikums Antworten aus berufenem Mund von Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) und fünf Dezernenten zu bekommen. Dabei reichte die Palette der Probleme vom...
Gottesdienst auf der Heide - Südwest Presse
Juni, um 10.30 Uhr auf der "Heide" in Feldstetten zu einem Gottesdienst ein. Die Liturgie hält Pfarrer Heinz Bosler aus Feldstetten, die Predigt Pfarrer Georg Nicolaus aus Ennabeuren. Die musikalische Gestaltung des Gottesdiensts hat der Posaunenchor...
14-Jähriger liefert sich Autorennen mit Polizei - WELT ONLINE
Heide (dpa/lno) - Ein 14-Jähriger hat sich in der Nacht zum Donnerstag auf der Bundesstraße 5 zwischen Heide und Meldorf (Kreis Dithmarschen) ein Autorennen mit der Polizei geliefert. Dabei kam er bei Geschwindigkeiten von bis zu 170 Stundenkilometer...
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Nur letztere blieben nach Untersuchung der Ingenieure von der Bremer Firma Polyplan übrig; Ko-Kriterien für die anderen: Struveshof bekäme keine Förderung, in der Ahrensdorfer Heide beziehungsweise an der Neckarstraße stehen die Eigentumsverhältnisse...
Nahrung und Klimaschutz - Kölner Stadt-Anzeiger
BILD: RALF KRIEGER Heide Ecker-Rosendahl mit Kindern auf dem Naturgut Ophoven. BILD: RALF KRIEGER Leverkusen - Als der Mixer sein Werk beginnt, dokumentieren die 26 Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 b ihre Begeisterung durch Gejohle,...
Wahner Heide eine Woche gesperrt - koeln.de
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Gericht: Schriftliches «Bombodrom»-Urteil im Juni - WELT ONLINE
Potsdam/Berlin (dpa/bb) - Die schriftliche Begründung zum jüngsten Gerichtsurteil gegen eine militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide in Brandenburg soll noch im Juni fertiggestellt werden. Wie ein Sprecher des Oberverwaltungsgerichts...
POL-IZ: Heide/Hemmingstedt: 14-jähriger Pkw-Fahrer gefährdete ... - news aktuell (Pressemitteilung)
Juni) ein erst 14-Jähriger aus dem Bereich des "Amtes Kirchspiellandgemeinde Heide Umland" verhalten. Der Junge eignete sich ohne Wissen eines Familienmitgliedes dessen Pkw (BMW 316i) an und befuhr damit öffentliche Straßen. Jetzt ermittelt die Polizei...
Ausschuss berät über Flugplatz - Derwesten.de
Der Bebauungsplan „Interkommunale Gewerbepark Flugplatz Schwarze Heide” ist vom 11. Februar bis 12. März erneut öffentlich ausgelegt worden. Der Ausschuss für Planen, Umwelt und Bauen der Gemeinde Hünxe berät und beschließt über die eingegangenen...

Heide Simonis

Heide Simonis bei einer Veranstaltung im Bonner Post Tower

Heide Simonis, geb. Steinhardt (* 4. Juli 1943 in Bonn), ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Von 1988 bis 1993 war sie Finanzministerin und von 1993 bis 2005 Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein. Von 2005 an war sie UNICEF-Vorsitzende Deutschland. Im Februar 2008 trat sie von diesem Posten zurück.

Heide Simonis legte 1962 das Abitur an einem Mädchengymnasium in Nürnberg ab und absolvierte anschließend ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, welches sie 1967 als Diplom-Volkswirtin beendete. Sie arbeitete dann bis 1969 als Lektorin für Deutsch an der Universität Lusaka in Sambia. Dann folgte bis 1970 eine Tätigkeit am Institut für Finanzen in Kiel. 1970 ging sie als Tutorin für Deutsch an das Goethe-Institut in Tokio. Dort war sie auch für die Firma Triumph International als Marketing Researcher tätig. Ab 1972 arbeitete sie als Berufsberaterin für Abiturienten und Hochschüler bei der Bundesanstalt für Arbeit am Arbeitsamt in Kiel.

Simonis wurde als älteste von drei Töchtern geboren. Ihren Vater bezeichnet sie politisch als „deutsch-national“, ihre Mutter als „noch weiter rechts“. Sie ist verheiratet mit dem Universitätsprofessor Udo E. Simonis, den sie während ihres Studiums kennengelernt hat.

Seit 1969 ist Heide Simonis Mitglied der SPD. Von 1972 bis 1976 war sie Mitglied im Kreisvorstand der SPD in Kiel. Von 1988 bis 1991 sowie von 1993 bis 2005 war sie Mitglied des SPD-Parteivorstandes.

Von 1971 bis 1976 war sie Mitglied der Kieler Ratsversammlung. 1976 wurde sie als Direktkandidatin im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde als Mitglied des Deutschen Bundestages gewählt, wo sie u. a. die Position der finanzpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion einnahm. 1988 schied sie aus dem Bundestag aus.

Von 1992 bis 2005 war sie Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein. Heide Simonis war zuletzt mit 59,8 % der Stimmen direkt in den Landtag gewählte Abgeordnete des Wahlkreises 20 (Kiel-Ost). Am 27. April 2005 schied sie aus dem Landtag aus.

Nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein wurde sie am 31. Mai 1988 von Björn Engholm in das Amt der Finanzministerin berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Jansen wurde sie am 10. März 1993 zusätzlich Stellvertreterin von Ministerpräsident Björn Engholm. Von August 1990 bis Mai 1993 war sie als Finanzministerin Vorsitzende der „Tarifgemeinschaft deutscher Länder“ (TdL). Hier wurde sie für ihre harte Hand bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 1992 bekannt, als sie die Forderung der ÖTV von 9,5 % auf 5,4 % herunter handelte. Führende sozialdemokratische Politiker, wie der damalige Niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder, hatten sie zuvor aufgefordert, sich nachgiebiger zu verhalten.

Als Björn Engholm ebenfalls zurücktreten musste, wurde Heide Simonis am 19. Mai 1993 in das Amt der Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein gewählt. Sie war damit die erste und bisher einzige Frau, die als Ministerpräsidentin an der Spitze eines Bundeslandes stand. Nachdem die SPD bei der Landtagswahl von 1996 die absolute Mehrheit verloren hatte, bildete sie mit den Grünen eine Koalition, die auch bei der Landtagswahl 2000 bestätigt wurde. In ihrer Regierungszeit kam es 2002 zur Lohmann-Affäre.

Auf Grund des Ergebnisses der Landtagswahl vom 20. Februar 2005 war die Frage der Regierungsbildung unsicher, da SPD und Grüne zusammen nur über 33 Mandate und CDU und FDP gemeinsam über 34 Mandate verfügen konnten. Eine Große Koalition unter der Führung der CDU hatte Heide Simonis am 21. Februar 2005 in der Talkshow „Beckmann“ mit den Worten „Und wo bleibe ich dabei?“ ausgeschlossen. Entscheidend war daher die Frage, wie sich die beiden Abgeordneten des Südschleswigschen Wählerverbands verhalten würden. Nachdem sich der SSW zur Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung entschlossen hatte, galt die Wiederwahl von Simonis als sicher.

Bei der konstituierenden Sitzung des Landtages am 17. März 2005 stellte sich neben Simonis auch der CDU-Landesvorsitzende Peter Harry Carstensen zur Wahl. Simonis konnte in vier Wahlgängen die erforderliche Mehrheit der Stimmen nicht auf sich vereinen. Ein Abgeordneter der verabredeten Koalition oder des SSW enthielt sich im Parlament der Stimme, obgleich die Fraktionen nach zwischenzeitlich abgehaltenen Sitzungen vermeldeten, in Probeabstimmungen habe es weder Gegenstimmen noch Enthaltungen gegeben. Nach Stimmengleichheit im vierten Wahlgang mit je 34 Stimmen für Carstensen und sie stand Simonis für einen weiteren Wahlgang nicht mehr zur Verfügung (siehe auch Wahl des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein 2005). Bis zur Wahl von Peter Harry Carstensen im fünften Wahlgang am 27. April 2005 führte sie als Ministerpräsidentin eine geschäftsführende Landesregierung.

Heide Simonis hat viele öffentliche Ämter als erste oder als eine von wenigen Frauen erreicht. Sie war jüngste Bundestagsabgeordnete und war bisher einzige Ministerpräsidentin eines deutschen Bundeslandes.

Von 1999 bis 2002 war Simonis Mitglied im Beratungsgremium des WHO-Zentrums für Gesundheitsentwicklung in Kobe für die Region Europa. Der Initiative Schüler Helfen Leben half Heide Simonis in Ihrer Entstehungsphase – und ermöglichte der Initiative den ersten Sozialen Tag in Schleswig Holstein zu veranstalten. Sie ist Mitglied im Stiftungskuratorium der Stiftung von Schüler Helfen Leben.

Der Stark-Preis wurde von Simonis ins Leben gerufen und jährlich verliehen.

Im Oktober 2005 wurde Heide Simonis, die selbst keine Kinder hat, zur ehrenamtlichen Vorsitzenden von UNICEF Deutschland gewählt. Auf diese Organisation kam sie erstmals im Herbst 1995 zu, um eine Hilfsaktion für die Kinder während der Jugoslawienkriege zu unterstützen. Seither tritt sie regelmäßig für UNICEF ein. 2001 unterstützte sie besonders die Kampagne Bringt die Kinder durch den Winter, um Kinder in Afghanistan mit dem Nötigsten zu versorgen. Im Januar 2002 reiste sie unmittelbar nach dem Sturz der Taliban nach Kabul und besuchte UNICEF-Projekte in Schulen und Krankenhäusern. Im Mai 2005 wurde sie in den Vorstand des Deutschen Komitees gewählt. Am 17. Oktober 2005 wurde sie dann zur Vorsitzenden von UNICEF Deutschland gewählt und löste damit Reinhard Schlagintweit ab. In die Amtszeit von Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis fällt nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau im November 2007 ein Spendenskandal des Kinderhilfswerks. Als Folge davon trat sie am 2. Februar 2008 als Vorsitzende von UNICEF Deutschland zurück. Das in diesem Rahmen eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den damaligen Geschäftsführer des Kinderhilfswerkes, Dietrich Garlichs, wurde später eingestellt.

Im Frühjahr 2006 nahm Simonis an der Fernseh-Tanzturnier Let’s Dance des Senders RTL teil. Dies verstand sie als Teil ihres Engagements für das Kinderhilfswerk der Unicef. Die Bild-Zeitung begleitete die Fernsehsendung mit einer Kampagne gegen Simonis („Hoppel-Heide“). Simonis trat daraufhin, unter Angabe gesundheitlicher Gründe, von dem Tanzturnier zurück.

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Heide (Holstein)

Wappen der Stadt Heide

Heide ist eine Stadt in Schleswig-Holstein und ist die Kreisstadt des Kreises Dithmarschen.

1404 wird Heide als „Uppe de Heyde“ zum ersten Mal erwähnt. 1447 wählten die Dithmarscher Heide zum Versammlungsort und sicherten den Status des Orts als einer der Dithmarscher Hauptorte neben Meldorf. Von 1867 bis 1971 war Heide Sitz eines Amtsgerichts. Im Jahre 1870 erhielt Heide das Stadtrecht. Heide war Kreisstadt des Kreises Norderdithmarschen.

Heide war eine frühe Hochburg des Nationalsozialismus. Bei der Reichstagswahl 1928 erreichte die NSDAP in Heide 12,6 Prozent. Nach der von den Nazis so genannten Blutnacht von Wöhrden verzeichnete die Heider Ortsgruppe der NSDAP einen starken Mitgliederzuwachs. Bei den Kommunalwahlen 1929 kam die NSDAP in der Folge auf 14,0 Prozent. Bei der Reichstagswahl 1930 wählten 33,3 Prozent der Wähler in Heide die NSDAP, bei der Reichstagswahl Juli 1932 50,8 Prozent.

Trotz der absoluten Mehrheit für die NSDAP bei den Kommunalwahlen 1933 mit 57,7 Prozent blieb der deutschnationale Bürgermeister Hermann Hadenfeldt vorerst im Amt. 1937 gab Hadenfeldt sein Amt aber vorzeitig auf und Karl Herwig wurde als Bürgermeister eingesetzt. Nach dem Krieg ernannten die Briten August Vehrs zum Bürgermeister.

Seit 1970 ist Heide Kreisstadt des aus den Kreisen Norder- und Süderdithmarschen neu geschaffenen Kreises Dithmarschen und setzte sich in der Wahl gegen Meldorf durch. Bereits 1932 hatte die preußische Regierung die Kreise Norder- und Süderdithmarschen zusammengelegt, dabei aber Meldorf zur Kreisstadt erkoren. Die Nazis machten die Zusammenlegung 1933 wieder rückgängig. Im September 1967 wurde die Orte Süderholm und Bennewohld auf eigenen Wunsch eingemeindet.

Die Stadt hat den größten unbebauten Marktplatz Deutschlands (4,7 ha). Hier findet seit über 500 Jahren der traditionelle Wochenmarkt statt. Er ist ehemaliger Tagungsort der Landesversammlung der freien und unabhängigen Bauernrepublik Dithmarschen (1447–1559). 48 Regenten tagten jeden Sonnabend, schufen Gesetze, sprachen Recht, erhoben Strafen, empfingen oder schickten Gesandtschaften. Heide ist durch die Nordsee auch als Tourismusstadt bekannt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die St. Jürgen-Kirche (1560), der 1903 erbaute und im Jahre 2004 vollständig sanierte Wasserturm mit Trauzimmer des Heider Standesamtes sowie die ‚Museumsinsel‘ mit dem Klaus-Groth-Museum, Heider Heimatmuseum und dem Stammhaus der Familie des Komponisten Johannes Brahms.

Aus dem 19. Jahrhundert stammt die Tradition des Hohnbeers (Hohn = Hahn; beer = Fest), das zur Karnevalszeit stattfindet. Seit 1990 findet alle zwei Jahre im Juli der Heider Marktfrieden, ein Mittelaltermarkt, statt. Seit Juli 2007 wirbt die Stadt Heide mit dem Slogan „Marktstadt im Nordseewind“.

In Heide gibt es sieben Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus.

Am Bahnhof Heide kreuzen die Bahnlinien (Hamburg –) Elmshorn – Westerland(Sylt), auch als Marschbahn bezeichnet und Neumünster – Heide(Holst) – Büsum. In Heide halten sowohl die Züge des Regional- als auch die IC-Züge des Fernverkehrs.

Heide ist durch die A 23 Hamburg – Heide an das deutsche Autobahnnetz angeschlossen. Es gibt die Anschlussstellen „Heide-Süd“ an die B 5 Richtung Meldorf/Brunsbüttel und die Anschlussstelle „Heide West“ an die B 203 Richtung Büsum und B 5 Richtung Tönning/Husum.

Die Heider Stadtverkehr GmbH betreibt ein Stadtbusnetz mit 4 Linien. Außerdem gibt es Busverbindungen in die Nachbarorte und ein Anschluss an das landesweite Busliniennetz. Bahnhof und zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) sind räumlich voneinander getrennt.

Der nächstgelegene Regionalflughafen befindet sich bei Büsum, der nächste Verkehrsflughafen ist Hamburg/Fuhlsbüttel.

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Heide (Waldbröl)

Karte

Heide ist eine Ortschaft im Stadtgebiet der Stadt Waldbröl im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen Deutschland innerhalb des Regierungsbezirks Köln.

Das Dorf liegt ca. 4.6 km vom Stadtzentrum entfernt.

Der Wanderweg O führt durch Heide, von Niederhof kommend.

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Heide (Nümbrecht)

Karte

Heide ist ein Ortsteil von Nümbrecht im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen innerhalb des Regierungsbezirks Köln (Deutschland).

Der Ort liegt in Luftlinie rund 4,85 km westlich vom Stadtzentrum von Nümbrecht entfernt.

1316 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Teile der Leute von Nümbrecht" .

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Heide (Engelskirchen)

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Heide war früher ein Ortsteil der Gemeinde Engelskirchen im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und ist heute ein Teil von Loope.

Der Ort liegt rund 7 km von Engelskirchen entfernt.

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Heide (Hückeswagen)

Karte

Heide ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Heide liegt im südöstlichen Hückeswagen an der Grenze zu Wipperfürth. Nachbarorte sind Großeichen, Fürweg, Steinberg und Elberhausen.

Der Ort ist über eine Verbindungsstraße angebunden, die von der Kreisstraße K5 bei Kleineichen abzweigt, zum Wipperfürther Zentrum führt und auch Großeichen und Fürweg anbindet.

Der Ort wurde 1487 erstmals urkundlich erwähnt. In der Darlehnsliste für Herzog Wilhelm von Jülich-Berg ist ein Wilhelm van dem Heyde aufgeführt.

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Source : Wikipedia