Haag

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Geschrieben von bishop 18/04/2009 @ 17:11

Tags : haag, bayern, deutschland

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Haag in Oberbayern

Wappen des Marktes Haag i.OB

Haag in Oberbayern (amtlich: Haag i.OB) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und an der Schnittstelle von B 12 und B 15 gelegen. Er hat als Zentrum des Haager Landes eine abwechslungsreiche und bewegte Vergangenheit.

Haag in Oberbayern liegt in der Region Südostoberbayern im Alpenvorland und bietet dank der erhöhten Lage einen umfassenden Ausblick auf die Kette der Bayerischen Alpen, welche im Süden den Horizont bestimmen. Haag befindet sich verkehrsgünstig rund 50 km östlich der Landeshauptstadt München, 15 km südlich von Dorfen, 21 km westlich von Waldkraiburg, 14 km nördlich von Wasserburg und 32 km von der Kreisstadt Mühldorf entfernt. Auf der B 15 sind es 48 km nach Landshut sowie 38 km nach Rosenheim. Die nächst gelegene Bahnstation befindet sich im 8 km entfernten Nachbarort Soyen an der Bahnstrecke Rosenheim-Mühldorf, welche von der SüdostBayernBahn bedient wird.

Haag wurde erstmals um das Jahr 980 als Sitz des freien Herrengeschlechts "de Haga" erwähnt. Im Jahr 1245 wurde Haag von Kaiser Friedrich II. an Sigfrid von Fraunberg übertragen. Gleichzeitig wurde der Grafschaft Haag die hohe Gerichtsbarkeit als Reichslehen bestätigt. Im Jahre 1324 erhielt die Grafschaft das Marktrecht für ihren Markt „zu dem Hage" von Kaiser Ludwig IV. übertragen. Im 15. und 16. Jahrhundert wurden die Fraunberger von Reichslehensträgern über Reichsfreiherrn zu erblichen Reichsgrafen erhoben. 1566 nach dem Tod von Graf Ladislaus von Fraunberg-Haag wurde der bayrische Herzog 1567 mit Haag belehnt. Bis 1804 war Haag eine, wenngleich bayrisch dominierte, "Freie, den bayrischen Kurlanden nicht eingegliederte Reichsgrafschaft".

1808 wurde Haag selbständige Pfarrei, 1813 wurden die ersten Bürgermeisterwahlen vorgenommen. 1831 wütete ein großer Brand in Haag. Im Jahre 1900 wurde die 1974 wieder stillgelegte Bahnstrecke Thann-Matzbach–Haag eröffnet. Mit der Gebietsreform wurde am 1. Januar 1970 das Amtsgericht Haag aufgelöst. Haag erhielt 1971 die Gemeinden Winden, Rosenberg und Teile von Allmannsau. Der 3 km entfernte Nachbarort Kirchdorf bei Haag gehörte früher zum Markt.

Das Wappen des Ortes ist dem Wappen des Ortsadelsgeschlechts der "Gurren von Haag" entnommen, das den sogenannten Haager Schimmel auf rotem Grund zeigte. Es war auch das Wappen der Grafschaft Haag.

Haag hat eine auf Kleingewerbe und Handwerk basierende Wirtschaftsstruktur. Überregional bekannt sind das Milchwerk Jäger mit über 200 Mitarbeitern, welches auf Käseherstellung mit Schwerpunkt italienische Käsesorten spezialisiert ist, die Brauerei Weißbräu Unertl und der Leichtmetallbau Schletter.

Haag verfügt über eine Grund-/Hauptschule und besitzt die erste Realschule in Bayern mit verbindlich eingeführter Schulkleidung.

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Haag (Oberfranken)

Wappen der Gemeinde Haag

Haag ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Creußen.

Es existieren folgende Gemarkungen: Haag, Obernschreez, Unternschreez.

Die Herren von Nankenreuth besaßen vom 15. Jahrhundert bis zu ihrem Aussterben 1613 das Rittergut Schreez mit Haag und Unternschreez. Schloss Unternschreez war ehemaliger markgräflicher Witwensitz. Als Teil des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel Haag im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 767, 1987 dann 783 und im Jahr 2000 905 Einwohner gezählt.

Bürgermeister ist Horst Rauh (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Lautner (Freie Wählergemeinschaft) und im Jahr 2008 für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 270.000 Euro.

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 177 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 308. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 297 Hektar, davon waren 127 Hektar Ackerfläche und 170 Hektar Dauergrünfläche.

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Romy Haag

Romy Haag

Romy Haag (* 1. Januar 1951 in Scheveningen, Niederlande) ist eine deutsche Tänzerin, Sängerin, ehemalige Nachtclubbesitzerin und eine der bekanntesten transsexuellen Frauen Deutschlands.

Haag wurde unter dem Namen Edouard Frans Verbaarsschott geboren. Ihre Eltern sind ein Plakatmaler und eine Verkäuferin, die einer Fleischerfamilie entstammt. Gleich nach der Geburt, bei der sie zunächst dem männlichen Geschlecht zugeordnet wurde, gab es schon Überlegungen, sie operieren zu lassen. Bereits als kleines Kind hatte sie Brüste, wurde als Außenseiterin von ihrer Umgebung gehänselt und oft medizinisch untersucht. Ihre Eltern konnten mit der Situation nicht gut umgehen. Mit 13 Jahren zog sie von zu Hause aus und begann, in der Welt des Varieté und des Zirkus zu arbeiten.

Ihre Karriere begann im traditionsreichen Circus Strassburger, wo Haag als Clown durch die Kindermatineen führte. Mit 16 Jahren zog sie mit dem Trapezkünstler des Zirkusnach Paris, wo sie im berühmten Pariser Nachtclub Alcazar als Schönheitstänzerin debütierte.

Ein amerikanischer Showmanager bot ihr eine Tournee an und sie trat mit ihrem „Berliner Chansonprogramm“ auf Fire Island, Long Island und in Atlantic City auf. Dort verliebte sie sich in einen aus Berlin kommenden Straßenmusiker und ging mit ihm in die Stadt, die sie zwar besang, aber noch nicht kannte.

Kein Cabaret im belebten Nachtleben der damals geteilten Stadt entsprach komplett ihren Wünschen, so dass sie 1974, mit 23 Jahren, in Berlin-Schöneberg das Chez Romy Haag eröffnete, welches mit der Zeit sehr erfolgreich wurde. Viele berühmte Gäste wie Udo Lindenberg, Zizi Jeanmaire, Bryan Ferry, Freddie Mercury, Lou Reed und Mick Jagger, den sie 1973 kennen lernte, besuchten das Cabaret. Auch David Bowie verfiel ihrer Schönheit, ging mit ihr 1976 eine Beziehung ein, zog nach Berlin und absolvierte seine erste Deutschland-Tournee.

1977 erschien ihre erste Single „Liege-Samba“, für die Udo Lindenberg Text und Musik schrieb. Mit ihm ging sie auch auf Tournee. Im Jahr darauf folgte die Single „Superparadise“. 1979 wurde in der New Yorker Profile Gallery eine Foto-Hommage über sie präsentiert und 1981 erschien ihre erste LP mit dem Titel „So bin ich“, für die Klaus Hoffmann die Texte schrieb.

Nach neun Jahren verkaufte sie 1983 ihren Nachtclub und ging wieder auf Entdeckungsreise um die Welt. Nachdem die plastische Chirurgie so weit fortgeschritten war, dass auch die Nerven und damit die Gefühle erhalten bleiben, unterzog sie sich mit 33 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation in der Schweiz.Zurück in Deutschland begann sie 1986 einen neuen Abschnitt in ihrer Karriere und tourte mit dem Programm „City in the Night“ durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die USA.

Sie spielte in 26 Filmen, unter anderem in „Plastik Fieber“, „Zum Beispiel Otto Spalt“ und „Mascara“ mit Charlotte Rampling, und veröffentlichte 17 stilistisch unterschiedliche Plattenproduktionen wie ihre LP „Flugblatt“ oder das Musical „Tell!“.

Mitte der achtziger Jahre bekam sie als Hauptfigur der Videoinstallation Queen Zero eine Art Performance im New Yorker Museum of Modern Art. Für ihre außergewöhnliche Bertolt-Brecht-Interpretation wurde sie 1997 in New York mit dem „Jackie O. Music Award“, einem bedeutenden Kritikerpreis, ausgezeichnet.

Heute ist Romy Haag als Schauspielerin, Entertainerin oder in ihren Chansonprogrammen zu sehen. Ihre rauchig-samtene Stimme und ihr glamouröses Auftreten machen sie zu einem musikalisch-optischen Highlight, das sein Publikum außer in Hochstimmung auch in Nachdenklichkeit zu versetzen weiß.

1997 wurde Haag auf der Berlinale 1997 mit einem Ehrenpreis für ihr filmisches Lebenswerk mit dem Special Teddy Award ausgezeichnet, einen der Preise für Filme mit schwul-lesbisch-Transgender-Hintergrund.

1999 erschien ihre Autobiografie Eine Frau und mehr. Darin beschreibt sie ihr Leben, die Künstlerszene in den 1970er-Jahren sowie ihre Bekanntschaft mit Amanda Lear.

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Haag (Morbach)

Das Wappen von Haag

Haag ist ein Ortsteil von Morbach im Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz.

Der Ort Haag liegt 460 m über NN. Der tiefste Punkt mit 270 m über NN liegt auf dem Brühl und der höchste Punkt von 605,80 m über NN befindet sich an der Einmündung des Gornhausenerweges an der Römerstraße.

Kommunalpolitisch gehört der Ortsbezirk Haag seit 1975 zur Einheitsgemeinde Morbach, dem Kreis Bernkastel-Wittlich, dem Regierungsbezirk Trier und dem Bundesland Rheinland-Pfalz.

Haag liegt an der Kreisstraße 80, die von Morbach nach Horath führt, inmitten der Mittelgebirgslandschaft des Hunsrücks.

Die keltischen Hügelgräber sind die ältesten Überbleibsel aus vergangenen Tagen. Die Kelten besiedelten die Gegend in der Bronze- und Eisenzeit (ca. 500-300 v.Chr.). Ende des Jahres 1935 wurde auf dem "Sangkopf" ein Grabhügel von 32 m Durchmesser vom Landesmuseum untersucht.

Nachdem die Römer das Gebiet erobert hatten, nutzten sie die von den Kelten gebauten Wege als Aufmarsch- und Nachschubstraßen ihrer Legionen. Bis heute sind aus dieser Zeit noch die beiden Römerstraßen, die unweit am Ort vorbei führen, erhalten. Eine Straße führt von Trier über Neumagen nach Bingen und Mainz.Die zweite Römerstraße hat ihren Verlauf von Trier über Fell, Breit, Berglicht und stößt dann oberhalb von Elzerath auf die erste Römerstraße. Nach Eroberung durch die Römer fand eine Vermischung der keltischen und römischen Kultur statt.

In der Zeit 270-460 n. Chr. nahm der Ansturm der Franken auf das Gebiet immer mehr zu, bis dann um ca. 460 n. Chr. die Franken die Gegend in ihrem Besitz hatten. Es ist anzunehmen, dass auch um diese Zeit der Ansiedlung des heutigen Ortes Haag begonnen hat.

Die erste urkundliche Erwähnung ist vom 16. Mai 1396 mit dem damaligen Ortsnamen "off der hagen". Erste Umschreibungen des Ortes gibt es aber bereits aus dem Jahre 1315 im Weisbuch des Kurfürsten Balduin von Trier. Der Ortsname erfährt im Laufe der Geschichte weiter Veränderungen: Jahr 1398 "uff die hage", Jahr 1470 "haghen", Jahr 1509 "uff der hagen", Jahr 1556 "of der hagen", Jahr 1641 "Hag", Jahr 1655 "auf der Haagen", Jahr 1656 "Haagh", Jahr 1777 "auf der Haag" und seit dem Jahr 1798 "Haag".

Blasonierung: Das Wappen zeigt einen silbernen Zweig auf grünem Untergrund. Der Zweig eines Hagedornblattes soll einen Hinweis auf den vermutlichen Ursprung des Ortsnamens geben. Das rote Balkenkreuz im silbernen Schildhaupt weist auf die Zugehörigkeit zum Kurstatt Trier hin. Der Entwurf des Wappens stammt vom Bürgermeister a.D. Becku, Bonn.

Der Ort hat sich im Laufe der Zeit von einem typischen ländlichen Dorf mit Landwirtschaft, Viehzucht und Ackerbau zu einem schmucken Wohndorf gewandelt, das trotz fehlender Einkaufsläden und Arbeitsplätze steigende Einwohnerzahlen aufweist. Ein reges Vereinsleben und etliche Veranstaltungen in der ortseigenenen Mehrzweckhalle und auf dem im Jahre 2007 neu errichteten "Festplatz am Backes" runden das Dorfleben hier ab.

Im Jahre 1996 feierte der Ort das 600jährige Bestehen. 2005 bestand der SV Haag seit 50 Jahren.

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Source : Wikipedia