HSG Wetzlar

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Geschrieben von goldorak 28/02/2009 @ 12:37

Tags : hsg wetzlar, 1. bundesliga, handball, sport

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HSG Wetzlar

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Die HSG Wetzlar ist ein deutscher Handballverein aus der hessischen Stadt Wetzlar. Die erste Männermannschaft der HSG spielt seit 1998 ununterbrochen in der ersten Handball-Bundesliga, die als eine der stärksten Handballligen der Welt gilt.

1904 wurde der TSV Dutenhofen und 1909 der TV Münchholzhausen gegründet. Aus den traditionsreichen Handballabteilungen dieser beiden Wetzlarer Stadtteil-Vereine wurde 1992 die Handballspielgemeinschaft Dutenhofen/Münchholzhausen gebildet, der Stammverein der HSG Wetzlar. Seit der Saison 1999/2000 startet die Bundesliga-Mannschaft des Vereins unter dem Namen „HSG D/M Wetzlar“, der im Frühjahr 2004 in „HSG Wetzlar“ geändert wurde. Bei der HSG spielte bereits eine Reihe bekannter Handballstars wie Markus Baur, Nebojša Golić, Lars Kaufmann, Valter Matošević, Björn Monnberg, Savas Karipidis oder Sigurður Bjarnason.

Eine stark ausgeprägte sportliche Rivalität besteht traditionell zwischen der HSG Wetzlar und dem alten Lokalrivalen TV Hüttenberg. Das „Mittelhessenderby“ war insbesondere in den 80er und 90er Jahren regelmäßig Zuschauermagnet und hat auch heute noch eine hohe symbolische Bedeutung bei den Handballfans der Region, obwohl die beiden Vereine aktuell nicht mehr in derselben Liga spielen.

Als Heimspielstätte für die Bundesligaspiele dient die ca. 5.000 Zuschauer fassende Rittal Arena Wetzlar, die unter anderem auch Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2007 war. Die neu errichtete Rittal Arena wurde Frühjahr 2005 fertig gestellt. Seit 2005 ist auch der Radioreporter Björn Seipp Hallensprecher bei den Heimspielen der HSG Wetzlar.

Vor der Fertigstellung der Rittal Arena wurden die Bundesliga-Heimspiele der HSG in der Sporthalle Dutenhofen ausgetragen. Die 1.750 Zuschauer fassende Halle dient heute als Trainingshalle der ersten Mannschaft sowie als Spielort der Reserve- und Jugendmannschaften der HSG.

Die HSG Wetzlar konnte noch nie einen großen Titel gewinnen, stand jedoch schon mehrmals kurz davor. 1997 und 2001 zog die Mannschaft ins Finale des DHB-Pokals ein, jeweils scheiterte sie knapp. 1997/98 errang sie ihren größten Erfolg, als sie nach einem Siegeszug im Europapokal der Pokalsieger bis ins Endspiel vorstoßen konnte. Auch wenn sie im Finale an der spanischen Mannschaft aus Santander scheiterte, schrieb die Mannschaft Handballgeschichte als erster Zweitligist in einem Europapokalfinale. In der gleichen Saison gelang ihr auch noch der Aufstieg in die erste Bundesliga, in der sie in der Saison 2001/2002 mit dem 8. Platz ihre bisher beste Platzierung erreichte.

Der Verein betreibt eine sehr erfolgreiche Jugendarbeit, über die eine Reihe von Titeln auf hessischer, südwestdeutscher und Bundesebene errungen werden konnte. Unter anderem gewann die männliche B-Jugend die deutsche Meisterschaft 2002 gegen den SC Magdeburg.

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Handball-Bundesliga

Die Handball-Bundesliga der Männer ist die höchste Spielklasse im deutschen Handball. In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Handballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt. Die letzten zwei Mannschaften steigen direkt in die 2. Handball-Bundesliga ab, die seit 1981 die zweithöchste Spielklasse in zwei Staffeln unterhalb der Bundesliga bildet. Der Drittletzte spielt zwei Relegationsspiele gegen den Sieger einer Vorausscheidung der beiden Zweitplatzierten der Zweitligastaffeln.

Erfolgreichster Verein der Bundesliga ist der THW Kiel, gefolgt vom VfL Gummersbach.

Präsident des Ligaverbandes der Handball-Bundesliga ist Reiner Witte.

Die Liga wurde 1966 als höchste Spielklasse eingeführt. In den ersten elf Jahren wurde die Bundesliga in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt und der Deutsche Meister zunächst in Endspielen der beiden Staffelsieger (bis 1969), anschließend im Play Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt.

Einziger Verein, der alle bisherigen 42 Spielzeiten in der Bundesliga spielte, ist der VfL Gummersbach.

1977 wurde die eingleisige Handball-Bundesliga eingeführt. Dabei haben nur drei Vereine alle bisherigen 31 Spielzeiten absolviert: Der THW Kiel, der TV Großwallstadt und der VfL Gummersbach. Diese drei Vereine teilen sich auch zweiundzwanzig der seither vergeben Meistertitel. Erfolgreichster Verein in dieser Zeit war der THW Kiel der elf seiner vierzehn Meisterschaften in der eingleisigen Bundesliga holte, die letzte im Jahre 2008. Großwallstadt gewann sechs mal den Titel (darunter die ersten vier Spielzeiten in Folge und zuletzt 1990), Gummersbach errang fünf seiner insgesamt zwölf Meistertitel in dieser Zeit, den letzten 1991. Dieser Titelgewinn markiert gleichzeitig das Ende einer Ära, denn von 1978 bis zur Saison 1990/91 gelang es mit Gummersbach, Großwallstadt und TuSEM Essen nur drei Mannschaften, den Meistertitel in der eingleisigen Bundesliga zu gewinnen. Seither jedoch gelang es keinem dieser drei bis dahin dominanten Vereine mehr, Meister oder Vizemeister zu werden.

Nach einer „Übergangsphase“, in der 1992 und 1993 die SG Wallau/Massenheim den Titel holte, begann mit der Saison 1993/94 die Dominanz des Quartetts aus THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo und SC Magdeburg. In den zwölf aufeinander folgenden Spielzeiten von 1994/95 bis 2005/06 standen am Saisonende immer mindestens drei dieser vier Mannschaften auf den ersten vier Plätzen, viermal sogar alle vier. Die Meistertitel nach 1993 verteilen sich ebenfalls ausschließlich auf diese vier Vereine, wobei Kiel elfmal den Titel gewann, Lemgo zweimal (1997 und 2003), Magdeburg (2001) und Flensburg (2004) je einmal.

Insgesamt spielten bisher 85 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften in der Bundesliga, davon 67 in der eingleisigen Zeit. Die letzten „Neulinge“ sind bislang die MT Melsungen, die im Jahr 2005 in die Bundesliga aufstieg und HBW Balingen-Weilstetten, das seit 2006 in der Eliteklasse spielt. Am längsten „abwesend“ sind der TSV Zirndorf und der SV St. Georg Hamburg, zwei Vereine aus der Premierensaison 1966/67, die nach ihrem sofortigen Abstieg nie mehr die Rückkehr in die höchste Spielklasse schafften. Neben Melsungen und Balingen sind bisher der HSV Hamburg (in der Bundesliga seit 2002), die HSG Nordhorn (seit 1999), die HSG Wetzlar (seit 1998), der SC Magdeburg (seit 1991), der TV Großwallstadt (seit 1973) und der VfL Gummersbach (seit 1966) noch nie aus der Bundesliga abgestiegen. Der SC Magdeburg spielte seit 1956 bis zum Ende 1991 in der DDR-Oberliga, also nunmehr seit 52 Jahren ununterbrochen in seiner jeweils höchsten Spielklasse.

In der Saison 1991/92 spielte die Handball-Bundesliga wegen der Wiedervereinigung in zwei Staffeln. Von 1990 bis 1992 wurden ferner Play-Off-Spiele um die Meisterschaft ausgetragen.

Am 21. August 2007 wurde mit einem führenden Automobilhersteller erstmals ein Namenssponsor für die 1. Bundesliga präsentiert. Seit der Saison 2007/2008 heißt die Handballbundesliga nun offiziell „Toyota Handball-Bundesliga“.

1981 wurde die 2. Bundesliga eingeführt, die seitdem in zwei Staffeln (Nord und Süd) ausgetragen wird, in den Jahren 1991–1993 in drei Staffeln: Nord, Mitte, Süd. Darunter folgen als dritte Ligen je eine Regionalliga jedes der fünf Regionalverbände, diese sind wiederum von insgesamt 16 Oberligen unterbaut. Die Struktur weist also in den obersten vier Spielklassen insgesamt 24 Ligen auf (1-2-5-16) (zum Vergleich: Im Fußball bilden 18 Ligen die obersten fünf Spielklassen (1-1-1-3-12)). Entgegen früheren Diskussionen über die Ausweitung der Ligapyramide und die Einführung sogar einer weiteren Regionalliga wird nun zur Saison 2010/11 eine umfassende Ligareform erwartet, durch die der Unterbau auf eine übersichtlichere Struktur mit einer eingleisigen zweiten Liga mit 20 Teams, nur noch vier Regionalligen und zwölf Oberligen gestrafft werden soll. Dadurch würden 2/5 (32 von 80) der jetzigen Regionalligavereine höchstens noch viertklassig spielen, rund 40% (etwa 90 von aktuell 225) der heutigen Oberligisten würden in die Fünftklassigkeit rutschen.

Die Erstplatzierten der 2. Bundesliga steigen zum Saisonwechsel in die 1. Bundesliga auf. Die Zweitplatzierten spielen in Play-Off-Spielen gegeneinander – der Sieger wiederum spielt gegen den Drittletzten der 1. Liga. Die beiden Letztplatzierten der 1. Bundesliga steigen direkt in die 2. Bundesliga ab.

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Axel Geerken

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Axel Geerken (* 15. Oktober 1972 in Oldenburg) ist ein nicht mehr regelmäßig aktiver deutscher Handballspieler, der bei der HSG Wetzlar als Geschäftsführer tätig ist.

Axel Geerken wechselte 1993 von der SG VTB/Altjührden nach Wetzlar zum damaligen Zweitligisten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen. Nachdem der Torwart mit der HSG 1997 überraschenderweise das DHB-Pokalfinale erreichte, welches jedoch gegen den TBV Lemgo verloren ging, wechselte er zum Bundesligisten TV Großwallstadt.

Nach einer Spielzeit in Großwallstadt wechselte er zum THW Kiel. Mit den Kielern gewann der gelernte Steuerfachgehilfe 1999 und 2000 jeweils die Meisterschaft und den DHB-Pokal. Zusätzlich stand er 2000 im EHF Champions League-Finale, wo der THW jedoch dem FC Barcelona unterlag.

Ein Jahr später kehrte Geerken zur HSG zurück, welche sich inzwischen in HSG Wetzlar umbenannt hatte und in der Bundesliga spielte. 2006 wurde er Geschäftsführer bei der HSG, gehörte jedoch noch ein Jahr zum Kader des Erstligisten. 2007 beendete er nach annähernd 300 Bundesligaspielen seine Karriere. 2008 absolvierte er jedoch noch zwei Partien bei Frisch Auf! Göppingen, dessen Stammtorwart Martin Galia sich zuvor schwer verletzte. Auch nach der Verletzung des Wetzlarer Torwarts Zoran Đorđić in der Hinrunde der Saison 2008/09 sorgte Geerken wieder für Schlagzeilen als „geschäftsführender Torwart“.

Geerken debütierte am 15. April 1997 in der Nationalmannschaft gegen Russland. Insgesamt bestritt er 10 Länderspiele.

Axel Geerken ist mit Andrea verheiratet, die Schwester seiner ehemaligen Mannschaftskameraden Andreas und Wolfgang Klimpke. Gemeinsam haben sie eine Tochter und einen Sohn.

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Peter Jungwirth

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Peter Jungwirth (* 29. September 1987 in Stuttgart) ist ein deutscher Handballspieler. Der Linkshänder spielt in der Handball-Bundesliga bei der HSG Wetzlar auf Rechtsaußen.

Seine Karriere begann Jungwirth als "Mini" (jüngste Altersgruppe, unter 8 Jahren) beim TV-Kornwestheim. 2002/03 wurde er mit der B-Jugend des TV-Kornwestheims Deutscher Meister. Über die Zweitligisten TV Kornwestheim und HBR Ludwigsburg kam er 2007 zum Bundesligisten SC Magdeburg, wo er sowohl bei der Erstligamannschaft, als auch der Zweitligamannschaft zum Einsatz kam. In 28 Erstligaspielen erzielte er dabei elf Tore.

2008 wurde er von der HSG Wetzlar verpflichtet. Sein Vertrag läuft bis Juni 2010.

Für die deutsche Junioren-Nationalmannschaft bestritt Jungwirth 18 Länderspiele. Mit der Mannschaft wurde er 2007 Vize-Weltmeister.

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Zoran Đorđić

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Zoran Đorđić (* 15. Oktober 1966 in Šabac) ist ein serbischer Handballspieler. Der Torwart spielt seit 2007 bei der HSG Wetzlar in der Handball-Bundesliga.

Seine Karriere begann Đorđić beim serbischen Verein Metaloplastika Šabac. Über Vereine in Belgrad und Frankreich wechselte er 1997 nach Deutschland zur SG Wallau-Massenheim, wo er acht Jahre lang in der Erstliga-Mannschaft spielte. Für die jugoslawische Nationalmannschaft bestritt er 128 Länderspiele. Nach einem zweijährigen Engagement bei der MT Melsungen wechselte Đorđić 2007 zur HSG Wetzlar.

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Alois Mráz

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Alois Mráz (* 8. September 1978 in Pilsen, Tschechoslowakei) ist ein tschechischer Handballspieler. Er ist 1,96 m groß.

Mráz, der für den deutschen Verein HSG Wetzlar (Rückennummer 15) spielt und für die tschechische Nationalmannschaft aufläuft, wird meist im linken Rückraum eingesetzt.

Alois Mráz begann in seiner Heimatstadt bei Kovopetrol Pilsen mit dem Handballspiel, wo er auch in der ersten tschechischen Liga debütierte. Dort gewann er 1998 sowie 1999 die tschechische Meisterschaft. 2001 wechselte er zur SG Solingen in die deutsche Handball-Bundesliga. Mit den Rheinländern stieg er 2002 ab, empfahl sich aber als Torschützenkönig der 2. Bundesliga Süd 2004 erneut für das Oberhaus. Im Februar 2005 wurde er dann vom HSV Hamburg unter Vertrag genommen, verletzte sich aber im ersten Spiel schwer und fiel für den Rest der Saison aus. Später gehörte er nur zur Reserve der Hamburger, sodass er sich 2006 dem TuS Nettelstedt-Lübbecke anschloss. Mit den Ostwestfalen entging er dem Abstieg erst in der Relegation gegen Bayer Dormagen; daraufhin wechselte er 2007 zur HSG Wetzlar.

Alois Mraz hat bisher 65 Länderspiele für die tschechische Nationalmannschaft bestritten. Mit Tschechien nahm er an den Europameisterschaften 2000 und 2002 teil. Bei der Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2007 in Deutschland stand er allerdings nur im erweiterten Aufgebot.

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Martin Schwalb

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Martin Schwalb (* 4. Mai 1963 in Stuttgart) ist ein deutscher Handballtrainer und früherer Handballspieler. Er bestritt in seiner aktiven Karriere 428 Bundesligapartien, in denen er mit 2272 Toren (davon 945 Siebenmeter) die viertmeisten Treffer in der Bundesligahistorie erzielte. Schwalb spielte im rechten Rückraum.

Zweimal war Martin Schwalb bei Olympischen Spielen dabei: 1984 in Los Angeles und 1996 in Atlanta. In Los Angeles gewann er die olympische Silbermedaille.

Seit dem 21. Oktober 2005 trainiert er die Mannschaft des HSV Hamburg in der Handball-Bundesliga. Zuvor war Martin Schwalb Trainer bei der HSG Wetzlar und der SG Wallau-Massenheim. Seine größten Erfolge als Trainer waren der Gewinn des DHB-Pokals 2006 und der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 2007 mit dem HSV Hamburg. Am 17. August 2007 verlängerte Martin Schwalb seinen Vertrag bis zum Jahr 2011.

Für die Handballweltmeisterschaft 2007 war Christian Schwarzer vom ZDF als Experte für die Live-Übertragungen vorgesehen. Dieser kommentierte die ersten beiden Spiele der Vorrunde, musste dann aber aufgrund seiner Nachnominierung durch Heiner Brand diese Tätigkeit niederlegen. Martin Schwalb übernahm für ihn den Posten des ZDF-Experten.

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Source : Wikipedia