HP

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Geschrieben von tron 04/05/2009 @ 20:07

Tags : hp, drucker, computer, high-tech, dvd-brenner, festplatten, notebooks, scanner

Inhaltsverzeichnis
  1. HP Focus
  2. HP 9000
  3. HP OpenView
  4. HP Zimmer
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HP Focus

Die von Hewlett-Packard (HP) entwickelte FOCUS-CPU ist eine der ersten 32-Bit CPUs. Sie beruht auf einem pre RISC Design, einer STACK-Architektur, und erreichte für die damalige Zeit spektakuläre 18MHz. Der Befehlssatz umfasste ca. 220 Instruktionen von denen einige allerdings nur 16-Bit breit waren. Als erstes System wurde 1982 aus der HP 9000 Serie 500 Workstation Baureihe das Modell 9020 mit dieser CPU ausgestattet. Als Betriebssystem kam schon damals HP-UX zum Einsatz. Die Erfahrungen mit der HP FOCUS CPU, so wie mit der PRISM CPU von Apollo Computer Inc. waren wichtige Eckpfeiler bei der Entwicklung der HP PA-RISC CPU Serien. Ab 1989 werden die FOCUS basierten Serien durch die neue PA-RISC Architektur abgelöst.

Wohl in Anspielung auf den allwissenden HAL 9000 aus Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum stattete HP erstmals seine überaus innovativen FOCUS Baureihen mit dem Namenszusatz 9000 aus. Alle späteren HP-UX basierten Systeme tragen ebenfalls diesen Namenszusatz.

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HP 9000

HP Apollo 9000 400t

HP 9000 ist die Bezeichnung für die ab 1982 von Hewlett Packard gefertigten, HP-UX basierten Workstation und Server-Systeme. Nachdem 1982 die Workstation HP 9020 (laut Werbung der Mainframe für den Desktop des Ingenieurs oder Entwicklers) mit der HP eigenen 32-Bit FOCUS-Architektur das Licht der Welt erblickte, entschied Hewlett-Packard alle technischen Workstations als HP 9000 zu vermarkten. Aus der 32-Bit HP-9020 Workstation wurde HP 9000 Model 520, danach folgte die 16-Bit, Motorola basierte HP-9836, sie wurde zur HP 9000 Model 236. Ab 1985 waren alle HP 9000 Systeme mit 32-Bit 68k CPUs aus dem Hause Motorola bestückt. Die neueren Systeme mit Motorola Design wurden als HP 9000 Serie 300 vertrieben. 1989 übernahm HP den Workstation-Hersteller Apollo Computer und bot ab 1990 deren ebenfalls vorwiegend Motorola 68k basierte Systeme als HP Apollo 9000 series 400 an, Neben HP-UX konnten die Workstations der Serie 400 alternativ auch mit dem von Apollo übernommenen Domain/OS betrieben werden.

Mit der Entwicklung der eigenen PA-RISC CPU-Architektur wurden die Serien 700 für die Workstations und 800 für die Server eingeführt. In den ersten Jahren war diese Nummerierung die einzige Namensgebung für Server und Workstations (z. B. 735 Workstation) dieser Generation. Später wurde dazu übergegangen die Systeme mit Buchstaben zu klassifizieren um auch Leistungs-Kategorien gegeneinander abzugrenzen, die sich vorher nur kryptisch aus der Nummerierung heraus lesen ließen.

Aber auch bei den bis heute gültigen Buchstaben-Klassifizierungen liegen die Nummerierungen zu Grunde. Entsprechende Systemmeldungen, zum Beispiel mit dem UNIX-Befehl uname liefern Systemnummern wie eine 785.

Mit der Umstrukturierung des Bezeichnungsschemas wurde auch nach und nach der hauseigene GSC-Bus abgelöst. War zunächst der PCI-Bus über einen Adapter an den GSC-Bus angebuden, wurde mit der Workstationserie B1000 endgültig auf PCI umgeschwenkt, um 2004 ebenfalls abgelöst zu werden. Als Ersatz, bei der bislang letzten PA-RISC-Workstation von Hewlett Packard, kam nun eine Kombination aus PCI-X und AGP zum Einsatz.

Wohl in Anspielung auf den allwissenden HAL 9000 aus Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum stattete HP erstmals seine Serie 500 Baureihen mit dem Namenszusatz 9000 aus. Ein Namenszusatz, der bis heute geblieben ist.

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HP OpenView

HP OpenView ist ein Softwareportfolio von Hewlett-Packard zum Verwalten und Überwachen der IT-Infrastruktur großer Unternehmen. Dazu gehören u. a. auch Lösungen für die zentrale Verteilung von Software auf Clients und Servern.

Seit der Übernahme (Anfang 2007) der Softwarefirma Mercury durch HP soll der Name OpenView mit der Zeit obsolet werden.

Der NNM ist derzeit in der Version 7.51 (Stand Oktober 2006) erhältlich. Es gibt zwei Ausführungen: Die Standard- und die Advanced Edition. Beide Versionen werden nach der Anzahl der zu überwachenden Knoten lizenziert. Der NNM dient zur SNMP-Überwachung der IP-Ebene von Netzwerkkomponenten. Dies sind typischerweise Switches, Router und Firewalls. In der Advanced Edition ist mit Layer2-Management ein Blick eine OSI-Schicht tiefer möglich. Hierfür gibt es eine neue GUI „Dynamic Views“. Es können weitere Smart Plugins (SPIs) für die Überwachung von Routing-Protokollen, HSRP, Multicasting usw. integriert werden. Neben der grafischen Darstellung der Knoten gibt es einen Alarmbrowser, in dem Events und SNMP-Traps angezeigt werden. Durch das Verknüpfen mit Skripten können ereignisabhängig Aktionen ausgelöst werden.

Neben dem Überwachen der Erreichbarkeit der Netzwerkkomponenten werden typischerweise Bandbreitenkapazitäten, der Status von Interfaces, Leitungsfehler, Router-CPUs und Backups überwacht.

Seit der Version 8 sind in OVOU Agenten enthalten, die über HTTPS verschlüsselt mit dem Management-Server kommunizieren.

Das Produkt wurde nach Übernahme der Firma Peregrine Systems Inc. (im Dezember 2005) in HP OV integriert. Die 6.x-Serie ist die erste Ausgabe von ServiceCenter unter HP-Flagge.

Anders als etwa Microsofts SMS ist OpenView auch geeignet, um sehr heterogene IT-Landschaften mit Linux, UNIX, Mainframes und Microsoft Windows zu verwalten.

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HP Zimmer

HP Zimmer eigentlich Hans Peter Zimmer (* 23. Oktober 1936 in Berlin; † 5. September 1992 in Soltau) war ein deutscher Maler und Bildhauer.

Zimmer studierte 1957 und 1958 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Johannes Itten und ging anschließend an die Akademie der Bildenden Künste nach München (1957 bis 1960) zu Erich Glette). 1958 gründete er mit den Malern Helmut Sturm und Heimrad Prem, sowie dem Bildhauer Lothar Fischer in München die Künstlergruppe SPUR. 1958 erschien das erste SPUR-Manifest. 1982 erhielt er einen Ruf auf eine Professur für Malerei an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

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Source : Wikipedia