Hürtgenwald
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- Mit Shinisaurus zur zweiten Karriere - Aachener Zeitung
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- Ein rundum gelungenes Spektakel - Kölner Stadt-Anzeiger
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- News > ots: Polizei Düren / POL-DN: Nach Kollision ... - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
- Hürtgenwald (ots) - Am späten Montagabend kam es auf der B 399 zwischen den Ortslagen Gey und Großhau zu einem Alleinunfall, bei dem sowohl die 43-Jährige Kradfahrerin aus Wesel, als auch ihr Sozius schwer verletzt wurden....
- Klassiker des Radsports - Kölner Wochenspiegel
- Mit dabei sind aus Deutschland das Team Milram CT, das Team SCW 2000, das Team Isaac, das Team ME, das Team Keller Cycling, das Team BSV Profi Hürtgenwald, das Team Kuota Indeland und das Team Nutrixxion. Zu den Einzelfahrern, die verpflichtet wurden...
- „Unabhängige Wählergemeinschaft“ positioniert sich - juelicht.de
- ... Veronika Schmitz (Kreuzau), Peter Falter (Nideggen), Jürgen Schmitz (Heimbach) und Matthias Hoven (Hürtgenwald). Die insgesamt 30 Bewerber/innen starke Reserveliste wird angeführt von: 1. H. Schaaf (Jülich), 2. M. Bethlehem (Vettweiß), 3....
- News > ots: Polizei Düren / POL-DN: Vier Personen bei ... - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
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- Der Titelverteidiger kommt auch - Derwesten.de
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- Das Ehrenamt bekommt größeres Gewicht - Aachener Zeitung
- Wie Rehfisch und Frank im Gespräch betonten, hat sich im Verlauf der drei Jahrzehnte das Angebot der Caritas in Düren, Inden-Langerwehe, Niederzier-Merzenich, Jülich-Aldenhoven, Linnich-Titz, Hürtgenwald-Heimbach-Nideggen, Nörvenich-Vettweiß und...
- Erfolgreicher „Maikäfertag“ - Kölnische Rundschau
- Einer der derzeitigen Azubis ist Alexander Bachem aus Hürtgenwald. Auch im dritten Lehrjahr habe er seine Entscheidung für Miele auf keinen Fall bereut. Jeder Vierte, der bei Miele eine Ausbildung bekommt, ist Abiturient....
Hürtgenwald
Hürtgenwald ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Düren.
Die Gemeinde liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet liegt auf 566 m ü. NN, der niedrigste auf 170 m ü. NN.
Die Ortsteile Simonskall und Vossenack sind als Erholungsorte anerkannt.
Im Gemeindebereich fand 1944 die Allerseelenschlacht um Vossenack und Hürtgen statt, bei der etwa 50.000 Soldaten starben.
Die Schlacht im Hürtgenwald tobte vom September 1944 bis zum Februar 1945.
Die Konejung Stiftung: Kultur hat über diese Schlacht einen Film herausgegeben, der durch Interviews mit Zeitzeugen aus Deutschland und den USA sowie Filmaufnahmen aus den US National Archiven und privaten Archiven das schreckliche Geschehen veranschaulicht.
Der Name Hürtgenwald bezog sich bis zu diesen Ereignissen lediglich auf das staatliche Forstamt. Die US-amerikanische Bezeichnung des gesamten Gebietes mit "Huertgen Forest" führte erst bei einer späteren Gebietsreform zum Namen "Hürtgenwald".
Im Ortsteil Bergstein finden sich heute noch am Burgberg Reste eines mittelalterlichen Burghügels mit Aussichtsturm sowie ein Bunker des Westwalls.
Aus dem im 19. Jahrhundert durch die Verschmelzung der Bürgermeistereien Straß und Bergstein entstandenen Amt Straß-Bergstein (Verwaltungssitz in Gey) ging am 1. Juli 1969 die Gemeinde Hürtgenwald hervor.
Das Amt Straß-Bergstein umfasste acht Gemeinden, nämlich Bergstein-Zerkall, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau, Straß-Langenbroich-Horm und Untermaubach-Bilstein.
Ab 1969 bestand das Amt Straß-Bergstein aus den Gemeinden Hürtgenwald und Untermaubach-Bilstein.
Am 1. Januar 1972 erfolgte die letzte kommunale Neugliederung durch das Aachen-Gesetz, wobei die Gemeinde Hürtgenwald die heute zu ihr gehörenden Orte erhielt.
Das Wappen ist ein dreigeteilter Schild: Auf grünem Grund ein goldgelber Göpel und je ein silberweißer Kiefernzapfen in den drei grünen Feldern.
Der Göpel teilt das Wappen auf, wodurch die Zusammensetzung von Hürtgenwald aus verschiedenen Ortschaften symbolisiert werden soll, die früher zu den Ämtern Straß, Bergstein und Simmerath gehörten. Die Zapfen verweisen auf die umliegenden Wälder, die das Landschaftsbild prägen.
Die beiden Ehrenfriedhöfe im "Hürtgenwald" sind der Ehrenfriedhof Vossenack in Vossenack ca. 500 Meter hinter dem Ortsende an der Simonskaller Straße und der Ehrenfriedhof Hürtgen in Hürtgen ca. 500 Meter hinter dem Ortsende unmittelbar an der Bundesstraße 399, jeweils aus Richtung Düren gesehen.
Von 1948 bis 1968 wurde neben dem Ort Horm im Maubacher Bleiberg Erzabbau betrieben. Später befand sich hier die Mülldeponie für den Kreis Düren.
Die B399 durchzieht die Gemeinde von Nordosten nach Südwesten zwischen den Ortschaften Gey und Raffelsbrand, die L 11 von Südosten nach Nordwesten zwischen den Gemeindeteilen Kleinhau und Zerkall.
38 Mahnmale mit Fotos und Text auf 56 Seiten, Herausgeber: Geschichtsverein Hürtgenwald, erschienen 2007.
Schafberg (Hürtgenwald)
Schafberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.
Ortsvorsteher für Straß, Horm und Schafberg ist Volker R. Beißel, CDU.
Der Ort liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel direkt an den aufsteigenden Hängen zur Eifel. Nachbarorte sind Straß, Untermaubach und Kleinhau. Von Schafberg aus kann man weit in die Kölner Bucht und die Zülpicher Börde sehen. Die meisten Häuser haben einen unverbaubaren Blick auf den Kölner Dom und das Siebengebirge.
Schafberg liegt auf etwa 310 m über NN.
Am 1. Juli 1969 schlossen sich die ehemals selbstständigen, im Amtsverband Straß-Bergstein verwalteten Gemeinden Bergstein, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau und Straß (mit Horm und Schafberg) freiwillig zur Gemeinde Hürtgenwald zusammen. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung (Aachen-Gesetz) entstand die Gemeinde Hürtgenwald in ihrer jetzigen Größe am 1. Januar 1972.
Bevor Willy Millowitsch sich ein Ferienhaus auf Elba kaufte, verbrachte er den Urlaub in seinem Anwesen in Schafberg.
Straß (Hürtgenwald)
Straß ist ein Ortsteil der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.
Ortsvorsteher für Straß, Horm und Schafberg ist Volker R. Beißel, CDU.
Der Ort liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel direkt an den aufsteigenden Hängen zur Eifel. Nachbarorte sind Langenbroich, Untermaubach, Gey und Schafberg. Von Straß aus kann man weit in die Kölner Bucht und die Zülpicher Börde sehen.
1789 gehörten Straß und der Nachbarort Gey zum Amt Nörvenich.
Am 1. Juli 1969 schlossen sich die ehemals selbstständigen, im Amtsverband Straß-Bergstein verwalteten Gemeinden Bergstein, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau und Straß freiwillig zur Gemeinde Hürtgenwald zusammen. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung (Aachen-Gesetz) entstand die Gemeinde Hürtgenwald in ihrer jetzigen Größe am 1. Januar 1972.
In Straß gibt es die zweizügige Grundschule Gey-Straß mit einem Lehrschwimmbecken. Hauptschule und Realschule befinden sich in Kleinhau, das private Gymnasium der Franziskaner in Vossenack. Weitere Schulen gibt es in der Kreisstadt Düren.
Brandenberg (Hürtgenwald)
Brandenberg ist ein kleiner Ort in der Eifelgemeinde Hürtgenwald (Kreis Düren). Der Ort zählt 637 Einwohner.
Der Ort liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel. Nachbarorte sind Bergstein, Kleinhau, und Obermaubach. Von Brandeberg aus kann man weit in die Kölner Bucht und die Zülpicher Börde sehen. Auf der einen Seite des Bergrückens, auf dem der Ort erbaut wurde, fließt die Kall, auf der anderen Seite die Rur. Dort sieht man auch den Stausee Obermaubach.
Am 1. Juli 1969 schlossen sich die ehemals selbstständigen, im Amtsverband Straß-Bergstein verwalteten Gemeinden Bergstein, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau und Straß freiwillig zur Gemeinde Hürtgenwald zusammen. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung (Aachen-Gesetz) entstand die Gemeinde Hürtgenwald in ihrer jetzigen Größe am 1. Januar 1972.
Bodenfunde lassen auf eine erste Besiedlung in der Jungsteinzeit zwischen 3000 und 1800 vor Christus schließen. Urkundlich wird der Ort erstmals im Steuerverzeichnis der Dürener Waldgrafschaft im Jahre 1447 erwähnt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Brandenberg bei den Kämpfen im Hürtgenwald (Allerseelenschlacht) fast völlig zerstört.
Neben dem Ort verläuft die Landstraße von Kleinhau nach Zerkall die L11. Der Ort hat keinen Durchgangsverkehr. Busse der RVE fahren auf der Linie 286 durch den Ort.

