Graben

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Geschrieben von bishop 24/04/2009 @ 22:07

Tags : graben, bayern, deutschland, gräben, brandenburg

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Graben (Lechfeld)

Wappen der Gemeinde Graben

Graben ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Augsburg.

Graben liegt etwa 20 Kilometer südlich von Augsburg zwischen Lech und Wertach auf dem Lechfeld. Etwa drei Kilometer westlich von Graben liegt die Stadt Schwabmünchen.

Graben wurde wahrscheinlich im 7. oder 8. Jahrhundert von Schwabmünchen aus gegründet.

Im Jahre 1367 zog der Gräbinger Weber Hans Fugger nach Augsburg und wurde 1386 zum ersten Zunftmeister der Weber in Augsburg, wodurch der Grundstein für das spätere Wirtschaftsimperium der Fugger gelegt wurde. Die Symbole der beiden Fuggerlinien Fugger vom Reh und „Fugger von der Lilie“ sind noch heute im Gemeindewappen von Graben vereinigt. Das jeweilige Haupt der fürstlichen Linie Fugger-Babenhausen ist seit 1899 automatisch Ehrenbürger von Graben.

Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Seit 2008 ist Andreas Scharf Bürgermeister von Graben. Sein Vorgänger war Hans Winkler (CSU).

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Gräben

Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gräben hervorgehoben

Gräben ist eine Gemeinde im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Die Gemeinde gehört dem Amt Ziesar mit Sitz in der Stadt Ziesar an.

Gräben liegt am sanft abfallenden Westhang des Fläming etwa 80km westlich von Berlin (A2 Abfahrt Wollin) und ist von der Stadtgrenze Berlins in 45 Autominuten zu erreichen. Der Kurort Bad Belzig (Steintherme, Burg Eisenhardt, Festspiele) liegt auch wie die Stadt Brandenburg mit ihren touristischen Attraktionen nur jeweils 20 Kilometer entfernt.

Der Fläming ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands (201m.ü.d.M.). Seine Landschaft ist abwechslungsreich, vielgestaltig, waldreich, mit sauberen Bächen und weitgehend unzerstört. Sie finden hier noch Dörfer in der alten Struktur entlang eines Baches und eingebettet in hügelige Wiesen.

Das Rittergut Gräben mit zuletzt 600 ha vorwiegend Forstfläche war ab dem frühen 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Borch. Hans von Borch, der Urgroßvater des jetzigen Besitzers, hat um das Jahr 1920 die Anhöhen aufgeforstet, Obst und Spargel angebaut und nach Berlin geliefert und Viehzucht für den Eigenbedarf betrieben. Sein Bild hängt im Wohnraum des umgebauten Schafstalls.

Der Grundbesitz und das Gutshaus wurden im Zuge der Bodenreform 1946 entschädigungslos enteignet und konnten nach der Wende 1998 nur zum geringen Teil zurück erworben werden. Der Gutspark mit seinen über 200 Jahren alten, teilweise exotischen Bäumen ist eine eingetragenes Naturdenkmals und lohnt eine Besichtigung. Das Gutshaus wurde jedoch durch die von der Gemeinde für Nutzungen als Kindergarten, Flüchtlingsheim und Wohnungen durchgeführten Umbauten nahezu unkenntlich.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Gräben und Dahlen.

Sehenswert ist der Gutspark mit mehreren als Naturdenkmäler ausgezeichneten Altbäumen im Ortsteil Dahlen.

Der Rat der Gemeinde Gräben besteht aus 10 Ratsfrauen und Ratsherren.

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Graben (Wien)

Der Graben in Wien

Der Graben ist eine der berühmtesten Straßen in der Wiener Innenstadt. Er hat seinen Anfang am Stock-im-Eisen-Platz beim Palais Equitable und endet an der Verzweigung zum Kohlmarkt und zur Tuchlauben. Der Graben ist eine der exklusivsten Prunkzeilen der Stadt.

Der Graben geht schon auf das alte Römerlager Vindobona zurück, wo eine Mauer entlang des heutigen Straßenzugs und der heutigen Naglergasse die südwestliche Umwallung des Kastells bildete, wobei sich davor ein Graben befand. Auch vor der mittelalterlichen, zwei bis drei Meter dicken und sechs Meter hohen Burgmauer war dieser Graben noch immer vorhanden. Am Ende des 12. Jahrhunderts kam es zur babenbergischen Stadterweiterung, die durch das Lösegeld für Richard Löwenherz finanziert wurde. Dabei wurde der Graben – wahrscheinlich mit den Resten der Mauer – zugeschüttet und planiert. Der Graben wurde somit zu einem der ersten Straßenzüge in der Stadterweiterungszone. In diesem Bereich der Stadt waren noch größere unbebaute Gebiete vorhanden, was wohl dazu beigetragen hat, dass der Name Graben bis heute überlebt hat.

Die planmäßige Anlage der Stadterweiterung ist auch an den unterschiedlichen Bebauungen nördlich und südlich des Grabens zu erkennen. Die Bebauung an der Nordseite ist bis heute unregelmäßig und es gab nur einen einzigen schmalen Durchgang zur Peterskirche, das so genannte Jungferngässchen. Dagegen wurden im 13. Jahrhundert an der Südseite fünf Gassen regelmäßig angelegt, und zwar die Obere Bräunerstraße (heutige Habsburgergasse), die Untere Bräunerstraße (Bräunerstraße), die Färberstraße (Dorotheergasse), die Laderstraße (Spiegelgasse) und die Reifstraße (Seilergasse). Zwar war hier noch recht viel unverbaut, doch änderte sich das rasch.

Laut dem Historiker Karl Oettinger löste die Anlage des Grabens den Straßenzug Hoher Markt–Wipplingerstraße als Hauptverkehrsader ab. Die neue Verbindung führte angeblich von Am Hof über die Bognergasse und den Graben zum Stock-im-Eisen-Platz und bog dort in Richtung Stephansdom ein, um über die Rotenturmstraße die Wollzeile zu erreichen. Der Verkehr musste daher nicht mehr über den Hauptmarkt am Hohen Markt verlaufen. Da aber praktisch alle Wege in der Stadt ihr Ende fanden und es damals kaum einen Grund gab, in Richtung Schottentor zu fahren, ist diese Theorie umstritten.

Am Graben befanden sich damals hauptsächlich Holzhäuser, was am 23. März 1327 zu einer Katastrophe führte. Im Haus des Pfarrers von St. Stephan, Heinrich von Luzern in der Wallnerstraße brach ein Feuer aus, das in kurzer Zeit über den Kohlmarkt den ganzen Graben erfasste und das ganze Gebiet vernichtete. Bei den Rettungsarbeiten war auch König Friedrich der Schöne anwesend. Zwar zählte der Graben damals noch nicht zu einer bevorzugten Lage des Adels, doch wohnten dort offenbar schwäbische Geschlechter, die mit Rudolf I. nach Wien gekommen waren.

Das einzige Gebäude, das aus dieser Zeit bekannt ist, ist der Freisingerhof.

Um die Wende vom 13. ins 14. Jahrhundert wurde der Graben an beiden Enden mit Häusergruppen verbaut. Dadurch entstand am Nordwestende das Paternostergässchen, eine Verlängerung der Naglergasse und am Südostende die Grabengasse und das berüchtigte schmale Schlossergässchen, wo die Schlosser ihre Werkstätten einrichteten. Auch verwandte Handwerker, wie Schmiede, befanden sich dort. Die Enge des Schlossergässchen gab immer wieder Anlass zu Kritik als Verkehrshindernis. Der Graben wurde durch diese Anlage mehr als Platzanlage als Straße gesehen. Zu dieser Zeit galt er aber noch nicht als exklusive Adresse, insbesondere, weil in seinem Bereich die so genannte Mörung entsprang, ein offener Bach, der zur Abwasserentsorgung genutzt wurde und einen dementsprechenden Gestank verursachte. Mit der Zeit nahm die Ansiedlung verschiedener Honoratioren jedoch zu, anfänglich vor allem begüterte Bürger der Stadt.

Obwohl die Struktur des Grabens mehr oder weniger gleich blieb, begann sich der Charakter zu wandeln. Geprägt wurde er vor allem durch den Arkadenhof, ein markantes Renaissancegebäude, das erst 1873 dem heutigen Grabenhof weichen musste. Der Graben wurde zum Schauplatz verschiedenster Festivitäten, darunter auch Erbhuldigungsfeiern. Dies veranlasste die ansässigen Hausbesitzer, ihre Gebäude umzubauen und die Fassaden mit reichem Dekor auszustatten. 1701 wurde die alte Peterskirche abgerissen und bis 1708 neu errichtet.

Im Verlauf des 18. Jahrhunderts wurde die Marktnutzung zurückgedrängt, 1753 wurden die Grünwarenhändler entfernt und 1772 musste auch der Christkindlmarkt weichen. Der Graben wurde zum Hauptschauplatz des städtischen Lebens und zum bevorzugten Promenadeplatz. Dies beschränkte sich nicht nur auf den Adel, auch der Aufstieg der Unternehmer war zu erkennen, wobei das deutlichste Kennzeichen die Errichtung des Trattnerhofes durch den Buchdrucker Thomas Edler von Trattnern war. Allerdings tauchten auch Prostituierte, die berühmten Grabennymphen auf.

Der Aufschwung des Grabens setzte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts fort. Es siedelten sich immer mehr Luxusgeschäfte an, wobei die Läden mit künstlerisch wertvollen Schildern versehen waren. Durch diese Ansiedlungen und den zunehmenden Verkehr wurden die beiden Häuserblocks an den Enden des Grabens immer mehr zu einem Hindernis. Die Erste österreichische Sparkasse ließ 1835 die Eckhäuser zur Tuchlauben abreißen und ihr heute noch bestehendes Hauptgebäude errichten. 1840 folgten dann die Gebäude am Nordwestende des Grabens. Zwischen 1860 und 1866 wurden die Häuser zwischen Grabengasse und Schlossergassl entfernt, wodurch der Graben nun direkt in den Stock-im-Eisen-Platz beziehungsweise den Stephansplatz überging und er wieder zu einer Straße wurde. Tatsächlich verschwanden auch so gut wie alle anderen Häuser am Graben mit Ausnahme des Palais Bartolotti-Partenfeld. Auch das Jungferngässchen wurde verbreitert und ein offener Zugang zur Peterskirche geschaffen. Sogar der Trattnerhof wurde 1911 durch einen Neubau ersetzt, wodurch erstmals auch ein zweiter Zugang von der alten Stadt entstand.

Mit der Zunahme des Autoverkehrs wurde auch der Graben zu einer stark befahrenen Straße. Allerdings blieb der Verkehr nach wie vor auf die südliche Hälfte beschränkt. Am 4. Dezember 1950 wurde hier die erste Neonbeleuchtung Wiens in Betrieb genommen.

Es gab mehrere Vorschläge zur Ausgestaltung, darunter zwei zur Überwachung des Grabens. Am 22. November 1974 wurde hier versuchsweise die erste Fußgängerzone Wiens eingerichtet. Im Zuge des U-Bahn-Baus wurde der Graben in mehreren Phasen umgebaut und die Fußgängerzone etappenweise erweitert. In diesem Zusammenhang wurden fünf Architekten beziehungsweise Architektenteams mit Vorschlägen zur Ausgestaltung beauftragt. Besonders umstritten war die Idee der Gruppe M zur Überdachung des Grabens.

Heute ist der Graben wieder eine der wichtigsten Promenade- und Geschäftsstraßen Wiens.

Der Graben diente schon in frühester Zeit als Marktplatz. Schon 1295, also kurz nachdem der Graben selbst erstmals in Urkunden genannt wurde, wurde der Obsthandel erwähnt. Um 1320 begann der Handel mit Kraut, circa hundert Jahre später auch mit anderem Gemüse. Diese Produkte brachten dem Graben auch die Namen Grüner Markt und Kräutermarkt ein. Ab dem 14. Jahrhundert sind auch Mehl- und Brothändler überliefert. Die Bäcker selbst erhielten erst 1442 wieder die Erlaubnis, große Brote selbst zu backen. Am Graben entstanden so genannte Brotbänke, die die Bäcker mieten mussten. Im Paternostergässchen siedelten sich Paternosterer, also Erzeuger von Rosenkränzen an. ab 1424 sind in den Kammeramtsrechnungen auch Fleischbänke am Graben erwähnt, wobei es strenge Vorschriften über deren Öffnungszeiten gab. Wegen der Geruchsbelästigung sollten nach einem Erlass von Ferdinand I. 1564 die Fleischbänke verlegt werden, doch geschah das nicht vollständig. Im 18. Jahrhundert verlagerte sich die Geschäftstätigkeit immer mehr in die angrenzenden Häuser und 1753 wurde als letzter Markt der Gemüsemarkt aufgelöst.

Wegen seiner Lage und seiner Größe eignete sich der Graben besonders für Festumzüge. Seit 1438 sind Fronleichnamsprozessionen bekannt, gegeben dürfte es sie aber schon früher haben. Mit Aufkommen des Protestantismus spielten sie eine ganz besonders wichtige Rolle zur Demonstration des katholischen Glaubens. Zur Zeit von Kaiser Karl VI. fand täglich eine Messe bei der Pestsäule statt. Im 18. Jahrhundert fand fast wöchentlich eine Prozession statt, doch wurde dies von Maria Theresia eingeschränkt, und Joseph II. ließ überhaupt nur mehr die Fronleichnamsprozession übrig.

Der Graben diente aber auch als Platz für Triumphzüge, insbesondere beim Einzug der Erzherzöge und Kaiser. Nachweislich ab 1620 war er immer wieder Schauplatz der Erbhuldigungsfeiern, bei denen die Stände dem Landesherren die Reverenz erwiesen, das erste bekannte Mal bei Ferdinand II.

Der Freisingerhof war der erste Monumentalbau auf dem Graben. Das Bistum Freising besaß hier einen Grund und ließ wahrscheinlich Ende des 12. Jahrhunderts einen Hof erbauen, dessen Name aber erst 1273 belegt ist. Das unregelmäßige romanische Gebäude diente einerseits als Verwaltungszentrum für die Besitzungen des Stifts in der Umgebung von Wien, andererseits als Unterbringungsmöglichkeit für die Bischöfe von Freising und ihrer diplomatischen Vertreter. Anfänglich wurde es als Dompropsthof bezeichnet, die erste bekannte urkundliche Bezeichnung als Freisingerhof stammt aus dem Jahr 1468. Neben dem Hauptgebäude umfasste der Hof noch einige weitere Häuser der Umgebung.

Johann Thomas Trattner kaufte den Hof 1773 an und ließ dort von Peter Mollner ein für damalige Verhältnisse riesiges Zinshaus bauen, das 1776 vollendet wurde. Die Meinungen über das Gebäude waren geteilt. Einerseits beeindruckte seine schiere Größe, andererseits wurden die vielen kleinen Zimmer und Gewölbe kritisiert. Der Bau war - nach dem Adelstitel - mit Trattnernhof beschriftet, doch setzte sich die Bezeichnung Trattnerhof durch. Die Eingangsportale waren mit Karyatiden von Tobias Kögler geschmückt. Das Haus blieb auch weiterhin im Besitz der Familie Trattner und wurde erst Anfang des 19. Jahrhunderts verkauft. 1911 wurde nach den Plänen von Rudolf Krauß ein Doppelgebäude errichtet, das durch eine schmale Gasse getrennt ist, womit erstmals eine zweite Verbindung zur alten Stadt entstand. Diese Gasse trägt heute noch den Namen Trattnerhof.

Dieses Wohnhaus wurde 1894 bis 1895 von Otto Wagner vermutlich für sich selbst errichtet. Der Name leitet sich davon ab, dass der Vorgängerbau 1073 von der Versicherungsanstalt Der Anker angekauft wurde. Die Art des Untergeschosses mit ihren Glasflächen weist schon auf spätere Baustrukturen hin, wie sie im Stahlbetonbau verwendet werden. Ab 1971 wurde es von Friedensreich Hundertwasser benutzt.

Das Palais der Freiherren Bartolotti von Partenfeld ist das einzige Barockgebäude am Graben, das heute noch existiert. Es wurde um 1720 errichtet und wird Johann Lucas von Hildebrandt zugeschrieben. Die Hauptfront mit zwei Portalen liegt sich in der Dorotheergasse, im Stiegenhaus befindet sich eine Figur des hl. Johannes von Nepomuk aus dem frühen 18. Jahrhundert. Die Stufen der Hauptstiege und der Wendeltreppe wurden aus Kaisersteinbrucher Stein gefertigt. Bis 1735 war das Palais im Eigentum der Familie Bartolotti, Freiherrn von Partenfeld, die aus dem Venezianischen stammte und 1729 in den Grafenstand erhoben wurde.

Dieses Gebäude aus den Jahren 1794 bis 1795 von Peter Mollner und Ernest Koch wurde 1831 von Josef Klee umgebaut. Hier war der Sitz der Musikalienhandlung von Leopold Kozeluch, der unter anderem die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart verlegte. 1894 erwarb die Assicurazione Generali das Haus und ließ im Jahr darauf die Fassade ändern, außerdem erhielt das Haus einen Attikaaufbau. Im Gebäude befindet sich der prominente Herrenschneider Knize, der von Adolf Loos gestaltet wurde.

Das Gebäude, früher auch Thienemannhof genannt, ist ein Werk von Otto Thienemann und Otto Wagner. Da es von 1873 bis 1874 erbaut wurde, ist es noch von historistischer Prägung. Das Dach wurde 1947 von Alfons Hetmanek ausgebaut.

Der denkmalgeschützte Grabenhof ist im Besitz der Österreichischen Beamtenversicherung und wird seit 1991 auch als Ort der kulturellen Begegnung genutzt. Am 18. Juni 1994 wurde eine Gedenktafel für Josef von Sonnleithner enthüllt, der in dem bis 1874 an der Stelle des heutigen Grabenhofes befindlichen Arkadenhaus lebte. Er wurde durch die Gründung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien berühmt.

Die Expansion der Ersten Österreichische Sparkasse erforderte in ihrer Anfangszeit mehrfach den Wechsel ihres Hauptquartiers. 1825 zog sie in das Haus Graben 21. Nach dem Ankauf dreier Nachbarhäuser ließ sie diese abreißen und der Architekt Alois Pichl erbaute von 1835 bis 1839 ein neues großes Gebäude.

Der Graben verdankt seinen Ruf als Geschäftsstraße verschiedenen Geschäften und Einrichtungen. Bereits zu Zeiten der Monarchie war auf Grund der Nähe zur Hofburg der Graben einer der exklusivsten Einkaufsmeilen. Hier siedelten sich im sogenannten Dreieck Graben-Kohlmarkt-Kärntner Straße mehrere k.u.k. Hoflieferanten an. Mehrere "Sterbewellen" setzten nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch der Monarchie ein. Ende der 1990er Jahren fingen mehrere alte Unternehmen an ihre Geschäfte zu schließen oder zogen auf Grund der steigenden Mieten um. Internationale Markenunternehmen zogen stattdessen ein. Der renommierte E. Braun & Co. am Wiener Graben wurde von der Kette Palmers übernommen und in das Haus zog 2005 Hennes & Mauritz, der die Tradition des Kleiderverkaufs im Geschäft weiter führt und die historische Inneneinrichtung erhalten ließ. 2008 musste die ehemalige Hofkonditorei Konditorei Lehmann am Graben 12 seine Pforten schließen.

Die Pestsäule wurde anlässlich einer Pestepidemie am 10. Oktober 1679 von Kaiser Leopold I. als marmornes Denkmal in Auftrag gegeben. Die Hofkanzlei teilte den Wiener deputierten Räten die kaiserliche Resolution über die zur Abwendung der unaufhörenden Seuche zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit aufzurichtende Votivsäule mit.

Im August 1681 wurde ein Paßbrief für Steinlieferungen aus Salzburg ausgestellt. Bildhauer Matthias Rauchmiller schuf daraus zwei stehende und einen sitzenden Engel. Das runde Geländer gestalteten die Wiener Hof-Steinmetzmeister David Khöll und Veith Steinböck. Die feierliche Grundsteinlegung durch den Kaiser erfolgte am 30. Juli 1687, das Ziegelfundament wurde darauf 7,5 m bis zum Pflasterniveau aufgeführt und 1 Jahr trocknen und setzen gelassen. Gesamthöhe 18,7 m; größter Durchmesser 3,65 m. Zu dieser Zeit war der aus Cles am Nonsberg in Südtirol stammende, in Venedig ausgebildete Bildhauer Paul Strudel bereits als Bauleiter dokumentiert. In den Akten der Jahre 1688/89 finden wir den kaiserlichen Ingenieur, Truchseß und Theaterinspektor Ludovico Ottavio Burnacini und den erst 1687 aus Italien nach Wien gekommenen Grazer Bildhauer und Architekten Johann Bernhard Fischer. Steinlieferungen durch den Salzburger Steinmetzmeister und Bildhauer Andreas Götzinger auf dem Wasser bis an die Donaugestätten nach Wien.

Der Änderungsvorschlag Fischers, weil die Säulen in den Dörfern fast zu gemein werden, etwas anderes ungemeineres aufzurichten, fand kaiserliche Zustimmung.

Das Konstruktionsprinzip der Säule besteht in einer fünfzehnfachen Aufschichtung von Steinquadern, je ca. 1 m hoch. Die insgesamt neun überlebensgroßen Engel wurden jeweils aus einem Block gearbeitet. Auch die Figuren der Pestgruppe sind alle aus je einem Block gearbeitet, die stürzende Pest zum Teil zusammen mit der als Felsen ausgebildeten Auflage. Beim verwendeten Stein handelt es sich um den sogenannten Untersberger Forellenmarmor aus Salzburg, einem hellgelblichen/rosa/bräunlichen Kalkstein mit kleinen ziegelroten Einsprengungen, ausgenommen sind nur das Standbild des knienden Kaisers Leopold I., das aus einem sehr homogenen, dem Carraramarmor vergleichbaren Stein gearbeitet ist, und fünf Balustern der Balustrade aus Mannersdorfer Stein (1881 ausgetauscht). Für das Postament wurden nach Fischers Modell 6 Reliefs vom Bildhauer Johann Bendel erarbeitet, die Reliefs der oberen Reihe sowie 6 stehende Kindeln des Geländers vom Hofbildhauer Johann Frühwirth ausgehauen. Weitere tätige Bildhauer waren Tobias Kracker und Matthias Gunst.

Im Frühjahr 1691 war das zweigeschossige Postament vom Steinmetz Steinböck aufgesetzt und danach hat man die Blöcke für die Wolkenpyramide aufgezogen. Am 1. Juni 1692 erfolgte die Einweihung des Denkmals.

Auf dem Graben befinden sich zwei Brunnen. In den städtischen Rechnungsbüchern waren schon 1455 Ausgaben für einen Brunnen zu finden, dessen Wasser in Röhren vom Garten der Hofburg hergeleitet wurde, das steinerne Brunnenhaus war von der Bildsäule des Hl. Florian bekrönt. Die Florianstatue gibt einen Hinweis auf den Zweck des Brunnens, er diente in erster Linie zum Löschen auftretender Feuersbrünste. Den vom Steinmetzmeister Hanns (Puchsbaum) geschaffenen Brunnen zierten vier Löwenköpfe, deshalb bezeichnete man ihn bald als Löwenbrunnen. Er stand an der Westseite des Grabens vor dem Haus "Zum goldenen Hirschen". Neben Meister Hanns wurde noch Meister Augustin Ratsmid namentlich genannt, er schuf die Löwenköpfe.

Als man 1638 beschloss, eine neue Feuerordnung einzuführen, befand es die niederösterreichische Regierung für notwendig, neue Röhrenbrunnen auf der Freyung und dem Graben zu errichten. Es erging ein Steinmetzauftrag an Meister Hieronymus Bregno mit seinem Gesellen Francesco della Torre, aus dem kaiserlichen Steinbruch am Leithaberg, welcher für seine Arbeiten vermutlich Kaiserstein verwendete. Für diesen Brunnen gestaltete der Bildhauer Johann Jacob Pock ein Jupiter-Standbild.

Auf dem Gegenstück beim Haus „Zum schwarzen Elefanten“ befand sich keine Figur, man kann den Aufbau am ehesten mit einer gotischen Fiale vergleichen. Der (südöstliche) Brunnen stammt vermutlich von 1561.

Auf Wunsch von Kaiser Leopold I. wurden die Brunnen 1680 mit Standbildern der Heiligen Joseph und Leopold versehen, die vom Bildhauer Johann Frühwirth angefertigt wurden. Diese wurden 1804 durch Bleifiguren von Johann Martin Fischer ersetzt. Die Statuen von Frühwirth sind seither verschollen. Beide gegenwärtigen Brunnen sind aus Wöllersdorfer Stein gehauen. Sie sind unter den Namen Josefsbrunnen und Leopoldsbrunnen bekannt.

Inwiefern der Graben im Mittelalter ein Hauptverkehrsweg war, ist unklar (siehe oben). Durch die Verbauung an beiden Enden war er dann aber dazu ungeeignet. Ab dem 19. Jahrhundert gehörte er allerdings schon vor der Motorisierung zu den meistbefahrenen Straßen Wien, wobei immer nur die südwestliche Seite genutzt wurde. Im 19. Jahrhundert befanden sich schon zahlreiche Plätze für Fiaker und Stellwagen am Graben.

Die erste mit Akkumulatoren betriebene Buslinie der städtischen Stellwagenunternehmung verkehrte ab 1. März 1912 vom Stephansplatz über den Graben zur Volksoper. In der Folge verkehrten zahlreiche Buslinien über den Graben. Im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Bau wurde der Graben zu einer Fußgängerzone ausgebaut. Als Testlauf wurde im Zusammenhang mit dem Weihnachtskorso am 27. November 1971 hier die erste Fußgängerzone Wiens eingerichtet. Das endgültige Projekt zur Ausgestaltung stammt von Wilhelm Holzbauer und Team und konnte 1978 eröffnet werden. 1988 wurde auch das letzte Stück zwischen Peterskirche und Kohlmarkt einbezogen wurde. Auf diesem Stück verkehrt allerdings nach wie vor die Autobuslinie 1A.

Unter dem Teil zwischen Stock-im-Eisen-Platz und Jungferngasse verläuft seit 1991 die U-Bahn-Linie U3. Die Station Stephansplatz wurde im Rohbau schon beim früheren Bau der U1 errichtet, so dass der weitere Verlauf unter dem Graben ein Zwangspunkt war. Ein Aufgang aus dieser Station führt auf den Graben. Dieser ist nicht überdacht, da man das Stadtbild möglichst schonen wollte. Ein Einbau in die angrenzenden Häuser war wegen viel zu hoher Ablöseforderungen nicht möglich.

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Ostafrikanischer Graben

In den Ästen des Rifts erstrecken sich Seenketten

Der Ostafrikanische Graben (engl. East African Rift System (EARS)) ist ein Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Letzterer erstreckt sich über rund 9000 km Länge vom asiatischen Libanon im Norden über das Jordantal und das Rote Meer bis zum Golf von Aden. Hier beginnt im Hochland von Äthiopien der Ostafrikanische Grabenbruch, ein kontinentales Riftsystem, dessen geologische Aktivität die höchsten Berge und die tiefsten Seen Afrikas entstehen ließ. Es durchzieht in zwei großen Ästen ganz Ostafrika bis Mosambik.

Diese tiefe Narbe in der Erdkruste ist wahrscheinlich vor 20 Millionen Jahren in Folge gewaltiger vulkanischer Eruptionen entstanden. Die Sohle dieses Risses, der bis zu etwa 300 km breit ist, liegt bis zu 1000 m unterhalb des oberen Grabenrands, doch der Riss setzt sich in der Lithosphäre noch mehrere Kilometer tief fort. Zu beiden Seiten des Grabens bildeten sich Vulkane; im östlichen Ast sind dies das Kilimandscharo-Massiv und das Mount-Kenya-Massiv, das bei erneuten tektonischen und vulkanischen Aktivitäten entstand, die vor 3,5 Millionen Jahren begannen und etwa 2 Millionen Jahre andauerten. An der Grabensohle zeugen hydrothermale Quellen und magmatische Gesteine von seismischer Aktivität. Im westlichen Ast des Grabenbruchs verläuft eine Seenkette, die einige der größten und tiefsten Seen der Erde umfasst.

Der Ostafrikanische Grabenbruch beginnt im Afar-Dreieck in Äthiopien, wo drei divergente tektonische Platten auseinanderdriften: die Arabische Platte und der „nubische“ sowie der „somalische“ Teil („Somali-Platte“) der Afrikanischen Platte. Man spricht von einer so genannten Triple Junction. Hier treffen das Rote Meer, welches die Afrikanische von der Arabischen Platte trennt, der mittelozeanische Rücken des Indischen Ozeans und der Ostafrikanische Graben aufeinander. Unterhalb dieser Schwächezone der Lithosphäre befindet sich ein Manteldiapir der als Hot Spot zur Dehnung der Erdkruste an dieser Stelle beiträgt.

Der „Abessinische Graben“ teilt das Hochland von Äthiopien, das sich südlich an das Afar-Dreieck anschließt.

Der Ostafrikanische Graben setzt sich dann in einem östlichen und einem westlichen Rift fort, die beiden Äste umschließen den Victoriasee.

Die Seenkette des östlichen Rifts, beginnend mit dem Turkana-See besitzt keine Abflüsse ins Meer. Diese Seen sind flacher als die Seen im Westen, haben aber durch die vulkanischen und hydrothermalen Aktivitäten einen hohen Mineralgehalt, der durch die Verdunstung noch erhöht wird. Der Magadisee ist ein Sodasee mit einem sehr hohen Natriumkarbonat-Gehalt, auch andere Seen wie der Bogoriasee sind stark alkalisch. Im Gegensatz hierzu sind der Baringo- und der Naivashasee Süßwasserseen.

Es entstanden entlang dieses Grabensystems die Vulkane des Mount-Kenya-Massivs, des Kilimandscharo-Massivs, der Karisimbi, der Mount Meru und der Mount Elgon sowie das Kraterhochland in Tansania. Der Ol Doinyo Lengai-Vulkan ist noch aktiv und der einzige aktive Natriumkarbonatit-Vulkan der Welt.

Entlang des westlichen Rifts, erstreckt sich eine Seenkette mit dem Albertsee im Norden über den Kivusee bis zum Tanganjikasee (1470 m tief), begrenzt von einigen der höchsten Gebirge Afrikas, den Virunga-Vulkanen mit dem Nyiragongo (3462 m), dem Mitumba-Gebirge als Quellgebiet des Kongo und Sambesi und dem Ruwenzori-Gebirge (bis zu 5109 m hoch).

Im Süden setzt sich dann das Rift über den Malawisee bis nach Mosambik zur Mündung des Sambesi fort.

Das Rift Valley entwickelt sich weiter. In den nächsten zehn Millionen Jahren wird der Ozean vermutlich in das Grabensystem eindringen, entlang des Rifts wird sich neuer Ozeanboden bilden. Das östliche Afrika wird eine eigene, weiter vom restlichen Kontinent abdriftende Landmasse bilden. Der Nil wird im Oberlauf sein Flussbett ändern und möglicherweise einige seiner Quellen verlieren oder in den neu entstehenden Arm des Indischen Ozeans münden.

Das Rift Valley ist eine Region, in der zahlreiche paläoanthropologischen Funde gemacht wurden, insbesondere gilt dies für die Olduvai-Schlucht. Die rasche Erosion der Hochländer füllte das Tal mit Sedimenten, die gute Erhaltungsbedingungen für Fossilien von verschiedenen Hominiden-Gattungen boten. Erneuter Bodenverlust nach Regenfällen legt heute diese Fossilien frei, so dass beispielsweise die Teams von Richard Leakey und Meave Leakey viele Entdeckungen in dieser Region machen konnten.

Ein weiterer bekannter Hominidenfundort ist die Middle-Awash-Region im so genannten Afar-Dreieck. Aus diesem Gebiet stammt u.a. „Lucy“, das bekannteste erhaltene Skelett eines Australopithecus afarensis, das dort 1974 von Donald Johanson entdeckt wurde.

Heute wird von der Forschung als wahrscheinlich angenommen, dass die schnelle Hebung von in Nord-Südrichtung liegenden Gebirgen maßgeblich an der Entwicklung des aufrechten Ganges der menschlichen Vorfahren beteiligt war. Aufgrund der hohen Berge konnten Wolken nicht mehr ungehindert Ostafrika erreichen, was dazu führte, dass der ursprünglich vorhandene tropische Regenwald mangels Nachschub an Feuchtigkeit einer zunehmend trockenen Savannenlandschaft Platz machte, an deren Rändern sich die ersten Vertreter der aufrecht gehenden, unmittelbaren Vorfahren des Menschen (Hominini) entwickelten.

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Source : Wikipedia