Fujitsu

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Geschrieben von daneel 27/04/2009 @ 02:08

Tags : fujitsu, plasma-fernseher, digital entertainment, high-tech

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Fujitsu

Fujitsu-Logo.

Fujitsu Limited (englisch; japanisch: 富士通株式会社, Fujitsū kabushiki-gaisha), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Technologiekonzern mit 161.000 (März 2007) Mitarbeitern weltweit. Schwerpunkte der Produkte und Dienstleistungen sind Informationstechnologie, Telekommunikation, Halbleiter und Netzwerke.

1935 wurde das Unternehmen in Tokio als Hersteller für Telefonzubehör unter dem Namen Fuji Tsūshinki Seizō (富士通信機製造) gegründet. Sie entstand aus dem Kommunikationsbereich der Fuji Denki Seizō K.K. (富士電機製造株式会社, engl. Fuji Electric Company, heute: Fuji Denki Holdings), die wiederum ein Joint Venture der Furukawa Denki Kōgyō (古河電気工業) mit dem deutschen Unternehmen Siemens war. Der Name Fuji wurde dabei zusammengesetzt aus Furukawa und Jīmensu (Japanisch für die Aussprache von Siemens als ). 1967 erfolgte die Verkürzung des Namens Fuji Tsūshinki Seizō zu Fujitsū. Bis 1961 bestand das Logo, das sich das Unternehmen mit seinem Mutterunternehmen teilte, auch aus einem eingekreisten, überlagterten „f“ und „S“ - als Symbol für die beiden Joint-Venture-Partner des Mutterunternehmens.

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Fujitsu Microelectronics Europe

Fujitsu-Logo.

Seit fast 30 Jahren entwickelt und vertreibt FME mit europäischem Hauptsitz in Langen eine breite Palette von Halbleiterprodukten im Bereich Automotive, Communications, Multimedia, Industrial und Graphics Solutions. Daneben agiert Fujitsu Microelectronics als Auftragsfertiger (Foundry) für Halbleiterfirmen ohne eigene Fertigung.

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Fujitsu Siemens Lifebook

Lifebook P1032

Lifebook (offizielle Schreibweise LIFEBOOK) bezeichnet die Notebook-Baureihen der Firma Fujitsu Technology Solutions, welche sich an Geschäftskunden richtet. Diese unterscheiden sich von Baureihen für Konsumenten beispielsweise durch eine modulare Erweiterbarkeit des Laufwerkschachtes und durch die Anschlussmöglichkeit für einen Port-Replikator. Die Baureihen gliedern sich dabei auf in die Serien Lifebook C, E, P, S, Q und T. Die Namensgebung der Baureihen ist, ähnlich wie die Handys der Siemens AG, ursprünglich an die Baureihen von Mercedes-Benz-PKW angelehnt. Die Baureihen werden von Fujitsu selbst gefertigt, im Gegensatz zu der Amilo-Baureihe, die zu großen Teilen zugekauft wird.

Die B-Serie war die Biblio-Klasse für die Subnotebooks. Das besondere an diesen Modellen ist der berührungsempfindliche 10,4"-TFT-Bildschirm. Die B-Serie wurde hauptsächlich im asiatischen Markt verkauft und wird nicht mehr gebaut und durch die T-Serie bzw. P-Serie ersetzt.

Die C-Serie war bis 01/2008 die Einsteiger-Baureihe für professionelle Anwender. Es war einfach und robust aufgebaut, jedoch waren einige Zusatzoptionen wie 3D-Grafikkarten nicht verfügbar, und unterschied sich rein äußerlich kaum von der E-Serie.

Die E-Serie ist eine Reihe von Desktop-Replacement-Notebooks. Sie sind besonders robust und haben in der Regel leistungsfähigere Komponenten als die C-Serie (schnellere Prozessoren, mehr RAM etc.) verbaut, was sich natürlich im Preis niederschlägt. Die E-Serie hat in der Regel einen hochwertigeren, kontrastreichen 15/15,4-Zoll-Bildschirm verbaut, der besonders für den Büroeinsatz konzipiert ist, da keine spiegelnden Displays zum Einsatz kommen und größtenteils 4:3-Formate erhältlich sind.

Unter der P-Serie sind mehrere ultraportable Notebooks erhältlich. Dazu gehört z. B. das P1620, das mit einem Gewicht von 1 kg einer der leichteste Convertible Tablet PC ist. Das P steht für Piccolo.

Die Q-Serie sind Lifestyle-Notebooks, die sich durch Klavierlack sowie durch ergonomische Auflagen im Edelstahldesign von den anderen Baureihen abheben und eine anspruchsvolle Käuferschicht ansprechen sollen. Diese Baureihe ist besonders auf den Mobilbetrieb optimiert, weswegen ausschließlich Ultra-Low-Voltage-Prozessoren der Intel-Core-Architektur zum Einsatz kommen, der Hauptspeicher fest verlötet ist und zwei Akkus mit einer Laufzeit von mehr als 10 Stunden verwendet werden können.

Die S-Serie ist eine Notebookreihe die ursprünglich für Vielreisende gedacht ist. Die Leistungsfähigkeit ist ungefähr mit der E-Serie vergleichbar, aber die Bauweise ist etwas leichter und die Notebooks sind durch 14/13-Zoll-Displays kleiner.

Die T-Serie besteht aus Convertible Tablet PCs. Das T steht hier für Tablet. Die T-Serie wurde im September 2003 mit dem T3010 eingeführt, welches zur Markteinführung der leistungsstärkste Tablet PC und der erste Convertible von FTS überhaupt war. FTS hat zwar vorher schon lange Zeit mit einem Stift bedienbare Computer (Stylistic) gebaut, aber diese waren ohne Zusatzgeräte ausschließlich für die Stifteingabe geeignet (vgl. Slate-Tablet-PCs).

Der T4210 wurde im Juni 2006 auf den Markt gebracht und war der erste Tablet PC mit einem Intel-Core-Duo-Prozessor. Das Toshiba Tecra M7 wurde etwa einen Monat später auf den Markt gebracht. Das LIFEBOOK T4215 war der erste Convertible-Tablet-PC mit embedded UMTS.

Fujitsu Japan hat im Mai 2007 einen extrem kleinen und leichten convertible Tablet PC vorgestellt. Das nur 580g schwere Gerät wird als UMPC vermarktet und hat etwa die Größe eines PDAs.

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Fujitsu SPARC64 V Architektur

Die SPARC64 V Architektur entstammen einen Joint-Venture zwischen Sun Microsystems und Fujitsu aus dem Jahr 2004. Sie gehören zur sogenannten Advanced Product Line (APL) auf Basis des SPARC-Prozessors an. Der SPARC64 V wurde indes schon 1999 von HAL Computer Systems zusammen mit Fujitsu konzipiert, allerdings weicht der jetzt vorgestellte 64-Bit-Core durch seine schiere Cache-Größen vom damaligen Prototyp radikal ab. Die Fertigung der SPARC64 V-Prozessoren erfolgt unter Verwendung von Kupfer-Interconnects mit einer Strukturbreite von 0,13 µm. Fujitsus SPARC64 V sind im übrigen die erste Prozessoren außerhalb des Mainframe-Bereichs, die die Gültigkeit einer Datenbus-Zeilenadresse überprüfen.

Anfang 2008 soll der SPARC64 VII mit 2,7 GHz erscheinen. Es handelt sich hierbei um die Vierkernversion des SPARC64 V. Der SPARC64 VII soll Bus-kompatibel zum SPARC64 VI sein.

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Fujitsu Technology Solutions

Fujitsu-Logo

Fujitsu Siemens Computers entstand am 1. Oktober 1999 durch den Zusammenschluss von Fujitsu Computers Europe und Siemens Computer Systems, dem Nachfolgeunternehmen der Siemens Nixdorf Informationssysteme (SNI). FSC war ein Joint Venture der beiden Mutterkonzerne Fujitsu und Siemens, die zu je 50 Prozent beteiligt waren, wobei Fujitsu selber aus einem früheren Joint Venture von Siemens entstand, worauf noch die Silbe ji für Siemens hinweist. Siemens gab am 4. November 2008 öffentlich bekannt, seine Anteile bis zum 1. April 2009 für rund 450 Millionen Euro an Fujitsu zu verkaufen . Seitdem vertreibt das Unternehmen weltweit Produkte unter dem Markennamen "Fujitsu" und ist durch die Zusammenlegung von FSC (USA), FSC (EMEA) und FJ (Asia) zur weltweiten Nummer 3, hinter HP und Dell, aufgestiegen.

FTS ist das größte europäische Computerunternehmen und verfügt über diverse Niederlassungen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Global Accounts werden mit Unterstützung der Netzwerke der Muttergesellschaften Fujitsu und Siemens betreut. Der Hauptsitz ist in Maarssen.

Das Angebotsspektrum reicht vom Netbooks bis hin zu Mainframe-Computersystemen und kompletten IT-Infrastrukturlösungen. Fertigungsstätten sind Augsburg, Paderborn und Sömmerda. Eine Besonderheit sind die in Augsburg entwickelten und gefertigten Hauptplatinen.

Neben klassischen Computersystemen verfügt FTS auch über ein Produktspektrum im Bereich Unterhaltungselektronik, das unter dem Namen Digital home zusammengefasst ist. Dazu gehören Home Theater Personal Computer, Digital Media Adapter und Festplattenrekorder.

Das Unternehmen betreibt eine globale Zusammenarbeit mit Fujitsu, bezieht u. a. deren UNIX-Serversysteme, die seit 2004 auch von Sun Microsystems angeboten werden.

Zum 1. April 2006 kaufte FTS die Servicesparte der SBS (Siemens Business Services, jetzt IT Solutions and Services) mit ca. 4500 Mitarbeitern. Diese wurde als IT Product Services zunächst rechtlich selbständig in den Konzern integriert. Zum 1. April 2007 ging ITPS vollständig in FTS auf.

Seit dem 3. November 2008 ist Kai Flore CEO von FTS (bis April 2009: Fujitsu Siemens Computers). Er ist seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 im Unternehmen tätig. Zunächst als Financial Director der deutschen Vertriebsorganisation, seit 2003 als CFO.

Fujitsu Technology Solutions beschäftigt in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten ca. 10.500 Mitarbeiter und ist Marktführer in Deutschland.

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Source : Wikipedia