Fitness

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Geschrieben von daneel 03/03/2009 @ 00:14

Tags : fitness, freizeit

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Fitness Company

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Die Fitness Company Freizeitanlagen GmbH ist ein großer Betreiber von Fitnessclubs in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Ab dem 1. Januar 2009 übernimmt sie den Namen Fitness First, den Namen der Muttergesellschaft.

Im April 2007 hatte das Unternehmen nach eigenen Angaben 265.000 Mitglieder in 107 Filialen in Deutschland. Die Muttergesellschaft, Fitness First Group Ltd., betreibt insgesamt über 500 Fitnessclubs mit 1,4 Mio. Mitgliedern in Europa, Asien und Australien. Die meisten Anlagen haben Extras wie eine Kundenvideothek oder einen Wellnessbereich, in dem es mehrere Saunen, Dampfbäder und Solarien gibt.

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Fitness

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern schwierig, da er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.

Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv mit dem Thema Fitness auseinandersetzen, sind gesünder und leben, statistisch gesehen, länger.

Zur Fitness von Körper und Geist gehört nicht nur eine regelmäßige körperliche Betätigung. Sehr wichtig ist auch eine gesunde und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining wie es teilweise im Bodybuilding zu finden ist.

Der Ursprung des modernen Fitnessgedankens als vereinsfreier Sport, liegt in der zumeist bürgerlichen Lebensreform-Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bewegung in der freien Luft (oder auch bei offenem Fenster) wurde als Ausgleich zu der zunehmend industrialisierten Umwelt verstanden. Es entstanden schon damals zahlreiche Kraft- und Kunststätten, Licht- und Luftbäder genannt. In Anna Fischer-Dückelmanns Buch „Die Frau als Hausärztin” sind solche beschrieben. In ihnen wurde streng nach Geschlecht getrennt trainiert – und nicht nur in der Sonne gelegen wie heute. Zu den bekannten zählte Sascha Schneider in Dresden. Auch Systeme für das Heimturnen (zum Beispiel von August Sandow oder J.P. Müller) waren verbreitet, wobei schon damals auf die Effizienz und Disziplin beim Training Wert gelegt wurde. Zeitschriften wie "Kraft und Schönheit" machten Fitness bekannt. Zahlreiche Fitnessgeräte wie Ruder- und Fahrrad (Spinning)-Gerät stammen aus dieser Zeit. Zunächst wurden sie hauptsächlich in den Sanatorien verwendet.

Im Nationalsozialismus wurde der Fitnessgedanke pervertiert (Leni Riefenstahl, Hans Surén) und ein neuer arischer Idealkörper modelliert, der andere, insbesondere behinderte Menschen, ausschloss. Der einzelne sollte sich stählen, um den Anforderungen, die der darwinistische Überlebenskampf der Völker stellte, gewachsen zu sein. Diese Ansätze waren nach 1945 diskreditiert. Erst in den 1960er Jahren wurde die Fitnessbewegung in Deutschland aus den USA re-importiert und immer stärker auch kommerzialisiert. Die bedeutendsten Ikonen der Fitnessbewegung sind Arnold Schwarzenegger (Bodybuilding) und Jane Fonda (Aerobic). Ein Pionier der Fitnessbewegung in der Schweiz war Jack Günthard. Seine morgendliche Radiosendung „Fit mit Jack” ab 1975 sollte bei den Zuhörern das Gesundheitsbewusstsein fördern. Ein regelrechter "Fitness-Boom" setzte in den 1980er Jahren ein. Ein Kennzeichen dieses Booms war die rasant steigende Zahl so genannter "Fitnessstudios", in denen die Fitnesswilligen gegen Bezahlung trainieren können. Heute sind diese Studios zum Teil in Ketten organisiert.

Fitnesstraining ist ein äußerst weit fassbarer Begriff. Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining, z.B. Training im Sportverein, im Fitnessstudio oder selbst das Vermeiden von Rolltreppen und Aufzügen zugunsten von Treppen – also auch Bewegung im Alltag. Gezieltes Fitnesstraining beinhaltet meist Ausdauertraining, Krafttraining und Koordinationstraining. Unter Beachtung gesundheitlicher Aspekte mit Berücksichtigung des Alters ist es auch für Kinder und Jugendliche wichtig, ihre Fitness, Koordination und Widerstandskraft zu steigern.

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Fitness First Stadium

Das Fitness First Stadium ist das Heimstadion des AFC Bournemouth.

Es bietet Platz für ca. 10.800 Personen. Mittlerweile ist das Stadion eine stehplatzfreie Arena, die Fans von Bournemouth sitzen an der Ost-Kurve. Es ist benannt nach dem Sponsor Fitness First Group Ltd., einer internationalen Kette von Fitnessstudios.

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Medizinische Fitness

Medizinische Fitness wird auch „Medizinisches Fitnesstraining“, „Medizinisches Training“, „Präventionstraining“, „Gesundheitstraining“, „gesundheitsorientiertes Training“ oder „gesundheitsorientiertes Fitnesstraining“ genannt, wobei als Überbegriff „Gesundheitssport“ gesehen werden kann.

Beim Gesundheitssport ist die primäre Motivation gesundheitlich begründet, also zur Vorbeugung, Stabilisierung und Wiederherstellung. Das Training erfolgt mit System, die Leistung ist sekundär.

Medizinische Fitness wird definiert als präventives, aktives Bewegungsprogramm mit medizinisch-therapeutischer Betreuung. Voraussetzung für Medizinisches Fitnesstraining ist eine Eingangsanamnese, die durch einen Arzt oder einen Physiotherapeuten durchgeführt wird. Daraus werden gemeinsam mit dem Kunden Ziele definiert, die durch das Training erreicht werden sollen. Der Physiotherapeut, der Sporttherapeut oder der Sportlehrer erstellt anhand der Eingangsanamnese einen individuellen Trainingsplan, der physische Schwächen und Schmerzpunkte des Patienten berücksichtigt. In vorher festgelegten Abständen werden Kontrolluntersuchungen durchgeführt, um den Trainingsfortschritt dokumentieren und den Trainingsplan adaptieren zu können.

Unter Medizinische Fitness fallen Krafttraining mit oder ohne Geräte, Ausdauertraining sowie Kursinhalte. Bei einem Training mit Geräten auf der Trainingsfläche sollte ein Therapeut nicht mehr als zehn Trainierende gleichzeitig betreuen.

Zusammenfassend kann Medizinische Fitness sowohl als primärpräventives als auch als tertiärpräventives Training mit dem Ziel, den Gesundheitszustand durch körperliche Aktivität zu erhalten oder zu verbessern, beschrieben werden.

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Physical Fitness Test

Der Physical Fitness Test (PFT) dient bei der Bundeswehr zur Feststellung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Er ist von Grundwehrdienstleistenden vor und nach der Allgemeinen Grundausbildung, von Soldaten auf Zeit und Berufssoldaten einmal im Jahr abzulegen. Außerdem ist er Bestandteil des Prüfverfahrens an der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) sowie bei den Zentren für Nachwuchsgewinnung (ZNwG). Darüber hinaus geht der gesamte PFT als Einzeldisziplin mit bis zu 100 von insgesamt 500 möglichen Punkten in die Wertung des Sporttests der Offizierschule des Heeres mit ein. Der genaue Ablauf des PFT ist in der ZDv 3/10 (Sport in der Bundeswehr) geregelt.

Der PFT besteht aus fünf Übungen, die auch in dieser Reihenfolge absolviert werden müssen. Die ersten vier Übungen werden in der Sporthalle ausgeführt, der 12-Minuten-Lauf kann wahlweise in der Halle oder auf der 400-m-Bahn ausgeführt werden.

Für Männer und Frauen gibt es unterschiedliche Leistungstabellen. Pro Übung sind maximal 6 Punkte erreichbar. Um den Test zu bestehen, muss man mindestens 15 Punkte erreichen, darf jedoch in keiner Disziplin weniger als 2 Punkte haben. In der OPZ sowie dem ZNwG zählen 6 Punkte als Bestanden, hier reicht jedoch schon 1 Punkt zum Bestehen der Disziplin.

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Source : Wikipedia