Ernährung
- Ein dicker Anfang - sueddeutsche.de
- "Ein im Verlauf der Evolution des Menschen vermutlich einzigartiger Anstieg", der unmöglich genetische Gründe haben könne, stellt der aktuelle Ernährungsbericht der deutschen Gesellschaft für Ernährung fest. Eine Hauptursache ist die falsche Ernährung...
- Ein Herpesvirus führt offenbar zu Bluthochdruck - WELT ONLINE
- In einer ersten Studie untersuchten sie zwei Gruppen von Mäusen, die entweder eine normale oder eine cholesterinreiche Ernährung erhielten. Vier Wochen später wurde jeweils die Hälfte der Tiere mit dem CMV-Virus infiziert. Weitere sechs Wochen später...
- Gesunde Ernährung: Warum weniger essen nicht schlank macht... - Bild.de
- Er sagt: „Der Schlüssel für eine gesunde Ernährung ist das Hormon Insulin. Je weniger ausgeschüttet wird, desto besser kann der Körper nachts gespeichertes Fett verbrennen.“ Falsch! Fleisch (bis zu 500g/Tag) und Fett (80–120g/Tag) lösen nur sehr mäßige...
- Ich pfeif auf den hendonmob-Eintrag - IntelliPoker
- Der Guide für eine schlanke Ernährung“ sowie genügend mp3s auf dem iphone sowie bonbons als Nervennahrung (lutsche ich wegen des Geschmacks und dem Zucker als Energielieferant, denn zur Zeit faste ich). Das mir aufgrund des Fastens die Konzentration...
- Abfall: Grüne favorisieren Mischsystem - Augsburger Allgemeine
- Ein weiteres Thema der Klausursitzung der Kreistagsfraktion war die Ernährung an Schulen. Gerade im Hinblick auf den Ausbau der Ganztagsschulen bzw. Ganztagsbetreuung gewinne dieses Thema immer mehr an Bedeutung. „Hier müssen wir als Grüne aktiv werden...
- Die Knappschaft lädt zum Aktionstag rund um die gesunde Ernährung ein - Derwesten.de
- Wissenswertes und zaghlreiche Aktionen rund um die gesunde Ernährung -das bietet die Knappschaft an ihrem Aktionstag am Montag, 18. Mai in der Geschäftsstelle Bottrop, Hochstraße 24, an. In der Zeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr steht Ernährungsberaterin...
- Umfrage: Männer glauben an Einfluss des mütterlichen Verhaltens ... - FOCUS Online
- Die Ernährung soll über das Geschlecht bestimmen: Jeder 20. Mann (4,9 Prozent) ist einer Umfrage zufolge davon überzeugt, dass werdende Mütter mit ihrem Essverhalten das Geschlecht ihres Kindes beeinflussen können, wie das Magazin „Baby und Familie“ am...
- Bedarfsangepasste und gesunde Ernährung senkt Schlaganfall-Risiko - Mindener Tageblatt
- Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Schon durch Einhaltung einfacher Ernährungsregeln lässt sich das Schlaganfallrisiko günstig beeinflussen, berichtet die Diät-Assistentin Doris Borgmann....
- GENDERASPEKTE BIETEN ZAHLREICHE CHANCEN für DIE ... - Gourmet-report.de
- Die Domäne der Ernährung ist nach Rückert-John eine wichtige Ressource zur Herstellung von Identität: "Essen macht Geschlecht, denn mittels Essen und kulinarischer Praxen werden Geschlechterrollen zum Ausdruck gebracht." Gleichzeitg drückt Ernährung...
- Besser Essen ZEIT WISSEN Ratgeber „Ernährung“ in Kooperation mit ... - Stiftung Warentest
- Mai 2009 der Ratgeber „Ernährung“ in Kooperation mit der Zeitschrift test der Stiftung Warentest. Unter dem Motto „Besser Essen“ bietet das Heft seinen Lesern Wissenswertes aus dem Bereich Ernährung. Glossare, Tipps, Hinweise und Testergebnisse der...
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein.
Sie nennt in ihrer Satzung vor allem zwei Ziele: Förderung, Auswertung und Publikation ernährungswissenschaftlicher Forschung sowie Ernährungsberatung und -aufklärung im Dienste der Gesundheit der Bevölkerung. Ihre Vereinspublikation ist seit 1954 die Ernährungs-Umschau.
Eine ihrer wichtigsten Richtlinien sind die Ernährungsregeln der DGE, die seit 1953 mehrfach überarbeitet und verändert wurden.
Die Gesellschaft wurde 1953 gegründet. Sie wird zu etwa 70 Prozent von Bund und Ländern über öffentliche Mittel finanziert. Die restlichen 30 Prozent werden durch eigene Einnahmen, Gebühren für Schriften und Medien, Beratungen und Lehrgänge sowie Mitgliedsbeiträge gedeckt.
Ihren Sitz hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung im Gebäude der ehemaligen Ständigen Vertretung im Bonner Stadtteil Hochkreuz.
Zum ersten Vorstand der DGE gehörten u.a. Hermann Ertel, Erich Grafe, Louis Grote, Wilhelm Heupke, Heinrich Kraut und Franz Wirz. Erster Präsident war Heupke, der jedoch bereits vor der ersten Mitgliederversammlung zurücktrat und auch aus der DGE ausschied. Als Begründung dafür wurde „Arbeitsüberlastung“ genannt. Sein Nachfolger wurde Grafe, 1956 folgte Kraut.
Der Ernährungskreis der DGE ist ein erstmals 1956 entwickeltes grafisches Schema für die von ihr vertretene Vollwerternährung. Später kam eine Ernährungspyramide hinzu.
Verschiedene Gruppen von Lebensmitteln werden in einem Kreis, jeweils mit ihrem empfohlenen Anteil an der Gesamternährung, symbolhaft durch Vertreter der Lebensmittelgruppen dargestellt. Seit 2003 symbolisiert ein Glas Wasser in der Mitte des Kreises die tägliche empfohlene Menge an Getränken, die konsumiert werden soll.
Bei Beachtung dieser Vorgaben setzt sich die tägliche Energieaufnahme wie folgt zusammen: 30 Prozent Fette, 10 bis 15 Prozent Eiweiß, 55 bis 60 Prozent Kohlenhydrate.
Ernährung
Die Ernährung beinhaltet die Aufnahme von Nahrungsstoffen, die ein Organismus zum Aufbau seines Körpers, zur Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen und zum Hervorbringen bestimmter Leistungen in verschiedenen Lebenslagen benötigt. Ernährung ist eine Voraussetzung für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens.
Für den Menschen steuert sie in wesentlichen Zügen sein körperliches, geistiges, physiologisches und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit der Zufuhr von Nahrung und Flüssigkeit ist eine Dimension der menschlichen Kultur und aller Religionen (siehe auch Ernährungssoziologie). Unter menschlicher Ernährung versteht man die Versorgung von Menschen mit Nahrung in Form von Nahrungsmitteln und Genussmitteln. Die Aufnahme der Nahrungsmittel geschieht normalerweise durch perorale Zufuhr dem Leben dienlicher Stoffe in Form von Speisen und Getränken.
Der menschlichen Ernährung dienen rohe, gekochte oder anders zubereitete, frische oder konservierte Nahrungsmittel (siehe auch Ökotrophologie). Fehlfunktionen bei der Nahrungsaufnahme werden als Ernährungsstörungen bezeichnet.
In erster Linie ist das, was der Mensch isst, wie er es zubereitet (Kochkunst) und zu sich nimmt (Esskultur), sowie das, was er nicht isst (Nahrungstabu), von seinem Lebensraum und seiner Kultur abhängig, und damit starken regionalen Unterschieden unterworfen. Trotz der teils extremen Unterschiede der traditionellen Regionalküchen wird der Bedarf an Nährstoffen in der Regel gedeckt. Eine einzige "richtige" Ernährungsform kann es folglich nicht geben.
Da sich aber vor allem in den Industrieländern die Ernährungsweise von den traditionellen Formen wegentwickelt und sich durch die Zunahme sitzender Tätigkeiten und abnehmender körperlicher Betätigung der Lebensstil und damit der Energie- und Nährstoffbedarf insgesamt verändert hat, gibt es heutzutage bei vielen Menschen ein Missverhältnis zwischen Nährstoffbedarf und Nährstoffzufuhr. Deshalb wird die Frage nach der "richtigen" Ernährung wegen der Bedeutung für die Gesundheit in Abhängigkeit von der Lebensweise durch die Diätetik wissenschaftlich erforscht.
Insbesondere die Zunahme an sogenannten Zivilisationskrankheiten wird der modernen Fehlernährung zugeschrieben. Natürlich tragen auch andere Veränderungen, die die Zivilisation mit sich gebracht hat, zur Entstehung der Zivilisationskrankheiten bei. Der bekannte Beitrag der modernen Fehlernährung zur Entstehung der Zivilisationskrankheiten hat dazu geführt, dass es mittlerweile eine unüberschaubare Vielzahl von Ansichten, Theorien und Lehren über die "richtige" Ernährung gibt. Beispiele sind die Theorien von der Vollwerternährung, die Rohkost-Lehre, die Ernährung nach den 5 Elementen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Ayurveda-Lehre, die Makrobiotik (Ernährungswissenschaft aus der Perspektive von Yin und Yang), die Trennkost-Lehre und die Steinzeiternährung. Die Antworten auf die Frage nach einer "richtigen" Ernährung sind oft weltanschaulich beeinflusst.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat Regeln zur Zusammenstellung formuliert, die mit dem Begriff Vollwertige Ernährung umschrieben werden.
Zunehmend verbreitet auch die Ernährungs-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittel-Industrie Broschüren und Internet-Informationen zu Ernährungsfragen.
Die frühen Vertreter der Hominini – die Arten der Gattung Australopithecus – ernährten sich, vergleichbar den heutigen Pavianen, von einer überwiegend pflanzlichen Kost, was aus der Beschaffenheit ihrer Zähne geschlossen werden kann. Homo rudolfensis hat vermutlich gleichfalls überwiegend pflanzliche Nahrung zu sich genommen, während Homo habilis (mit dessen Fossilien Steinwerkzeuge und Schnittspuren an Knochen gefunden wurden), vermutlich bereits das Fleisch großer Wirbeltiere verzehrt hat.
In der Weiterentwicklung zum Homo erectus nahm das Hirnvolumen immer weiter zu. Viele Wissenschaftler gehen von dem erhöhten Bedarf tierischer Proteine in dieser Phase aus. Allerdings muss dabei betont werden, dass die ostafrikanischen Savannen mit ihrer spezifischen Vegetation dem Menschen keine adäquate Pflanzenkost bieten konnten. Es überwogen Gräser und harte Wurzeln. Gräser etwa können vom menschlichen Organismus grundsätzlich nicht verwertet werden. Harte Wurzelkost konnte nur von der Australopithecinen-Untergruppe Paranthropus robustus verwertet werden. Dieser sich vegetarisch ernährende Hominide zeichnete sich durch ein kräftiges Gebiss aus. Da die Vertreter der Gattung Homo dagegen nur über ein kleines Gebiss verfügten, kam dieses Nahrungsangebot nur dann in Frage, wenn es durch Feuer oder andere Techniken genießbar gemacht werden konnte. Der H. erectus erlernte den Umgang mit Feuer und begann es zur Erschließung neuer Nahrungsquellen zu nutzen.
Spätestens vor 450.000 Jahren gab es in Europa menschliche Jagdaktivitäten, wie Funde von Waffenresten eindeutig belegen. Es wird ein stetig wachsender Fleischanteil in der Ernährung vermutet, was in der Fachwelt aber nicht unwidersprochen ist. Zum einen könnten Knollen und Zwiebeln doch einen höheren Anteil an der Nahrung des Homo erectus gehabt haben, zum anderen könnte vor allem das Sammeln und Fangen von Kleintieren, wie Nager oder Schildkröten, zur Deckung des Nahrungsbedarfs gedient haben. Womöglich wird die Bedeutung der Jagd also überschätzt.
Grundsätzlich kann nicht von einer einzigen „natürlichen“ Ernährungsweise des Menschen gesprochen werden. Die Vorteile des Menschen liegen gerade in der Unbestimmtheit seiner Ernährung. Damit konnte sich der Homo sapiens an jedes Öko-System der Erde anpassen. Während sich die Evenki in Sibirien und die Inuit überwiegend fleischlich ernährten, lebten die Völker in den Anden in erster Linie von pflanzlichen Nahrungsmitteln; bei der Mehrheit der heute noch lebenden Jäger-und Sammler-Völker stammt allerdings weit über die Hälfte der Kost von Tieren.Eine ausreichende Pflanzenkost ist für den menschlichen Organismus vorteilhaft, da er im Gegensatz zu reinen Fleischfressern, wie Löwen, Tigern, Wölfen etc., selbsttätig kein Vitamin C synthetisieren kann. Meist reicht jedoch auch bei einer Ernährung mit vorwiegend frischem Fleisch und Innereien der Ascorbinsäuregehalt tierischer Lebensmittel aus, um Skorbut zu verhindern (100 g Schweineleber z. B. enthalten 23 mg Vitamin C, Schweinehirn 18 mg).
Entspricht die Menge oder die Zusammenstellung einer Ernährung nicht den Anforderungen des menschlichen Organismus, so spricht man von Fehl- oder Mangelernährung. Die Begriffe werden oft uneinheitlich und manchmal synonym verwendet. Meist bedeutet aber Fehlernährung, dass ein oder mehrere Nahrungsbestandteile in falscher Menge verzehrt werden, z. B. zu fettreiche oder zu vitaminarme Kost, während man unter Mangelernährung versteht, dass der Energiebedarf des Organismus nicht gedeckt wird. Kombinationen beider Störungen kommen vor.
Ursachen von Fehl- und Mangelernährung können Hungersnöte durch Ernteausfälle, Krieg oder Katastrophen und Krankheiten (z. B. Essstörungen, Krebs, AIDS, Chronische Bronchitis, Herzinsuffizienz) sein, sowie in Industrieländern vor allem eine unausgewogene Ernährung durch mangelndes Wissen über eine gesunde Ernährung und ungünstige Essgewohnheiten. Hier spielen insbesondere das große Angebot an hochenergetischer industrieller Fertignahrung bei gleichzeitigem Rückgang der körperlichen Aktivität und der Wegfall des Essens als soziales, meist familiengebundenes Ritual eine Rolle.
Fehl- und Mangelernährung können ihrerseits Krankheiten verursachen oder begünstigen, z. B. Skorbut bei Vitamin-C-Mangel, Beriberi bei Vitamin-B1-Mangel oder Diabetes mellitus bei starkem Übergewicht/Adipositas. Für diese und andere Krankheiten, vor allem für die Mangelerkrankungen, ist der Zusammenhang mit Fehl- oder Mangelernährung wissenschaftlich bewiesen.
Es gibt jedoch auch eine große Zahl an Krankheiten, insbesondere die sog. Zivilisationskrankheiten, für die diskutiert wird, ob sie durch die Ernährungsweise zumindest mitverursacht werden. Dazu gehört unter anderen der Schlaganfall. Einen wissenschaftlichen Nachweis dieser Annahme gibt es aber nur für die wenigsten Erkrankungen. Generell sind Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit, methodisch bedingt, schwierig nachzuweisen. Für die meisten Zivilisationskrankheiten gibt es höchstwahrscheinlich nicht nur eine einzige Ursache, sondern eine Kombination von Ursachen, darunter genetische Anfälligkeit, körperliche Aktivität, Ernährung und Psyche sowie Umweltgifte.
Parenterale Ernährung
Eine parenteralen Ernährung ist eine Form der künstlichen Ernährung, bei der der Magen-Darm-Trakt umgangen wird.
Eine parenterale Ernährung (PE) kommt bei allen Patienten in Frage, die über einen längeren Zeitraum (> 3 Tage) nicht über den normalen Weg (oral oder enteral) ausreichend Nahrung zu sich nehmen können. Dies betrifft Patienten, die an akuten Krankheiten des Magen-Darm-Traktes, wie beispielsweise einer Pankreatitis oder einem Ileus, leiden; aber auch Patienten, bei denen im Rahmen einer Operation neue Verbindungen im Magen-Darm-Trakt (Anastomosen) angelegt worden sind, werden in den ersten Tagen nach der Operation zur Entlastung der neu geschaffenen Verbindung auf diese Art und Weise ernährt. Ein weiterer Grund für eine PE sind Resorptions- oder Verdauungsstörungen im Dünndarm, das Kurzdarmsyndrom, Passagestörungen (Beispiel Peritonealcarcinose oder stenosierende Tumoren im Magen oder Darm) oder kritisches Untergewicht, verursacht beispielsweise durch hohe Verluste (Diarrhoe, Ileostoma, häufiges Erbrechen), aber auch durch massive Appetitlosigkeit oder Übelkeit z.B. während einer Chemotherapie. Bei Essstörungen wie der Magersucht besteht nur ausnahmsweise die Indikation zur parenteralen Ernährung.
Die Ernährung erfolgt dabei in der Regel über Speziallösungen, die intravenös verabreicht werden. Da die Lösungen hochkonzentriert sind, müssen sie auf Dauer über einen ZVK (zentralvenösen Katheter) in eine der großen Venen des Körpers infundiert werden. Die in der Regel dünneren Armvenen sind ungeeignet; Infusionen darüber führen zu brennenden Schmerzen und die Venen entzünden sich nach kurzer Zeit.
Die Menge der zugeführten parenteralen Ernährung richtet sich nach dem Energiebedarf und dem Krankheitsbild. Zusätzlich zum Grundumsatz von 4 kJ/h und kg Körpergewicht ist, abhängig davon ob beispielsweise eine Sepsis oder eine großflächige Verbrennung vorliegt, bis zu 4 kJ/h und kg Körpergewicht zusätzlicher Energiebedarf durch die Ernährung abzudecken.
Der Nährstoffbedarf des Körpers sollte zu 50 bis 60 Prozent durch Kohlenhydrate (in der Regel durch Glukoselösungen), zu 20 bis 35 Prozent aus Fetten und zu 10 bis 15 Prozent aus Aminosäuren gedeckt werden.
Hauptproblem ist die Keimbesiedlung des Katheters und eine Gefährdung durch bakterielle Infektionen, so dass eine parenterale Ernährung über mehr als 2 bis 3 Wochen schwierig ist. Es müssen dann meist erneute Punktionen erfolgen.

