Emmerich
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- „Der Rhododendron ist auch die Pflanze des Staates Washington - wie die Tulpe der Niederlanden”, sagt Katja Beckschaefer vom Freundeskreis Emmerich-Kirkland. Kirkland liegt im Nordwesten der USA. Bei Zitterpartien wiederum waren King's Lynn und Silute...
- Aufklärer Emmerich muss zurück an Bord - Derwesten.de
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Roland Emmerich
Roland Emmerich (* 10. November 1955 in Stuttgart) ist ein deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor.
In Stuttgart-Obertürkheim geboren, wuchs Emmerich in Sindelfingen-Maichingen auf. Er besuchte das Gymnasium in den Pfarrwiesen in Sindelfingen.
Die Karriere als Filmschaffender begann für Emmerich mit dem Besuch der Hochschule für Fernsehen und Film München. Dort studierte er zuerst Szenenbild, bevor er ins Regiefach wechselte. Sein Abschlussfilm Das Arche-Noah-Prinzip sprengte dabei in jeder Hinsicht den Rahmen. Größtenteils fremdfinanziert kostete er 1,2 Mio. DM – das Budget für einen Abschlussfilm lag damals bei 20.000 DM. Auch das Genre irritierte, denn opulent ausgestattete Science-Fiction-Filme aus Deutschland waren eher unüblich. Letztendlich wurde der Film, der 1984 auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin uraufgeführt wurde, aber ein beachtlicher Erfolg.
Mit dem in Deutschland produzierten, aber in englischer Sprache gedrehten Moon 44 konnte Emmerich schließlich in Hollywood Aufmerksamkeit erregen. Ein weiteres Resultat dieses Films ist die langjährige Zusammenarbeit mit Dean Devlin, der fortan als Drehbuchautor und Produzent bei Emmerichs Filmen tätig war, sowie Volker Engel, der sich als VFX-Supervisor für die Effekte mehrerer seiner Filme verantwortlich zeigte. 1992 drehte er dann den Science-Fiction-Film Universal Soldier, mit dem ihm der endgültige Durchbruch in Hollywood gelang. Sein langjähriges Interesse an Prä-Astronautik und den Theorien Erich von Dänikens setzte er 1994 mit dem Film Stargate um. Den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere erreichte er dann 1996 mit Independence Day, einem Blockbuster, der auch heute einen der vordersten Plätze in den Ranglisten der erfolgreichsten Filme belegt. Es war aber auch gerade dieser Film, der Emmerich den Ruf einbrachte, der größte amerikanische Patriot unter den Hollywood-Regisseuren zu sein, der seine Filme stets mit nationalistischer Symbolik und Pathos überfrachtet. Seinem weiteren Schaffen war das trotzdem nicht hinderlich. So folgte 1998 eine Neuinterpretation von Godzilla, die nach dem Phänomen Independence Day aber trotz guter Einspielergebnisse als Flop angesehen wurde. 1999 war er bei dem Film The Thirteenth Floor als Produzent tätig. 2000 begab sich Emmerich dann auf ernsteres Terrain, als er bei Der Patriot Regie führte, einem Film nach dem Drehbuch von Robert Rodat (Der Soldat James Ryan), der im Jahr 1776 zur Zeit der Amerikanischen Revolution spielt. In der Zeit danach beschränkte sich Emmerich hauptsächlich auf das Produzieren, bevor er im Mai 2004 mit seinem bis dato ambitioniertesten Projekt The Day After Tomorrow als Regisseur auf die Leinwand zurückkehrte.
Als Chefin der gemeinsamen Produktionsfirma Centropolis wirkte Roland Emmerichs Schwester Ute Emmerich bei den meisten seiner Filme als Produzentin mit.
Roland Emmerich lebt in Los Angeles, London und Berlin.
Bei der Berlinale 2005 war Emmerich Präsident der Internationalen Jury.
2006 spendete Emmerich 150.000 US-Dollar für das Legacy Project, ein gemeinsames Projekt des Film- und Fernseharchivs der UCLA und des größten Filmfestivals von Los Angeles, Outfest, zur Bewahrung und Restaurierung lesbischer und schwuler Filme.
2007 war Roland Emmerich Gastredner bei der fmx/07 in Stuttgart, einer der wichtigsten internationalen Konferenzen für Animation, Effekte, Spiele und digitale Medien.
Im März 2008 kam Emmerichs aktuelles Projekt 10.000 B.C. (Drehbuch: Roland Emmerich und Harald Kloser) weltweit in die Kinos; ein Film der, nachdem das Sony-Studio Columbia Pictures zwischenzeitlich sein Interesse daran verloren hatte, von Warner Bros. produziert wurde. Der ca. 110 Millionen Dollar teure Streifen durchbrach schon nach vier Wochen die 200 Mio. US-$ Einnahmegrenze. Er erzählt die Geschichte eines jungen Steinzeitmenschen, dessen Stamm nur dadurch überlebt, dass er jedes Jahr ein Mammut erlegt. Bei dieser Aufgabe versagt die Hauptfigur D'leh (rückwärtsgelesen „Held“), verlässt den Stamm und beginnt das erste Abenteuer der Menschheit. In diesem Film hat Emmerich bis auf die beiden Hauptdarsteller alle anderen Rollen mit unbekannten Schauspielern besetzt.
Derzeit arbeitet Emmerich an dem Endzeit-Epos "2012" mit John Cusack, Woody Harrelson und Danny Glover in den Hauptrollen (Drehbuch: Roland Emmerich und Harald Kloser), dessen Dreharbeiten im Juli 2008 begannen. Drehbuch und Verfilmungsrechte verkaufte Emmerich an Sony Pictures, die Emmerich ein Budget von 200 Mio. US-$ für den Film zur Verfügung stellen. Die Geschichte basiert auf dem Kalender der Mayas, welcher besagt, dass die Welt im Jahre 2012 in Naturkatastrophen und im Chaos endet und die US-Medien jubeln schon: „Emmerich zerstört diesmal die ganze Welt“ (Zitat: Cinematical). Der Filmstart von "2012" erfolgt weltweit im November 2009. In Vorbereitung ist ebenfalls der Remake des Kinofilms Die fantastische Reise, den Emmerich 2010 in die Kinos bringen will.
Andere geplante Filme als Regisseur, Drehbuchautor oder Produzent, darunter One Nation, ein politischer Thriller, geschrieben von The-Day-After-Tomorrow-Drehbuchautor Jeffrey Nachmanoff, King Tut, ein Film über den ägyptischen Pharao Tutanchamun und Soul of the Age, ein Drama um die Urheberschaft der Werke von William Shakespeare, hat Emmerich bis auf weiteres verschoben.
Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim
Emmerich Joseph Freiherr von Breidbach zu Bürresheim (* 12. November 1707 in Koblenz; † 11. Juni 1774 in Mainz) war Kurfürst und Erzbischof von Mainz und Fürstbischof von Worms (seit 1768).
Emmerich Joseph gehört zu den bedeutendsten Erzbischöfen von Mainz im 18. Jahrhundert. Vor seiner Wahl war er bereits Domdekan und seit 1752 außerdem als Regierungspräsident enger Mitarbeiter des Großhofmeisters Graf Anton Heinrich Friedrich von Stadion, der schon zur Zeit des Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein einer der wichtigsten Vertreter aufgeklärter Ideen am kurfürstlichen Hof zu Mainz gewesen war.
Nach dem Tode Johann Friedrich Karls am 4. Juni 1763 wurde Emmerich Joseph am 5. Juli 1763, nachdem er einen Gegenkandidaten auf seine Seite gezogen hatte, vom Mainzer Domkapitel zum neuen Erzbischof und Kurfürsten gewählt. Am 13. November desselben Jahres empfing er die Bischofsweihe.
Die Wahl Emmerich Josephs wurde von der Bürgerschaft begrüßt, da er wohl das war, was man einen leutseligen und aufgeschlossenen, kurzum populären Oberhirten nennt. Weniger zufrieden war die apostolische Nuntiatur und der Kaiserhof in Wien, da Emmerich Joseph als zu Franzosen-freundlich galt. Schließlich war er Anhänger aufklärerischen Gedankenguts.
Reichspolitisch hatte der neue Kurfürst kaum Spielraum. Spätestens seit dem Dreißigjährigen Krieg war das Heilige Römische Reich nicht mehr als ein loser Flickenteppich. Zu den wichtigsten reichspolitischen Aufgaben gehörte noch die Wahl und Krönung der deutschen Könige. Mit dem Kurfürstenkollegium wählte Emmerich Joseph am 7. Januar 1764 traditionsgemäß den Habsburger Joseph II. zum Römisch-Deutschen König und damit zum designierten Nachfolger des Kaisers Franz I. Stephan (HRR). Darüber hinaus waren dem Kurfürst keine Einflüsse auf die kaum noch existente Reichspolitik vergönnt. Immerhin blieben Erzbistum und Kurstaat während seiner Ära von Kriegen verschont.
Die Bedeutung Emmerich Joseph ist vor allem in der Durchsetzung eines aufgeklärten Reformprogramms zu sehen. Dies betraf zunächst einmal alle Bereiche der Verwaltung, der Wirtschaft, des Rechtswesens und der Finanzen. Auch die Fürsorge für Volk und Arme wurde deutlich ausgebaut, was die Bürgerschaft vor allem bei den immer wiederkehrenden Hungersnöten zu schätzen wusste.
Auch in den kirchlichen Bereich griffen die Reformen ein. Nach einmal wurde der Feiertagskalender der Mainzer Kirche eingeschränkt, ein Prozess, der schon unter Erzbischof Johann Friedrich Karl von Ostein begonnen hatte. So gelang eine Harmonisierung des Arbeitslebens und eine spürbare Effizienzsteigerung, die sich zusammen mit den übrigen Reformen auch deutlich in der kurfürstlichen Kasse niederschlug. Ferner wurde die Gottesdienstgestaltung vereinfacht und das völlig ausgeuferte Prozessionswesen eingeschränkt. Seit 1768 betrieb Emmerich Joseph seine Reformpolitik auch auf deren wichtigsten Feld, der Schul- und Klosterpolitik. Schulen und Klöster bestimmten durch das von ihnen vermittelte Bild maßgeblich das öffentliche Leben. Ein Einbringen aufklärerischen Gedankenguts in diese Institutionen brachte so die Aufklärung in das Gedanken- und Wissensbild der Öffentlichkeit. Wichtigste Punkte dieser Schulreform war die Befreiung der Lehrer vom Kirchendienst, die Ausstattung mit einem Festgehalt und die Schaffung einer Lehrerakademie, die am 1. Mai 1771 eröffnet wurde.
Auch die Klöster bekamen den „neuen Wind“ bald zu spüren. Emmerich Joseph hatte schon direkt nach seiner Wahl die Immunität der einflussreichen Jesuiten aufgehoben und ihnen schrittweise Privilegien entzogen. Ab 1770 wurde das gesamte klösterliche Leben immer stärker reglementiert. Die Klöster wurden von den Aufklärern meist als überholte Einrichtungen angesehen, bei denen sich ungeheure Reichtümer und zuviel Macht angesammelt hatte. Der neue Geist hielt Einzug in die Regierungen Europas und führte 1773 zur Aufhebung des Jesuitenordens. Damit war eines der wichtigsten Bollwerke kirchlichen Einflusses auf die Bildung und damit auch auf die Beeinflussung künftiger Generationen gebrochen. Die Jesuiten wurden in der Folge aus Mainz vertrieben; die Universität wurde von Emmerich Joseph neu organisiert.
Die starre Haltung des sonst toleranten Erzbischofs gegenüber den Jesuiten erklärt sich mit dessen Bild von der Ordensgemeinschaft. Emmerich Joseph sah im Jesuitenorden vor allem den Vertreter einer überalterten und von Rom aus zentral gelenkten Kirchenstruktur. Gegen den römischen Zentralismus gab es zur Zeit Emmerich Josephs Gegenströme, die die Rechte des Episkopats stärken wollten. Der Erzbischof versuchte, den römischen Einfluss auf sein Erzbistum zurückzudrängen, was ihm aber wegen Uneinigkeiten zwischen den drei geistlichen Kurfürsten (Mainz, Köln, Trier) und des Desinteresses des Kaisers nicht gelang. Der Gedanke einer deutschen katholischen Nationalkirche nach protestantischem Vorbild sollte aber in Zukunft noch öfter zur Debatte stehen. Auch Emmerich Josephs Nachfolger Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Erthal verfolgte solche Ideen.
Am 11. Juni 1774 starb der Erzbischof, beim Volk beliebt, in seinen Reformeifer jedoch oftmals zu überhastet. Er wurde im Mainzer Dom begraben, dessen Westturm er nach einem Blitzschlag 1767 von Franz Ignaz Michael Neumann hatte erneuern lassen.
Emmerich Hanus
Emmerich Hanus (* 24. August 1879 in Wien; † 20. November 1956 ebenda) war ein österreichischer Spielfilmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent sowohl zur Zeit des Stumm- als auch des Tonfilms. Elfi von Dassanowsky, mit welcher er 1946 die Belvedere-Film gründete, beschrieb ihn als „liebenswürdige und zurückhaltende Persönlichkeit“. Emmerich Hanus ist der Bruder von Heinz Hanus, mit dem er Zeit seines Lebens in brüderlicher Konkurrenz stand.
Emmerich Hanus begann seine Filmkarriere im Stummfilm 1913 als Schauspieler in u. a. „Der Andere" und „Die schwarze Natter", und war ab 1915 auch als Regisseur tätig. Er brachte unter anderem die Werke des Volksdichters Karl Schönherr als Mitautor mit Schönherr und Regisseur von „Erde“ (1920) und „Glaube und Heimat" (1921) auf die Leinwand.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich zog sich Emmerich Hanus im Gegensatz zu seinem Bruder Heinz, der auch der NSDAP beigetreten war, vom Film zurück, mit der einzigen Ausnahme einer Nebenrolle in E. W. Emos „Liebe ist zollfrei“ im Jahre 1941. Statt dessen arbeitete er als Bankier.
Emmerich Hanus betrachtete die Wiedergeburt Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg als eine mögliche Wiedergeburt seiner Filmkarriere. Er hoffte die Rolle, die sein Bruder in der ersten Jahrhunderthälfte im Film gespielt hatte, in der zweiten Jahrhunderthälfte einzunehmen. Sein erstes Projekt nach dem Krieg war „Seine einzige Liebe“ im Jahre 1946, eine Schubert-Erzählung, die von der kurzlebigen „Royal-Film“ produziert wurde, und bei der er Regie führte. Neben seiner Arbeit als Drehbuchautor von „Glücksmühle“ schrieb und inszenierte Hanus auch „Märchen vom Glück“ und das Drama „Dr. Rosin“ (1949) unter dem Pseudonym „Arthur de Glahs“.
Als Schauspieler war Emmerich Hanus auch in Filmen zu sehen, die er selber produzierte. In solchen Fällen gab er sich kleinere Nebenrollen. Die Tatsache, dass er die Schauspielerei nie ganz aufgegeben hatte, machte ihn zu einem sehr sympathischen Studiochef und Regisseur, da er, wie Willi Forst, verstand, wie man mit dem Ego der Schauspieler umzugehen hatte. Wie der späte Charles Chaplin war Hanus auch nach der Einführung des Tonfilms ein Stummfilmregisseur geblieben, da die Regie für ihn immer weitaus wichtiger als der Dialog war.
Hanus letzter Film, die dramatischen Erlebnisse eines genialen Wiener Arztes, der in den Opiumhandel um die Jahrhundertwende verwickelt wird. Der epische Film beinhaltete wenig Dialog, aber aufwändige Kulissen, die trotz der Begrenzungen durch kleine Studioausstattung auf die weitreichende Palette eines Regisseurs wie David Lean in zum Beispiel „Doktor Schiwago“ deuteten. Denn Hanus ging gerne über die Möglichkeit des Belvedere-Studios hinaus und hätte am liebsten eine „On-location“-Kunst entworfen, in der solche Lokalitäten wie Paris, Marseille, Chicago und Shanghai in das Belvedere-Atelier und in die Wiener Landschaft übertragen worden wären. Er verfügte jedoch als einer der wenigen noch die Anpassungsfähigkeit und Fantasie der frühen Filmproduktion, und benutzte seine einmaligen Fähigkeiten um auch trotz der bescheidenen Möglichkeiten einen faszinierenden Film herzustellen.
Emmerich Danzer
Emmerich Danzer (* 15. März 1944 in Wien, Österreich) war ein österreichischer Eiskunstläufer und mehrfacher Europa- und Weltmeister.
Emmerich Danzer begann im Alter von 5 Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Er ging in ein katholische Piaristen-Schule in Wien. Seit 1953 war Herta Wächter seine Trainerin.
Emmerich Danzer wurde 1965 bis 1968 viermal Europameister und 1966 bis 1968 dreimal Weltmeister. Er galt als pflicht- wie kürstark und charismatisch. Eine Olympiamedaille gewann er allerdings nicht. Bei den Olympischen Winterspielen 1968 ging er als Favorit an den Start, blieb bei einer Pflichtfigur jedoch fast stehen und konnte sie dann nicht mehr ordentlich ausführen. Diese Pflichtfigur wurde dann auch korrekt sehr niedrig bewertet. Ihm blieb nur Platz 4. Selbst die beste Kür konnte ihm nicht mehr helfen, auf das Siegerpodest zu kommen. Das Publikum war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden. Aber anders als viele andere Eiskunstläufer fühlte er sich nicht um den Sieg betrogen. Die Pflicht gehörte nun mal zum Eiskunstlaufen dazu.
1966 und 1967 wurde er Österreichs Sportler des Jahres. Einige Jahre war er - heimlich - mit der DDR-Läuferin Gabriele Seyfert liiert.
1968 bis 1975 wurde er Profi und trat bei der Wiener Eisrevue und bei Holiday on Ice auf. 1975 bis 1989 arbeitete er als Trainer in den USA. Daneben besang er einige Schallplatten.
Seit 1989 ist Emmerich Danzer bei einer Versicherung tätig und ist dort zuständig für Sportversicherungsaktivitäten und Sportsponsoring. Von 1995 bis 1997 war Emmerich Danzer Präsident des Österreichischen Eiskunstlaufverbandes. Seit 2000 ist er Präsident des Wiener Eislaufvereins.
Zusammen mit Ingrid Wendl kommentiert er seit Jahren Eiskunstlauf beim Österreichischen Fernsehsender ORF.

