Drucker

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Geschrieben von robby 28/02/2009 @ 13:03

Tags : drucker, computer, high-tech

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Ernst Drucker

Ernst Drucker

Ernst Drucker (* 1856; † 18. Mai 1918 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler und Theaterbesitzer.

Von seiner Familie ursprünglich zur Lehre in den Tabakwarenladen seines Großvaters gegeben, wechselte Drucker später ins Schauspielfach. Er wurde Mitglied des Ensembles von Carl Schultze's Theater am Hamburger Spielbudenplatz, wurde 1879 Direktor des Theaters und war somit mit nur 23 Jahren zu seiner Zeit der jüngste Theaterdirektor Deutschlands. Anschließend übernahm er die Leitung des nahegelegenen Theaters Centralhalle.

Im Jahre 1884 übernahm Drucker das Actien-Theater am Spielbudenplatz, das am 11. Mai 1895 nach seinem Besitzer in Ernst Drucker Theater (in dieser Schreibweise, ohne Bindestriche) umbenannt wurde.

Unter Druckers Leitung wurden Volksstücke in Hamburger Platt (etwa Die Zitronenjette) sowie Revuen mit Hamburger Thematik (beispielsweise Hamburg im Jahre 2000) fester Bestandteil des Repertoires. Daneben sorgte er jedoch auch für die Aufführung anspruchsvoller zeitgenössischer Stücke von Autoren wie Gerhart Hauptmann und Henrik Ibsen: 1898 fand im Ernst Drucker Theater die Hamburger Erstaufführung von Ibsens Die Frau vom Meer statt.

1908 übergab Drucker die Leitung des Theaters an Lothar Mayring, blieb jedoch Eigentümer. Nach seinem Tod im Jahre 1918 ging das Theater ins Eigentum seiner Witwe über, die es 1921 verkaufte.

Ernst Drucker ist auf dem Friedhof Ohlsdorf begraben.

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Jempy Drucker

Jempy Drucker (* 3. September 1986 in Luxemburg) ist ein Luxemburger Cyclocrosser.

Jempy Drucker aus Sandweiler begann seine Cross-Karriere 2004 bei dem belgischen Fidea Cycling Team. Noch im selben Jahr wird er nationaler Meister in der Junioren-Klasse. In den beiden folgenden Jahren gewinnt er den Luxemburger Meistertitel in der Klasse der U23-Fahrer.

Bemerkung: gemeinsamer Start der Junioren und Elite, dabei war Drucker schneller als die gesamte Elite, ihm konnte aus verbandsinternen Gründen dieser Titel jedoch nicht anerkannt werden.

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Janne Drücker

Janne Drücker (* 22. September 1981 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin.

Janne Drücker begann ihre Darstellerlaufbahn im Alter von 13 Jahren mit einer Hauptrolle in dem ARD und arte-Film Der Richter und das Mädchen. Hier machte sie ihre ersten schauspielerischen Schritte vor der Kamera unter der Regie von Rainer Boldt. Zuvor hatte sie nur auf der Schulbühne des Schulzentrums an der Hamburger Straße in Bremen ihr Können bewiesen. Es folgten kleine Rollen in Der Alte − Blumen des Todes, Tatort − Kalte Wut und Nicht von schlechten Eltern.

Erst im Winter 2000 beschloss sie beim Tatort-Dreh, eine Schauspielkarriere zu verfolgen und entschied sich, die Schule nicht mit dem Abitur zu verlassen, sondern mit dem Abschluss der 12. Klasse. Kurz nach ihrem Abschluss verließ sie Bremen und zog nach Berlin. Dort beendete sie die Schule mit der Fachhochschulreife in Sozialpädagogik und spielte in mehreren Kurzfilmen.

2003 begann sie eine Ausbildung zur Erzieherin am Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin. Neben der Schule arbeitete sie am Film Der Rattenkönig (Regie: Ulrich Meczulat), in dem sie die Hauptrolle spielte. Im selben Jahr kam der Kinospot Blumen für den Freund (Hauptrolle, Regie: Andre Hörmann) in die Kinos. Er wurde für die First Steps Awards 2003 und bei den internationalen Werbefestspielen 2003 in Cannes nominiert. Janne beendete 2004 aus persönlichen Gründen die Zusammenarbeit mit ihrer bisherigen Agentur Reed & Pauly und bekam kurz darauf das Angebot für eine Hauptrolle in der Daily-Soap Marienhof. Sie gewann das Casting und verkörpert seither die Rolle der anfangs 16-jährigen Anne Maldini. Für diese Rolle zog sie nach München, gab aber den Zweitwohnsitz in Berlin nicht auf. Im September 2007 verließ sie die Serie Marienhof um eine kreative Pause einzulegen. Sie ist mit einem bekannten Bremer Politikwissenschaftler liiert.

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Martin Drucker

Martin Drucker (* 6. Oktober 1869 in Leipzig; † 22. Februar 1947 in Leipzig) war ein deutscher Rechtsanwalt.

Martin Drucker legte sein Abitur 1889 an der Leipziger Thomasschule ab. Er war seit 1896 als Rechtsanwalt, später auch als Notar in Leipzig zugelassen. 1917 wurde er zum Justizrat ernannt. Seit 1924 war er Präsident des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Als er dessen Leitung 1932 aus Missbilligung des Umzuges des DAV von Leipzig nach Berlin sowie der in der Weltwirtschaftskrise verschiedentlich geforderten Zulassungsbeschränkung niederlegte, wurde er unter seinem Nachfolger Rudolf Dix zum Ehrenpräsidenten des DAV ernannt.

Bald nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 verlor Martin Drucker das Notariat; da einer seiner Eltern aus jüdischer Familie stammte, fiel Drucker unter den sogenannten Arierparagraphen. Am 26. Januar 1935 schloss ihn das Ehrengericht der sächsischen Rechtsanwaltskammer als „Schandfleck der deutschen Anwaltschaft“ aus der Rechtsanwaltschaft aus; der Ehrengerichtshof in Leipzig hob diese Entscheidung jedoch auf. Bis 1944 führte Martin Drucker seine Anwaltspraxis trotz zunehmender Repressalien weiter, bis er anhand der „Verordnung zur Änderung und Ergänzung der Reichs-Rechtsanwaltsordnung“ vom 1. März 1943 (RGBl. I 1943, S. 123) zwangsweise in den Ruhestand versetzt wurde. Seine Praxis- und Wohnräume waren ausgebombt. Ende 1944 floh Martin Drucker aus Angst vor der Gestapo nach Jena, um nicht als sogenannter Halbjude (in den Kategorien der Nürnberger Gesetze „Mischling I. Grades“) zur Zwangsarbeit eingezogen zu werden, und überlebte dort das Kriegsende.

Nach dem Zusammenbruch des NS-Staates kehrte Martin Drucker nach Leipzig zurück. Obwohl er mittlerweile weit über siebzig Jahre alt war, seine beiden Söhne gefallen und seine Praxis und sein gesamtes Vermögen in den Luftangriffen vernichtet waren, eröffnete Martin Drucker 1945 wieder eine Anwaltskanzlei und bemühte sich um die Neugründung des Deutschen Anwaltvereins in Sachsen als Bestandteil einer freien Anwaltschaft. Dass dieses Ziel unter den Bedingungen eines sozialistischen Staates und seiner zunehmenden Ideologisierung jedenfalls nach 1948 unerreichbar war, erlebte Drucker nicht mehr.

Martin Druckers Hauptverdienste liegen mehr als in seinen juristischen Beiträgen oder seinen literarischen Werken in seinem langjährigen berufspolitischen Wirken, wobei er sich stets als Demokrat verstand.

Seine Bedeutung für die Rechtspflege der Weimarer Republik verdeutlicht sich in der Festschrift, die ihm 1934 als Privatdruck zu seinem 65. Geburtstag überreicht wurde; unter den Verfassern waren fast alle namhaften Rechtsanwälte und Rechtswissenschaftler, die nach 1933 als „Nichtarier“ aus dem öffentlichen Leben verdrängt worden waren – beispielsweise Julius Magnus, Max Hachenburg, Adolf Heilberg, Max Friedlaender, Ernst Wolff, Erich Eyck und Max Alsberg.

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Source : Wikipedia