Donald Trump

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Geschrieben von daneel 23/04/2009 @ 06:14

Tags : donald trump, personen, wirtschaft

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Donald Trump

Donald Trump (2008)

Donald John Trump (* 14. Juni 1946 in New York) ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Milliardär. Er ist ein Tycoon (Wirtschaftsmagnat) der „alten Schule“. Er wird auch einfach nur „The Donald“ genannt.

Donald John Trump wurde als viertes von fünf Kindern des Immobilienunternehmers Frederick Christ Trump Jr. und dessen Frau Mary MacLeod Trump geboren.

Die Familie Trump war aus Deutschland ausgewandert, der Großvater stammte aus Kallstadt (Pfalz) (und nicht, wie oft fälschlicherweise angegeben, aus Baden-Baden – ebenso nicht aus Karlstad (Schweden), wie dies in einer älteren Autobiografie zu lesen war). Bindeglied dieser beiden Familien war Katharina Heinz, geb. Trump (1897–1987). Donalds Vater wurde mit dem Bau von Mietskasernen in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn, Queens und Staten Island zum mehrfachen Millionär.

Nach der High School studierte Donald Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University in New York City und machte 1968 seinen Abschluss an der prestigeträchtigen Wharton School.

Seine ersten Wirtschaftserfahrungen machte er im Unternehmen des Vaters, bis er sich, 28-jährig, 1974 in Manhattan selbständig machte. Schnell wurde Donald durch sein selbstverliebtes Verhalten, gepaart mit extremer Risikobereitschaft, in der Stadt bekannt. 1977 heiratete er Ivana Trump. Aus der Ehe gingen die Söhne Donald Jr. (* 1977) und Eric (* 1984) sowie die Tochter Ivanka (* 1981) hervor. 1992 erfolgte die Scheidung.

In den 1980er-Jahren teilte Trump seine Geschäftsbereiche in die Sparten Grundstücksgeschäfte sowie Hotel- und Geschäftsbauten in New York City auf.

Er erzielt nicht nur Einnahmen mit dem Trump World Tower und weiteren exklusiven Geschäftshäusern, sondern ihm gehören auch mehrere Casinos in Atlantic City, New Jersey und Florida, die mit großen Freizeitzentren verbunden sind. Die Fluggesellschaft Trump Shuttle musste er allerdings 1992 wieder verkaufen. 1993 heiratete Trump Marla Maples, mit ihr hat er eine Tochter namens Tiffany (*1993). 1999 ließen sich beide scheiden. 1994 wirkte Donald Trump im Kinderfilm Die Superstrolche mit.

Donald Trump zählt spätestens seit dem Bau des Trump Tower in Manhattan zu den populärsten Reichen der USA. Beliebt machte er sich durch sein freundschaftliches Verhalten zu allen seinen Mitarbeitern, unabhängig von deren Stellung im Unternehmen.

Im März 2004 wurde er von den US-Bürgern zum meistgeliebten Milliardär gewählt.

Am 22. November 2004 meldete die Trump Casinos & Resorts Inc. (Trumps Hotels und Casinos-Gruppe) Gläubigerschutz nach Kapitel 11 US-Handelsgesetz an. Die Gruppe soll von Grund auf rekonstruiert werden und Trump will seinen Anteil von 47 % auf 27 % reduzieren.

Seit 2005 ist Trump mit Melania Knauss verheiratet. Mit ihr hat er einen Sohn namens Barron William (*2006). Im November 2005 erschien ein Buch des The New York Times-Autors Timothy O'Brien (The Art of Being The Donald), das die These aufstellte, Trump sei nicht Milliardär, sondern lediglich Multi-Millionär. O'Brien schätzte sein Vermögen auf 250 Millionen. Trump bestritt dies und reichte Klage ein.

Im Januar 2007 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Von November 2003 bis April 2004 lief in den USA die erste Staffel einer Fernsehsendung mit dem Namen The Apprentice (Der Auszubildende), in der Donald Trump einen Mitarbeiter für sein Firmenkonglomerat suchte. Dem Sieger winkte ein Ein-Jahres-Vertrag für den von Trump so bezeichneten dream job of a life time mit einem Gehalt von 250.000 US-Dollar.

In jeder Folge wurde einer der zu Beginn 16 Kandidaten gefeuert, nachdem diese in verschiedensten Gruppenaufgaben ihre kaufmännischen Führungstalente beweisen mussten. Der Ausdruck You're fired (deutsch Du bist gefeuert) wurde durch die Serie in den USA zu einer geflügelten Phrase und erlangte Kultstatus.

Der Gewinner hieß Bill Rancic und entschied sich nach seinem Sieg für einen Job in der Projektleitung für den Bau eines neuen Trump Towers in Chicago. Die Sendung wurde durchschnittlich von 26 Millionen Zuschauern in den USA gesehen und entwickelte sich so für den ausstrahlenden Sender NBC unerwartet zum Quotenerfolg. Die Sendung wurde von einer massiven Medienhysterie begleitet, welche einen enormen Popularitätsgewinn für Donald Trump und den Produzenten der Serie, Mark Burnett, zur Folge hatte.

Die zweite Staffel lief von Oktober 2004 bis Januar 2005 mit noch immer relativ guten, aber erkennbar gesunkenen Einschaltquoten; von Ende Januar bis Mai 2005 lief die dritte Staffel. Eine vierte Staffel war zunächst fraglich, da Donald Trump immense Gagenforderungen anmeldete. Doch man konnte sich einigen und so lief im September 2005 die vierte Staffel an. 2007 lief bereits die sechste Staffel, die siebte (Celebrity Apprentice) wurde 2008 ausgestrahlt.

Seit Juni 2004 verfügt Donald Trump über eine tägliche Radiosendung, die sich Trumped nennt.

Anfang 2007 begann er einen großen Medienstreit mit Rosie O'Donnell. Er beleidigte sie als „fette Sau“, „Loser“ und „degenerate“, weil diese sich vorher über Donald in ihrer TV-Show lustig gemacht hatte. Bei Youtube wurden die Videos die Donalds Attacken zeigten, auf die Bestenliste gestellt. Sein Spruch, "Who ever attacks me, I attack him back" wurde weltberühmt und zeigt Donalds Härte.

Im März 2007 war er kurzzeitig im Wrestling tätig. Im Rahmen einer sogenannten Battle of the billionares Storyline trat er regelmäßig bei WWE RAW auf, um gegen WWE-Besitzer Vince McMahon zu fehden. Der Höhepunkt dieser Story war ein Match bei Wrestlemania 23, zu dem beide Milliardäre einen repräsentativen Wrestler ausgewählt hatten. Trumps Schützling Bobby Lashley konnte die Auseinandersetzung gegen McMahons Schützling Umaga für sich entscheiden und Vince McMahon wurden die Haare abgeschnitten. Während des Matches wurde Trump im Rahmen der Storyline mit einem Clothesline gegen Vince McMahon aktiv. Nach dem Match verpasste ihm Gastringrichter Steve Austin mit Trumps Einverständnis einen Stunner. Bei seinem Einzug in die Ford Footballarena ließ er echte Hundertdollarscheine von der Halle regnen. McMahon bedankte sich für die Zusammenarbeit mit einem Scheck für eine gemeinnützige Organisation Trumps.

Im November 2004 startete in Deutschland eine Sendung mit ähnlichem Konzept und sehr mäßigem Erfolg, Big Boss bei RTL mit Reiner Calmund, dem ehemaligen Manager des Bundesligavereins Bayer 04 Leverkusen, als „Big Boss“. RTL zeigte 2005 außerdem auch die erste Staffel des Originalformates. Zuvor floppte allerdings auf ProSieben im September 2004 ein ähnliches Format des niederländischen Medienmoguls John de Mol, genannt Hire or Fire - nach nur einer Sendung. Die Schweizer Ausgabe des Konzepts heißt Traumjob und wurde von Jürg Marquard angeführt.

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New York City

Siegel von New York City

New York (offiziell The City of New York) ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Stadt liegt im Bundesstaat New York und ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der USA. Um sie vom gleichnamigen Bundesstaat zu unterscheiden, wird sie im Englischen New York City oder kurz NYC genannt.

Ihr Gebiet umfasst die fünf Boroughs genannten Stadtbezirke Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Diese sind in weitere Stadtteile gegliedert. Die Metropolregion New York mit 18,8 Mio. Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen (so auch der Vereinten Nationen) und wichtiger Hafen an der amerikanischen Ostküste. Die Stadt genießt mit ihrer großen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf in den Bereichen Kunst und Kultur.

Der Spitzname der Stadt lautet Big Apple.

New York liegt an der Ostküste der USA in der New York Bay an den Mündungen des Hudson Rivers und des East Rivers in den Atlantik. Die Stadt mit den geographischen Koordinaten 40,42 Grad nördlicher Breite und 74,00 Grad westlicher Länge liegt durchschnittlich sechs Meter über dem Meeresspiegel, in direkter Nachbarschaft zu Jersey City.

Das Stadtzentrum befindet sich auf der Insel Manhattan, die als spitze Felszunge zwischen Hudson und East River liegt. Von den Flussufern greift die Bebauung der Stadt mit einer Fülle von Vorstädten auf andere Großstädte über und reicht weit ins Land hinein. Die Flüsse trennen das Zentrum New Yorks von den Gemeinden Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island (ursprünglich: Richmond). Das Stadtgebiet hat eine Landfläche von 785,6 km² (vgl. Berlin 891,85 km²). Die New York Metropolitan Area besitzt eine Ausdehnung von 27.084 km² (vgl. das Bundesland Brandenburg 29.478,61 km²).

Das Gebiet um die Stadt New York ist ein Teil der atlantischen Küstenebene. Weiter ins Land hinein verwandelt sich die Landschaft allmählich in sanfte Hügel. Auf Long Island und entlang der Küste von New Jersey nach Süden befinden sich Sandstrände.

Die Küstenebene, in der New York liegt, reicht als Vorland der südlichen Appalachen bis Jacksonville. Sie besteht aus Sanden und Tonen, die hauptsächlich von Moränen und fluviatilen Ablagerungen stammen. Langgezogene Nehrungen und Haken sind den seichten, reichgegliederten Ästuaren (Delaware Bay) und den Flussmündungen vorgelagert; im Hinterland folgt ein breiter Gezeitenmarschgürtel. Etwa auf der geographischen Breite von New York, in Long Island, taucht die Küstenebene unter den Meeresspiegel ab.

Das Stadtgebiet ist in fünf Gemeinden (Boroughs) geteilt, von denen jede einem Kreis (County) des Staates New York entspricht. Jedes Borough untersteht einem Borough President.

Manhattan (New York County) hat 1.564.798 Einwohner (Stand 1. Juli 2003) und eine Landfläche von 59,5 km². Die Gemeinde besteht hauptsächlich aus der Insel Manhattan Island, die vom Hudson River im Westen, vom East River im Osten und vom Harlem River im Nordosten umflossen wird sowie aus weiteren kleineren Inseln, darunter Roosevelt Island, Belmont Island, Governors Island und einem kleinen Stück vom Festland, Marble Hill. Marble Hill war bis zum Bau des Harlem River Ship Canal im 19. Jahrhundert noch Teil von Manhattan Island.

Brooklyn (Kings County) hat 2.472.523 Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Gemeinde New Yorks. Sie liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands und hat eine Ausdehnung von 182,9 km². Die Stadt Brooklyn wurde nach der niederländischen Stadt Breukelen benannt und 1898 nach New York City eingemeindet.

Queens (Queens County) hat 2.225.486 Einwohner und ist mit einer Fläche von 282,9 km² der größte der fünf Stadtteile von New York. Er liegt im Westen der Insel Long Island. Queens wurde am 1. November 1683 gegründet, als die Kolonie New York in Countys eingeteilt wurde. 1898 wurde der Stadtteil nach New York eingemeindet. Dort liegen auch zwei der größten Flughäfen New Yorks, der John F. Kennedy International Airport und der LaGuardia Airport.

Die Bronx (Bronx County) hat 1.363.198 Einwohner und eine Ausdehnung von 108,9 km². Die früher eigenständige Stadt ist seit dem 1. Januar 1874 die nördlichste der fünf Gemeinden von New York. Sie wurde nach Jonas Bronck, einem Auswanderer aus dem heutigen Schweden und erstem Siedler in diesem Gebiet, benannt. Darauf geht auch die Tatsache zurück, dass bei diesem Stadtteil von New York City immer der Artikel voransteht, also „The Bronx“. Zur damaligen Zeit wurde nämlich, um einen Besuch auf der Farm von Jonas Bronck anzukündigen, gesagt: „We are going to the Broncks“. Heute wird der Name zwar anders geschrieben, aber das Voranstellen des Artikels wurde beibehalten. Außerdem ist die Bronx der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt.

Staten Island (Richmond County) hat 459.737 Einwohner und eine Landfläche von 151,5 km². Sie liegt südwestlich der Insel Manhattan und westlich des auf Long Island gelegenen Stadtteils Brooklyn. Mit Brooklyn ist die Insel über die mautpflichtige Verrazano-Narrows-Brücke verbunden. Im Westen und Norden wird die Insel durch den schmalen Arthur Kill und den Kill van Kull vom Bundesstaat New Jersey getrennt. Nach New Jersey führen die Goethals Bridge, die Bayonne Bridge und die Outerbridge Crossing. Der höchste Punkt der Insel, der Todt Hill, ist auch zugleich der höchste Punkt der Stadt New York. Früher wurde der gesamte Stadtmüll nach Staten Island transportiert und gelagert, da es noch keine Verbrennungsanlagen gab. Diese Müllberge wurden später mit Erde zugeschaufelt und Verbrennungsanlagen eingeführt, doch eine Geruchsbelästigung besteht bis heute. Auch die Trümmer des World Trade Centers wurden nach Staten Island gebracht.

Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Das Wetter von New York wird überwiegend von den kontinentalen Landmassen im Westen beeinflusst. Die Sommer sind im allgemeinen tropisch warm und die Winter kalt.

Die Temperatur steigt im Juli und August oft über 30 °C, dazu kommt eine hohe Luftfeuchtigkeit mit teils heftigen Niederschlägen, oft auch Gewittern, was das Sommerwetter oft recht unangenehm macht. Im Januar können die Werte auf unter −20 °C fallen, wobei es oft sonnig ist. Gelegentlich bringt Meeresluft (the Northeasters – der Nordostwind) Feuchtigkeit vom Atlantischen Ozean sowie starke Winde und heftige Regen- oder Schneefälle.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 12,5 °C und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 1.071 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 24,7 °C und der kälteste der Januar mit −0,4 °C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juli mit 104 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Januar mit 81 Millimeter im Mittel.

Die tiefste je gemessene Temperatur liegt bei −26 °C im Januar und die höchste bei 41 °C im Juli.

Die Wassertemperaturen an der New Yorker Küste schwanken zwischen durchschnittlich 3 °C und 23 °C.

Erste Entdeckungsreisen in das Gebiet des heutigen New York fanden schon 1524 durch Giovanni da Verrazano und 1609 durch Henry Hudson statt. Ab 1610 begannen niederländische Kaufleute einen lukrativen Fellhandel mit den dort lebenden Indianern. Am 27. März 1614 erhielt die neu gegründete Compagnie van Nieuwnederlant (Neuniederland-Kompanie) von den Generalstaaten ein Monopol für den Handel in dem Gebiet.

Im Oktober 1618, zehn Monate nach Ablauf des Handelsmonopols, bewarb sich die Kompanie um eine neue Charter. Zu diesem Zeitpunkt wurde von den Generalstaaten aber bereits die Gründung einer neuen Kompanie, der Niederländischen Westindien-Kompanie (WIC) erwogen. Am 3. Juni 1621 erhielt die WIC von der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande einen Freibrief für den alleinigen Handel in Amerika. Die Kolonisation begann 1624, als sich 30 niederländische Familien auf der Insel Manhattan und in der Gegend des Delaware ansiedelten.

1626 kaufte Peter Minuit den Einheimischen, wahrscheinlich ein Zweig der Lenni-Lenape-Indianer, die die Insel „Manna-hatta“ nannten, das Eiland für 60 Gulden ab. Die neu gegründete Siedlung erhielt den Namen Nieuw Amsterdam und wurde zur Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland. In der Siedlung herrschten bald chaotische Verhältnisse. Unter der Herrschaft von korrupten Gouverneuren nahm die Kriminalität enorm zu.

1647 entschloss sich die Niederländische Westindien-Kompanie wieder für Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe sollte Petrus Stuyvesant übernehmen. Während seiner 17-jährigen Amtszeit als Gouverneur wurden das erste Krankenhaus, das erste Gefängnis und die erste Schule gebaut. Als Schutz vor Überfällen ließ er 1652 im Norden der Stadt quer über die Insel eine Mauer errichten, die später der dort verlaufenden Straße ihren Namen gebe sollte, der Wall Street. Am 2. Februar 1653 erhielt Nieuw Amsterdam die Stadtrechte.

Im Verlauf des Zweiten Englisch-Niederländischen Seekriegs ergab sich die Stadt am 27. August 1664 kampflos einer von Richard Nicolls geführten Flotte der Royal Navy. Die Engländer benannten die Stadt und die Kolonie Newe York nach deren damaligem Befehlshaber James, Herzog von York, dem Bruder Charles’ II. von England, der später selbst König werden sollte. 1667 gaben die Niederländer alle Ansprüche auf die Kolonie im Frieden von Breda auf, in dem ihnen dafür die Rechte an Suriname zugesichert wurden. Im folgenden Dritten Englisch-Niederländischen Krieg nahmen die Niederländer 1673 die Kolonie kurzzeitig wieder ein, bevor sie das Land endgültig durch die Unterzeichnung des Vertrags von Westminster am 19. Februar 1674 abgeben mussten.

Im 18. Jahrhundert war New York aktiv an der Unabhängigkeitsbewegung beteiligt. 1776 war sie für kurze Zeit das Hauptquartier George Washingtons, wurde dann aber von den Briten besetzt. Letztere verließen die Stadt erst 1783, nachdem die amerikanische Unabhängigkeit auch von europäischen Staaten einschließlich Großbritannien anerkannt wurde. Im gleichen Jahr zerstörte ein Feuer große Teile New Yorks. 1785 verwüstete eine weitere Brandkatastrophe weitere Bereiche der Stadt.

Von 1788 bis 1790 war New York Hauptstadt der USA. George Washington wurde hier 1789 als erster Präsident vereidigt. In den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach dem Krieg gründeten Wertpapierhändler am 17. Mai 1792 die New York Stock Exchange. 1797 wurde Albany anstelle von New York zur Hauptstadt des Bundesstaates New York bestimmt und ist es bis heute geblieben.

Anfang des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt schneller als je zuvor. 1811 beschlossen die Stadtplaner, die ganze Insel Manhattan, von der nur die Südspitze bebaut war, mit einem rasterförmigen Straßennetz zu überziehen. Die einzige Ausnahme war und ist bis heute der Broadway.

Ein Wendepunkt in der Geschichte der Stadt war die Fertigstellung des Eriekanals 1825. Durch ihn wurde eine Verbindung zwischen New York, den Großen Seen und damit dem Mittleren Westen geschaffen. Über Nacht wurde die Stadt zum größten Warenumschlagsplatz an der amerikanischen Ostküste.

Gleichzeitig veränderte sich das städtebauliche Bild. Bisher prägten so genannte „brownstone houses“ (meist zwei- bis viergeschossige Häuser aus Backsteinen) das Stadtbild. Mit der Expansion und dem trotzdem knapp werdenden Wohnungsraum führte man große mehrstöckige Apartmenthäuser ein. Diese opulent gestalteten Wohnhäuser, wie man sie noch heute unter anderem in der Upper West Side am Broadway Ecke 70. bis 74. Straße sehen kann, verfügten über luxuriöse Ausstattung, bis hin zu zentralen Dinnerräumen, in denen sich die Bewohner auch zu gesellschaftlichen Anlässen trafen. Um das Vertrauen in den neuen Standort zu stärken, siedelten die Städteplaner bewusst beeindruckende Institutionen in den neuen Stadträumen an, von denen heute viele zu den National Historic Landmarks von New York gehören. Ein Beispiel dafür ist das monumentale Bankgebäude Broadway Ecke 73. Straße oder die Carnegie Hall an der Ecke 57. Straße und 7. Avenue.

Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Planungen für einen großen Stadtpark, den so genannten Central Park. Die Bauarbeiten dafür begannen 1858 und waren 1866 größtenteils abgeschlossen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm der Strom der Einwanderer stetig zu. Iren, Italiener, Deutsche, alle kamen in der Hoffnung auf ein besseres Leben, doch die meisten verbrachten viele Jahre in Elendsquartieren (Slums) wie Five Points und der Bowery. Konflikte entluden sich teilweise gewaltsam wie in den Draft Riots, die die Stadt in das größte Chaos ihrer Geschichte stürzten. Durch das starke Wachstum musste die Verwaltung geändert werden.

1898 schlossen sich die fünf Stadtbezirke Manhattan, Brooklyn, Richmond (heute Staten Island), Queens und Bronx zu Greater New York zusammen. Die Bronx gehörte teilweise schon ab 1874 zum Stadtgebiet von New York. Brooklyn war vor dem Zusammenschluss bereits eine der größten Städte des Landes. Bis heute haben sich die einzelnen Stadtteile sowohl in der Verwaltung als auch im Selbstverständnis ihrer Bewohner eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt. So ist beispielsweise Little Italy die Bezeichnung für einen Stadtteil, der in erster Linie von italienisch-stämmigen Amerikanern bewohnt wird.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Stadt zu einem Zentrum der Industrie und des Handels. In den „wilden Zwanzigern“ geriet New York in einen Börsenrausch, der am 24. Oktober 1929, dem Schwarzen Donnerstag, ein jähes Ende fand. Die Wirtschaftskrise traf New York hart und die unfähige, korrupte Stadtregierung von Bürgermeister Jimmy Walker war völlig überfordert und die Stadt überschuldet.

Die Arbeitslosenquote stieg auf über 25 %. Die Menschen verloren ihre Arbeit und ihre Wohnungen. Die Wende kam durch die von Bürgermeister Fiorello LaGuardia nach seiner Wahl 1933 aufgelegten Hilfs- und Bauprogramme. Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden auch die ersten Wolkenkratzer, zum Beispiel das Woolworth Building, das Empire State Building und das Chrysler Building, die zu Wahrzeichen der Stadt wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es nach einer kurzen optimistischen Phase schnell bergab. Die Mittelschicht zog in die Vororte und die Industrie wanderte ab. Wie viele andere US-Städte litt auch New York in den 1960er Jahren unter Rassenunruhen. In den 1970er Jahren nahm die Kriminalität überhand, und 1975 musste die Stadt ihren Bankrott erklären. 1977 kam es zu einem 25-stündigen Stromausfall, wobei es zu Plünderungen und Bränden kam. Dieser Stromausfall machte den heruntergekommenen Zustand der Stadt für alle deutlich sichtbar. Edward I. Koch sanierte während seiner Amtszeit als Bürgermeister (1978–1989) das städtische Budget. Im Wirtschaftsaufschwung der 1980er Jahre nahm die Wall Street wieder eine führende Rolle in der Finanzwelt ein. In den 1990er Jahren erzielte der populäre Bürgermeister Rudolph Giuliani mit der so genannten Nulltoleranzstrategie einigen Erfolg, die Kriminalitätsrate fiel drastisch, auch unter Beteiligung der zivilen Schutzorganisation Guardian Angels. Insgesamt ging die Zahl der Verbrechen zwischen 1990 und 2007 um 77% zurück. Aufgrund der verbesserten Sicherheit und der wirtschaftlichen Erholung wurde es wieder modern, in der Stadt zu leben. Dadurch stieg allein in den 1990er Jahren die Bevölkerung von 7,3 Millionen auf 8 Millionen.

Am 11. September 2001 wurde das World Trade Center (WTC) durch Terroranschläge zerstört. An Stelle des WTCs soll eine Gedenkstätte und der Freedom Tower – nach Vorlagen des amerikanisch-polnischen Architekten Daniel Libeskind – gebaut werden. Im Mai 2002 waren die Aufräumarbeiten auf Ground Zero beendet.

Das Zahlungsdefizit der Stadt betrug mehr als sieben Milliarden Dollar. Ende des Jahres 2002 kamen mehr Touristen nach New York als in den Jahren vor den Terroranschlägen.

Ein Stromausfall im Jahre 2003 legte große Teile des amerikanischen Nordens inklusive New York lahm.

Der Parteitag der Republikanischen Partei fand 2004 im Madison Square Garden in New York statt. 2004 fiel auch die Entscheidung für das Memorial – die Gedenkstätte für die Opfer der Terroranschläge im Jahre 2001 – am Ground Zero. Den Zuschlag erhielten die Architekten Michael Arad und Max Bond sowie der Landschaftsplaner Peter Walkers mit ihrem Entwurf „Reflecting Absence“ (Die Reflexion der Abwesenheit). Die Gedenkstätte wird aus mehreren Wasserbassins, einem gepflasterten Steinfeld und verschiedenen Baumgruppen bestehen, die das weitergehende Leben nach der Zerstörung des WTCs symbolisieren sollen. Unterirdisch wird ein Museum eingerichtet werden, das an die Opfer und die Zerstörung erinnern soll. An den letzten Gebäuderesten des WTCs vorbei werden die Besucher in das Museum gelangen können.

New York ist mit 8,2 Millionen Menschen eine der größten Städte der Welt. Die Einwohnerzahl hat sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts verdoppelt. Seit 1825 war die Stadt durch die Lage am Atlantischen Ozean und den Wasserweg des Hudson Rivers ins Inland der Anlaufpunkt für Einwanderer aus der ganzen Welt. Die weitere Entwicklung machte New York zur größten Industriestadt und zur Finanzmetropole.

Die bedeutendsten Institutionen sind hierbei die größte Börse der Welt, die New York Stock Exchange, und zahlreiche Banken, auch aus dem Ausland, durch die sehr viele Arbeitsplätze (überwiegend für Spezialisten) entstanden sind. Andere Arbeitsplätze, vor allem Dienste in Kleinbetrieben, werden meist von Geringverdienern ausgefüllt.

Die Bevölkerung der Stadt teilt sich in verschiedene Schichten auf. Die Oberschicht lebt überwiegend etwas außerhalb der Stadt beziehungsweise im teuren Stadtteil Manhattan. Für sozial schwache Menschen und Familien verwaltet die städtische Wohnungsbaugesellschaft NYCHA insgesamt 178.000 Sozialwohnungen, in denen rund 400.000 Menschen leben.

In der Stadt New York leben 8.214.426 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 10.456 Einwohner pro km². In der erweiterten Metropolregion leben 21.976.224 Menschen (1. Juli 2006) . Die Bevölkerungsdichte der erweiterten Metropolregion New York beträgt 720 Einwohner pro km². Im dichtbesiedelten Nordrhein-Westfalen sind es zum Vergleich 530, im Ruhrgebiet 1.200.

Nach Hautfarbe aufgeteilt ergibt sich folgendes Bild (Volkszählung 2000): Weiße (44,66 %), Afro-Amerikaner (26,59 %), Asiaten (9,83 %), Indianer (0,52 %), Pazifische Insulaner (0,07 %), Menschen anderer Hautfarbe (13,42 %) und Mischlinge (4,92 %). 26,98 % der Bevölkerung sind Lateinamerikaner (Hispanics oder Latinos). 35,9 % der Einwohner sind außerhalb der USA geboren (18,9 % in Lateinamerika, 8,6 % in Asien und 7,0 % in Europa). Die größten ethnischen Gruppen in der Stadt sind: Afro-Amerikaner (11,5 %), Puertoricaner (9,8 %), Italiener (8,7 %), Iren (5,3 %), Dominikaner (5,1 %) und Chinesen (4,5 %). New York ist auch die Stadt mit der größten jüdischen Gemeinde in den USA. Schätzungsweise 972.000 (11,8 %) Menschen jüdischen Glaubens leben in der Stadt.

Die folgenden Übersichten zeigen die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1775 handelt es sich um Schätzungen, von 1790 bis 2000 um Volkszählungsergebnisse und 2006 um eine Berechnung.

An der Spitze der Stadtverwaltung von New York steht der Bürgermeister (Mayor), der von der Bevölkerung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt wird und maximal einmal wiedergewählt werden kann. Er ernennt ihm verantwortliche Commissoners als Leiter der Verwaltungsteile (Beigeordnete für die Departements). Die Stadtverordnetenversammlung (City Council) besteht aus 51 Mitgliedern und wird ebenfalls alle vier Jahre gewählt. New York City hat eigene Zuständigkeiten für Schulen, Strafvollzug, Bibliotheken, Öffentl. Sicherheit, Erholungsangebote, Wasserver- und -entsorgung und öffentl. Wohlfahrt. Die nächsten Kommunalwahlen finden 2009 statt.

Seit 1. Januar 2002 ist Michael Bloomberg der 108. Bürgermeister von New York. Er ist bekannt als Gründer des Informationsdienstleistungs-, Nachrichten- und Medienunternehmens Bloomberg L.P. mit Hauptsitz in New York. Im Jahre 2001 gewann er die Bürgermeisterwahl und trat die Nachfolge von Rudolph Giuliani an. Um nicht in den Vorwahlen antreten zu müssen, wechselte der Demokrat Bloomberg vor der Wahl die Partei und trat den Republikanern bei. 2005 wurde er mit 58,5 % der abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Sein Herausforderer Fernando Ferrer von der Demokratischen Partei erhielt 38,7 %. Bloombergs Amtszeit endet am 31. Dezember 2009.

Rudolph Giuliani war der 107. Bürgermeister von New York vom 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 2001 und bewährte sich durch umsichtiges Handeln nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in seiner Stadt. Im Wettbewerb um die Nachfolge des scheidenden Stadtoberhaupts Ed Koch unterlag Giuliani 1989 als Kandidat der Republikanischen Partei und der Liberalen Partei dem Demokraten David Dinkins, der als erster Schwarzer New Yorker Bürgermeister wurde.

Fünf Jahre später kandidierte Giuliani erfolgreich gegen Amtsinhaber Dinkins in einer Wahl, die die Stadt nach ihren rassischen Gruppierungen teilte. Giuliani profitierte dabei auch von der Unterstützung des US-Präsidenten Bill Clinton zu Gunsten des Demokraten Dinkins. 1997 wurde Giuliani von den Wählern mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. In seiner ersten Wahlperiode (1994–1997) ging Giuliani das Problem der Kriminalität durch eine strikte „Law and Order“-Politik an. Er führte eine offensive und erfolgreiche Polizeiüberwachung ein, die zu einer Abnahme der Fallzahlen in fast allen Verbrechenskategorien führte. Giuliani setzte in New York die sogenannte Nulltoleranzstrategie um.

Durch die wirkungsvolle Politik wandelte sich das Bild New Yorks in den Augen der Touristen und der Bürger. Der Eindruck einer verbrechensgeplagten Metropole, wie er in den Jahren vor seiner Amtszeit existierte, wich dem einer pulsierenden, sicheren Großstadt. Es gab weniger Graffiti in den U-Bahnen und einen Wirtschaftsaufschwung, weil sich die Menschen auch nachts im Freien wieder sicher fühlten. Kritiker bemängelten, dass die verstärkte Polizeipräsenz zu mehr Misstrauen bei den Schwarzen und anderen Minderheiten gegenüber den Ordnungshütern geführt habe. Zu den bekannten Zwischenfällen mit Polizeibrutalität während Giulianis Amtszeit zählen der Tod des unbewaffneten Amadou Diallo und die Gewaltanwendung in Polizeigewahrsam gegenüber Abner Louima.

Nach den Terroranschlägen zum nahen Ende seiner zweiten Amtszeit (1998–2001) zeigten sich Giulianis Führungseigenschaften in einer nationalen Katastrophe. Er behielt nach dem Einsturz der beiden Türme des World Trade Centers 2001 Ruhe und Übersicht, steuerte die notwendigen Maßnahmen der Stadtverwaltung wirkungsvoll und spendete den Hinterbliebenen der Opfer, besonders auch jenen der New Yorker Feuerwehr, Trost. In beiden Amtsperioden wurde über Giulianis Maßnahmen kontrovers diskutiert. Er schaffte es, in diesen acht Jahren die Kriminalitätsrate in der Stadt um etwa 57 % zu verringern, senkte die lokalen Steuern um rund 2,3 Milliarden US-Dollar und bemühte sich um die Schaffung von Arbeitsplätzen.

In der Vergangenheit gab es, wie auch heute noch, Überlegungen, New York City aus dem Staat New York auszugliedern und in einen eigenständigen Stadtstaat umzuwandeln. Bei einer Trennung von NYC und Upstate New York hätten die USA 51 Bundesstaaten.

New York unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften.

New York besitzt zahlreiche architektonische Sehenswürdigkeiten, 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theater, zahlreiche Kaufhäuser und über 18.000 Restaurants. Die Stadt gilt als kulturelles und künstlerisches Zentrum der amerikanischen Ostküste und darüber hinaus in diesen Bereichen als weltweit prägend. Fast alle kulturellen Sehenswürdigkeiten befinden sich in Manhattan. Hier bestimmen vor allem in Midtown Wolkenkratzer das Stadtbild. Das im Jahre 1902 eröffnete dreieckige Flatiron Building war der erste Wolkenkratzer der Stadt. Weitere sind unter anderem das Woolworth Building von 1915, das im Art-Deco Stil erbaute Chrysler Building von 1930 und der 1939 fertiggestellte Gebäudekomplex des Rockefeller Centers mit dem NBC-Studio. Zu den meistbesuchten Monumenten der Welt zählt das Empire State Building von 1931, das seit der Zerstörung des World Trade Centers im September 2001 wieder das höchste Gebäude der Stadt ist. Etwa 3,5 Millionen Besucher blicken jedes Jahr von dessen Aussichtsplattform auf New York hinunter.

Das Stadtbild zeichnen auch viele Kirchen mit, zum Beispiel die 1879 fertiggestellte Saint Patrick’s Cathedral, die Cathedral Church of Saint John the Divine (Baubeginn 1892), die Trinity Church am Ende der Wall Street, die „United Synagogue of Conservative Judaism“ und die „Armenian Apostolic Church of America Eastern Prelacy“.

Eines der Wahrzeichen New Yorks ist die Freiheitsstatue aus dem Jahre 1886 auf Liberty Island, südlich von Manhattan. Weitere bedeutende Bauwerke sind der wichtigste Bahnhof von New York, der 1913 eröffnete Grand Central Terminal, die Brooklyn Bridge, die Manhattan und Brooklyn verbindet, die Arena Madison Square Garden und die Carnegie Hall, eine Konzerthalle. Am East River in Manhattan liegt der Gebäudekomplex der Vereinten Nationen.

Zu den touristischen Attraktionen zählen weiterhin Brooklyn Heights, ein altes Wohnviertel, sowie Greenwich Village mit seinem Triumphbogen und dem Jefferson Market Courthouse, in dem sich eine Bibliothek befindet, Ground Zero, der Platz an dem das World Trade Center stand – es war bei seiner Fertigstellung im Jahre 1973 mit 417 Metern für kurze Zeit das höchste Gebäude der Welt – und Ellis Island, die ehemalige Einwanderer-Aufnahmestelle im Hudson River.

Bekannte Hotels sind unter anderem das „Regent“ in der Wall Street (eröffnet 1842), das „Peninsula“ an der Ecke 5th Avenue & 55th Street (eröffnet 1900), „The Plaza“ an der Ecke 5th Avenue & Central Park (eröffnet 1907 und mittlerweile in Eigentumswohnungen umgewandelt), das Waldorf-Astoria in der Park Avenue (eröffnet 1930), das „Carlyle“ in der 76th Street (eröffnet 1931) und das „Four Seasons“ in der 57th Street (eröffnet 1993).

Das Zentrum des Theaterlebens in New York ist der Broadway mit Musicalaufführungen für jeden Geschmack. Unter dem Broadway versteht man das Theaterviertel am Times Square zwischen der 41ten und 53ten Straße und zwischen der Sixth und Ninth Avenue. In diesem Viertel gibt es etwa 40 große Theater und ungefähr 1.500 so genannte „Off-Broadway“ und „Off-off-Broadway“-Aufführungen pro Jahr in kleineren Theatern.

Das erste Theater, welches vom vorherigen Theaterviertel am Herald Square zum Times Square umzog, war das Empire Theater. Charles Frohman ließ das Gebäude 1893 mit etwa 1.000 Sitzplätzen erbauen. Es lag direkt gegenüber dem 1883 eröffneten Opernhaus der „Metropolitan Opera“, an dessen altem Standort zwischen der 39ten und 40ten Straße, Ecke Broadway.

Der Broadway erlebte zwischen den Jahren 1910 und 1930 eine Vielzahl von Theater-Neugründungen. Das älteste, ununterbrochen bespielte Theater aus dieser Zeit ist das am 2. November 1903 eröffnete „Lyceum“. Es hieß ursprünglich: „New Lyceum Theatre“, da das vorherige Lyceum Theater aus dem Jahre 1885 auf der 45ten Straße, Ecke Broadway, wegen des Neubaus abgerissen wurde. Es war auch das erste Theater, das elektrisches Licht im gesamten Gebäude besaß, eingebaut von Thomas Alva Edison.

In den 1980er Jahren gab es ein „Theatersterben“ am Broadway, aber durch städtebauliche Maßnahmen, Einsparmaßnahmen und die Verpflichtung großer Namen ist die Krise heute überwunden. Im Jahr 1988 entschied die New York Landmarks Preservation Commission, den meisten historischen Theatergebäuden den Status historic sites zu verleihen. Große Broadwayerfolge waren Cats, 42nd Street, Les Misérables, The Lion King und The Producers.

In der Nähe des Central Parks liegt unter anderem das „Metropolitan Opera House“, kurz MET, das Zuhause der Metropolitan Opera Company und des American Ballet Theatre. Es gehört zum Komplex des „Lincoln Center for the Performing Arts“, wie auch unter anderem die „Avery Fisher Hall“, Spielstätte des New York Philharmonic Orchestra, das „New York State Theater“, welches Aufführungen der New York City Opera und des New York City Ballets zeigt, die „Carnegie Hall“ und die „Juilliard School“. Die „Radio City Music Hall“ wartet mit wechselnden Veranstaltungen auf.

New York ist neben Los Angeles, New Orleans und Chicago eines der bedeutendsten Zentren der Musik in den USA. Neben zahlreichen Aufführungsorten für klassische Musik u. a. in der Metropolitan Opera befinden sich dort zahllose Jazz- und Rockclubs. New York ist seit den späten 1920er Jahren immer wieder Ausgangspunkt und Zentrum verschiedenster musikalischer Entwicklungen gewesen. Mit dem vor allem von Afro-Amerikanern bewohnten Stadtteil Harlem ist New York seit den 1920er Jahren ein Brennpunkt afro-amerikanischer Kultur. Nicht nur der Swing, Bebop und Free Jazz hatten hier ihren Ausgangspunkt. Auch Disco, Punkrock, und New Wave sind mit New York verbunden. Bis heute ist New York die unumstrittene „Hauptstadt“ des Jazz. Darüber hinaus hat die Hip-Hop-Kultur hier ihren Ursprung, die inzwischen zu einem der wichtigsten kulturellen Exportartikel des Landes geworden ist und 2005 zum New Yorker Kulturerbe erklärt wurde.

Zu den bekannten naturwissenschaftlichen, historischen und technischen Museen in New York gehören das „American Craft Museum“, das „Brooklyn Museum“ und das „Intrepid Sea-Air-Space Museum“. Das „American Museum of Natural History“ (an der Ecke Central Park West und 79. Straße) ist eines der größten Naturkundemuseen der Welt. Auf fünf Stockwerken wird nahezu die komplette Geschichte der Menschheit abgedeckt, von der Steinzeit bis ins Weltraumzeitalter. Die Sammlung ist derart umfangreich, dass ein Tag für den Besuch des Museums kaum ausreichend ist. Über 30 Millionen Muster und Exponate hält es für seine Besucher bereit. Dazu gehören der 563 Karat schwere „Stern von Indien“, der größte jemals gefundene Saphir, ein lebensgroßer Blauwal, das 19,2 Meter lange einstämmige Zedern-Kriegskanu der Haida-Indianer und viele Dinosaurierskelette, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Zum Komplex gehört auch das „Rose Center for Earth and Space“ mit dem „Hayden Planetarium“. Das „American Museum of Natural History“ verfügt über ein eigenes IMAX-Kino und eine eigene U-Bahn-Haltestelle. Vor dem Haupteingang in Richtung Central Park befindet sich ein Theodore-Roosevelt-Denkmal.

Zu den bekannteren Museen für Bildende Kunst und Design gehören das „Metropolitan Museum of Art“ (Exponate vom altägyptischen Tempel bis zur modernen Kunst, eröffnet 1880), das „Museum of Modern Art“ (Museum für moderne Kunst, kurz: MoMA, eröffnet 1929) und seine Außenstelle P.S.1 in Queens, die „Frick Collection“ (eröffnet 1935) und das „Whitney Museum of American Art“ (eröffnet 1966), des Weiteren eine Zweigstelle des „National Museum of the American Indian“, das „Cooper-Hewitt National Design Museum“, das „American Museum of the Moving Image“, das „International Center of Photography“, die „Pierpont Morgan Library“ und das „New Museum of Contemporary Art“. Das „MoMA“ gilt als das weltweit bedeutendste Museum für die Gegenwartskunst der westlichen Welt und wurde 2004 nach umfangreichen Erweiterungen in einem neuen Gebäude wiedereröffnet.

Der Spiralbau des „Solomon R. Guggenheim Museum“ (1071 Fifth Ave.) wurde nach Plänen des berühmten Architekten Frank Lloyd Wright entworfen und ähnelt im Aufbau einem Schneckenhaus. Es ist Lloyd Wrights einziges Gebäude in New York, wurde im Jahre 1959 eröffnet und beherbergt eine Sammlung zeitgenössischer Malerei und Bildhauerei, darunter Klassiker von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso und Paul Klee.

Nicht weit entfernt von Liberty Island mit der Freiheitsstatue liegt Ellis Island, einst die erste Kontrollstelle für über zwölf Millionen Einwanderer. Unter dem Namen Gibbert Island diente die Insel den Engländern als Straflager für Piraten. 1892 errichtete man dort einen Vorposten der Einwanderungsbehörde, der vor allem den gewaltigen Zustrom von Immigranten aus Süd- und Osteuropa bewältigen sollte. Als der Vorposten 1954 geschlossen wurde, stand auf der Insel, die durch Landaufschüttung vergrößert worden war, ein gewaltiger Komplex. In dem mit Türmen versehenen Zentralgebäude befindet sich heute das „Ellis Island Immigration Museum“.

New York ist mit rund 5.500 Gebäuden mit mehr als zwölf Etagen eine Stadt der Hochhäuser und Wolkenkratzer. Nur Hongkong besitzt mit rund 7.600 dieser Gebäude mehr als New York. Das fünfzigsthöchste Gebäude New Yorks misst immerhin noch circa 190 Meter, womit es in Europa bereits zu den höchsten zählen würde. Die höchsten Gebäude der Stadt waren die Zwillingstürme des World Trade Centers: der etwas höhere Nordturm maß 417 Meter (mit Antenne 521 Meter), der Südturm 415 Meter. Sie wurden aber bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 völlig zerstört. Nun ist das Empire State Building mit 381 Meter (inklusive Antenne 449 Meter) wieder das höchste Gebäude der Stadt.

Die Freiheitsstatue (Statue of Liberty), umgangssprachlich auch „Miss Liberty“ oder „Lady Liberty“ genannt, wurde am 28. Oktober 1886 vor dem New Yorker Hafen zur Begrüßung von Heimkehrern und Neuankömmlingen eingeweiht. Sie ist ein Geschenk Frankreichs an die USA und sollte ursprünglich 1876 zur Hundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 vollendet werden. Die Statue steht auf Liberty Island und gehört zusammen mit Ellis Island zum Statue of Liberty National Monument. Von der UNESCO wurde sie zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Statue wurde von Frédéric Auguste Bartholdi entworfen und Gustave Eiffel, der Konstrukteur des Eiffelturms, konzipierte das innere Eisenskelett. Die Statue hat eine Höhe von 46 Meter ohne Sockel, mit Sockel erreicht ihre Höhe 93 Meter. Ihr Äußeres besteht aus einem Kupfermantel, der von einem inneren Eisengerüst gestützt wird. Im Laufe der Zeit hat das Kupfer eine grüne Patinaschicht gebildet. Der steinerne Sockel beherbergt ein Museum und wurde auf einem sternförmigen Fort errichtet, das der ehemaligen Befestigungsanlage am gleichen Ort nachempfunden wurde.

Die Freiheitsgöttin steht mit einem Fuß auf zerbrochenen Ketten, die die Sklaverei symbolisieren. Sie hält in ihrer linken Hand eine Tafel mit der Inschrift „JULY IV MDCCLXXVI“ – 4. Juli 1776 –, das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Mit ihrer rechten Hand hält sie eine Fackel mit einer goldbeschichteten Flamme in die Höhe. Die Statue ist mit einer siebenstrahligen Krone geschmückt, in der sich 25 Fenster befinden. Die sieben Strahlen symbolisieren die sieben Meere und Kontinente und die 25 Fenster symbolisieren die 25 Edelsteine der Welt. In das Podest ist das Gedicht The New Colossus von Emma Lazarus, eine Anspielung auf den Koloss von Rhodos, eingraviert.

Liberty Island („Freiheitsinsel“) ist eine kleine, unbewohnte Insel in der Upper New York Bay, der ursprüngliche Name lautete Bedloe’s Island. Am 3. August 1956 benannte Eisenhower die Insel um. Sie gehört nicht, wie vielfach angenommen, zum Bundesstaat New Jersey, sondern ist Territorium der Bundesregierung der USA und wird vom National Park Service gepflegt. Die Insel liegt 600 Meter entfernt vom Liberty State Park in Jersey City, New Jersey. Vom Battery Park in Manhattan ist die Insel 2,6 Kilometer entfernt. Obwohl die Insel nicht Territorium von New Jersey ist, befindet sie sich auf der Seite New Jerseys, der Grenzlinie zwischen den Bundesstaaten New Jersey und New York. Die Entfernung von der nahe gelegenen Insel Ellis Island beträgt ungefähr 1,6 Kilometer.

Das im Jahre 1902 fertiggestellte „Flatiron Building“ in 175 5th Avenue war mit 91 Metern Höhe zwar nie das höchste Gebäude der Stadt, doch war es von Anfang an ein Touristenziel. Es wurde nach Plänen des Architekten Daniel Burnham gebaut. Der eigenwillige dreieckige Grundriss gab dem Gebäude den Namen „Flatiron Building“ (= „Bügeleisen-Gebäude“).

Die Form des ältesten noch erhaltenen Wolkenkratzers New Yorks hat zur Folge, dass starke Winde auf der Straße entstehen. Auf Grund seiner Größe fällt das Gebäude heute nicht mehr auf, obwohl es nach seinem Bau mit den zwanzig Stockwerken alles Umliegende überragte. Bereits kurz nach seiner Fertigstellung diente das Gebäude als Motiv für eine der bekanntesten Aufnahmen des amerikanischen Fotografen Alfred Stieglitz.

Eines der markantesten Bauwerke der Stadt ist das „Chrysler Building“ in 405 Lexington Ave. Das Art-Déco-Gebäude besitzt eine glänzende, abgesetzte Turmspitze aus rostfreiem Stahl mit Bögen und Dreiecksfenstern und hat einschließlich der Turmspitze eine Höhe von 319 Metern. Bis zum Dach misst es 292 Meter.

Es wurde vom Architekten William van Alen im Jahre 1930 im Auftrag des Automobilfabrikanten Walter Percy Chrysler (1875–1940) entworfen. Für ein Jahr war es das höchste Gebäude der Welt, dann wurde das Empire State Building fertig gestellt.

Das Empire State Building, ein Art-Déco-Gebäude in 350 Fifth Ave. ragt 381 Meter, einschließlich der Antenne sogar 449 Meter, in den Himmel. Seit 1931 haben etwa 110 Millionen Besucher das Panorama der Stadt von der Besucherplattform im 86. Stock aus besichtigt.

Zahlreiche Hochzeitspaare schließen auf dem Empire State Building den Bund fürs Leben. Im zweiten Stock des Gebäudes kann sich der Besucher im „New York Skyride“, mit Hilfe der Simulation eines Hubschrauberfluges, auf eine virtuelle Reise durch die Wolkenkratzer-Schluchten von New York begeben. Zu besonderen Feiertagen und Anlässen erstrahlt die Fassade in verschiedenfarbigem Lichterglanz.

Das Gebäude spielte auch in mehreren bekannten Kinofilmen eine bedeutende Rolle, darunter King Kong und die weiße Frau, Independence Day und Die große Liebe meines Lebens.

Das „World Financial Center“ in 200 Liberty Street befindet sich in Lower Manhattan in Battery Park City am Hudson River in direkter Nachbarschaft zum finanziellen Zentrum der Metropole. Entworfen wurde dieser Komplex von Cesar Pelli & Associates. In den vier Türmen haben „American Express“, „CIBC World Markets“, „Dow Jones“, „Merrill Lynch“ und weitere bedeutende Firmen ihren Hauptsitz.

Den Mittelpunkt bildet ein Wintergarten, in dem hohe Palmen aus der Sonora-Wüste in Arizona stehen. Des Weiteren befinden sich im Komplex Restaurants, Geschäfte und eine Piazza, die eine Aussicht zum Yachthafen am Hudson River bietet. Die verschiedenen kulturellen Veranstaltungen und Vorführungen sind kostenlos. Der Wintergarten und andere Teile wurden durch den Terroranschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Reparaturarbeiten im Wintergarten sind im September 2002 abgeschlossen worden.

Das frühere WTC bestand bis 2001 aus sechs einzelnen Gebäuden, die vom japanischen Architekten Yamasaki entworfen wurden. Fertig gestellt wurde es im Jahre 1973. Von der Erde, die für den Bau ausgehoben wurde, entstand „Battery Park City“. Die Zwillingstürme waren 417 Meter (Nordturm) beziehungsweise 415 Meter (Südturm) hoch, nach dem 443 Meter (mit Antenne 527 Meter) hohen Sears Tower die zweithöchsten Gebäude der USA. Der Nordturm maß mit Antenne 521 Meter. Insgesamt waren hier 1.200 Büros und Organisationen, Ticket-Center und Börsen untergebracht.

Das von der Geschossfläche größte Bürogebäude der Welt war 1915 das Equitable Building.

Der Hearst Tower, von Norman Foster entworfen, mit einer eigenwilligen Fassade ist das erste Hochhaus, bei dessen Bau besonders ökologische Gesichtspunkte im Vordergrund standen.

Kennzeichnend am Gebäude der „New York Life Insurance Company“ in 51 Madison Avenue. ist das goldene Pyramidendach. Der Architekt Cass Gilbert entwarf das neugotische Gebäude 1928.

Das „Paramount Building“ in 1501 Broadway wurde im Jahre 1927 von Rapp & Rapp entworfen. Auffällig ist die nach oben gestufte Spitze, die eine Uhr und ein Globus krönen.

Das im internationalen Stil errichtete „Seagram Building“ in 375 Park Avenue. wurde 1958 eröffnet. Der Block aus bronzenem Glas und Stahl ist nach Plänen des Architekten Mies van der Rohe errichtet worden. Das Nobel-Restaurant „Four Seasons“ befindet sich ebenfalls in diesem Gebäude.

Das Time Warner Center in 10 Columbus Circle besteht wie einst das World Trade Center aus Zwillingstürmen. Mit seiner Fertigstellung anno 2004 ist es der erste Gebäudekomplex, dessen Bauarbeiten nach den Terroranschlägen 2001 abgeschlossen wurden und eines der modernsten Zentren. So befinden sich im Time Warner Center Büros, ein Einkaufszentrum, Fernsehstudios, eine Konzerthalle, ein Theater sowie ein Hotel und Eigentumswohnungen.

Der Multimillionär Donald Trump ließ in 725 Fifth Avenue einen Büro- und Apartmentturm der Luxusklasse errichten. Der „Trump Tower“ ist im Stil der Postmoderne erbaut. Über sechs Stockwerke hoch erstreckt sich das prunkvolle Atrium. In den unteren Stockwerken des Gebäudes befinden sich verschiedene Boutiquen, Juweliere und weitere exklusive Geschäfte für die gehobenen Ansprüche, in den oberen Etagen liegen die Apartments.

Das „UN-Hauptquartier“ in der 1st Avenue / 46th Street besteht aus mehreren Gebäuden, Straßen und Parks. Im Jahre 1952 konnten die Vereinten Nationen ihren Hauptsitz beziehen, nachdem John D. Rockefeller II. (1874–1960) 8,5 Millionen US-Dollar für den Kauf des Grundstückes spendete und die USA zinsfrei Geld liehen. Die Verwaltung befindet sich im 39-stöckigen grünen Glashochhaus und im geschwungenen „General Assembly Building“ sind der Saal der Vollversammlung und der Besuchereingang zu finden.

Seit 1931 zählt das im Art-Déco-Stil errichtete „Waldorf-Astoria“ in 301 Park Avenue zu den großen Luxushotels in New York. In den Zwillingstürmen befinden sich pompöse Zimmer für Wohlhabende und berühmte Persönlichkeiten. Die Lobby des Gebäudes ist mit Marmorsäulen, Bronze und Mahagoni ausgestattet.

Das Woolworth Building in 322 Broadway wurde 1913 vollendet und war bis 1930 das höchste Gebäude der Welt. Der vom Architekten Cass Gilbert entworfene elegante gotische Wolkenkratzer wird von einem Pyramidendach gekrönt und weist viele Tierornamente auf. Neben dem Hauptquartier der „F.W. Woolworth Company“ befanden sich Geschäfte und ein Restaurant im Hochhaus.

Die „Brooklyn Bridge“ wurde 1883 vollendet und war zur damaligen Zeit die längste Hängebrücke der Welt. Der Ingenieur John August Roebling (1806–1869) konstruierte dieses Wunder der Technik, überlebte jedoch die Fertigstellung nicht. Sein Sohn vollendete das Werk. Um zu prüfen, ob die Brücke große Gewichte tragen kann, wurde der Zirkus Barnum mit zahlreichen Elefanten hinüber geschickt.

Vom höher gelegenen Gehweg ist die Skyline von Manhattan in der Ferne und die gotischen Bögen der Brückenpfeiler aus nächster Nähe zu sehen. Fast direkt unter der Brücke befindet sich das edle „River Café“ im Stadtteil Brooklyn.

Im Stadtviertel SoHo (South of Houston Street) befinden sich zahlreiche Galerien, Antiquitätengeschäfte, Cafés und Museen, zu denen die Außenstelle des „Guggenheim Museum“, das „New Museum of Contemporary Art“ und das „Museum of African Art“ gehören.

Sehenswert sind die Lagerhäuser aus den Jahren 1860 bis 1890 mit ihren schön verzierten gusseisernen Fassaden. Das Viertel „Cast-Iron Historic District“ wurde unter Denkmalschutz gestellt. Zahlreiche von diesen Gebäuden werden heute als Lofts oder Ateliers genutzt. SoHo hat sich in New York inzwischen zu einem angesagten Bezirk entwickelt. Es beherbergt die weltweit größte Ansammlung an Gusseisenarchitektur.

Das Gusseisen entdeckte man auf der Suche nach Möglichkeiten, Gebäude schnell und ohne großen Kostenaufwand zu konstruieren. So benutzte man anstelle von schwerem Mauerwerk Eisenträger zum Abstützen der Stockwerke und gewann dadurch Raum für größere Fenster und vor allem für Fassaden. Fast jede Idee eines Architekten ließ sich mit Gusseisen verwirklichen. Die Baumeister gestalteten SoHos Fabriken mit barocken Balustraden und Renaissance-Säulen.

Auch die Religion spielt in der Architektur der Weltstadt New York eine große Rolle. In Uptown befinden sich der „Biblische Garten“, verschiedene Skulpturen und vor allem die „Cathedral of St. John the Divine“. Die unvollendete Kirche ist eine Mischung aus romanischen und gotischen Stilelementen.

Die Bauarbeiten begannen 1892, wurden bei Kriegsausbruch 1939 unterbrochen und Anfang der 1990er Jahre trotz zahlreicher Kontroversen und Geldsorgen sporadisch wieder aufgenommen. Erst zwei Drittel der Kathedrale sind fertiggestellt. Bei ihrer Vollendung, voraussichtlich im Jahre 2050, wird die St. John die größte Kirche der Welt sein – groß genug, um Notre-Dame de Paris und die Kathedrale von Chartres in sich aufzunehmen.

In Uptown steht auch die „Riverside Church“ mit dem 120 Meter hohen Glockenturm, der ein 22-stöckiges Hochhaus beherbergt. Die Architekten waren Charles Collens und Henry C. Pelton, die Bauzeit dauerte von 1927 bis 1930 und Geldgeber war John D. Rockefeller II..

Die Konstruktionsarbeiten an der neogotischen „St. Patrick’s Cathedral“ in Fifth Avenue und 50th Street wurden 1888 beendet. Ihr Erbauer James Renwick hat alle Details der gotischen Stilrichtung sorgfältig zusammengetragen.

Am westlichen Ende der Wall Street, am Broadway zwischen Rector und Church Street, steht die „Trinity Church“ im neugotischen Stil, deren Friedhof vielen Koryphäen vergangener Tage als letzte Ruhestätte dient. 1846 nach Plänen des Architekten Richard Upjohn errichtet, war sie 50 Jahre lang das höchste Bauwerk der Stadt.

In E. 42nd St. Park Ave., im Zentrum von Midtown, wurde zwischen 1903 und 1913 vom Architektenteam Warren & Wetmore aus Minnesota der „Grand Central Terminal“ errichtet. Das Bauwerk verbindet einerseits die Romantik des Reisens und andererseits die Historie eines prächtigen Bahnhofsgebäudes aus der damaligen Zeit.

Dank des Einsatzes berühmter Persönlichkeiten New Yorks wie Jacqueline Kennedy Onassis wurde der Bahnhof vor dem Abriss gerettet und zu einem Wahrzeichen der Stadt ernannt. Nachdem der „Grand Central Terminal“ lange nur zur Durchreise genutzt wurde, präsentiert er sich nach umfangreicher Renovierung in den 1990er Jahren heute mit vielen exklusiven Geschäften und Restaurants. Die Kosten für die Renovierung beliefen sich auf über 200 Millionen Dollar.

Die zwölfstöckige Bahnhofshalle ist 142 Meter lang, 50 Meter breit und 46 Meter hoch. An der Gewölbedecke funkeln über 2.500 Sterne in Tierkreiskonstellationen und die riesigen Fenster sorgen für sonnendurchflutete Hallen.

Die New York Public Library ist eine der führenden Bibliotheken der USA und eine der drei öffentlichen Bibliotheken in New York. Der Entwurf der New York Public Library in der Fifth Avenue, zwischen 40th und 42nd Sts., erfolgte 1897 von den Architekten Carrère & Hastings.

1911 im Beaux-Arts-Stil errichtet, bietet die Bibliothek Platz für mehr als sieben Millionen Bücher und 10.000 Zeitschriften. Ihr Status als einer der weltweit führenden Bibliotheken wird belegt durch den Besitz von beispielsweise einer Gutenberg-Bibel, einer Ausgabe der Philosophiae Naturalis Principia Mathematica und der handgeschriebenen Unabhängigkeitserklärung von Thomas Jefferson. Die ersten Bücher stammen von Johann Jakob Astor (1763–1848).

Das Luxus-Apartmenthaus The Dakota (auch Dakota-Building genannt) an der Ecke 72nd Street und Central Park West wurde von Henry J. Hardenbergh zwischen 1880 und 1884 entworfen und in einer damals noch ärmlichen Gegend gebaut. Es ist eines der wenigen noch erhaltenen Beispiele des neugotischen Baustils in New York. Hardenbergh war auch der Architekt des berühmten New York Plaza Hotels. Bauherr des „Dakota“ war Edward Clark, der Inhaber des Singer Nähmaschinen-Konzerns, der jedoch die Fertigstellung nicht mehr erlebte.

Der Name soll angeblich während der Bauphase entstanden sein, weil das Grundstück damals so weit außerhalb des bebauten Stadtgebietes lag, dass man scherzhaft behauptete, es befände sich bereits im Stammesgebiet der Dakota, einem Indianervolk, dessen Siedlungsgebiet im Norden der USA lag. Als Signum ist über dem Haupteingang die Natursteinplastik eines Indianerkopfes eingelassen.

Insgesamt gibt es im Wohnhaus 65 Luxus-Suiten, in denen Künstler wie Judy Garland, Leonard Bernstein, Boris Karloff und John Lennon gelebt haben. Das ehemalige Mitglied der Beatles wurde 1980 direkt vor dem „Dakota“ erschossen. Seine Witwe Yoko Ono wohnt dort noch heute. Das Gebäude kann nur von außen besichtigt werden.

Der Central Park wurde 1853 als Landschaftspark eingerichtet und wird seitdem auch als Volkspark genutzt. Er erstreckt sich heute auf einer Länge von vier Kilometern von der 59th bis zur 110th Straße und 750 Meter Breite zwischen der 5th und der 8th Avenue, und wird auch die grüne Lunge New Yorks genannt. Mit circa 340 Hektar nimmt er etwa fünf Prozent der Bodenfläche Manhattans ein. Er ist der größte Park der Stadt und einer der größten der Welt.

In den vergangenen Jahrzehnten ist der Central Park zu einer imposanten Parkanlage angewachsen. Zahlreiche Jogger und Inline-Skater nutzen die asphaltierten Straßen im Park zum Sporttreiben. Im Sommer gehen viele New Yorker an den Wochenenden in den Central Park, um sich bei einem ausgiebigen Picknick zu erholen.

Im Süden des Parks befinden sich unter anderem ein Zoo und ein Baseballplatz und in der Mitte ein großer See, das „Jacqueline-Kennedy-Reservoir“, sowie das „Metropolitan Museum of Art“. In den 1990er Jahren noch sollte das Gebiet oberhalb der 110th Street aufgrund der Nähe zum Stadtteil Harlem und dessen ehemals hoher Kriminalitätsrate gemieden werden. Inzwischen zählt New York allerdings zu den sichersten Großstädten der USA.

Der Battery Park ist eine Parkanlage auf der Südspitze Manhattans. Der am Battery Park gelegene Hafen dient als Ausgangspunkt für die Fähren nach Ellis Island, zur Freiheitsstatue, nach Staten Island sowie im Sommer auch nach Governors Island. In der Parkanlage selbst befinden sich neben dem Denkmal des schwedischen Ingenieurs und Erfinders John Ericsson noch zahlreiche weitere Denkmäler. Der Park hat seinen Namen von den Geschützen, die einst hier postiert waren, um den Hafen zu verteidigen. Durch Verlandung und Aufschüttung ist die heutige Küstenlinie jedoch etwas vorgerückt. Die Landaufschüttung ist durch den Aushub für das 2001 zerstörte World Trade Center entstanden.

Der Bronx Zoo entstand 1899. Mit mehr als 300 Hektar Fläche ist er der größte Zoo von New York und der größte in einer Stadt befindliche Zoo in den USA. Zum Zoo wird auch der New York Botanical Garden gezählt, der nördlich anschließt. Im Bronx Zoo findet man viele Tierarten, die in freier Wildbahn schon ausgestorben sind.

Edgar Allan Poes letztes Wohnhaus ist heute eine liebevoll restaurierte und allgemein zugängliche Gedenkstätte. Er lebte hier im damaligen Vorort Fordham von 1846 bis 1849. Hier starb seine Frau und Cousine Virginia Clemm Poe, das Vorbild seiner Annabel Lee. Poe Cottage wurde 1913 um 140 Meter von seinem ursprünglichen Platz verschoben. Es liegt dem Poe Park gegenüber an der Kingsbridge Road in der Bronx.

Das südlich von Manhattan gelegene Governors Island wird in den nächsten Jahren vom National Park Service zu einem neuen Freizeitpark im Herzen New Yorks ausgebaut. Der historische nördliche Teil mit dem Castle Williams und dem Fort Jay ist bereits seit einigen Jahren in den Sommermonaten für die Öffentlichkeit zugänglich (die Fähre liegt unmittelbar neben der Staten Island Ferry). Von der Insel hat man einen guten Blick auf die Freiheitsstatue, Ellis Island, New Jersey, die Südspitze Manhattans und die Hafenanlagen von Brooklyn.

Auf der ehemaligen Hochbahntrasse „High Line“ im Westen von Manhattan entsteht seit 2006 eine Parkanlage. Die Stadt New York investierte 50 Mio. $ in das Projekt. Der Park soll im Frühjahr 2009 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Die 1901 gegründeten New York Yankees, deren Stadion (Yankee Stadium) im Stadtteil Bronx liegt, gelten seit den 1920er Jahren als der berühmteste und erfolgreichste Klub des gesamten amerikanischen Profisports. Die Yankees gewannen die World Series, die höchste Trophäe des amerikanischen Baseballs, bisher 26 Mal, zuletzt im Jahr 2000. Damit hat der Klub die meisten Titel aller Mannschaften in den vier großen Profiligen MLB, NFL, NBA und NHL gesammelt. Legendär sind besonders die Meisterschaftswettbewerbe gegen die damaligen Brooklyn Dodgers, die man ‘Subway Series’ nannte.

Zu den vielen jährlichen Festivitäten in New York gehört das Chinesisches Neujahrsfest, es beginnt im Januar oder Februar und dauert zehn Tage. St. Patrick’s Day, der irische Nationalfeiertag, wird jedes Jahr am 17. März mit einem großen Festumzug auf der Fifth Avenue gefeiert. Christopher Street Day, die Festtage der Schwulen und Lesben, die hier ihren Ursprung haben, werden jeden Sommer in New York und rund um die Welt gefeiert, und die Steubenparade zieht jedes Jahr am letzten Samstag im September durch die Fifth Avenue bis zum Central Park.

Weitere Veranstaltungen sind der Columbus Day, ein großer Festumzug jedes Jahr am zweiten Montag im Oktober, die Macy's Thanksgiving Day Parade, die seit 1924 jedes Jahr zehntausende Besucher anzieht und seit einigen Jahren live im Fernsehen übertragen wird, die US Open Tennis Championships in Flushing Meadows, Queens, der New-York-City-Marathon von Staten Island bis zum Central Park und die Silvesternacht am Times Square.

Die Vielzahl und Verschiedenheit ihrer Bewohner spiegelt sich auch in der Küche New Yorks wider. Die Stadt besitzt etwa 17.300 Restaurants, die Speisen aus aller Welt anbieten. Die Restaurants der verschiedenen Bevölkerungsgruppen warten unter anderem mit italienischen, koscheren, asiatischen und indischen Speisen auf. Die sogenannten Delis sind eine New Yorker Institution und bieten ein reichhaltiges Angebot; ihr zentrales Element ist ein heißes und kaltes Buffet.

Zu den typischen New Yorker Speisen gehören Bagels, Pancakes (Pfannkuchen), Cheesecake (Käsekuchen), Waldorfsalat, Pizza, Hotdogs und Burger, aber auch Soul food und Sushi. Eine besondere Spezialität aus der jüdischen Tradition ist das so genannte Knisch (in etwa Kartoffeltasche), das an fast jedem Kiosk erstanden werden kann.

Einige international bekannte Köche und Gastronomen wie Mario Batali, David Bouley, Daniel Boulud, Alain Ducasse, Thomas Keller, Nobu Matsuhisa, Danny Meyer und Jean-Georges Vongerichten betreiben Restaurants in New York. Der renommierte Restaurantführer Guide Michelin, von dem eine Ausgabe eigens für New York vorliegt, vergibt darin mehr Auszeichnungen als in jeder anderen getesteten Stadt außer Paris.

Die Metropolregion New York ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der Erde und gehört mit London und Tokio zu den größten Finanzplätzen der Welt. Zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem die chemische und die elektrotechnische Industrie, die Druckindustrie, Textilindustrie sowie der Dienstleistungsbereich.

Im Süden von Manhattan (Lower Manhattan, Downtown) liegt das Hauptgeschäftszentrum mit dem Finanzbezirk um Wall Street und Broad Street. Hier befindet sich auch die New York Stock Exchange (NYSE), die größte Wertpapierbörse der Welt. Ihr Grundstein wurde am 17. Mai 1792 gelegt, als 24 Broker und Händler das Buttonwood-Abkommen unterzeichneten. Damals wurden gerade einmal fünf Wertpapiere in New York gehandelt: die Aktien von zwei Banken und drei Staatsanleihen, die im Jahr 1790 ausgegeben worden waren. Heute sind an der NYSE circa 2.800 Firmen gelistet (460 davon haben ihren Sitz außerhalb der Vereinigten Staaten) und das Handelsvolumen beträgt im Durchschnitt etwa 45 Milliarden US-Dollar pro Tag (Stand: November 2004). Weitere wichtige Börsen in New York City sind NASDAQ, New York Mercantile Exchange (größte Warenterminbörse der Welt), American Stock Exchange und New York Board of Trade.

Zahlreiche Weltkonzerne haben ihren Hauptsitz in New York. Dazu gehören unter anderem die Altria Group (weltweit einer der größten Hersteller von Tabak, Nahrung und Getränken), American International Group (größter Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzern der Welt), Pfizer (weltweit größtes Pharmaunternehmen), Sony Music (zweitgrößte Plattenfirma der Welt), Bristol-Myers Squibb (Pharmakonzern), JetBlue Airways (Fluggesellschaft), DC Comics (Comicverlag) und Estée Lauder (Kosmetikkonzern) sowie Steinway & Sons (Flügelfabrikant).

New York ist ein bedeutender Medienstandort. Die Stadt ist Sitz der globalen Medienkonzerne Time Warner und Viacom, mehrerer Großverlage, Musikfirmen, Produktionsstudios und der Zentralen oder Teilzentralen von vier großen amerikanischen Fernseh-, Film-, und Radionetzwerken: ABC, CBS, NBC und Fox.

In Brooklyn und der Bronx befinden sich ausgedehnte Hafenanlagen, Lagerhäuser und Betriebe der verarbeitenden Industrie. Die Hafenanlagen (Waterfront) im Stadtteil Bronx haben eine Länge von etwa 130 Kilometern. Über den Flughafen John F. Kennedy International im New Yorker Stadtteil Queens werden über 50 % der Luftfracht in andere Staaten abgewickelt, die Flughäfen La Guardia und Newark dienen überwiegend dem Inlandverkehr. Da der Hafen im Bundesstaat New Jersey einen großen Teil des Frachtverkehrs von New York übernommen hat, verliert der Passagier- und Frachtverkehr im gesamten Stadtgebiet immer mehr an Bedeutung.

New York ist auch Sitz vieler Anwaltskanzleien von internationalem Renommee.

Der Tourismus spielt für die Weltstadt gleichfalls eine sehr bedeutende Rolle. So registrierte New York City im Jahr 2006 rund 44 Millionen Gäste, davon rund 7 Millionen aus dem Ausland. Durch den Tourismus profitierte die Stadt durch Ausgaben der Urlauber in Höhe von rund 24 Milliarden US-Dollar.

New York ist durch zahlreiche Autobahnen mit dem Rest des Landes verbunden. Für die Anfahrt mit dem Auto gibt es verschiedene Möglichkeiten: Route 495, die in New York zur Interstate 495, führt von New Jersey kommend durch den Lincoln Tunnel und aus Richtung Osten durch den Queens-Midtown Tunnel nach Midtown Manhattan.

Aus Richtung Südwesten führen die Interstate Highways I-95 (New Jersey Turnpike) und die I-78 durch den Holland Tunnel zur Canal Street beziehungsweise Spring Street in der Nähe von SoHo und TriBeCa. Aus Richtung Norden erreichen der I-87 (New York State Thruway) und der I-95 die Ringstraßen Manhattans. Besonders an den Tunneln und Brücken kommt es immer wieder zu Staus, auch weil dort in der Regel Maut kassiert wird.

In New York befinden sich zwei Flughäfen: John F. Kennedy International Airport und LaGuardia Airport. Außerdem gibt es noch den Newark Liberty International Airport, der zwar am nächsten an Manhattan liegt und der älteste Flughafen in der Region New York ist, sich jedoch in Newark, New Jersey befindet. La Guardia wird überwiegend für Inlandsflüge benutzt. Die beiden Flughäfen liegen in Queens. Die Flughäfen befördern pro Jahr insgesamt über 90 Millionen Fluggäste mit über einer Million Flügen.

In New York befinden sich zwei wichtige Bahnhöfe für den Zugverkehr: Grand Central Terminal und Pennsylvania Station. Grand Central liegt auf der East Side in Midtown, Penn Station dagegen auf der West Side. Beide Bahnhöfe besitzen Umsteigemöglichkeiten zu zahlreichen Bus- und U-Bahnlinien.

Im Grand Central Terminal (oft auch Grand Central Station genannt) enden gegenwärtig die Pendlerzüge der „Metro-North Commuter Railroad“ in Richtung Westchester County, Putnam County, Dutchess County, Fairfield County und New Haven County. Der Grand Central Terminal wurde am 2. Februar 1913 als Kopfbahnhof eingeweiht und ist seitdem der größte Bahnhof der Welt – er verfügt über 44 Bahnsteige, an denen 67 Gleise enden. Der Bahnhof liegt auf zwei Ebenen, 41 Gleise enden auf der oberen, 26 auf der unteren Ebene.

An der „Penn Station“ halten die Fernzüge mehrerer Eisenbahngesellschaften, unter ihnen auch die Züge der Amtrak. Pennsylvania Station ist wie die Überland-Busbahnhöfe „Port Authority Bus Terminal“ und „George Washington Bus Station“ ein Knotenpunkt für mehrere U-Bahnlinien.

Die Straßen von New York haben eine Länge von 10.200 Kilometern. Das gitterförmige Straßennetz in Manhattan ist nummeriert und unterteilt in Ost und West (mit der Trennung an der 5th Avenue). Die Ausnahme bildet hier das unterste Downtown, wo dieses Gittersystem endet. In Brooklyn und Queens gibt es ähnliche Gitternetze, die aber historisch bedingt eine eher unregelmäßige und von Brüchen gekennzeichnete Struktur aufweisen.

Bezüglich der benutzten Verkehrsmittel ist New York eine sehr unamerikanische Stadt, denn die meisten Bewohner benutzen öffentliche Verkehrsmittel. Auf den Straßen Manhattans fahren nur etwa 50 Prozent Privatfahrzeuge – das Bild wird vor allem durch die zahlreichen Taxis geprägt. Die Ursache sind unter anderem hohe Parkgebühren sowie hohe Gebühren für Brücken und Tunnel.

New York besitzt insgesamt über 12.000 „Licensed medallion taxis“, die so genannten „Yellow Cabs“. Die Farbe gelb wurde von John Daniel Hertz (1879–1961) ausgewählt, der im Jahre 1907 die „Yellow Cab Company“ gründete. Eine Untersuchung der Universität von Chicago hatte ergeben, dass gelb die am leichtesten zu erkennende Farbe ist. Neben den „Yellow Cabs“, die auf Handzeichen halten, gibt es noch zahlreiche andere Taxiunternehmen. Ein klassisches New Yorker Taxi verbraucht durchschnittlich 17 Liter auf hundert Kilometern, deshalb erhalten ab 2009 nur noch Hybrid-Taxis Zulassungen.

Das New Yorker U-Bahn-Netz, das in weiten Streckengebieten einen 24-Stunden-Service bietet, ist eines der größten der Welt. Der erste Tunnelabschnitt wurde am 28. Oktober 1904 von der Interborough Rapid Transit (IRT) eröffnet. Rund 6.000 Wagen der U-Bahn verkehren auf 27 Linien mit 476 Bahnhöfen. Das Netz hat eine Länge von 407,2 Kilometer – davon sind 393,3 Kilometer für den öffentlichen Verkehr bestimmt. 371,1 Kilometer werden von der New York City Transit Authority (NYCTA) betrieben und 22,2 Kilometer von der Port Authority Trans-Hudson (PATH). Letztere verkehrt zwischen Manhattan und New Jersey. Die Subway befördert wochentäglich 4,5 Millionen und jährlich 1,5 Milliarden Fahrgäste. Täglich werden 7.400 Zugfahrten durchgeführt.

Für den Pendlerverkehr in Richtung Long Island ist die Long Island Railroad (LIRR) zuständig. Die Vorortszüge von New Jersey Transit transportieren Pendler von New Jersey nach New York. Auf Staten Island verkehrt die Staten Island Railway; die Insel ist durch die Verrazano-Narrows-Brücke mit Brooklyn und durch die Staten Island Ferry mit Manhattan verbunden.

Zusätzlich existiert ein gut ausgebautes Bus-Netz. In der Stadt verkehren über 4.000 Busse auf 235 Linien mit über zwei Millionen Fahrgästen an Wochentagen (jährlich 666 Millionen). Zwischen dem 8. Oktober 1921 und dem 26. Juli 1960 fuhren Trolleybusse in New York.

Am 26. November 1832 eröffnete die New York and Harlem Railroad die erste Pferdestraßenbahn der Welt in der Stadt. Ab 1893 wurde das Straßenbahnnetz teilweise elektrifiziert, das Verbot von Oberleitungen und die technisch aufwendigeren Unterleitungen sorgten dafür, dass New York einen der letzten Pferdebahnbetriebe der USA hatte. Der Großteil des Netzes wurde so schon vor 1922 eingestellt. 1956 fuhr über die Georg-Washington-Brücke die letzte Straßenbahn aus Jersey City, wo sie seit 15. April 2000 wieder verkehrt, nach Manhattan.

In New York werden 29 ständige und saisonale Fährlinien betrieben. Die kostenlose Staten Island Ferry verbindet Manhattan und Staten Island. Zusätzlich verkehren zahlreiche kommerzielle Fähren über den Hudson sowie verschiedene Fähren, die Brooklyn mit Manhattan verbinden.

In New York City gibt es 2.027 Brücken. Die längste Brücke ist die Verrazano-Narrows-Brücke zwischen Staten Island und Brooklyn. Die Brücken nach Manhattan am Nordostufer heißen (von Nord nach Süd) über den East River: Throgs Neck Bridge, Bronx Whitsstone Bridge, die Eisenbahnbrücke von der Randalls Wards bzw. Park Ave, Third Ave Bridge, Willis Ave Bridge, Triborough Bridge, Queensboro Bridge, Williamsburg Bridge, Manhattan Bridge und Brooklyn Bridge. Am Westufer gibt es ganz im Norden die Bear Mountain Bridge, dann die Zappan Zee Bridge (Dewey Thruway) und im Zentrum die George Washington Bridge über den Hudson River. Außer diesen Hauptbrücken von/nach Manhattan gibt es in ganz New York neben vielen normalen auch 25 bewegliche Brücken: zwei Einziehbrücken, sieben Schwenkbrücken, vier Hebebrücken und zwölf Zugbrücken.

In New York erscheint eine Vielzahl von Tages- und Wochenzeitungen. Zu den größten Tageszeitungen gehören die „New York Times“, „Post“, „Daily News“ und das „Wall Street Journal“.

Die Times erscheint überregional. Sie gilt als seriös und politisch liberal bis linksliberal. Gegründet 1851 von Henry J. Raymond und George Jones als The New-York Daily Times, erschien ihre erste Ausgabe am 18. September 1851. Die Absicht der Gründer war es, eine seriöse Alternative zu den damals in New York vorherrschenden Boulevardzeitungen anzubieten. Adolph Ochs übernahm die Zeitung 1896. Unter ihm erlangte sie internationale Verbreitung und Beachtung. Das Blatt wurde seither mit 91 Pulitzer-Preisen ausgezeichnet, weit mehr als jede andere Tageszeitung. Die „Times“ wird bewundernd auch „The Gray Lady“ genannt. Heute gehört sie, zusammen mit 17 weiteren Blättern, neun Fernsehsendern und zwei Radiostationen zur New York Times Company, die immer noch von den Nachfahren Ochs’ kontrolliert wird.

Das erstmals 1889 erschienene Wall Street Journal, das sich insbesondere Wirtschaftsthemen widmet, gilt politisch als konservativ, ist eine der auflagenstärksten Zeitungen der Vereinigten Staaten und bietet eigene europäische und asiatische Ausgaben.

Weitere regional erscheinende Tageszeitungen sind „Newsday“, „AM New York“, „New York Metro“, „New York Sun“ und „Staten Island Advance“. Außerdem gibt es eine große Zahl von Blättern, deren Berichterstattung sich beispielsweise auf Bevölkerungsgruppen, Bezirke oder Viertel der Stadt konzentriert oder in den Sprachen der ursprünglichen Herkunftsländer der Einwohnergruppen erscheint.

Zu den wichtigsten regionalen Wochenzeitungen und -zeitschriften gehören insbesondere „New York Observer“, „New York Press“, „Village Voice“ und „Time Out NY“. Alle sechs Tage erscheint „Street News“ und einmal im Monat „BIGNew“.

The Village Voice, gegründet 1955 von Dan Wolf, Ed Fancher und Norman Mailer, bietet investigative Artikel, Analysen aktueller lokaler und nationaler politischer Entwicklungen und Kultur-, Kunstkritiken sowie Veranstaltungshinweise für New York. Sie war die erste und ist die bekannteste der als alternative weeklies bezeichneten Publikationen.

Zu den in New York verlegten landesweiten Zeitschriften zählen insbesondere „Time“, „Newsweek“, „The New Yorker“, „Vogue“, „Vanity Fair“ und „Architectural Digest“.

New York ist Sitz globaler Medienkonzerne (Time Warner, Viacom) sowie großer Fernseh- und Radionetzwerke (ABC, CBS, Fox Network, NBC). Dutzende New Yorker und unzählige nationale sowie internationale Radio- und Fernsehstationen sind über Kabel und Satellit zu empfangen. Rund 10.000 Journalisten berichten aus der Stadt in alle Welt über Politik, Wirtschaft und Kultur.

Über 3.000 Film- und Serienproduktionen, darunter Dutzende Blockbuster, wurden bisher im „Hollywood der Ostküste“ gedreht. Viele bekannte Unterhaltungssendungen und Talkshows werden in der Stadt aufgezeichnet. David Letterman empfängt seine Gäste in der „Late Show“ und Conan O’Brien in der Show „Late Night“ (in den NBC-Studios im Rockefeller Center). Die Sender MTV und Comedy Central sind ebenfalls in der Stadt beheimatet.

Zu den vielen hervorragenden Hochschuleinrichtungen zählen unter anderem die Columbia University (eröffnet 1754), die Cooper Union for the Advancement of Science and Art, die City University of New York, das Barnard College, die New York University, das 1887 eröffnete Pratt Institute, die Fordham University, die Rockefeller University, die Manhattan School of Music (eröffnet 1917) sowie das Culinary Institute of America (eröffnet 1946). Die Stadt New York betreibt auch eine Reihe von weiterführenden Schulen zur Förderung von hochbegabten Schülern. Zu den ältesten und renommiertesten dieser Schulen zählen dabei die Bronx High School of Science, die Stuyvesant High School und die Brooklyn Technical High School.

Die Columbia-Universität liegt in Morningside Heights, gleich nördlich von der Upper West Side, im Stadtteil Manhattan und gehört zu der sogenannten „Ivy League“, den Elite-Universitäten im Nordosten der USA (wie Yale, Princeton, Harvard und andere). Sie wurde 1754 als King’s College unter königlichem Erlass von König Georg II. gegründet und ist die älteste Höhere Schule im Staat New York sowie die fünftälteste des Landes. Columbia gilt als eine der angesehensten Universitäten der Welt.

Die New York University (NYU) ist eine weltbekannte Elite-Universität. Sie ist die größte private Universität der Vereinigten Staaten mit insgesamt 39.408 Studenten (Herbst 2004) – davon 20.212 im Grundstudium, 15.884 im Hauptstudium und 3.312 Doktoranden. 4.000 der Studenten kommen aus über 100 Ländern. Der Campus der Universität liegt im Greenwich Village in Manhattan. Die Universität besteht aus 14 Fakultäten und Colleges. Sie wurde am 21. April 1831 von einer Gruppe prominenter New Yorker, unter ihnen der ehemalige U.S.-Finanzminister Albert Gallatin, gegründet und ist renommiert für ihre Fakultäten der Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaft, Jura, Medizin, Informatik, Mathematik, Philosophie, Politikwissenschaften und der Neurowissenschaften.

In den Rankings des U.S. News and World Report und anderen Publikationen sind die Fakultäten der Universität regelmäßig unter den Top 25 zu finden, so beispielsweise die NYU Stern School of Business die School of Law, die Robert F. Wagner School of Public Service. Die Tisch School of the Arts ist eines der berühmtesten Zentren für Musik-, Theater-, Regie- und Bühnenausbildung. Die Fakultät für Philosophie ist weithin als eine der besten des Landes bekannt. Die Aufnahme an der Universität ist, abhängig von der Fakultät, sehr selektiv. Sie wurde in Umfragen des Princeton Report unter College-Bewerbern als die „Nr. 1-Traumschule“ bezeichnet und hat 2004 und 2005 unter allen Nordamerikanischen Universitäten den größten Bewerbungsandrang bewältigt.

Zu den bedeutendsten Bibliotheken der Stadt gehören die New York Public Library mit etwa zehn Millionen Büchern und das Schomburg Center for Research in Black Culture.

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Kendra Todd

Kendra Todd (* 6. April 1978) war 2004 die Gewinnerin der dritten Season der US-amerikanischen Reality Show The Apprentice von Donald Trump. Sie war die erste weibliche Gewinnerin der Serie.

Kendra Todd wuchs auf in Virginia Beach im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia. Vor ihrem Gewinn in der Serie The Apprentice studierte sie Sprachwissenschaften und machte ihren Bachelor an der University of Florida. Danach arbeitete sie als Immobilienmaklerin in Boynton Beach (Florida).

Nach ihrem Erfolg in der Reality Show arbeitete Todd zunächst für Donald Trump und moderiert später die Fernsehreihe: My house is worth what? Des Weiteren veröffentlichte ein Sachbuch mit dem Titel Risk and Grow Rich.

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Sean Yazbeck

Sean Yazbeck (* 1973 in London) ist ein britischer Unternehmer und Schauspieler. Er war der Gewinner der 5. Staffel der US-amerikanischen Reality Show The Apprentice von Donald Trump.

Sean Yazbeck, der Sohn eines libanesischen Vaters und einer irischen Mutter wuchs in London auf. Später besuchte er die Sylvia Young's Theatre School und die William Ellis Comprehensive School. Schon mit 14 Jahren hatte er seine erste Filmrolle in der britischen Seifenoper East Enders. Danach entschied Yazbeck sich jedoch für eine Karriere in der Wirtschaft. Er graduierte mit Auszeichnung an der Southampton Solent University.

2006 wurde er in der Fernsehserie The Apprentice von Donald Trump engagiert und leitet seitdem eines seiner Unternehmen und ist Sprecher für das Trump Institute.

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Fjodor Wladimirowitsch Jemeljanenko

Fedor Emelianenko 2006

Fjodor Wladimirowitsch Jemeljanenko (Fedor Emelianenko) (* 28. September 1976) ist ein aus dem Sambo stammender MMA-Kämpfer.

Der aus Russland kommende Kämpfer gewann mehrfach die Schwergewichtsmeisterschaft der japanischen Mixed-Martial-Arts-Liga Pride FC. Er wird in der Weltrangliste des MMA als Nr. 1 geführt. Des Weiteren gewann er schon mehrmals die Weltmeisterschaft im Sambo und ist auch amtierender Weltmeister. Die UFC wollte ihn unter Vertrag nehmen, kam aber zu keiner Einigung mit ihm. Momentan kämpft er bei der noch sehr jungen MMA-Organisation Affliction MMA (gehört zum Donald Trump Imperium), wo er bei der ersten Veranstaltung "BANNED" gleich um den Wamma Schwergewichtsgürtel gegen den ehemaligen UFC Champion Tim Sylvia antrat und ihn innerhalb von 36 Sekunden zur Aufgabe zwang.

Sein derzeitiger MMA-Kampfrekord beträgt 29 Siege, 21 davon durch K.O. oder Aufgabe des Gegners und nur eine Niederlage durch Abbruch des Kampfes auf Grund einer Platzwunde (Cut über dem Auge). Zu seinen Gegnern zählten Mirko "CroCop" Filipovic, Antonio Rodrigo Nogueira, Mark Coleman, Tim Sylvia und Semmy Schilt.

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Tour DuPont

Die Tour DuPont ist ein ehemaliges Radrennen in den USA, welches sechsmal zwischen 1991 und 1996 stattfand. Das Etappenrennen sollte ursprünglich für Nordamerika ein ähnlich großes und prestigeträchtiges Radsport-Event werden wie die Tour de France in Frankreich. Der Tourname lässt sich vom Sponsor DuPont ableiten. Das Rennen fand an unterschiedlichen Orten der Mid-Atlantic-Staaten statt, meist in der Nähe von DuPonts Firmensitz in Delaware.

Prominente Rennfahrer, wie Lance Armstrong und Greg LeMond konnten das Rennen gewinnen, auch hochkarätige europäische Radteams absolvierten es. Nach dem sechsten Rennen 1996 stellte der Sponsor DuPont seine finanzielle Unterstützung ein und die Tour konnte seitdem nicht mehr stattfinden.

Vor der Entstehung der Tour DuPont gab es ein ähnliches Rennen, das von Donald Trump gesponsert wurde und von 1989 bis 1990 unter dem Namen Tour de Trump stattfand.

Jelle Nijdam gewann den Prolog in neuer Rekordzeit, sein Teamkollege Raul Alcala sicherte sich den Gesamtsieg mit dem Gewinn des 59 km-Zeitfahrens. Gesamtzweiter wurde Lance Armstrong.

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Trump Model Management

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Trump Model Management (kurz: Trump Models) ist eine Modelagentur, die 1999 von dem US-Milliardär Donald Trump in New York City gegründet wurde.

Die deutsche Modezeitschrift Vogue berichtet, dass der Name Trump Model Management bereits im ersten Jahr in „T Model Management“ geändert worden sei. Auf der Firmenwebseite wird jedoch weiterhin von Trump Model Management gesprochen.

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Source : Wikipedia