Delmenhorst

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Geschrieben von c3po 06/04/2009 @ 04:09

Tags : delmenhorst, niedersachsen, deutschland

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Delmenhorst

Wappen der Stadt Delmenhorst

Delmenhorst (plattdeutsch Demost) ist eine kreisfreie Stadt im Oldenburger Land (Niedersachsen) und gehört zur Metropolregion Bremen/Oldenburg.

Delmenhorst liegt unmittelbar westlich von Bremen und etwa 35 km ost-südöstlich von Oldenburg. Die Stadt wird unter anderen von der Delme durchflossen und im Osten und Nordosten vom Klosterbach und der Ochtum begrenzt.

1247 begann auf der Burginsel in den jetzigen Graftanlagen der Ausbau einer bescheidenen Befestigung zu einer Wasserburg und 1254 wurde der Name Delmenhorst erstmals in einer Urkunde genannt. Ab 1281 herrschte die ältere Linie der Grafen von Delmenhorst, ihre Regentschaft dauerte bis 1436. 1286 wurde das Kollegiatstift „St. Marien“ begründet.

Durch den 1311 erfolgten Bau des Straßendammes Bremen-Delmenhorst wurde der flämische Handelsweg über Delmenhorst geführt. 1371 erhielt Delmenhorst die Stadtrechte nach Bremer Recht. Graf Otto IV. von Delmenhorst verpfändete 1414 seine Grafschaft an das Erzstift Bremen. 1421 wurde Graf Nikolaus von Delmenhorst Erzbischof von Bremen. 1436 fiel die Grafschaft Delmenhorst an Oldenburg zurück.

Von 1440 bis 1482 beherrschte der Graf Gerd der Mutige Delmenhorst. 1448 wurde Graf Christian von Oldenburg und Delmenhorst König von Dänemark. Die älteste Bürgervereinigung Delmenhorsts, die „St. Polycarpus Gilde“, wurde 1454 gegründet. Nach der Regentschaft von Gerd dem Mutigen fiel 1482 die Stadt unter münstersche Herrschaft.

1547 eroberte Graf Anton I. von Oldenburg und Delmenhorst die Burg und Grafschaft zurück. Von 1577 bis 1647 dauerte die Regentschaft der jüngeren Linie der Grafen von Delmenhorst, darunter von 1633 bis 1647 Graf Christian von Delmenhorst. Im Jahr 1615 wurde die evangelische Kirche mit der Grafengruft gebaut. Von 1647 bis 1667 gehörte die Grafschaft Delmenhorst wieder zu Oldenburg.

Die erste Delmenhorster Zunft wurde 1651 von Tuchmachern gegründet. Von 1667 bis 1773 wurden die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst vom dänischen Königshaus in Personalunion mitregiert. Im Jahr 1690 wurde der Stadt das Marktrecht verliehen.

Von 1711 bis 1731 war die Grafschaft an das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg verpfändet, in dieser Zeit wurde begonnen, die Burg abzureißen. 1787 fiel mit dem Rest des Blauen Turms das letzte Relikt der Burg. Von 1811 bis 1813 war Delmenhorst französisch besetzt. 1815 wurde das Herzogtum Oldenburg mit Delmenhorst zum Großherzogtum Oldenburg.

1832 erschien zum ersten Mal das Wochenblatt für den Kreis Delmenhorst, nach 1847 hieß die Zeitung Delmenhorster Kreisblatt. Mit Beginn der Industrialisierung ab 1850 expandierte die Kork- und Zigarrenindustrie in Delmenhorst. Mit der 1867 erfolgten Einweihung der Bahnstrecke Bremen–Oldenburg entwickelte sich die Stadt bis 1898 zur größten Industriestadt zwischen Weser und Ems. Es erfolgten Unternehmensgründungen in den Bereichen Jute, Kork, Wolle und Linoleum. 1884 wurde die Norddeutschen Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei (Nordwolle) gegründet.

Seit 1903 war die Stadt kreisfrei. Von 1910 bis 1914 wurde der Rathauskomplex mit dem 44 Meter hohen Wasserturm nach einem Entwurf des Architekten Stoffregen errichtet, 1928 das Städtische Krankenhaus an der Wildeshauser Straße nach einem Entwurf des Architekten Fritz Höger. 1931 ging die Norddeutsche Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Konkurs.

Delmenhorst wurde 1945 von britischen und kanadischen Truppen besetzt. In den Jahren 1945 und 1946 fanden rund 15.000 Heimatvertriebene, zumeist aus Schlesien, eine Aufnahme in der Stadt.

Der Freistaat Oldenburg mit Delmenhorst ging 1946 im neugegründeten Bundesland Niedersachsen auf.

1973 wurde die Städtische Galerie Delmenhorst eröffnet. 1974 erfolgte die Eingemeindung der Ortschaft Hasbergen (Oldb.) und 1977/1978 wurde im Zuge einer Gemeindereform die Kreisfreiheit Delmenhorsts bestätigt.

Nachdem 1981 die Vereinigten Kammgarnspinnerei endgültig in Konkurs ging, entstand seit 1986 auf dem Betriebsgelände ein neuer Stadtteil in Verbindung mit denkmalgeschützter Bausubstanz und moderner Bebauung. Zum Jahr 2000 präsentierte sich das Stadtentwicklungs-Projekt „Nordwolle Delmenhorst“ als erster Außenstandort der Weltausstellung Expo 2000.

Im Jahr 2006 erregte der Erwerb eines leerstehenden Hotels im Stadtzentrum durch die Stadt Delmenhorst zur Verhinderung eines angeblich geplanten Verkaufs an den Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Rieger (NPD) überregionales Aufsehen. Dieser hatte vorgegeben, dort ein Tagungszentrum für rechtsradikale Kreise einrichten zu wollen. Die Stadt hat mit Hilfe von Spenden der Bürger das Objekt gekauft. Im Juli 2008 wurde von der Stadt beschlossen, das Hotel und einige andere benachbarte Gebäude (Delmeburg, Wasserwerk, AOK) abzureißen und das gesamte Areal neu zu entwickeln. Der Abriss ist für Anfang 2009 geplant.

2006 wurde Delmenhorst kommunales Mitglied der Metropolregion Bremen/Oldenburg.

Im Mittelalter und der frühen Neuzeit hatte Delmenhorst nur wenige hundert Einwohner. Die Bevölkerungszahl wuchs nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. Mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Durch zahlreiche Unternehmensgründungen in den Bereichen Jute, Kork, Wolle und Linoleum entwickelte sich Delmenhorst zur größten Industriestadt zwischen Weser und Ems. Lebten 1816 erst 1.937 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits rund 16.000.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kamen viele Flüchtlinge und Vertriebene in die Stadt. So stieg die Einwohnerzahl bis 1950 um rund 20.000 Personen auf über 57.000. Im Jahre 1995 erreichte die Bevölkerungszahl mit 78.226 ihren historischen Höchststand. Am 31. Dezember 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Delmenhorst nach Fortschreibung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik 75.916 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Dabei handelt es sich um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Der Stadtrat umfasst 44 Mitglieder und wird jeweils für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Als 45stes Mitglied gehört dem Rat der jeweilige Oberbürgermeister an.

Als hauptamtlicher Oberbürgermeister wurde am 24. September 2006 in einer Stichwahl Patrick de La Lanne (SPD) gewählt, welcher am 1. November 2006 den bisherigen Amtsinhaber Carsten Schwettmann (CDU) abgelöst hat.

Vorsitzender des Rates ist Manfred Bosak (SPD), sein Stellvertreter Bürgermeister Hermann Thölstedt (CDU). Beide sind ehrenamtlich tätig.

Delmenhorst ist Sitz des Amtsgericht Delmenhorst.

Der denkmalgeschützte Rathauskomplex am Marktplatz wurde 1912–14 in Jugendstilformen nach Entwurf des Bremer Architekten Heinz Stoffregen (1879–1929) errichtet. Einbezogen in den Komplex wurde der 44 Meter hohe Wasserturm mit Aussichtsplattform, welcher bereits im April 1910 nach einjähriger Bauzeit eingeweiht wurde. Der Wasserturm ist noch heute in Betrieb und fasst 500 Kubikmeter Wasser. Ebenfalls am Marktplatz liegt die von dem selben Architekten entworfene und 1919/20 errichtete Markthalle.

Südlich der Innenstadt erstrecken sich entlang der Delme die Graftanlagen mit der Burginsel, auf der im Jahre 1247 ein vorhandener befestigter Hof („Horsthof“) zu einer Wasserburg erweitert wurde. Diese wurde im 16. Jahrhundert zu einem repräsentativen Renaissanceschloss ausgebaut. Die Demontage der Anlage begann 1711, zuletzt wurde 1787 der Schlossturm, der sogenannte Blaue Turm, abgerissen. Letzterer ist im Wappen der Stadt abgebildet. Das Gelände wurde ab 1906 zu einer von den ehemaligen Befestigungsgräben Innengraft und Außengraft durchzogenen Parkanlage umgestaltet. Am Eingang der Burginsel wurde 1979 das ehemalige gräfliche Gartenhaus von 1723 aus dem Gut Weyhausen neu aufgebaut. Auf der Burginsel wurde der Grundriss des Schlosses durch Bodenmarkierungen sichtbar gemacht.

Auf dem nördlich der Innenstadt gelegenen Gelände der ehemaligen Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei, einem großflächigen Komplex aus denkmalgeschützter historischer Fabrikarchitektur und moderner Bebauung, befindet sich unter anderem das Nordwestdeutsche Museum für Industriekultur Nordwolle Delmenhorst, ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH). Hier wurde im Rahmen der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover als Außenstandort das Stadtentwicklungsprojekt Nordwolle mit einem Kultur- und Medienzentrum sowie dem zukunftsorientiertem Modellvorhaben „Wohnen und Arbeiten an der Datenbahn“ und „Zukunft Alter – ServiceWohnen“ präsentiert.

Die Evangelische Stadtkirche mit der Gruft der ehemaligen Grafen von Delmenhorst wurde im 17./18. Jahrhundert errichtet, der Turm zuletzt 1908 aufgestockt.

Die katholische St.-Marien-Kirche mit 72 Meter hohem Turm wurde 1903 im neugotischen Stil erbaut.

Das 1927–1928 errichtete Städtische Krankenhaus an der Wildeshauser Straße sowie die Friedhofskapelle Bungerhof von 1929 sind Werke des Hamburger Architekten Fritz Höger (1877–1949), eines der führenden Vertreter des norddeutschen Backstein-Expressionismus.

Im Ortsteil Hasbergen sind die 1380 geweihte und später mehrmals umgebaute Dorfkirche St. Laurentius sowie die Museumswassermühle sehenswert.

Bedeutende Unternehmen in der Stadt sind die Maschinenbaufirma Terex GmbH (bis April 2006 Atlas-Terex GmbH, bis 2002 Atlas Weyhausen), der Linoleum- und Fußbodenbelaghersteller Armstrong DLW, sowie die Fleisch- und Wurstwarenfabrik Könecke.

Straßenverkehr Delmenhorst liegt an den Autobahnen 1 und 28.

Über die B 75 („Oldenburger Straße“) ist Bremen unmittelbar zu erreichen, des weiteren führen die Bundesstraßen 212 und 213 ins westliche und nördliche Umland.

Schienenverkehr Der Bahnhof Delmenhorst liegt an der Bahnstrecke Bremen–Oldenburg der Deutschen Bahn AG, von der in Delmenhorst die Nebenbahnen nach Osnabrück (betrieben von der NordWestBahn GmbH) sowie nach Harpstedt bzw. Lemwerder abzweigen, letztere nur mit von der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn GmbH (DHE) betriebenem Güter- bzw. Museumsbahnverkehr.

Der Bahnhof Delmenhorst ist Halt für mehrere InterCity, RegionalExpresse und Regionalbahnen der DBAG, sowie die Züge der NordWestBahn. Am Haltepunkt Delmenhorst-Heidkrug auf der Strecke Delmenhorst–Bremen halten nur Regionalbahnen und die Züge der NordWestBahn. Siehe auch Liste der Intercity-Bahnhöfe. Ab 2010 wird Delmenhorst an das Netz der S-Bahn Bremen angebunden und von den Linien S3 und S4 bedient werden.

ÖPNV Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die DELBUS betrieben, welche ein Netz aus sieben Stadtbuslinien betreibt. Zwei dieser Linien verkehren bis zum Roland-Center in Bremen-Huchting, wo Anschluss an das Netz der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) besteht.

Luftverkehr Delmenhorst ist über den Flugplatz Ganderkesee und über den Flughafen Bremen zu erreichen. Südwestlich von Delmenhorst direkt hinter der Stadtgrenze befindet sich zudem der Segelflugplatz Größe Höhe.

In der Stadt erscheinen die Tageszeitungen Delmenhorster Kreisblatt, Delmenhorster Kurier/Weser-Kurier und Nordwest-Zeitung sowie kostenlos die Anzeigenblätter Delme Report, Delmenhorster Zeitung und das monatliche Stadtmagazin Deldorado.

Der lokale Bürgerrundfunksender (Hörfunk und Fernsehen) Radio-Weser-TV ist in Delmenhorst auf UKW 92,5 (Hörfunk) sowie auf Kanal 12 im Kabelnetz Bremen (Fernsehen) zu empfangen.

Seit März 2003 ist die Popsängerin Sarah Connor offizielle „Ehrenbotschafterin“ der Stadt. Der Titel wurde eigens für sie erfunden, da eine Ehrenbürgerschaft mangels langjährigen ehrenamtlichen Engagements nicht in Frage kam, ist aber rein symbolisch und mit keinerlei Rechten oder Pflichten verbunden.

Die Single Delmenhorst (veröffentlicht am 12. September 2005) der Berliner Band Element of Crime war vier Wochen unter den TOP 100 (Platz 402 in der Jahresauswertung).

Selim Özdogans Anatolienroman Die Tochter des Schmieds (2005) endet in Delmenhorst.

Aufgrund der Planung im Jahr 2005 der NPD, vertreten von Herr Rieger, eine Nazi-Schule in Delmenhorst zu errichten, stand Delmenhorst wochenlang im Mittelpunkt der Medien.

Im Film Die Akte Odessa spielt Delmenhorst eine Schlüsselrolle; der Name taucht im Zusammenhang mit der - fiktiven - Arcadia-Klink mehrfach auf, die die Hauptperson, gespielt von Jon Voight, als Teil ihres gefälschten Lebenslaufs verwendet. Eine kurze (Studio-)Szene spielt in Delmenhorst.

Aramäer in Delmenhorst: In Delmenhorst leben etwa 1.000 Aramäer, womit die Stadt eine, wenn nicht die Aramäer-Hochburg in Deutschland ist (im Kreis Delmenhorst wohnen mehr als 2.000 Aramäer, je nach Quelle ein Achtel bis ein Fünftel der deutschen Aramäer; Stand 2007). Die Aramäer sind damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Rund 50 Delmenhorster Geschäfte und Unternehmen wurden Anfang 2007 von Aramäern betrieben. In Delmenhorst erscheint die aramäische Zeitschrift Lebo, die überregional in aramäischen Geschäften verteilt wird. Gleich drei aramäische Fußballvereine spielen in den lokalen Ligen: Tur Abdin Delmenhorst, Wilhelm von der Heyde Schulmannschaft und der ASV (Aramäischer Sportverein) Binno.

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Otto Lange (Delmenhorst)

Otto Lange (* 1924 in Delmenhorst, Niedersachsen) ist ein deutscher Maler.

Otto Lange wuchs am Rande der Stadt Delmenhorst in Niedersachsen auf, bereits als kleiner Junge war er musikbegeistert (Flöte, Cello und Klavier).

Während des Zweiten Weltkrieges spielte er in einem Orchester der Wehrmacht. Mit 20 Jahren kam er nach wenigen Wochen an der Ostfront verletzt in russische Gefangenschaft nach Kasachstan. Auf Grund von Typhus, Malaria und schweren Verletzungen durch die Zwangsarbeit im Bergwerk wurde er als zur Grubenarbeit ungeeignet gehalten und arbeitete als Buchhalter in der Lagerküche.

Nach seiner Rückkehr aus Russland 1949 heiratete er die Schwester eines Mitgefangenen, Irmgard. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Lange entschloss sich, die Geflügelzucht seines Vaters zu intensivieren. Dieses Geschäft lief sehr erfolgreich, war aber zeitaufwändig, so dass Lange nur noch wenig Zeit für die Kunst (Hausmusik und jetzt auch Malerei) blieb.

1983 gab Lange seinen Betrieb auf und zog sich nach Norditalien an die ligurische Küste zurück. Er malte fast täglich ein Bild.

Seit Mitte der 1990er Jahre wurde er durch mehrere schwere Krankheiten aus diesem Rhythmus herausgerissen. Es folgten bis 1998 verschiedene schwere Operationen.

Seinen persönlichen Stil entwickelte Lange vor allem in der Komposition seiner Farben, bei Landschaften, Stillleben oder abstrakten Bildern.

Seit 2005 lebt der Künstler im Taunus.

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Wahlkreis Delmenhorst

Der Wahlkreis 65 Delmenhorst ist ein Wahlkreis zur Wahl des niedersächsischen Landtages. Er umfasst die Stadt Delmenhorst.

Zur Landtagswahl in Niedersachsen 2008 traten im Wahlkreis Delmenhorst acht Kandidaten an. Direkt gewählte Abgeordnete ist Swantje Hartmann (SPD).

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Adolf Ahrens (Delmenhorst)

Adolf Ahrens (* 23. August 1898 - † nach 1967) war ein deutscher Maurermeister und Bauunternehmer. Von April 1955 bis November 1956 war er Zweiter Bürgermeister von Delmenhorst. Er war Mitglied der FDP.

Ahrens war Mitglied des Handwerksrates des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Vorstandsmitglied des Baugewerbeverbandes Niedersachsen sowie Vorsitzender der Vertreterversammlung des Landesverbandes der Innungskrankenkassen und Vorstand der Vertreterversammlung der niedersächsischen Bau-Berufsgenossenschaft. Außerdem war er Vorstandsmitglied der Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen.

Seit 1947 war er Ratsherr der Stadt Delmenhorst und 1955/56 Bürgermeister der Stadt Delmenhorst.

Im Jahr 1963 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Im Jahr 1967 erhielt er das Goldene Handwerksabzeichen.

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Source : Wikipedia