DSV

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Geschrieben von bishop 16/03/2009 @ 18:14

Tags : dsv, schwimmen, wassersport, sport

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SeaQuest DSV

Die Handlung spielt in der nahen Zukunft (ab 2018) auf dem 300 m langen High-Tech-U-Boot „seaQuest DSV“ (DSV = Deep Submergence Vehicle, dt. Tieftauchfahrzeug), das in allen Weltmeeren der Erde Missionen meist im Auftrag der Forschung und Friedenserhaltung erfüllt.

Die Menschheit hat die letzte unerforschte Region bevölkert: den Ozean. Mit der seaQuest, einem U-Boot der UEO „United Earth/Oceans Organisation“, dem Serien-Pendant zur UNO, begibt sich Captain Nathan Bridger (in der 3. Staffel: Captain Oliver Hudson) mit seiner Mannschaft auf große Fahrt.

Die Folgen der ersten Staffel sind sehr gegenwartsbezogen und in einem gewissen Sinne „bodenständig“; Die Inhalte gingen von der Erforschung der Tiefsee über den Aufstand in einer Unterwassermine bis hin zur Verfolgung von Öko-Terroristen.

Dieses Konzept wurde in der zweiten Staffel grundlegend geändert. Zum einen waren die bisherigen Folgen den Produzenten zu wenig actionbetont; infolgedessen wurden die etwas älteren Darsteller Royce D. Applegate und John d'Aquino entlassen, Stephanie Beacham und Stacy Haiduk nahmen ebenfalls ihren Hut. Dafür stießen die wesentlich jüngeren Kathy Evison, Edward Kerr, Rosalind Allen sowie Michael und Peter deLuise neu zum Team. Auch war nach Ansicht der Produzenten zu wenig Fiction in der Science-Fiction, was zumindest anfangs durchaus ein gewollter Umstand war. So wurden Außerirdische eingeführt, Urweltmonster, Dämonen, Atlantis und sogar altgriechische Götter.

Derartige Ideen wurden in der dritten Staffel jedoch wieder fallen gelassen, um wieder zu bodenständigerer Unterhaltung zurückzukehren; dennoch sollten die Episoden actionorientierter bleiben als in der ersten Staffel. So schickte man die seaQuest 10 Jahre in die Zukunft, um eine neue Ausgangssituation zu schaffen: Die UEO ist zerbrochen; die Erde in mehrere Machtblöcke aufgeteilt. Aufgabe der Besatzung der seaQuest ist es nun, die Interessen der verbliebenen UEO insbesondere gegen die des aufstrebenden diktatorischen Staates Macronesien zu schützen. Dieser Handlungsstrang zieht sich durch die gesamte Staffel.

In der dritten Staffel stieg Roy Scheider, der sich zuvor bereits mehrfach negativ über den Werdegang der Serie geäußert hatte, aus der Produktion aus und war von da an nur noch in einigen Gastauftritten zu sehen. An seine Stelle trat Michael Ironside als Captain Oliver Hudson. Die Stammbesetzung wurde ebenfalls reduziert: Rosalind Allen und Marco Sanchez wurde gekündigt, dafür stieg Elise Neal bei seaQuest 2032 neu ein. Edward Kerr war nur noch sporadisch dabei.

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DSV Saaz

Vereinsemblem des DSV Saaz

Der DSV Saaz (tschechisch: DSV Žatec) war ein 1885 gegründeter deutscher Sportverein aus Saaz, (tschech. Žatec) in der Tschechischen Republik. In den 1930er Jahren gehörte die Fußballmannschaft des DSV zu den besten deutschen Mannschaften in der Tschechoslowakei. 1934 und 1935 wurde sie Meister des Deutschen Fußball-Verbandes der ČSAF.

1885 wurde in Saaz ein Deutscher Radfahrerverein gegründet. In den 1890er Jahren führte ein Schwede, der in England gelebt hatte, den Fußballsport ein, aus Studenten des örtlichen deutschen Gymnasiums wurde eine Mannschaft gebildet.

1901 benannte sich der Klub in Saazer Sport- und Radfahrerverein (Saazer SuR) um, 1907 nahm er den Namen Deutscher Sportverein Saaz an, womit der Erweiterung der Sportangebots Rechnung getragen wurde.

Die Vereinsfarben waren zunächst Schwarz-Weiß, später Blau-Weiß.

Das erste Spielfeld war aus Asche und befand sich an der stelle des heutigen Krankenhauses. 1928 bezog der Verein das Stadion an der Eger (tschechisch: Stadion u Ohře), das noch heute in Betrieb ist und aktuell vom FK Slavoj Žatec genutzt wird.

1931 gewann der DSV die I. Klasse Nordwest ohne Niederlage, verlor aber im Halbfinale der Endrunde um die Meisterschaft des DFV gegen den DSV Brünn mit 0:4.

1934 wurde der DSV Saaz Sieger im so genannten Tschechisch-Deutschen Pokal, einem in Prag ausgespielten Turnier unter Teilnahme von Slavia Prag, Viktoria Žižkov und dem DFC Prag. In diesem Jahr unternahm der Klub auch eine Tournee nach Irland, wo er in Belfast und Dublin mehrere Freundschaftsspiele bestritt.

1933/34 und 1934/35 konnte die Saazer Elf die Meisterschaft des DFV gewinnen und stieg nach einer erfolgreich absolvierten Qualifikationsrunde in die professionelle 1. Tschechoslowakische Liga auf. Dort konnte sich die als "Wunderelf" (tschechisch: "zázračná jedenáctka") betitelte Mannschaft jedoch nur ein Jahr halten.

Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakei 1938/39 wurde 1940 die NSTG Saaz gegründet, in welcher der DSV aufging.

Zu den herausragenden Spielern des DSV Saaz in den 1930er Jahren gehörten unter anderem: Johann Wana, Franz Kleinpeter, Wenzel Weigert, Walter Hanke, Rudolf Schulze, Josef Schlögl, Franz Hribar, Johann Riedrich, Johann Hoffmann und Karl Spitzhüttl.

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DSV A/S

DSV A/S ist ein dänisches Unternehmen mit Firmensitz in Brøndby. Das Unternehmen ist im Aktienindex OMX Copenhagen 20 an der Kopenhagener Börse gelistet.

DSV ist ein international agierendes Logistik- und Transportunternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter an über 500 Standorten in 50 Ländern.

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DSV Leoben

Thomas Friess - DSV Leoben.jpg

Der DSV Leoben ist ein österreichischer Fußballverein aus dem Stadtteil Donawitz der steirischen Bezirkshauptstadt Leoben. Er spielt derzeit in der zweitklassigen Ersten Liga.

Die Gründung des Werkssportverein Donawitz erfolgte nach offizieller Angabe des Klubs am 1. Februar 1928. Als Vereinsfarben des WSV Donawitz wurden grün-weiß gewählt. Oftmals wird aus Unwissenheit als Gründungsjahr das Jahr 1922 herangezogen. Dieses bezieht sich jedoch auf den mittlerweile inexistenten Verein Donawitzer SV, der in den Anfangsjahren zeitgleich mit dem WSV Donawitz in der Liga des Kreises Obersteiermark spielte, jedoch mit der Geschichte des als reiner Werkssportverein der steirischen Alpine Montan AG gegründeten WSV Donawitz nichts zu tun hat.

In der Saison 1930/31 spielte der Verein erstmals in der 1. Klasse der Steiermark, der damals höchsten Liga für steirische Vereine, und konnte sich nunmehr mit bekannten Klubs wie SK Sturm Graz, Grazer AK, Grazer SC und Kapfenberger SC messen. Die Donawitzer wurden bald selbst eine feste Größe in der Liga und erreichten Jahr für Jahr Spitzenplätze. 1939 feierten die "Montanstädter" schließlich den Meistertitel der neu eingerichteten Bereichsliga Steiermark-Kärnten, konnten sich jedoch in der Aufstiegsrunde zur damaligen Gauliga Ost gegen den übermächtigen FC Wien, den Linzer ASK und der WSV BU Neunkirchen nicht durchsetzen. Im selben Jahr wurde der Ort Donawitz nach Leoben eingemeindet, der WSV behielt jedoch die Bezeichnung Donawitz weiterhin in seinem Vereinsnamen. In den Kriegsjahren bis 1945 konnte der Spielbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden und der Verein wurde aufgelöst. Die Sportanlage des WSV Donawitz wurde zu einem Parkplatz für Schwer- und Panzerfahrzeuge umfunktioniert.

1949 erfolgte die neuerliche Vereinsanmeldung des WSV Donawitz und die Aufnahme des Spielbetriebs in den unteren Klassen. Bereits 1954 spielten die Leobener dann in der steirischen Landesliga und feierten 1954/55 den Meistertitel in dieser Spielklasse, der zugleich den Aufstieg in die damalige Staatsliga B bedeutete. Seit 1956 spielt Donawitz damit ununterbrochen in einer der beiden höchsten Ligen Österreichs! 1958 erreichte der WSV Donawitz mit einem 2:2 und einem 5:1 Sieg gegen den SV Austria Salzburg sogar den Aufstieg in die Staatsliga A, in der man sich immerhin zwei Jahre halten konnte. Nach einigen Saisonen in der zweiten Spielstufe (Regionalliga Mitte) folgte mit dem Spieljahr 1968/69 der letzte Auftritt des WSV Donawitz unter dieser Bezeichnung in der obersten österreichischen Liga.

1970 wurde der WSV Donawitz in WSV Alpine Donawitz umbenannt. Mit dem Meistertitel in der Regionalliga folgte 1971 der Aufstieg in die damalige Nationalliga. Am 3. Mai 1971 wurde der Verein in Donawitzer SV Alpine, kurz DSV Alpine umbenannt. In den Medien erhielt der Verein kurioserweise immer unterschiedliche Bezeichnungen, wie DSV Alpine, Donawitz, DSV Donawitz, Alpine Donawitz, DSV Alpine Leoben oder Alpine Leoben. 1972 und 1974 erreichten die Steirer mit dem 6. Rang ihre beste Oberhausplatzierung. Trotz der sportlichen Qualifikation wurde der DSV Alpine - wie zahlreiche andere Vereine - 1974 reformbedingt aus der obersten Liga ausgeschlossen, da die neueingeführte Bundesliga nur mehr Vereine aus den Ballungszentren als oberhauswürdig ansah. In der 2. Division erreichten die Reformopfer 1984 den zweiten Platz und stiegen damit in die Bundesliga auf. Dort hielten sie sich bis 1986 und dann nochmals von 1991-1992. Insgesamt spielten die Donawitzer damit 10 Saisonen in der höchsten österreichischen Liga.

Nach dem Abstieg in die zweite Liga 1992 beschlossen die Funktionäre der Vereine DSV Alpine und 1. FC Leoben die Bündelung der Kräfte in der obersteirischen Metropole und fusionierten am 22. Juni 1992 zum DSV Leoben. Erstmals wurde die Stadtbezeichnung Leoben nunmehr in den Vereinsnamen aufgenommen. Erste Früchte trug diese Fusion in der Saison 1994/95, in der die Montanstädter sensationell das Cupfinale erreichten. Trotz einer sehr guten Leistung und der besseren Chancen gegen den Finalgegner SK Rapid Wien unterlagen die Leobener den Wienern knapp mit 0:1 und verpassten damit den ersten österreichischen Titel. Verantwortlich dafür war ausgerechnet der ehemalige Leobener Peter Guggi, der aus einem Weitschuss das Siegestor für Rapid erzielte. In der Saison 2008/09 spielen die Leobener in der Ersten Liga.

Am 16. Februar 2009 hat der DSV beim Landesgericht Leoben einen Konkursantrag eingebracht. Laut Kreditschutzverband wird ein Zwangsausgleich und damit ein Überleben als Profiverein nicht möglich sein. Bereits im Jänner 2009 hatte der DSV Leoben allen Profispielern wegen der sich abzeichnenden Zahlungsunfähigkeit die kostenlose Freigabe erteilt. Diese wurde jedoch nur von sieben Spielern in Anspruch genommen, der Großteil der Spieler verblieb vorerst beim Verein. Nach dem Entfall des Hauptsponsors, des Finanzberatungsunternehmens HFL Hans Linz, das selbst am 20. November 2008 als Folge der weltwelten Finanzkrise Konkurs anmelden musste und weil kein neuer Hauptsponsor gefunden werden konnte, waren auch die Donawitzer nicht mehr zu retten gewesen. Die aktuellen Verbindlichkeiten belaufen sich auf 435.000 Euro.

Nach den Statuten der österreichischen Bundesliga steht der DSV Leoben damit als erster von drei Fixabsteigern der Ersten Liga fest und wird erstmals seit 1956 nicht mehr einer der beiden höchsten Spielklassen angehören. Mit Beginn der Saison 2009/10 wird ein Neustart in der Regionalliga Mitte als Amateurverein angestrebt.

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DSV A/V

DSV A/S ist ein dänisches Unternehmen mit Firmensitz in Brøndby. Das Unternehmen ist im Aktienindex OMX Copenhagen 20 an der Kopenhagener Börse gelistet.

DSV ist ein international agierendes Logistik- und Transportunternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter an über 500 Standorten in 50 Ländern.

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Deutscher Schwimm-Verband

Der Deutsche Schwimm-Verband e. V., im Jahre 1886 in Berlin gegründet, vereinigt unter seinem Dach die Schwimmverbände in den Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland und deren Mitglieder in rund 2.200 Vereinen. Der Deutsche Schwimm-Verband repräsentiert fünf olympische Sportarten (Schwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen, Wasserball, Freiwasserschwimmen) und daneben eine immense freizeitsportliche Massenbewegung. Die Geschäftsstelle befindet sich in Kassel.

Der Deutsche Schwimm-Verband hat das alleinige Recht, deutsche Rekorde im Schwimmen anzuerkennen.

Der DSV untersteht auf europäischer Ebene der Ligue Européenne de Natation (LEN) und auf globaler Ebene der Fédération Internationale de Natation Amateur (FINA).

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Source : Wikipedia