DEL

3.4410364886352 (1891)
Geschrieben von tron 29/03/2009 @ 21:07

Tags : del, eishockey, sport

Inhaltsverzeichnis
  1. DEL 2002/03
  2. DEL 1998/99
  3. DEL 1994/95
Neueste Nachrichten
Del Toro spart die Tötungsmaschine "Che" aus - WELT ONLINE
Ein Treffen mit Hauptdarsteller Benicio Del Toro. Ernesto "Che" Guevara (Benicio Del Toro) und Fidel Castro (Demian Bichir) kommen 1956 nach Kuba, um die korrupte Diktatur von Fulgencio Batista zu stürzen. In dem Kino-Zweiteiler "Che" portraitiert...
Spanier bei Confederations Cup auf Titelkurs - sueddeutsche.de
Auch ohne Barcelonas angeschlagenen Superstar Andrés Iniesta fürchten die Konkurrenten die Auswahl von Trainer Vicente del Bosque wie kein anderes Team. «So wie die Spanier zur Zeit spielen, sind sie Favorit», sagte Brasiliens Abwehrspieler Lucio vom...
SIEG GEGEN DEL POTRO Federer kämpft sich ins French-Open-Finale - Spiegel Online
Ein Match noch bis zum ersehnten Triumph: Roger Federer steht nach einem Fünf-Satz-Sieg gegen Juan Martin Del Potro im Endspiel der French Open. Am Sonntag kann der Schweizer seinen 14. Grand-Slam-Triumph feiern, seinen ersten in Paris....
Duisburger Eishockey vor Neuanfang in Liga fünf - sueddeutsche.de
Drei Monate nach dem freiwilligen Rückzug aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) musste der Verein wegen der unüberschaubaren Abwicklung des laufenden Insolvenzverfahrens auch den Lizenzantrag für die 2. Liga zurückziehen....
Kühnhackl hilft Lions bei Neuanfang - FOCUS Online
DEL-Klub Frankfurt Lions plant einen Neuanfang in der Jugend- und Nachwuchsarbeit. Unterstützt werden die Lions dabei von Eishockey-Legende Erich Kühnhackl als neuem Sportdirektor. Der "Lange" baut vor. "Es wird nicht alles von heute auf morgen gehen",...
Bietigheim verzichtet Eishockey-Zweitliga-Meister fehlen Geld und ... - sueddeutsche.de
"Die aktuelle wirtschaftliche Situation sowie die kurze Vorbereitungszeit machten es den Verantwortlichen unmöglich, eine tragfähige längerfristige Finanzierung des Abenteuers DEL aufzustellen", meldete der Klub. Schon auf der Meisterfeier hatte...
Geordneter Rückzug der Nato aus Kosovo geplant - Wiener Zeitung
Die frühere Chefanklägerin des Haager Kriegsverbrechertribunals, Carla del Ponte, hatte vor einem Jahr von über 300 Serben berichtet, die getötet und denen Organe entnommen worden seien. Laut Del Ponte waren führende Kosovo-albanische Politiker an...
Eishockey-Keeper Robert Müller stirbt an Krebs - WELT ONLINE
Das gaben die Kölner Haie, bei denen Müller in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) unter Vertrag gestanden hatte, am Freitag bekannt. Der Keeper hinterlässt Ehefrau Jenny und die Kinder Lena (4) und Luis (1). Zu Ehren Robert Müllers werden die Haie...
Hamburg Freezers: Paul Manning bleibt, Flitzer Dotzler kommt - Bild.de
Der Hamburger DEL-Klub hat den Vertrag mit Verteidiger Paul Manning (30) bis 2010 verlängert. Der Kanadier, seit 2003 in Hamburg, ist der „Freezers-Dino“. „Paul ist in der Defensive zuverlässig wie kaum ein anderer“, strahlt Trainer Paul Gardner über...
Confederations Cup: Die Teilnehmer im Kurzporträt - sueddeutsche.de
Es ist das erste Turnier unter dem erfahrenen Trainer Vicente del Bosque, der nach der EM Luis Aragonés nachfolgte. Er verfügt vor allem über ein extrem spielstarkes Mittelfeld um die Asse Xavi und Iniesta sowie Top-Stürmer wie Villa und Torres....

DEL 2002/03

Logo des Krefelder EV

Die DEL-Saison 2002/03 war die neunte Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga. Die reguläre Saison begann am 6. September 2002 und endete am 9. März 2003, die Play-off-Runde wurde ab 12. März ausgespielt. Deutscher Meister wurden die Krefeld Pinguine. Da den Schwenninger ERC Wild Wings aufgrund eines laufenden Insolvenzverfahrens die Lizenz entzogen wurde, durfte der sportliche Absteiger Frankfurt Lions in der Liga verbleiben.

Während sich die besten acht Teams der Vorrunde für die Play-offs qualifizierten, spielten die beiden Letztplatzierten in einer Play-down-Runde gegen den Abstieg. Für die Mannschaften auf den Plätzen Neun bis Zwölf war die Saison nach der Vorrunde beendet.

Nachdem die Lizenz der München Barons nach Hamburg gewechselt war, spielten die neu gegründeten Hamburg Freezers eine überraschend gute Saison, in der sie vom abgeschlagenen letzten auf den achten und damit einen Play-off-Platz vorrücken konnten. Mit einem Zuschauerschnitt von 10.713 und einer knappen Viertelfinalniederlage gegen Berlin beendeten die Freezers schließlich ihre erste Saison. Die Iserlohn Roosters, der DEL-Club mit dem kleinsten Etat, konnten ebenfalls überraschen und verpassten unter Trainer Greg Poss nur knapp die Play-offs, da sie am Ende mit einem Punkt Rückstand auf Hamburg Rang 9 belegten.

Die beiden Tabellenletzten Frankfurt Lions und Schwenninger ERC Wild Wings spielten ab dem 12. März in einer Play-down-Serie im Modus „Best of Seven“ gegen den Abstieg.

Obwohl der Abstand am Ende der Hauptrunde 25 Punkte betrug, gewannen die Schwenninger Wild Wings die Abstiegsrunde gegen die Frankfurt Lions, die damit als sportlicher Absteiger feststanden. Da gegen die Wild Wings jedoch ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, wurde dem SERC die Lizenz entzogen, woraufhin er den Gang in die unteren Ligen antreten musste und Frankfurt in der DEL verbleiben durfte.

Das Viertelfinale wurde ab dem 12. März 2003 im Modus „Best of Seven“ ausgespielt. Das bestplatzierte Team der Hauptrunde, die Eisbären Berlin, trafen auf die achtplatzierten Hamburg Freezers, die zweitplatzierten Kölner Haie auf den Siebten Kassel Huskies, der Dritte, die DEG Metro Stars, auf die sechstplatzierten Krefeld Pinguine sowie die viertplatzierten Adler Mannheim auf die Nürnberg Ice Tigers, die die Hauptrunde als Fünfter beendet hatten.

Die Halbfinalbegegnungen wurden ab dem 28. März und wie das Finale im Modus „Best of Five“ ausgetragen. Die bestplatzierte noch verbliebene Mannschaft der Vorrunde traf auf die schlechtplatzierteste, während der Zweitbestplatzierte der Vorrunde auf den Drittbestplatzierten traf.

Die Berliner verloren damit überraschend das Halbfinale gegen die Krefeld Pinguine, obwohl die Eisbären die Vorrunde mit 109 Punkten als Erster abgeschlossen hatten und damit als Topfavorit für die Meisterschaft galten.

Die Finalserie wurde ab dem 11. April ausgespielt. Die Kölner Haie hatten aufgrund ihrer besseren Platzierung in der Hauptrunde das erste Heimrecht.

Als größte Überraschung der Spielzeit wurden die Krefeld Pinguine damit zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Deutscher Meister. Nach zwei Siegen in den ersten beiden Spielen standen die Pinguine kurz davor, als erste Mannschaft in der DEL-Geschichte mit einem Sweep, also einer Serie ohne Niederlage, Deutscher Meister zu werden. Dies war auch zu Bundesligazeiten lediglich dem EC Hedos München in der Finalserie der Saison 1993/94 gegen die Düsseldorfer EG gelungen. Durch den knappen 3:2-Sieg der Kölner im dritten Spiel schafften es die Krefelder jedoch nicht, diesen Rekord einzustellen. Aufgrund der Play-off-Siege gegen Düsseldorf, Berlin und Köln wurde in Krefelder Kreisen scherzhaft das Siegesmotto „Landeshauptstadtbesieger, Bundeshauptstadtbesieger, Karnevallshauptstadtbesieger, Deutscher Meister 2003“ geprägt.

Zum Seitenanfang



DEL 1998/99

Logo der Adler Mannheim

Die DEL-Saison 1998/99 war die fünfte Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga. Die reguläre Saison begann am 11. September 1998, die Play-off-Runde startete am 12. März 1999. Deutscher Meister wurde Titelverteidiger und Rekordmeister Adler Mannheim.

Im Gegensatz zu den beiden Vorjahren wurde die DEL in dieser Spielzeit erstmals wieder als geschlossene Liga, also ohne sportlichen Auf- und Abstieg ausgetragen. Der Modus wurde zudem stark vereinfacht. Während sich die acht bestplazierten Mannschaften einer Vorrunde mit 52 Partien pro Team für die Play-offs qualifizierten, war für die Mannschaften auf den Plätzen Neun bis 16 die Saison vorzeitig beendet.

Alle Play-off-Runden wurden im Modus „Best of Five“ ausgespielt.

Das Viertelfinale wurde ab dem 12. März 1999 ausgespielt. Das bestplatzierte Team der Hauptrunde, die Nürnberg Ice Tigers, traf auf die achtplatzierten Augsburger Panther, die zweitplatzierten Eisbären Berlin auf den Siebten Krefeld Pinguine, der Dritte, die Adler Mannheim, auf den sechstplatzierten EV Landshut sowie die viertplatzierten Frankfurt Lions auf die Kölner Haie, die die Hauptrunde als Fünfter beendet hatten.

Die Halbfinalbegegnungen wurden ab dem 26. März ausgetragen. Die bestplatzierte noch verbliebene Mannschaft der Vorrunde traf auf die schlechtplatzierteste, während der Zweitbestplatzierte der Vorrunde auf den Drittbestplatzierten traf.

Die Finalserie wurde ab dem 18. April ausgespielt. Die Nürnberg Ice Tigers hatten aufgrund ihrer besseren Platzierung in der Hauptrunde das erste Heimrecht.

Damit wurden die Adler Mannheim zum vierten Mal in ihrer Vereinsgeschichte sowie zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister.

Zum Seitenanfang



DEL 1994/95

Die Saison 1994/95 der Deutschen Eishockey Liga war die erste Spielzeit nach der Auflösung der 1. Bundesliga. Zur Premierensaison der neuen deutschen Elitespielklasse traten 18 qualifizierte Mannschaften gegeneinander an.

Deutscher Meister wurden die Kölner Haie, nachdem der Vorjahressieger EC Hedos München nach der Umbenennung in Maddogs München bereits in der ersten DEL-Spielzeit Insolvenz anmelden musste.

Die Saison begann mit 18 Teams, die in einer Vorrunde 34 Spiele jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel spielen sollten. Zusätzlich wurden nach dem Vorbild der NHL drei regionale Gruppen gebildet, in denen eine zusätzliche Einfachrunde mit 10 Partien gespielt wurde. Eine Auf- und Abstiegsregelung gab es nicht mehr. Über die Zulassung zur DEL wurde am grünen Tisch nach sportlichen und insbesondere wirtschaftlichen Kriterien entschieden. In einer anschließenden play-off-Runde traten die 16 besten Teams der Hauptrunde gegeneinander an.

Die Maddogs München meldeten Mitte Dezember 1994 ihr Team ab, alle ausgefallenen Spiele wurden mit 0:0 Toren und 1 Punkt für den jeweiligen Gegner gewertet. Somit absolvierte nur der BSC Preussen 44 Partien absolviert, der EV Landshut kam auf 43 Partien, alle anderen Teams haben 42 Vorrundenspiele absolviert.

Da 16 Teams für die Play-Offs spielberechtigt waren, verpassten nur die Eisbären Berlin den Einzug in die Play-off-Runde. Achtel- und Viertelfinale wurden im Modus „Best of Seven“, Halbfinale und Finale nach dem System „Best of Five“ gespielt.

Damit wurden die Kölner Haie zum siebten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Deutscher Meister.

Zum Seitenanfang



Source : Wikipedia