DAX

3.3747504990162 (2004)
Geschrieben von tron 28/02/2009 @ 01:03

Tags : dax, börse, finanzen

Inhaltsverzeichnis
  1. DAX
  2. Dax Shepard
  3. Danielle Dax
  4. Dax Riders
Neueste Nachrichten
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XETRA-SCHLUSS/Sehr fest - DAX kurz über 5.000 Punkten - FOCUS Online
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DAX notiert zum Handelsschluss deutlich über der 5.000-Punkte-Marke - ShortNews.de
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Deutsche Standardwerte Kursabschläge erwartet - AktienCheck
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DAX plus 2% - Index nimmt Kurs auf Jahreshoch bei 5.111 Pkt. - FOCUS Online
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX baut am Mittwochnachmittag seine Gewinne weiter aus und nimmt Kurs auf das Jahreshoch bei 5.111 Punkten. Bis um 16.26 Uhr MESZ gewinnt der deutsche Leitindex 2% bzw 96 Punkte auf 5.056 und notiert damit auf Tageshoch....
Börse Frankfurt Schluss: DAX klar über 5.000er Marke, . - Stock World
Der DAX konnte die 5.000er Marke dabei recht deutlich hinter sich lassen. Am Ende gewann der deutsche Leitindex 1,60 Prozent auf 5.038,94 Punkte. Der MDAX zog daneben um 2,26 Prozent an auf 5.989,48 Zähler. Beim SDAX war ein Plus von 1,40 Prozent auf...
Spekulationen um Dax-Rückkehr von Continental - Reuters Deutschland (Pressemitteilung)
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EUREX/DAX-Futures freundlich - Abgabedruck nach Fed-Aussagen - FOCUS Online
FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Mittwoch im späten Handel einen großen Teil ihrer Tagesgewinne wieder abgegeben, nachdem die US-Notenbank pessimistische Konjunkturprognosen veröffentlicht hatte. Der marktführende Juni-Future fiel wieder...
XETRA-NACHBÖRSE/DAX-Indikation (22 Uhr): 4.983 - 4.989 Punkte - FOCUS Online
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DAX

DAX-Kurstafel in der Frankfurter Wertpapierbörse

Der Auswahlindex DAX, ursprünglich für Deutscher Aktienindex, ist der wichtigste deutsche Aktienindex. Der DAX ist eine Kennziffer, die über Entwicklung und Stand der deutschen Aktienkurse der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse Auskunft gibt. Er bildet damit das Marktsegment der deutschen Blue Chips ab und ist der Leitindex für den deutschen Aktienmarkt.

Der DAX wurde gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung entwickelt und am 1. Juli 1988 eingeführt. Zunächst war der DAX nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu den anderen etablierten deutschen Aktienindizes gedacht, inzwischen hat er diese an Bekanntheit aber hinter sich gelassen und den Charakter eines offiziellen Index des deutschen Aktienmarktes gewonnen.

In die Berechnung des DAX fließen neben den Kursen auch die meist jährlich erfolgenden Dividendenzahlungen ein. Der DAX wird deshalb als Performanceindex bezeichnet, also als Aktienindex, der neben der Wertsteigerung der Aktien auch die Kapitalvermehrung durch Dividenden nachzeichnet (Dividenden werden reinvestiert).

Der DAX ist ein Produkt und eingetragene Marke der Deutsche Börse AG.

Im Frühjahr 1994 wurde der so genannte DAX 100 eingeführt. Dieser Index sollte die Wertentwicklung der 100 liquidesten Werte des Aktienmarkts dokumentieren. Mit Einführung des MDAX 1996 umfasste er die 30 Werte des DAX und die 70 des MDAX. Durch die Änderung des MDAX auf 50 Werte trat an die Stelle des DAX 100 der HDAX. Der CDAX umfasst dagegen alle in Frankfurt gehandelten Aktien. Der SDAX umfasst 50 kleinere Werte hinter dem MDAX.

Als sogenannten Strategy Indice gibt es u. a. den ShortDAX. Er ist umgekehrt proportional zur Entwicklung des DAX und ermöglicht so Anlegern, die long-only gehen können, die Partizipation an negativen Kursentwicklungen. Verliert beispielsweise der DAX 5 %, dann legt der ShortDax um eben soviel Prozent zu. Dadurch haben z. B. Indexanbieter die Möglichkeit, ein Produkt zu offerieren, das leicht nachvollziehbar negative Entwicklungen des DAX berücksichtigt und dem „Käufer“ Möglichkeiten eröffnet, auch an negativen Kursentwicklungen teilzuhaben.

Daneben gibt es auch Branchenindizes wie seit 2007 den ÖkoDAX für Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder Strategieindizes wie den DivDAX für dividendenstarke Unternehmen.

Die Eurex bietet Optionen (ODAX) und Futures (FDAX) auf den DAX an.

Zur Indexberechnung, die auf der Indexformel von Étienne Laspeyres basiert, werden die DAX-Gesellschaften unterschiedlich gewichtet. Es zählt hierbei nur die Marktkapitalisierung der sich in Streubesitz befindlichen Aktien (d. h. alle Aktien, die sich nicht im Besitz eines Eigentümers befinden, der über 5 % der Aktien besitzt).

Der Index basiert auf den Kursen des elektronischen Handelssystems XETRA. Seine Berechnung beginnt börsentäglich ab 9:00 Uhr MEZ/MESZ, sobald mindestens 20 der 30 DAX-Unternehmen eine Kursnotierung haben. Er endet mit den Kursen der XETRA-Schlussauktion, die um 17:30 Uhr MEZ startet. Bis zum 31. Dezember 2005 wurde der DAX so im 15-Sekunden-Takt berechnet, seit 1. Januar 2006 jede Sekunde.

Nach der Schlussauktion berechnet die Deutsche Börse AG den L-DAX (Late DAX). Er ist ein Indikator für die Wertentwicklung des DAX nach Xetra-Handelsschluss. Basis ist der Parketthandel an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der L-DAX wird börsentäglich zwischen 17:45 Uhr und 20:00 Uhr MEZ berechnet.

Noch wichtiger als der L-DAX ist allerdings der X-DAX, der börsentäglich von 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr und von 17:45 Uhr bis 22:00 Uhr berechnet wird. Basis sind die Preise der an der Terminbörse Eurex gehandelten DAX-Future mit der geringsten Restlaufzeit sowie die offiziellen Euribor-Zinssätze der EZB. Der X-DAX ist ein relativ sicherer vor- und nachbörslicher Indikator für die DAX-Entwicklung, da die US-Märkte vollständig zeitlich abgedeckt werden.

Damit ein Unternehmen in den DAX aufgenommen wird, muss es im Prime Standard gelistet sein, fortlaufend in Xetra gehandelt werden und mindestens einen Streubesitz von 10 % aufweisen. Außerdem muss das Unternehmen einen Sitz oder den Schwerpunkt seines Handelsumsatzes an Aktien in Deutschland haben. Als Sitz des Unternehmens kann sowohl der juristische Sitz als auch das operative Hauptquartier, also der Sitz der Geschäfts- beziehungsweise Verwaltungsführung gelten.

Nur jeweils zum ordentlichen Anpassungstermin im September werden alle vier Regeln angewendet. Die Fast-Exit- und Fast-Entry-Regel finden dagegen auch an den außerordentlichen Anpassungsterminen im März, Juni und Dezember Anwendung. Außerordentliche Aktualisierungen werden außerdem im Fall von Insolvenzen eines Unternehmens vorgenommen oder falls ein Unternehmen die anfangs genannten Grundvoraussetzungen nicht mehr erfüllt.

Zudem kann in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel kurzfristig angekündigte Übernahmen oder signifikante Veränderung des Freefloat, der Vorstand der Deutsche Börse AG in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Aktienindizes von diesen Regeln abweichen.

Die Werte im DAX werden entsprechend ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung gewichtet. Maßgeblich ist also nicht der gesamte Börsenwert eines Unternehmens, sondern nur der Wert der frei handelbaren Aktien (engl. free float). Festbesitz von Großaktionären, welche 5 % oder mehr der Aktien eines Unternehmens halten, bleibt für die Gewichtung unberücksichtigt.

Aufgrund von Änderung beim Aktienbesitz, aber vor allem aufgrund von Kursveränderungen ändert sich die tatsächliche Streubesitz-Marktkapitalisierung fortwährend. Die Gewichtung wird dabei bei jeder sekündlichen Neuberechnung des DAX auf Basis der aktuellen Kurse ebenfalls neu berechnet. Änderungen des Streubesitz-Anteils werden dagegen von der Deutschen Börse nur zu den vierteljährlichen Anpassungsterminen erfasst und fließen erst dann in die Gewichtung ein. Dies führte zu Situationen in denen sich ein Aktienkurs in Echtzeit einem veränderten free float anpasst, dem aber in der Gewichtung erst zeitverzögert entgegenwirkend Rechnung getragen wird. Auf die Kapriolen der Volkswagen Stammaktie hin führte die Deutsche Börse im November 2008 zusätzliche Regeln ein, um derartigen extremen Verzerrungen entgegen zu wirken. Ein Wert kann demnach zwischen Anpassungsterminen aus dem Index genommen werden, falls seine Gewichtung 10 % überschreitet und die historische 30-Tages-Volatilität des Aktienkurses 250 % übersteigt.

Die folgende Tabelle zeigt die dem DAX-Index zugeordneten Unternehmen und ihre Gewichtung im DAX (Performance-Index) zum Anpassungstermin 22. Dezember 2008. Die Tabelle enthält die Daten, wie sie von der Deutschen Börse veröffentlicht wurden und maßgebend für die Gewichtung im DAX sind.

Die aktuellen Gewichtungen und die zugrunde liegenden Kennzahlen werden darüber hinaus von der Deutschen Börse täglich veröffentlicht.

Der DAX wird von der Deutschen Börse seit dem 1. Juli 1988 berechnet und startete bei 1.163,52 Punkten. Die Indexbasis liegt bei 1.000,00 Punkten per 31. Dezember 1987.

Da Investoren nicht nur an der aktuellen Performance des deutschen Aktienindexes Interesse haben, sondern auch an der historischen, wurde dieser 1988 von Frank Mella, damals Redakteur bei der Börsen-Zeitung und Erfinder des DAX, auf täglicher Basis exemplarisch bis 1959 zurückberechnet.

Mella verkettete den DAX am 30. Dezember 1987 mit den 30 Aktienwerten im Index der Börsen-Zeitung (BZ-Index), der wiederum aus einer Verknüpfung mit den 24 Werten im Hardy-Index des Bankhauses Hardy & Co. zum 1. April 1981 hervorgegangen ist und bis 28. September 1959 (Basiswert = 100) zurückreicht.

Anders als im DAX und im BZ-Index erfolgte im Hardy-Index keine Berücksichtigung der Dividenden. Hardy- und BZ-Index wurden viermal am Tag (um 12:00 Uhr, 12:30 Uhr, 13:00 Uhr und 13:30 Uhr) ermittelt. Die von Mella erzeugte Zeitreihe wird von der Deutschen Börse als offizielle Rückberechnung des DAX verwendet.

Längerfristige Zurückberechnungen des deutschen Aktienindexes stützen sich vor allem auf den Index des Statistischen Bundesamtes, von dem bis 1950 zurückreichende monatliche Kurse zur Verfügung stehen und den Aktienindex des Statistischen Reichsamtes, der von 1924 bis 1943 ermittelt wurde.

Den größten Tagesanstieg in seiner Geschichte erzielte der Index am 13. Oktober 2008 mit einem Plus von 11,4 Prozent. Den größten Tagesabsturz erlitt der DAX am 16. Oktober 1989, er brach um 12,81 Prozent ein.

1960 überwand der Index rechnerisch erstmals die Marke von 500 Punkten. Die Stagnation des DAX in den 1960er und 1970er Jahren und die rasante Entwicklung in den 1980er und 1990er Jahren lässt sich an seiner Verdopplungsrate erkennen. 25 Jahre dauerte es, bis sich der Index von 500 Punkte 1960 auf 1.000 Punkte 1985 verdoppelte. Die Verdopplung auf 2.000 Punkte im Jahre 1993 dauerte mehr als acht Jahre. Für die Verdopplung auf 4.000 Punkte 1997 benötigte der DAX knapp vier Jahre, bis auf 8.000 Punkte im Jahre 2000 nur noch knapp drei Jahre.

Am 7. März 2000 erreichte der DAX mit 8.136,16 Punkten im Handelsverlauf und mit 8.064,97 Punkten auf Schlusskursbasis seine bis dahin höchsten Werte. Diese wurden erst mehr als sieben Jahre später, im Sommer 2007, übertroffen. Nach dem Platzen der Spekulationsblase im Technologiesektor (Dotcom-Blase) sank der DAX bis 12. März 2003 auf einen Tiefststand von 2.188,75 Punkten im Handelsverlauf und 2.202,96 Punkten auf Schlusskursbasis. Tiefer schloss der Index letztmals am 24. November 1995. Das war ein Rückgang um 72,7 Prozent (5.862,01 Punkte) gegenüber seinem Höchststand vom 7. März 2000. Der 12. März 2003 markiert den Wendepunkt der Talfahrt. Ab dem Frühjahr 2003 war der DAX wieder auf dem Weg nach oben.

Er schloss am 5. Mai 2003 erneut über der 3.000-Punkte-Marke, am 2. Januar 2004 wieder über der 4.000-Punkte-Marke und am 28. September 2005 erneut über der 5.000-Punkte-Marke. Der DAX stieg auch in den folgenden Jahren weiter. Am 3. April 2006 schloss der Index erstmals seit Juli 2001 über der 6.000-Punkte-Marke und am 21. Februar 2007 erstmals seit November 2000 über der Marke von 7.000 Punkten. Erst im Sommer 2007 konnten die bis dahin höchsten Stände vom März 2000 übertroffen werden: Am 16. Juli 2007 wurde zunächst ein neuer Höchstwert beim Schlussstand erzielt (8.105,69 Punkte), während bereits am 13. Juli 2007 im Handelsverlauf das alte Allzeithoch übertroffen wurde (8.151,57 Punkte).

Im Dezember 2007 sind erstmals die 30 größten deutschen börsennotierten Konzerne mehrheitlich im Besitz ausländischer Investoren. Gegenüber 2005 ist ihr Anteil um 20 auf nunmehr 53 Prozent gestiegen.

Im Verlauf der internationalen Finanzkrise begann der DAX wieder zu sinken. Am 9. Oktober 2008 schloss er mit 4.887,00 Punkten erstmals seit 4. November 2005 unter der Grenze von 5.000 Punkten. Einen neuen Tiefststand erzielte der Index am 27. Februar 2009, als er den Handel mit 3.843,74 Punkten beendete. Seit dem Allzeithöchststand vom 16. Juli 2007 entspricht das einem Rückgang um 52,6 Prozent oder 4.261,95 Punkten.

Zu Schwankungen besonderer Art kam es Ende Oktober 2008, als sich Porsche in einem anderen Markt – dem für Derivate – das Recht gesichert hatte, bei Ausübung erstandener call-Optionen auf VW St. über die absolute Mehrheit des Stimmrechts bei VW zu verfügen. Als dies Porsche vier Tage vor der Veröffentlichung des Quartalergebnisses von VW bekannt gab, führte das in den Folgetagen zu einem heftigen short squeeze. Allein deswegen schnellte der DAX in die Höhe – der fair value der DAX future contracts jedoch nicht. Porsche übte seine Optionen aber nicht aus, sondern realisierte einen Spekulationsgewinn von mehr als 6 Mrd €uro durch Barausgleich. Finanzinvestoren, die der Automobilindustrie gegenüber bearish eingestellt waren und bereits am Donnerstag der Woche davor Daimlers interim report mitverfolgt hatten, wurden dadurch in eine Klemme getrieben. Zu diesem Zeitpunkt war die Stammaktie von VW die meist Leerverkaufte im DAX. Am 28. Oktober 2008 überschritt sie zeitweise die 1.000-Euro-Marke und erreichte eine Gesamtmarktkapitalisierung, die die des weltgrößten Unternehmens ExxonMobil übertraf. Durch diese außerordentliche short covering rallye erhöhte sich die Gewichtung der Aktie im DAX 30 von ursprünglich 5,88 % im September auf 27,22 % zu Handelsschluss am 28. Oktober 2008. An diesem Tag kündigte Dow Jones bereits an, den Streubesitz der VW St. Aktie in seinen Indizes zum freitäglichen Handelsbeginn hin auf 37,32 Prozent herabzusenken. Auch die Deutsche Börse handelte zum Stichtag 3. November 2008, indem sie eine außerordentliche DAX-Indexneugewichtung vornahm und dabei eine Kappungsgrenze von zehn Prozent für die Aktie der Volkswagen AG einführte. Damit wurde am Streubesitz nichts geändert, sondern das Gewicht der Volkswagenaktie im DAX bei zehn Prozent abgeriegelt. Dies gilt es zu beachten, weil aktuell 20 % der enthaltenen Werte 48,8 % des Dax 30 ausmachen.

Seinen absolut höchsten Stand im Handelsverlauf (Allzeithoch) erreichte der DAX am 13. Juli 2007 mit 8.151,57 Punkten. Den bisher höchsten Tagesschlusswert erzielte er am 16. Juli 2007 bei 8.105,69 Punkten.

Die Tabelle zeigt die Meilensteine des bis 1959 zurückberechneten DAX.

Die Tabelle zeigt die besten Tage des bis 1959 zurückberechneten DAX.

Die Tabelle zeigt die schlechtesten Tage des bis 1959 zurückberechneten DAX.

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Dax Shepard

Dax Shepard beim Tribeca Film Festival 2008

Dax Shepard (* 2. Januar 1975 in Milford, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Shepard besuchte die Walled Lake Central High School in Walled Lake, Michigan und studierte Anthropologie an der University of California, Los Angeles. Er debütierte in der Komödie Verrückt nach Corey aus dem Jahr 1998. In der Komödie Im Dutzend billiger (2003) spielte er an der Seite von Steve Martin, Bonnie Hunt und Piper Perabo. Für den Auftritt in der Fernsehserie Punk'd, in dem er vor der Kamera improvisierte, wurde er im Jahr 2003 für den Teen Choice Award nominiert.

In der Abenteuerkomödie Without a Paddle (2004) übernahm er bereits eine der größeren Rollen, eine weitere größere Rolle spielte er im Fantasyfilm Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum (2005) von Jon Favreau. In der SF-Komödie Idiocracy (2006) spielte er neben Luke Wilson. In der Komödie Employee of the Month (2006) verkörperte er den Kassierer Vince Downey, der gegen seinen Kollegen Zack Bradley (Dane Cook) um den begehrten Titel des Angestellten des Monats kämpft.

Nach einer kurzen Affäre mit Schauspielerin Kate Hudson im Sommer 2007, ist Dax seit November 2007 mit der Schauspielerin Kristen Bell liiert.

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Danielle Dax

Danielle Dax (* 23. September 1958 in Southend) ist eine englische Musikerin.

Danielle Dax begann Ihre musikalische Laufbahn 1979 als Keyboarderin bei Army Turtle and the Crossroads.

1980 wurde sie Mitglied der Lemon Kittens, einer Band von Karl Blake. Blake und Dax veröffentlichten auf United Diaries mit den Lemon Kittens zwei Platten: 1980 We By A Hammer For Daddy sowie 1982 The Big Dentist.

1982 trennte sich die Band und Danielle Dax verfolgte fortan Ihre Soloprojekte, während Blake die Shock-Headed Peters gründete.

Ihre erste Soloveröffentlichung Pop Eyes folgte 1983.

Nach einem Gastspiel im Neil Jordan Film Die Zeit der Wölfe. 1984 veröffentlichte sie Ihr bekanntestes Werk, die EP Jesus Egg That Wept, aus welchem insbesondere das Stück Evil Honky Stomp ein Independent Hit wurde.

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Dax Riders

Dax Riders (auch unter dem Namen Delidax bekannt) ist eine französische Techno-Band, die 1994 von Oliver Ruel (a.k.a. "Daxman") und Cédric Azencoth ("Bad Ced") gegründet wurde. 1999 wurde ihr Duett zum Trio, als Nicolas Berger Vachon ("Erman") ihnen sich nach einer erfolgreichen gemeinsamen Tournee angeschlossen hat. Dax Riders wurden oft zu der French House-Bewegung gezählt.

In Deutschland wurde vor allem ihr Lied People bekannt, als es in der deutschen TV-Fassung der Animeserie The Vision of Escaflowne anstelle des originalen Titelsongs (Yakusoku wa Iranai) zum Einsatz kam. Angeblich hat die Band das Lied speziell für die Serie komponiert . Ein anderes Lied, Real Fonky Time, wurde ein Teil des Soundtracks des Computerspiels FIFA 2003.

Das einzige Album von Dax Riders, das in Deutschland erschienen ist, war Backintown.

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Source : Wikipedia