Breitenbach

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Geschrieben von c3po 02/03/2009 @ 10:38

Tags : breitenbach, rheinland-pfalz, deutschland

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Breitenbach (Pfalz)

Wappen der Gemeinde Breitenbach

Breitenbach ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Waldmohr im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Der Ort liegt im Kuseler Musikantenland an der Grenze zum Saarland. Im Norden befindet sich Frohnhofen, im Osten Altenkirchen, im Süden Lautenbach (Ottweiler), im Südosten Dunzweiler und westlich liegt Fürth im Ostertal.

Breitenbach wurde im Jahr 1303 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zu Pfalz-Zweibrücken.

Seit 2004 amtiert Wolfgang Steigner-Wild als Bürgermeister.

In Breitenbach befindet sich ein Bergmannsbauernmuseum. Gezeigt wird die Arbeits- und Lebensart um die Kohlenbergwerke.

Südöstlich befindet sich die A 6, nordöstlich die A 62. In Homburg ist ein Bahnhof der Pfälzischen Ludwigsbahn.

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Breitenbach (Bas-Rhin)

Wappen von Breitenbach

Breitenbach ist ein Dorf in den Nordvogesen in Frankreich. Die Gemeinde gehört zum Département Bas-Rhin und ist ein Mitglied der Communauté de communes du canton de Villé. Als Departementsstraße dient die D425.

Breitenbach ist einer der Grenzorte des alemannischen Dialektraums. Zum Gemeindegebiet gehört auch der Ortsteil Kriegersmatt.

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Breitenbach SO

Wappen von Breitenbach

Breitenbach ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Bezirks Thierstein im Kanton Solothurn in der Schweiz. Der frühere französische Name lautet Bretonbac.

Breitenbach liegt auf 392 m ü. M., 4 km ostsüdöstlich der Stadt Laufen (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich im Lüsseltal, überwiegend auf der östlichen Seite der Lüssel und beidseits des hier einmündenden Dorfbachs, im südlichen Teil des Laufener Beckens im Jura, im Schwarzbubenland.

Die Fläche des rund 6.8 km² grossen, in West-Ost-Richtung langgestreckten Gemeindegebietes umfasst einen Abschnitt des nördlichen Juras. Der westliche Gemeindeteil liegt in der Zone des innerjurassischen Laufener Beckens. Die Lüssel durchquert das Gebiet mit einem rund 1 km breiten flachen Talboden von Süden nach Norden. Westlich an des Lüsseltal schliesst der Höhenrücken des Pfaffenberges an (im Äschjurten 435 m ü. M.).

Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in die Talmulde des Dorfbachs und auf das allmählich zu den Hügeln des Faltenjuras ansteigende Gelände mit den Höhen von Helgenmatt (563 m ü. M.), Lenen (585 m ü. M.) und Littstelchöpfli, auf dem mit 621 m ü. M. der höchste Punkt von Breitenbach erreicht wird. Die östliche Grenze wird vom Kaltbrunnental, einem südlichen Seitental der Birs, gebildet. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze und 49 % auf Landwirtschaft.

Zu Breitenbach gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Breitenbach sind Himmelried, Nunningen, Fehren und Büsserach im Kanton Solothurn sowie Wahlen und Brislach im Kanton Basel-Landschaft.

Mit 3416 Einwohnern (Ende 2007) gehört Breitenbach zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 82.6 % deutschsprachig, 4.2 % italienischsprachig und 2.8 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Breitenbach belief sich 1850 auf 624 Einwohner, 1900 auf 590 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich an. Besonders grosse Zuwachsraten wurden von 1950 bis 1970 sowie seit 1980 (2518 Einwohner) verzeichnet. Das Siedlungsgebiet von Breitenbach ist heute fast lückenlos mit denjenigen von Büsserach und Brislach zusammengewachsen.

Breitenbach war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Früher gab es Sägereien, Gerbereien und Mühlen, welche von der Wasserkraft der Lüssel betrieben wurden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden vier Holzdrechslereien und 1882 eine Uhrenfabrik gegründet. Die eigentliche Industrialisierung von Breitenbach setzte sich kurz nach der Jahrhundertwende mit der Gründung der Isola-Werke (1903) und der Brac AG (1904; Kunststofftechnik) durch.

Heute bietet Breitenbach rund 2200 Arbeitsplätze an. Mit 2 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend Ackerbau, Milchwirtschaft und Forstwirtschaft) nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 54 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 44 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).

Im Lauf des 20. Jahrhunderts haben sich vor allem entlang der Lüssel sowie im südwestlichen Dorfteil grössere Industrie- und Gewerbezonen entwickelt. In Breitenbach sind heute Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, der Herstellung von Isolationsmaterial und Kabel (Von Roll Schweiz AG), des Maschinenbaus, der Kunststoffverarbeitung, des Gartenbaus, der Elektrobranche, der Werbebranche, eine Bandfabrik und mechanische Werkstätten vertreten. Daneben gibt es verschiedene Handelsfirmen und zahlreiche im tertiären Sektor tätige Unternehmen.

Seit 1929 ist Breitenbach Standort des Bezirksspitals Thierstein. Es besitzt auch eine Bezirksschule und eine heilpädagogische Sonderschule. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Neue Wohnquartiere entstanden hauptsächlich an den aussichtsreichen Hängen östlich des Dorfkerns. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in Laufen und in der Agglomeration Basel arbeiten.

Breitenbach verfügt über einen Naturteich, der als Freibad öffentlich zugänglich ist.

Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Kreuzung der Strassen von Zwingen über den Passwang nach Balsthal und von Laufen nach Nunningen. Durch die Postautokurse, welche die Strecken von Laufen nach Nunningen und von Zwingen nach Beinwil bedienen, ist Breitenbach an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Das Gemeindegebiet von Breitenbach war schon sehr früh bewohnt, was durch Funde aus der Bronzezeit und der La-Tène-Zeit sowie Überreste einer römischen Siedlung nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1152 unter dem heutigen Namen. Später erschienen die Schreibweisen Breittenbach (1362) und Breytenbach (1365). Der Ortsname ist ursprünglich von einem Gewässernamen abgeleitet.

Seit der ersten Nennung unterhielt das Kloster Beinwil einen Dinghof in Breitenbach. Ab dem 12. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Herrschaftsgebiet der Grafen von Thierstein. Nachdem das Geschlecht der Thiersteiner erloschen war, gelangte Breitenbach 1522 an Solothurn und wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde die Ortschaft mehrfach von schwedischen Truppen in Mitleidenschaft gezogen. Im Bauernkrieg entwickelte sich Breitenbach zu einem Unruheherd und Zentrum des Aufstandes gegen die Solothurner Obrigkeit.

Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Breitenbach während der Helvetik zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein. Seit 1831 ist es gesetzlich Bezirkshauptort. Um die Jahrhundertwende setzte eine rasche Industrialisierung ein (Gründung der Isola-Werke, die heute der Von Roll gehören), was zu einem starken Bevölkerungszuwachs führte. Breitenbach entwickelte sich damit zum Zentrum des Bezirks Thierstein und zur zweitgrössten Gemeinde des Laufener Beckens.

Die ursprüngliche Pfarrkirche von Breitenbach, die seit dem 13. Jahrhundert erwähnt ist, stand in Rohr am nördlichen Dorfausgang, weswegen die Pfarrei früher Rohr-Breitenbach genannt wurde. Die heutige Rohrkapelle wurde 1865 erbaut; daneben befindet sich das alte Pfarrhaus. Von 1845 bis 1850 wurde im Dorfzentrum die neue katholische Kirche erbaut, die allerdings anfangs der 1960er Jahre einem modernen Betonbau weichen musste. Die auf freiem Feld südwestlich von Breitenbach stehende Sankt Fridolinskapelle wurde 1634 errichtet.

Gespalten von Gelb mit grünem zweiblättrigem Rohrkolben und von Rot mit weissem Wellenbalken. Die Farben grün-gelb entsprechen denjenigen des Bezirkswappens; die Farben rot-weiss denjenigen des Kantons Solothurn.

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Breitenbach (Schlüchtern)

Breitenbach ist ein Stadtteil von Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis in Osthessen im Bundesland Hessen in der Bundesrepublik Deutschland.

Breitenbach liegt im Nordosten des Main-Kinzig-Kreises etwa 4 km nordwestlich des Hauptortes auf den Ausläufern des Vogelsberges. Östlich verläuft die Bundesautobahn A66.

Breitenbach grenzt im Norden an den Ort Wallroth, im Westen an den Hauptort Schlüchtern, im Südosten an den Ort Niederzell, im Südwesten an Steinau und den Ort Uerzell und im Nordwesten an den Ort Kressenbach.

Breitenbach wurde im Jahre 1167 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit zum Amt Schlüchtern der Grafschaft Hanau bzw. der Grafschaft Hanau-Münzenberg.

Im Ortsbeirat sind die SPD und Freie Liste Breitenbach (FLB) vertreten. Bei den Kommunalwahlen 2006 erlangte die SPD die Mehrheit der Stimmen und verfügt so über die Mehrheit im Ortsbeirat. Ortsvorsteher ist Thomas Epperlein (SPD).

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Breitenbach (Sangerhausen)

Breitenbach ist ein Stadtteil der Stadt Sangerhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz.

Breitenbach liegt abseits der großen Verkehrsadern im Südharz, etwa 15 km nordwestlichlich der Kreisstadt Sangerhausen.

Breitenbach gehörte zur Herrschaft der Grafen zu Stolberg und war ein Dorf im Amt Wolfsberg der Grafschaft Stolberg-Roßla. 1819 lebtem hier 273 Einwohner in 49 Häusern.

Von 1952 bis 1990 gehörte Breitenbach zum DDR-Bezirk Halle.

Bis 2005 war Breitenbach eine politisch eigenständige Gemeinde. Am 1. Oktober 2005 wurde sie nach Sangerhausen eingemeindet.

Es besteht eine Busverbindung in die umliegenden Orte.

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Source : Wikipedia