Blizzard

3.3906727828807 (1308)
Geschrieben von goldorak 11/03/2009 @ 17:11

Tags : blizzard, videospiel-publisher, gaming, high-tech

Neueste Nachrichten
Neues Blizzard-MMORPG: Ein Admin äußert sich - PC Games Hardware
In der Tat entwickelt Blizzard einen neuen MMORPG-Titel. Doch wird dieser nicht auf alte Titel aufbauen, sonder eine komplette Neuentwicklung darstellen. In letzter Zeit kamen viele Gerüchte auf, ob, wie, wann und auf welcher Basis Blizzard ein neues...
Blizzard für gore bei mousesports auf den EPS Finals - Readmore.de
Für Franz 'gore' Burghardt springt als Übergangslösung Urgestein Christian 'Blizzard' Chmiel auf den EPS Finals ein. gore sei nach zig Monaten auf hohem ausgebrannt und brauche eine Auszeit. Was nach den Finals mit dem Team geschieht, ist noch nicht...
REGIONAL FINALS VON BLIZZARD FINDEN IN KÖLN STATT - Readmore.de
Blizzard kündigte gestern die Regional Finals der Battle.Net-Ladders Northrend und Azeroth für 2009 an. Vom 26. bis 28. Juni spielen die besten europäischen World-of-Warcraft-Arenateams (3v3) sowie Warcraft-3-Spieler im Mediapark in Köln um die...
ERP-Software für die Fertigung Blizzard bringt Skier mit Java ... - Computerwoche
Durch gutes Projekt-Management und Freiräume für Key-User klappte beim Skihersteller Blizzard die Einführung einer neuen ERP-Software. Die Anwender greifen per HTML-Browser auf die Software zu. Über XML erfolgt der Datenaustausch mit der Konzerntochter...
Blizzard WoW-Nachfolger in Planung - Gulli
Die Entwickler von Blizzard Entertainment haben sich verhalten zum kommenden Online-Rollenspiel geäußert. Aktuell ist man noch mit der Planung beschäftigt. Mehr oder minder ist der Titel als Nachfolger des äußerst erfolgreichen World of Warcraft (WoW)...
Tony Hawk Ride: Mit Skateboard-Controller spielbar - COMPUTER BILD
So setzte Spieleverleger Activision Blizzard neue Entwickler an den jüngsten Teil der Simulation, um die davoneilende Konkurrenz einzufangen – Neversoft hatte ausgedient. Jetzt schraubt die Firma Robomodo an „Tony Hawk Ride“ für Playstation 3 und Xbox...
Activision Blizzard Umsatz übertrifft Prognosen - GameZone
Der Branchenprimus Activision Blizzard hat seine Zahlen für das erste Geschäftsquartal veröffentlicht. So konnte der Publisher einen Umsatz von 981 Mio. Dollar US-Dollar und einen Gewinn von 189 Mio. US-Dollar verzeichnen, was über den eigentlichen...
Blizzard betont: nächstes MMO = neue Marke - AreaGames
11:12 Uhr - Die MMO-Spielerschaft wartet gespannt auf die nächste BlizzCon, um neben der Vorstellung eines dritten "World of Warcraft"-AddOns vielleicht sogar neue Informationen zum nächsten Massive-Multiplayer-Online-Game von Blizzard erhaschen zu...
inStarcraft schenkt euch BlizzCon-Karten - ingame.de
Nachdem wir dann von den Gewinnern die nötigen Daten haben, senden wir die Liste mit den nötigen Daten an Blizzard. Die Karten sind dann genau wie auf normalem weg bestellte Eintrittskarten am Eingang des Anaheim Convention Centers abholbar,...
Guitar Hero 5 - Massig Details - GamePro
Der Publisher Activision Blizzard hat am heutigen Tag im Rahmen einer Pressemeldung einige Details zum Musikspiel Guitar Hero 5 enthüllt. Dieses wird nach derzeitigen Planungen Songs von mehr als 85 bekannten Bands wie zum Beispiel The Rolling Stones,...

Blizzard

Blizzard in Brooklyn 1888

Der Blizzard ist ein starker Schneesturm infolge eines kräftigen Kaltlufteinbruchs aus Richtung der Polarregionen. Es dringt dabei die Kaltluft rückseitig nach Osten von wandernden Tiefdruckgebieten, aufgrund fehlender querlaufender Gebirge (die Rocky Mountains beispielsweise verlaufen in Nord-Süd-Richtung), bis weit nach Süden vor. Der Begriff Blizzard wurde zuerst in Nordamerika verwendet und leitet sich möglicherweise aus dem deutschen Wort „blitzartig“ ab. Er beschreibt damit den besonders raschen Kaltlufteinbruch.

Der Blizzard Black ist ein Blizzard, der auch Ackerboden mit sich reißt.

Richtige Blizzards sind relativ selten. Wenn sie auftreten, dann am ehesten in Kanada und in den Northern Plains der USA. Nichtsdestoweniger können sie aber auch den gesamten Nordosten der USA heimsuchen und für chaotische Wetterverhältnisse sorgen. Es ist sogar schon vorgekommen, dass Blizzards dem Norden des Sonnenstaates Florida Schnee gebracht haben.

Die Bezeichnung eines heftigen Schneesturms als Blizzard wurde später auch in anderen Regionen, wie z. B. in der Antarktis und in Nordskandinavien, übernommen.

Zum Seitenanfang



Activision Blizzard

Bild:Activisionblizzard.jpg

Activision Blizzard ist ein Computer- und Videospiele-Konzern mit Sitz in Santa Monica, USA. Gemessen am Umsatz ist das Unternehmen Marktführer im Computer- und Videospiele-Sektor. Mehrheitseigner von Activision Blizzard ist Vivendi, die Aktien des Unternehmens werden unter dem Kürzel ATVI an der NASDAQ gehandelt.

Activision Blizzard entstand am 10. Juli 2008 durch die Fusion des US-Konzerns Activision und Vivendi Games, einer 100%igen Tochter des Medienunternehmens Vivendi. Dabei wurde die Spielesparte von Vivendi in Activision eingegliedert, wofür Vivendi mit 52 Prozent der Anteile die Aktienmehrheit an Activision Blizzard erhielt. Vivendi hat sich über Optionen die Möglichkeit der Aufstockung der Anteile auf 68 Prozent gesichert.

Der Bestandteil Blizzard in der Unternehmensbezeichnung geht auf den Computerspieleentwickler Blizzard Entertainment zurück, welchen Vivendi Games mit in den neuen Konzern einbrachte. Auf Grund der allgemeinen Bekanntheit durch die Entwicklung des Computerspieles World of Warcraft, dem hohen Umsatzanteil in Vivendi Games und der Eigenständigkeit, den das Studio sowohl unter Vivendi Games als auch im neuen Konzern genießt, entschieden sich die Fusionspartner dazu, Blizzard im Namen des Unternehmens unterzubringen.

Activision wurde am 1. Oktober 1979 durch die vier ehemaligen Atari-Spieleentwicklern David Crane, Larry Kaplan, Alan Miller und Bob Whitehead sowie dem Manager Jim Levy, der aus der Musikindustrie stammte, gegründet. Die Entwickler waren in den vorangegangenen Jahren an der Entwicklung von Videospiele für die Spielekonsole Atari 2600 angestellt. Dabei entstanden Differenzen zwischen den Entwicklern und ihrem Arbeitgeber, die sich um die Art und Weise wie mit den entwickelten Spiele umgegangen wurde, treten. So wurden sie nicht am Erfolg eines Spieles beteiligt. Atari stufte die Entwicklung auch nicht als schöpferische Arbeit ein, weswegen das Unternehmen die Namen der Entwickler in den Spielen nicht nannte. Diese Differenzen bewegten die Entwickler dazu, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Jim Levy sollte dabei das Unternehmen auf wirtschaftlich stabile Beine stellen und wurde Geschäftsführer (CEO). Activision wurde so der erste rechtlich völlig unabhängige Entwickler von Videospielen. 2003 erhielten die Entwickler für diesen Schritt den The First Penguin Award auf der Game Developers Conference.

In den Anfangsjahren entwickelte Activision Spiele für den Atari 2600 und war so ebenfalls der erste Dritthersteller von Spielen für Konsolen. Diese neue Situation führte von der Gründung Activisions bis 1982 zu rechtliche Auseinandersetzungen zwischen diesen Unternehmen. Ebenfalls 1982 erschien das von David Cran entwickelte Pitfall!, welches Activisions erfolgreichste Spiel für die Atari 2600 darstellte. Pitfall! erreichte eine Verkaufszahl von über vier Millionen Exemplare und war auch kommerziell für Activision sehr erfolgreich.

Sinkende Absatzzahlen der Atari 2600 sowie die finanzielle Absicherung durch hohe Verkaufszahlen führten dazu, dass sich Activision Anfang der 80er-Jahre auch weiteren Plattformen zuwandte und mit der Entwicklung von Spielen für weitere Spielekonsolen und dem Beginn der Produktion von Computerspielen für PCs weitere Märkte erschloss. Die weitere Vorgehensweise der Expansion sorgte jedoch nicht bei allen Gründern für Zustimmung, so dass 1984 Alan Miller und Bob Whitehead kündigten und zusammen den neuen Computerspielentwickler Accolade gründeten. 1986 übernahm Activision den in Schwierigkeiten geratenen Entwickler von Text-Adventures Infocom. Dabei war Jim Levy ein großer Verfechter dieser Übernahme, die intern umstritten war. Schnelle Erfolge bei der Restrukturierung von Infocom konnte er jedoch nicht vorweisen. Sechs Monate nach der Übernahme trat er zurück; sein Nachfolger wurde Bruce Davis, der gegen die Übernahme war. Daraufhin verließ 1986 auch David Crane auf Grund persönlicher Differenzen zwischen ihm und Davis Activision.

Unter der Führung von Davis begann eine Umstruktutierung des Konzerns. Neben Computer- und Videospielen sollten auch weitere Anwendungssoftware hergestellt werden. Dies führte 1988 zur Umbenennung von Activision in Mediagenic, da man diesen Namen für geeigneter hielt, das gesamte Spektrum des umgestalteten Konzerns abzudecken. Activision wurde aber weiter als Marke in der Spielebranche genutzt. Das Geschäft mit Anwendungssoftware lief jedoch von Anfang an schlecht. Auch die Geschäftszahlen des Unternehmens verschlechterten sich Ende der 80er rapide. Auch die von Infocom übernommenen Studios erzielten weiterhin Verlust. Als Konsequenz wurden 1989 die durch die Übernahme erhaltenen Entwicklungsabteilungen von Infocom geschlossen, lediglich elf von 26 Mitarbeitern erhielten ein Übernahmeangebot, fünf nahmen es an. An der breiteren Aufstellung hielt das jetzt Mediagenic genannte Unternehmen jedoch fest, obwohl die Anwendungsbereiche ebenfalls Verluste schrieben. Bis 1992 verschlechterte sich die Situation so dramatisch, dass Mediagenic Insolvenz anmelden musste. Bruce Davis verließ in Folge dessen das Unternehmen.

Das Unternehmen wurde in Folge der Insolvenz neuorganisiert: Lediglich profitable Computer- und Videospielsegment wurde fortgeführt, außerdem übernahm Mediagenic im Rahmen des Insolvenzverfahrens den Entwickler The Disc Company. Im Dezember 1992 erhielt das Unternehmen außerdem mit Activision seinen ursprünglichen Namen wieder. Mit der Veröffentlichung von Spielekollektionen baute die neue Unternehmensführung das umgestaltete Unternehmen wieder auf. Die erfolgreichste Kollektion war dabei die unter dem Titel „The Lost Treasures of Infocom“ veröffentlichte Zusammenfassung von Spielen Infoscoms, die bis zur ihrer Schließung unter Acitivision unprofitabel arbeitete. In der Folgezeit trat Activision stärker auch als Publisher für andere Entwicklungsstudios auf. Beginnend in den späteren 90er-Jahren expandierte Activision hauptsächlich mit strategischen Übernahmen von Entwicklungsstudios, die bereits bei Activision unter Vertrag waren, prominente Beispiele waren die Übernahmen von Raven Software 1997 und Neversofts, dem Entwickler der Tony-Hawk-Serie, im Jahr 1999. Zum 25. Geburtstag im Jahr 2004 vermeldete Activision wieder Rekord-Geschäftszahlen und seit der Insolvenz 1992 immer noch jedes Jahr steigende Gewinne.

Verstärkt wurde der Fokus auch auf die Lizenzierung und Umsetzung von Spielen zu bekannten Serien wie Star Trek oder Spiderman gelegt. Eigene bekannte Marken, wie die Call-of-Duty-Franchise des 2003 übernommenen Entwicklers Infinity Wards, werden durch regelmäßige Veröffentlichungen von Nachfolgern rege ausgenutzt. Die teilweise sehr hohe Veröffentlichungszyklen, die ein Entwicklungsstudio nicht umsetzen kann, führten dazu, dass manche Serien parallel durch zwei Spieleentwickler hergestellt werden. Im Fall Call of Duty ist so beispielsweise neben Infinity Ward auch Treyarch in die Erstellung von Spielen mit eingebunden. Da sich die Serienspiele auf Spielekonsolen deutlich besser verkauften, war die Stärke Activisions beim Zusammenschluss mit Vivendi Games die Konsolensparte.

Der französische Mischkonzern Vivendi erwarb 1998 durch die Übernahme der ebenfalls französischen Medienagentur Havas in den Computerspiele-Markt ein. Havas hatte im selben Jahr das durch einen massiven Buchhaltungsskandal ins Straucheln geratene Unternehmen Cendant Software übernommen und war so in Besitz der Computerspielesparte gekommen. Cendant Software selbst entstand im Dezember 1997 durch die Fusion von CUC International, einem Dienstleistungskonzern, und dem Immobilienunternehmen HFS Incorporated entstanden. CUC International war erst im Februar 1996 mit den Übernahmen des Computerspiele-Konzerns Sierra Entertainment und des Zwischenhändlers Davidson & Associates, der 1994 Blizzard Entertainment kurz vor deren Durchbruch mit dem Spiel Warcraft gekauft hatte, für zusammen über 3 Mrd. US-Dollar groß in das Geschäft eingestiegen.

Während Blizzard Entertainement als klar geführtes, einzelnes und kommerziell erfolgreiches Entwicklungsstudio die Wechsel der Eigentümer ohne großen Probleme überstand, kam es bei Sierra in Folge dieser zu einer Krise. Ab 1997 wurde das Unternehmen nicht mehr mit klarer Linie geführt; 1998 und 1999 kam es zu mehreren Umstrukturierungen, in dessen Folge viele Mitarbeiter ihrem Arbeitsplatz verloren. 1999 drückte der 1997 aus dem Unternehmen ausgeschiedene Gründer von Sierra Ken Williams allen ausgeschiedenen Mitarbeitern per Brief sein Mitgefühl aus und bedauerte, was aus dem Unternehmen geworden war, was er gegründet hatte.

Mit der letzten Umstrukturierung unter Vivendi wurde Sierra hauptsächlich als Publisher aufgestellt: Die meisten Entwicklungsstudios wurden 1999 geschlossen. Doch auch in den ersten fünf Jahren des 21. Jahrhunderts wirtschaftete Sierra nicht profitabel, so dass sich Vivendi 2004 entschied, auch die beiden letzten beiden in Sierras Besitz verbliebenen Entwicklungsstudios Impressions Games und Papyrus Games zu schließen. So verblieb als einziges Entwicklungsstudio Blizzard Entertainment in Vivendis Besitz, die zu diesem Zeitpunkt immer bessere Geschäftszahlen vorlegten.

Im Jahr 2005 erschien dann das von Blizzard Entertainment entwickelte World of Warcraft, was als Online-Rollenspiel mit monatlichen Gebühren konzipiert worden war. Im ersten Jahr mit vollständigen Betrieb erwirtschaftete Blizzard allein durch die monatlichen Gebühren mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz. Diese Erfolge führten dazu, dass Vivendi jedes Quartal neue Rekordzahlen vermelden konnte, und die Bedeutung von Sierra im Unternehmen weiter sank. Da Blizzard lediglich Spiele für den PC-Markt erstellte, stellten diese auch das Hauptumsatzfeld unter Vivendi Games dar.

Activision Blizzard entstand aus der am 2. Dezember 2007 angekündigten Fusion von Activision und Vivendi Games, wobei der Vivendi-Konzern zunächst 52 % der Anteile halten wird, plant aber, durch Aktienrückkäufe, letztendlich 68 % der Anteile an Activision Blizzard zu halten. Die Aktionäre stimmten am 8. Juli 2008 der Transaktion zu, vorher genehmigten bereits die Kartellbehörden den Zusammenschluss, so dass Activision Blizzard seit dem 10. Juli 2008 als Unternehmen auftritt.

Wichtige Spiele und Spieleserien dieses Unternehmens sind unter anderem Diablo, StarCraft, WarCraft, Guitar Hero, Quake, Call of Duty, F.E.A.R., Tony Hawk’s Skateboarding, World in Conflict, Spider-Man, Spyro, World of Warcraft, Scarface: The World Is Yours und diverse Star-Wars-Spiele.

Zum Seitenanfang



Blizzard Beach

Der Zieleinlauf der Downhill Double Dipper

Blizzard Beach ist ein Wasserpark im Walt Disney World Resort in Orlando, Florida.

Der Park eröffnete am 1. April 1995 und war der dritte Wasserpark in Walt Disney World nach River Country (mittlerweile geschlossen) und Typhoon Lagoon. Das Thema des Parks beruht auf einer Disney Legende. Nach einem starken Schneesturm in der Gegend wollte ein Geschäftsmann Floridas erstes Skigebiet eröffnen. Der Schnee blieb allerdings nicht lange liegen. Zurück blieben ein Berg mit wassergefüllten Skischanzen und ein Sessellift. Die Anlage sollte bereits geschlossen werden, als beobachtet wurde, wie ein Alligator eine Schanze hinabrutschte und in einem Wasserbecken landete. Danach wurde das Skigebiet als Wasserpark wiedereröffnet. Als Maskottchen dient ein Alligator mit dem Namen Ice Gator.

Alle Wasserbecken sind auf eine Temperatur von 26 °C geheizt.

Die Rutschen der grünen Piste sind alle einrohrige Wasserrutschen, die sich am höchsten Punkt der Mount Gushmore befinden.

Runoff Rapids ist die einzige Attraktion der roten Piste. Sie besteht aus drei 180 Meter langen gewundenen Röhren, von denen eine komplett geschlossen ist. Die Strecke kann mit Reifen für eine oder zwei Personen absolviert werden. Alle drei Rutschen enden im gleichen Zielbecken.

Meltaway Bay ist ein 4000 Quadratmeter großer Wellenpool, der sich am Fuße des Mount Gushmore befindet. In den Pool läuft ständig Schmelzwasser nach und erzeugt kleine Wellen.

Der Cross Country Creek ist ein etwa 900 Meter langer ringförmiger Kanal mit langsamer Strömung (lazy river), der am Außenrand des Parks verläuft. Die Gäste können sich auf Reifen liegend um den Park und durch eine kühle Eishöhle treiben lassen. In dieser werden sie gelegentlich mit kaltem Schmelzwasser abgekühlt. Es gibt sieben Einstiegsmöglichkeiten, so dass die Gäste sich einen beliebigen Teil der Strecke treiben lassen können. Die komplette Runde dauert 20 bis 30 Minuten.

Tike's Peak besteht aus sanften Rutschen, die Miniaturausgaben der Attraktionen von Blizzard Beach darstellen. Außerdem gibt es einen Spielbrunnen mit Wasserdüsen. Größenbegrenzung 122 cm.

The Chairlift - Der Sessellift bringt die Gäste in Dreier-Sesseln zur Spitze des Mount Gushmore. Die Sessel sind mit Sonnenschirm und Skiern ausgerüstet, passend zur Thematisierung des Parks. Außer für körperbehinderte Gäste gibt es keine Talfahrt.

Kühltaschen sind im Park erlaubt, verboten sind Glasflaschen und Alkohol.

Zum Seitenanfang



Blizzard Entertainment

Blizzard-Entertainment-Logo

Blizzard Entertainment ist ein US-amerikanischer Computerspielentwickler, ansässig in Irvine, Kalifornien. Gegründet wurde Blizzard Entertainment 1991 von Michael Morhaime, Frank Pearce und Allen Adham unter dem Namen Silicon & Synapse. Blizzard Entertainment gehört zu den bekanntesten, größten und erfolgreichsten Entwicklungsstudios der Welt.

Die ersten Spiele von Blizzard, The Lost Vikings und Rock & Roll Racing (veröffentlicht von Interplay Productions) erschienen Anfang der 1990er Jahre. 1994 wurde Blizzard von dem Zwischenhändler Davidson & Associates für weniger als 10 Millionen US-Dollar aufgekauft. Kurze Zeit danach schaffte Blizzard seinen Durchbruch mit dem Spiel Warcraft. Blizzards Forschungs- und Entwicklungsabteilung besteht aus mehr als 150 Entwicklern, Produzenten, Programmierern, Künstlern und Soundtechnikern.

Blizzard hat viele Male den Besitzer gewechselt: Davidson & Associates wurde 1996 von CUC aufgekauft; dann schloss sich CUC mit der HFS Corporation zusammen, um 1997 das neue Unternehmen Cendant Software zu bilden. Nach einem massiven Buchhaltungsskandal im Jahre 1998 verkaufte Cendant seine Softwaresparte – einschließlich Blizzard – an den französischen Verlag Havas. Im selben Jahr noch wurde Havas von damals Vivendi Universal aufgekauft, das mittlerweile unter Vivendi firmiert. Blizzard war nun ein Teil von Vivendi Games, seit 2008 von Activision Blizzard.

Bill Roper, Chef von Blizzard North, Chefentwickler von Diablo, Diablo 2 und dessen Erweiterung, verließ Blizzard im Jahre 2003. Acht Blizzard-Angestellte folgten ihm zur neu gegründeten Spieleschmiede Flagship Studios. Grund waren Unstimmigkeiten mit dem Management von Vivendi.

Zunehmend wehrten sich auch Benutzer gegen die Firmenpolitik, z. B. aufgrund des Verbotes von alternativen Battle.net-Servern oder wegen des Einsatzes von Spyware seitens Blizzards. Trotz dieser Maßnahme werden regelmäßig, am sogenannten „Judgement Day“, tausende Benutzerkonten wegen Verstößen gegen den Endbenutzer-Lizenzvertrag gesperrt.

Mit StarCraft schuf Blizzard eines der meistverkauften Echtzeit-Strategiespiele der Welt. Den bisher letzten großen Erfolg feierte Blizzard mit dem in Europa Anfang 2005 erschienenen World of Warcraft, von dem weltweit bereits mehr als 11,5 Millionen aktive Benutzerkonten vorhanden sind. Blizzard ist neben seinen Spielen auch durch den kostenlosen Dienst Battle.net bekannt geworden. Am ersten Verkaufstag der World-of-Warcraft-Erweiterung The Burning Crusade Anfang 2007, wurden über 2,4 Millionen Exemplare verkauft, und war somit nach Grand Theft Auto IV das zweitschnellste verkaufte Computerspiel der Welt. Der Verkausrekord wurde von Blizzards zweiter Erweiterung Wrath of the Lich King, am 13. November 2008, mit 2,8 Millionen verkauften Exemplaren in den ersten 24 Stunden, geschlagen.

2007 gab Blizzard in Südkorea bekannt, dass sie an einem Nachfolger von StarCraft und einem bisher noch unbekannten Massive Multiplayer Online Game arbeiten. Am 28. Juni 2008 wurde in Paris auf der Worldwide Invitational ein drittes Projekt vorgestellt: Diablo 3.

Im Jahr 2005 erhielt Blizzard Entertainment den Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie "Kommunikation und Marketing" wegen eingebauter Überwachungsfunktionalitäten in dem Spiel World of Warcraft. So werden mit Hilfe einer speziellen Software - Warden genannt - während der Ausführung des Spiels sowohl Arbeitsspeicher als auch andere CPU-Prozesse kontrolliert und nach Mustern bekannter Cheatprogramme durchsucht.

Blizzard führt regelmäßig einige eigene Messen durch, die so genannte „BlizzCon“ und das „Worldwide Invitational“. In diesen Messen werden Turniere veranstaltet, Neuigkeiten vorgestellt und Shows gezeigt. Immer wieder kann man auch neue Spiele von Blizzard testen und an verschiedenen Mitmachwettbewerben teilnehmen. Die Produzenten und andere Entwickler präsentieren auf einer großen Leinwand das Gameplay der kommenden Spiele. Meistens sind bei dieser Präsentation auch Michael Morhaime, Rob Pardo und Frank Pearce dabei.

Obwohl der Eintrittspreis sehr hoch gehalten ist, sind beide Events jedes mal innerhalb weniger Tage ausverkauft. Im Eintrittsticket einbegriffen ist auch ein Blizzcon-Paket. In diesem befindet sich meistens ein Souvenir und ein Code für ein Goodie in World of Warcraft (bspw. ein Murlockostüm).

Battle.net ist ein kostenloser Online-Service von Blizzard Entertainment. Eröffnet wurde es im Januar 1997 mit dem Release von Blizzards Action-Rollenspiel Diablo. Battle.net ist der erste Online-Gaming-Service, der direkt im Spiel integriert war. Bis heute wurden mehr als 12 Millionen Benutzerkonten freigeschaltet, wovon etwa 400.000 Spieler gleichzeitig online sind.

Zum Seitenanfang



Source : Wikipedia