Black Eyed Peas

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Geschrieben von goldorak 06/03/2009 @ 16:13

Tags : black eyed peas, rock, musik, kultur

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The Black Eyed Peas

Will.i.am, Apl De Ap und Taboo

The Black Eyed Peas sind eine Alternative-Hip-Hop-Band aus Los Angeles, USA.

Nach ersten gemeinsamen Auftritten rund um Los Angeles unterzeichneten die Gründungsmitglieder Apl De Ap, Will.i.am und Dante Santiago 1989 unter dem Namen Atban Klann (A Tribe Beyond A Nation) ihren ersten Plattenvertrag bei Ruthless Records, dem Plattenlabel des früheren Rappers Eazy-E. Das innerhalb mehrerer Jahre zusammen erarbeitete Studioalbum sollte jedoch nie seinen Weg in die Plattenläden finden; die generell positiven Texte des Trios passten nach Ansicht der Vorsitzenden nicht zum Image von Ruthless Records.

Mit dem AIDS-Tod von Eazy-E im Sommer 1995 wich auch die Besetzung Atban Klanns erstmals einer Wandlung. Santiago verließ die Band und wurde von dem Mexikaner Jamie Gomez (später Taboo) ersetzt; mit der Backgroundsängerin Kim Hill stieß die erste weibliche Interpretin zur Band hinzu, welche sich von nun an The Black Eyed Peas nannte. Im Gegensatz zum überaus populären Gangsta Rap zur damaligen Zeit machte die Band sich Mitte der 90er Jahre neben Ozomatli und Jurassic 5 vor allem als reiner Live Act auf lokaler Ebene einen Namen.

1997 gelang es der Band schließlich, einen zweiten Plattenvertrag bei Interscope Records zu unterzeichnen. Nur ein Jahr später erschien mit Behind The Front das lang erhoffte Debütalbum der Band. Die Platte entwickelte sich zu einem bescheidenen Erfolg, fuhr der Gruppe jedoch auch Lob für ihre alternative Interpretation von Hip-Hop ein, zu der auch die Singles Joints & Jam und Fallin' Up zählten. 2000 veröffentlichte Interscope schließlich das ähnlich erfolgreiche Nachfolgewerk Bridging The Gap, welches mit der Macy-Gray-Kollaboration Request + Line auch erste kommerzielle Erfolge hervorbrachte.

2003 stieß mit Stacy „Fergie“ Ferguson nach dem Ausscheiden von Kim Hill ein weiteres Mitglied zu The Black Eyed Peas hinzu. Obwohl Ferguson zunächst nur als Gastinterpretin eingeplant war, überredeten Will.i.am, Apl De Ap und Taboo sie später, der Band als vollwertiges Mitglied beizutreten. Zeitgleich veröffentlichte die Band mit Elephunk nicht nur ihr bereits drittes, sondern ihr bis dato auch erfolgreichstes Album. Die Platte verkaufte sich weltweit mehr als 7 Millionen Mal und machte das Quartett innerhalb weniger Monate zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Acts des Jahres.

Mit den ausgekoppelten Singles Shut Up, Hey Mama und Let's Get It Started hielt man sich indes bis Ende 2004 regelmäßig in den oberen Charträngen. Insbesondere aber die erste Single Where Is The Love? trug maßgeblich zum Erfolg des Albums bei, entwickelte sich der Anti-Kriegs-Song doch geradewegs zu einem weltweiten Hit, der in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland und einer Reihe weiterer Nationen unmittelbar Platz 1 der Singlecharts erreichte. Letztlich wurde der Song sogar mit zwei Grammy-Nominierungen bedacht, darunter in der Kategorie Record of the Year.

2005 veröffentlichte die Band ihr viertes Album Monkey Business. Die Platte übertraf den Erfolg der Vorgänger mit 10 Millionen verkaufter Einheiten ein weiteres Mal und bescherte The Black Eyed Peas auch in den USA den langersehnten Durchbruch. Mit Don't Phunk With My Heart, Don't Lie, My Humps und Pump It verbuchte die Gruppe indes vier weitere Top-10-Hits bzw. regionale Nummer-1-Hits. Für Don't Phunk With My Heart, Don't Lie, My Humps und Gone Going wurden sie insgesamt für fünf Grammys nominiert, wobei sie zwei gewannen. Im Jahr 2005 startete die große Monkey Business Tour, bei der die Band auf der ganzen Welt in ausverkauften Hallen spielte.

Im Juni 2006 veröffentlichten The Black Eyed Peas gemeinsam mit Labelkollege Sergio Mendes schließlich eine zeitgemäße Neuinterpretation des Klassikers Mas Que Nada. Die von Will.i.am produzierte Neuauflage entwickelte sich im Laufe des Sommers insbesondere in Europa zu einem weiteren Erfolg für die Band, deren Mitglieder sich in der Zeit danach in erster Linie auf Soloprojekte konzentriert haben.

Das fünfte Studioalbum der Black Eyed Peas wurde für den 6. Juni 2009 angekündigt. Der Titel des Albums „The E.N.D.“ soll eine Abkürzung für „The Energy Never Dies“ sein.

Will.i.am wurde am 15. März 1975 unter dem Namen William Adams in Los Angeles geboren. Neben seiner Arbeit als Mitglied von The Black Eyed Peas ist er auch als Produzent für andere Künstler tätig; so produzierte er jüngst Singles für die Pussycat Dolls (Beep), Nicole Scherzinger (Baby Love) und Busta Rhymes (I Love My Chick). Will besitzt zudem seine eigene Modemarke I.am clothing. Des Weiteren setzt Will.i.am sich intensiv für den Tierschutz ein. 2004 überlagerte er das Management der Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken mit Protestbriefen. Er forderte darin im Namen der Tierschutzorganisation PeTA, dass sie ihre Hühner nicht länger bei Tierquälerbetrieben kaufen sollen. Am 28. September 2007 ist Will.i.ams neues Soloalbum erschienen, das den Titel Songs about girls trägt.

Sein Solo-Musikvideo heißt I Got It From My Mama. Im Jahre 2009 schaltete sich Will.i.am in den US-amerikanischen Vorwahlkampf der Demokraten mit der musikalischen Umsetzung der "New-Hampshire-Rede" des Kandidaten Barack Obama ein, wobei er eine ganz Schar von Künstlern für dieses Projekt gewinnen konnte. Der Song Yes we can war bald schon einer der meistgesehenen Spots auf YouTube.

Apl De Ap wurde am 28. November 1974 in Angeles City/Philippinen geboren. Sein richtiger Name ist Allen Pineda-Lindo. Apl wurde gleich nach seiner Geburt in Manila adoptiert. Mit seiner Adoptivmutter Christina Pineda kam er mit 14 Jahren nach Los Angeles. Als er 17 war, suchte er auf eigene Faust seine leibliche Mutter und fand sie schließlich in Manila.

Taboo wurde am 14. Juli 1975 in Los Angeles geboren. Sein richtiger Name ist Jamie Luis Gómez. Taboo ist ein Mexikaner mit Wurzeln in dem Chaconey-Stamm. Seine Mutter Aurora beherrscht indianische Heilkünste. Sie glaubt an Geister und fand heraus, dass ein Elefant der passende „Schutzheilige“ für die Band wäre. Deshalb heißt das dritte Album der Black Eyed Peas Elephunk. 2005 war er als Gast auf Ricky Martins Album Life beim Song Drop it on me vertreten.

Stacy Ann „Fergie“ Ferguson (* 27. März 1975) stieß 2002 zu den Black Eyed Peas; mit ihr stellte sich der große Durchbruch der Band ein. Sie ist ebenfalls mit einigen Soloprojekten beschäftigt und hat in Deutschland am 19. September 2006 ihr Album The Dutchess inkl. ihrer Debut-Singles London Bridge, Fergalicious, Glamorous, Big girls don't cry und Clumsy veröffentlicht. Sie ist auch Schauspielerin. In dem Film Poseidon spielte sie die Sängerin Gloria. Zu Poseidon sang sie auch den Titelsong. Außerdem spielt sie im Film Grindhouse mit. Zum Film Shrek 3 sang sie auch den Titelsong.

Ende Juni 2006 war The Black Eyed Peas im Anschluss an ein Konzert in eine Schlägerei im Berliner Club 40seconds verwickelt. Sie begann, als ein Bodyguard der Band eine gefüllte Sektflasche auf dem Kopf eines Sicherheitsmanns zerbrach und diesen ernsthaft verletzte. An der anschließenden heftigen Prügelei beteiligte sich auch Will.i.am, es gab weitere Verletzte. Gegen Will.i.am und seinen Bodyguard wird seitens der Berliner Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Etwa zur gleichen Zeit erschien im Internet ein Video der chinesischen Playback-Boygroup Back Dorm Boys, in welchem sie das Lied „Don't Lie“ parodieren.

Der Name Black Eyed Peas ist die englische Bezeichnung für die Augenbohne.

Im US-Vorwahlkampf für die US-Wahlen im November 2008 unterstützte die Band den Kandidaten Barack Obama der Demokraten mit den Songs Yes We Can und We Are The Ones.

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Sérgio Mendes

Sérgio Santos Mendes (* 11. Februar 1941 in Niterói im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro) ist ein brasilianischer Pianist und Arrangeur.

Sérgio Mendes erhielt auf dem Konservatorium in Niterói eine Ausbildung als klassischer Pianist, interessierte sich jedoch schon sehr früh für den Jazz. Anfang der 1960er Jahre wurde er der Leiter der Gruppe „Sexteto Bossa Rio“ mit den Musikern Paulo Moura am Saxophon, Pedro Paulo an der Trompete, Durval Ferreira an der Gitarre, Octávio Bailly am Kontrabass und Dom Um Romão am Schlagzeug.

Er trat 1963 auf Jazz-Festivals in Frankreich und Italien auf, war 1964 auf Tournee in Japan und ließ sich anschließend in den USA nieder. 1966 arrangierte er die Komposition Mas Que Nada von Jorge Ben neu und nahm diese auf Schallplatte auf. Diese wurde, neben Burt Bacharachs The Look of Love, sein größter Erfolg und wird häufig für sein eigenes Werk gehalten.

Sérgio Mendes spielte mit vielen bekannten Jazzmusikern zusammen und seine Musik erreichte in Brasilien, den USA, Europa und Japan eine große Popularität. Einer seiner Songs So Many Stars wurde von vielen Interpreten der internationalen Jazzszene eingespielt. Dieser Song zählt in vielen Songbüchern zum „Standard“.

Im Februar 2006 erschien das Album „Timeless“. Die erste Single daraus ist eine Neuauflage des Songs Mas Que Nada mit Rap-Unterstützung der Black Eyed Peas. Das Stück wurde ein internationaler Hitparadenerfolg. Das Album wurde von Will.i.am von den Black Eyed Peas produziert, der dafür viele der alten Hits von Sérgio Mendes neu arrangierte und aufnehmen ließ sowie einige neue Lieder schrieb. (In der Schweiz ist das Album unter dem Namen „Sérgio Mendes feat. Black Eyed Peas“ zu finden). Weitere Songs auf diesem Album sind u. a. in Zusammenarbeit mit den Musikern Stevie Wonder, Erykah Badu, John Legend und Justin Timberlake entstanden.

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Taboo

Taboo

Jaime Luis Gomez (* 14. Juli 1975 in Rosemead, Kalifornien), besser bekannt als „Taboo“, ist ein US-amerikanischer Rapper mit mexikanischer/nordamerikanischer Indianer-Abstammung. Er wurde mit der erfolgreichen Hip-Hop-Gruppe The Black Eyed Peas bekannt.

Seine indianischen Vorfahren waren von den Shoshonen. Taboos Vater wurde in Morelia geboren, der Hauptstadt des mexikanischen Staates Michoacán, während seine Mutter in Los Angeles geboren wurde. Er hat auch einen Bruder namens Joshua Parish Gomez, der 18 Jahre jünger ist.

1995 schloss er sich den beiden Rappern Will.i.am und Apl De Ap der US-amerikanischen Hip-Hop-Band The Black Eyed Peas an (die damals noch Atban Klann hießen und nach einem Plattenlabelwechsel in Black Eyed Peas umbenannt wurden).

Jaime hat kürzlich angekündigt, eine Kunstschule für Kinder in seiner Heimat-Stadt, Rosemead, Kalifornien zu gründen. Im Jahr 2008 plant Taboo die Veröffentlichung seines ersten Soloalbums.

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Kim Hill

Kim Hill, US-amerikanische Soulsängerin und Songwriterin. Wurde bekannt als Stimme der Black Eyed Peas auf den beiden Alben Behind the Front und Bridging the Gap, bei welchen sie jeweils auch am Songwriting beteiligt war.

Sie trennte sich 2000 aufgrund künstlerischer Differenzen von den Black Eyed Peas, denen Kim Hill seit 1995 angehörte. Die Band entwickelte sich musikalisch in eine Richtung, die sie nicht mittragen wollte. Dass die Trennung nicht freundschaftlich verlaufen ist, kann man im Song The real HipHop auf ihrem 2002 erschienen Solo-Debüt Suga Hill hören.

Darüber hinaus arbeitete sie im Studio und Live mit Künstlern wie No Doubt, Notorious B.I.G., 2Pac, OutKast, Jane's Addiction, Cody Chestnutt, Slum Village, Raphael Saadiq, Jody Watley, De La Soul, The Pharcyde, A Tribe Called Quest und Aaliyah zusammen.

2006 ist ihr zweites Solo-Album "Pharaoes Daughter" erschienen.

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Macy Gray

Macy Gray (eigentlich Natalie McIntyre; * 6. September 1967 in Canton, Ohio) ist eine US-amerikanische Sängerin aus dem Bereich des Contemporary R&B mit unverkennbarer, „rauchiger“ Stimme, am bekanntesten für ihre Single I try, eine Auskopplung aus Grays Debüt-Album.

Aufgewachsen ist Macy Gray in Ohio. Ihre Karriere in Deutschland fing 1999 mit SWR 3 an. Nach einigen Radioeinspielungen hat SWR3 sie zum New Pop Festival eingeladen.

Ihren ersten kommerziellen Auftritt hatte sie als Gastsängerin auf dem Song Love Won't Wait des 1998 erschienen Debüt-Albums Behind the Front der The Black Eyed Peas. Außerdem tauchte sie kurz in dem Sam Raimi-Film Spider-Man, In 80 Tagen um die Welt mit Jackie Chan und Scary Movie 3, sowie Training Day auf. In Spider-Man spielte sie sich selbst bei einem Auftritt beim fiktiven World Unity Festival.

Bis heute hat Macy vier Studioalben veröffentlicht, dazu ein Best Of- und ein Live-Album. Ihr neuestes Werk Big erschien am 27. März 2007.

Nach dem Besuch der Western Reserve Academy in Hudson (Ohio) zog Macy 1998 zurück nach Los Angeles, Kalifornien und begann ihre Karriere.

2001 gewann Macy Gray eine der begehrten Grammy-Trophäen in der Kategorie Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Best Female Pop Vocal Performance) für ihren Erfolgstitel I try, der außerdem in zwei weiteren Kategorien nominiert war. Anschließend arbeitete sie gemeinsam mit Fatboy Slim, der Black Eyed Peas und Slick Rick an dem Stück The world is yours, das auf dem Soundtrack zu Rush Hour 2 erschien. In dem Film Training Day trat sie erstmals als Schauspielerin auf.

Als ihr beim Singen der amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner in der Pro Football Hall of Fame 2001 zwischenzeitlich der Text entfiel, wurde Gray ausgebuht. Ihr im selben Jahr veröffentlichtes Album The Id war vielleicht wegen dieses Vorfalls ein kommerzieller Misserfolg, Ursache könnten aber auch die Attentate des 11. Septembers sein, da das Album nur eine Woche danach auf den Markt kam. Die Auskopplung Sweet Baby, an der John Frusciante und Erykah Badu mitarbeiteten, erreichte dennoch Platz 11 in den Amerikanischen Charts.

2002 spielte Macy sich selbst in Spider-Man und arbeitete des weiteren an Santanas Album Shaman mit. 2003 erschien ihr drittes Album The Trouble with Being Myself. Ein auf ihrer Kindheit basierender Cartoon wurde nicht publiziert.

Gray war von 1996 bis 1998 mit Tracy Hinds verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat. 2005 eröffnete die Macy Gray Music Academy.

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Monkey Business (Album)

Monkey Business ist das vierte Album der US-amerikanischen Hip-Hopper The Black Eyed Peas. Es wurde 2005 veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung des Albumstitels lautet krumme Tour oder fauler Zauber, was aber offensichtlich keine Bedeutung hat. Auf dem Cover sind die vier Mitglieder der Band und ein Affe (eben ein Monkey) zu sehen.

Monkey Business ist das bislang am besten verkaufte Album der Black Eyed Peas, weltweit wurden bisher 10,2 Millionen Exemplare abgesetzt. Als Singles wurden unter anderem die Lieder "Pump it", "Don't Phunk with my Heart", "Don't lie" und "My Humps" ausgekoppelt, die weltweit vordere Chartpositionen belegten. Als Gastmusiker sind unter anderem Justin Timberlake (auf "My Style"), Jack Johnson (auf "Gone Going"), Sting (auf "Union") und James Brown (auf "They Don't Want Music") zu hören.

Der Song "Pump It" sampelt Dick Dale's Hit "Misirlou" (das Thema zu Quentin Tarantinos Film Pulp Fiction). Der zwölfte Track des Albums, "Bebot", wurde in Tagalog aufgenommen und in dem zugehörigen Video wirken eine Reihe von philippinischen und amerikanischen Künstlern mit.

Das Album brachte den Black Eyed Peas im Jahre 2006 vier Nominierungen für den Grammy Award ein und die Gruppe gewann den Grammy für die beste Rap-Darbietung eines Duos oder eine Gruppe mit dem Titel "Don't Phunk With My Heart". Das Album wurde von der RIAA als dreifaches Platinalbum klassifiziert und bis dahin 3.928.816 mal verkauft. Laut IFPI wurden in Europa mehr als zwei Millionen Exemplare abgesetzt.

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Alanis Morissette

Alanis Morissette (2008)

Alanis Nadine Morissette (* 1. Juni 1974 in Ottawa, Ontario) ist eine kanadisch-US-amerikanische Sängerin.

In ihrer frühen Kindheit lebte Alanis Morissette drei Jahre lang in Heiligenzell bei Lahr/Schwarzwald in Deutschland. Ihr Vater, der gebürtige Franko-Ontarier Alan Richard Morissette, und ihre ungarische Mutter Georgia Mary Ann Feuerstein unterrichteten als Lehrer die Kinder in Deutschland stationierter Soldaten im kanadischen Militärstützpunkt Lahr/Schwarzwald.

Sie hat einen älteren Bruder, Chad, und einen um 12 Minuten älteren Zwillingsbruder, Wade. Im Februar 2005 erhielt Alanis Morissette die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, ohne aber ihre kanadische aufzugeben.

Nach fünf Jahren Beziehung, drei davon als Verlobte, haben Alanis Morissette und Ryan Reynolds im Februar 2007 offiziell ihre Trennung bekannt gegeben, die in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt sein soll.

Zuvor war sie unter anderem mit den Schauspielern Dash Mihok sowie Dave Coulier liiert, der durch die Fernsehserie Full House bekannt wurde, von dem sie sich allerdings 1993 als Folge eines Umzugs nach Toronto trennte.

Nachdem Alanis Morissette im Jahr 1983 einen Auftritt von Lindsay und Jacqui Morgan, einem Folkduo, gesehen hatte, war sie begeistert davon, dass die beiden, die Freunde ihrer Eltern waren, öffentlich auftraten und wollte es ihnen nachtun. Nachdem sie eines ihrer selbst geschriebenen Lieder auf Kassette aufgenommen hatte, spielt Lindsay Morgan Begleitmusik dazu ein und ermöglicht ihr, den Song im Studio einzusingen.

Erste Schauspielerfahrungen machte Alanis Morissette 1984 durch die kanadische Kindersendung You Can't Do That On Television. Das Geld, das sie durch die Produktion verdiente, investierte sie in ihre erste Single Fate Stay With Me.

Unter dem Namen Alanis Nadine trat sie um 1990 in der US-amerikanischen Castingshow Star Search auf, schied jedoch bereits in der ersten Runde aus. Ihr erstes Album erschien 1991 unter dem Namen Alanis, um eine mögliche Verwechslung mit der kanadischen Sängerin Alannah Myles zu vermeiden.

Ihre erste Single Too Hot erreichte Platz 14 der kanadischen Charts. Sie wurde in drei Rubriken bei den Juno Awards nominiert: Single of the Year (Single des Jahres), Best Dance Record (Beste Dance-Aufnahme) und Most Promising Female Vocalist (Vielversprechendste Sängerin). Letztere konnte sie gewinnen. Ihr zweites Album, Now Is The Time, erschien 1992 bei MCA, konnte aber nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen.

1995, im Alter von 20 Jahren, veröffentlichte Alanis Morissette ihr erstes internationales Album Jagged Little Pill, welches einen unerwartet großen Erfolg hatte. Das Album stieg zwar nur auf Platz 118 der Billboard-200-Charts ein, kletterte aber mit dem Erfolg der Singles You Oughta Know, Hand In My Pocket, You Learn, Head Over Feet und Ironic bis auf Platz 1. Das Album verkaufte sich weltweit mehr als 30 Millionen Mal, davon allein 16 Millionen in den USA. Sie gewann bei den Grammy Awards 1996 in den Rubriken Album of the Year (Album des Jahres) und Best Rock Album (Bestes Rockalbum), sowie in Best Female Vocal Performance (Bester Auftritt einer Sängerin) und bester Rock-Song für You Oughta Know.

1998 veröffentlichte sie Supposed Former Infatuation Junkie, das die Hitsingles Thank U und Joining You enthielt. Im nächsten Jahr folgte Alanis Morissette – MTV Unplugged. Nach dem Tod von Nusrat Fateh Ali Khan 1997 vervollständigte sie dessen Beitrag Mercy auf dem Album The Prayer Cycle von Jonathan Elias. Da es international klingen sollte, übersetzte sie den Text zusammen mit ihrer Großmutter und sang ihn auf Ungarisch. 1999 steuerte sie außerdem den Song Uninvited zum Soundtrack von „Stadt der Engel“ bei. Der Song gewann zwei Grammys.

Im Februar 2002 veröffentlichte die Sängerin mit Under Rug Swept ihr drittes Studioalbum, welches die Hits Hands Clean und Precious Illusions enthielt. Mit ersterem versucht sie nach eigenen Aussagen, eine Beziehung zu einem ungefähr 30 Jahre alten Mann zu verarbeiten, die sie im Alter von 14 Jahren gehabt hat. Während die Strophen aus der Sicht der 14-jährigen stammen, beinhaltet der Refrain die Antwort der gleichen Person aus der Gegenwart. Im Dezember erschien dann Feast On Scraps, ein DVD/CD-Paket, welches einen Konzertmitschnitt aus Rotterdam sowie acht neue Lieder enthielt.

2004 erschien ihr viertes Album So-Called Chaos, das stark durch die Beziehung zu Ryan Reynolds beeinflusst wurde, was sich vor allem in den drei Songs Not All Me, Knees Of My Bees und der ersten Single Everything zeigt.

Im Jahr 2005 veröffentlichte sie den Song Wunderkind für den Film Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, der ihr in der Kategorie Bester Filmsong eine weitere Nominierung für einen Golden Globe 2006 einbrachte. Im Juli veröffentlichte Morissette zum zehnjährigen Jubiläum des Erscheinens von Jagged Little Pill eine Akustikversion des Albums, dem im November das Best Of The Collection folgte. Ihre Single "Crazy" war eine Adaption des gleichnamigen '90-er Hits von Seal. Anfang 2006 begann Alanis Morissette damit, ein Buch mit ihren Memoiren zu schreiben.

Im April 2007 veröffentlichte sie auf dem Videoportal YouTube eine Parodie des Liedes My Humps der Black Eyed Peas.

Am 30. Mai 2008 erschien ihr aktuelles Album Flavors Of Entanglement, das komplett von Morissette geschrieben und von Guy Sigsworth produziert wurde. Das Album ist verfügbar in drei verschiedenen Versionen: Der Standardversion, die eine CD mit elf Liedern enthält, einer Sonderedition mit einer zusätzlichen CD mit fünf weiteren Liedern und einer limitierten Sonderedition mit „Lyrikkarten“, von denen die ersten 1000 signiert sind. Es unterscheidet sich grundsätzlich im Stil von den vorherigen Alben, da es in Richtung elektronischer Musik geht. Dies ist hauptsächlich dem Einsatz von Synthesizern zu verdanken, was wohl auf Initiative von Guy Sigsworth erfolgte. Als erste Auskopplung wurde die Single Underneath gewählt, zu der zwei Videos gedreht wurden.

1999 spielte sie neben Matt Damon und Alan Rickman im Kevin-Smith-Film Dogma die Rolle von Gott, die eigentlich für Emma Thompson gedacht war. Sie beteiligte sich auch am Soundtrack dieses Films. Dieselbe Rolle spielt sie im Film Jay und Silent Bob schlagen zurück, bei dem sie nach dem Abspann die Jersey-Chronik schließt und damit das (vorläufige) Ende der New-Jersey-Filme andeutet.

Alanis Morissette trat auch in der Fernsehserie Sex and the City auf, in der sie eine lesbische Frau spielte und Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker küsste.

Im Jahr 2003 hatte sie einen Auftritt in dem Cole-Porter-Porträt De-Lovely, in welchem sie seinen Hit Let's Do It, Let's Fall In Love auf ihre Weise interpretierte.

Im Mai 2006 stand sie in London auf der Theaterbühne, wo sie eine Gastrolle im Stück The Exonerated (Die Entlastete) übernahm.

Außerdem hatte sie 2006, in der Serie "Nip/Tuck", eine Gastrolle als Freundin von Dr. Liz Cruz.

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Source : Wikipedia