Barbara Schöneberger

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Geschrieben von goldorak 03/03/2009 @ 12:07

Tags : barbara schöneberger, moderatoren, fernsehen, kultur

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Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger beim Benefiz-Konzert „Cover me“ im Kölner E-Werk 2006

Barbara Schöneberger (* 5. März 1974 in München) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Sängerin.

Barbara Schöneberger ist die Tochter des Soloklarinettisten Hans Schöneberger und dessen Frau Annemarie. Sie wuchs als Einzelkind in Gröbenzell bei München auf. Nach ihrem Abitur am Pestalozzi-Gymnasium in München 1993 absolvierte Schöneberger ein Volontariat bei der Modezeitschrift Mode Spezial in München. 1994 begann sie ein Studium der Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte in Augsburg. Während ihres Studiums arbeitete Schöneberger für die Agentur Trendhouse EventMarketing in München. In dieser Zeit hatte sie auch ihren ersten Fernsehauftritt, eine Gastrolle in der Serie Café Meineid. 1999 brach sie ihr Studium nach zehn Semestern ab.

Ihre Fernsehkarriere begann Schöneberger 1998 als Assistentin von Elmar Hörig in der Sat.1-Sendung Bube, Dame, Hörig. Nach einem Auftritt in der Harald Schmidt Show äußerte Moderator Harald Schmidt, sie solle eine eigene Sendung bekommen. Unmittelbar nach diesem Auftritt wurde Schöneberger zu einem Casting für die Sendung Tie Break eingeladen. 1999 bestritt Schöneberger mit dieser DSF-Sendung zum Thema Tennis ihre erste Moderation. Im selben Jahr übernahm sie neben Matthias Opdenhövel die Co-Moderation der Sendung Weck Up, die Sonntag morgens bei Sat.1 ausgestrahlt wird. Schöneberger moderierte Weck Up bis 2003. Anfang 2001 moderierte Schöneberger mit Kena Amoa die Reality TV-Show Girlscamp.

Schönebergers bislang größter Erfolg war ihre Sendung Blondes Gift. Die Talkshow lief seit 23. April 2001 zunächst auf dem Privatsender Sun TV (ein Programmfenster auf den städtischen Privatsendern Hamburg 1, TV.München und TV.Berlin) und wurde dann für ein Jahr vom WDR Fernsehen übernommen. Im März 2004 wechselte Schöneberger mit Blondes Gift zu ProSieben, wo sie bis zum 8. August 2005 zu sehen war.

Zwischenzeitlich wurde Schöneberger für eine Show am späten Samstagabend vom ZDF angeworben, um junge Zuschauer zu binden. Die Schöneberger-Show wurde aber wegen zu geringer Einschaltquoten nach 17 Folgen abgesetzt. Regelmäßige Gastauftritte in der Talkshow Blond am Freitag, dem Comedy-Quiz Genial daneben – Die Comedy Arena und anderen Panel-Shows folgten.

2005 war Schöneberger in der einminütigen Fernsehkolumne Big City Fever zu sehen, die als Werbevorspann für Coca-Cola vor Sex and the City seit dem 12. April 2005 wöchentlich auf ProSieben zu sehen war. Darin kommentierte Schöneberger Alltagsbegebenheiten aus dem Leben in einer Großstadt. Zudem ist sie Stammgast der Improvisationscomedy Frei Schnauze, in der sie auch die Fähigkeit zeigt sehr schnell zu erraten, was die anderen Kandidaten darstellen. Des Weiteren ist sie Gast in allen sechs Folgen der RTL-Spielshow Typisch Frau – Typisch Mann (2006).

Seit dem 18. Januar 2008 moderiert Schöneberger zusammen mit Hubertus Meyer-Burckhardt die NDR Talk Show.

Schöneberger übernahm eine Reihe kleinerer Schauspielrollen in deutschen Filmen und Fernsehserien und moderiert regelmäßig Galas und andere Veranstaltungen außerhalb des Fernsehens. Als Kolumnistin hat Schöneberger für die Magazine Maxim, Jolie, Woman und die Fernsehzeitschrift Hörzu geschrieben, und sie engagiert sich für karitative Einrichtungen wie terre des hommes und bei Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Im Februar 2006 sang Schöneberger im Rahmen der Show Stars go Swing mit dem Capital Dance Orchestra, produziert von Robert Mudrinic im TIPI vor dem Kanzleramt. Im September 2007 startete sie ihre erste Tour als Sängerin der Band The Berlin Pops Orchestra unter der Leitung Joris Bartsch Buhle; am 2. November 2007 erschien ihre erste CD Jetzt singt sie auch noch!. Im Februar 2008 wurde die zweite Single Zu hässlich für München ausgekoppelt.

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NDR Talk Show

Die NDR Talk Show ist nach 3 nach 9 die älteste noch laufende Talkshow im deutschen Fernsehen. Sie wird vom Norddeutschen Rundfunk produziert. Einige der dritten Programme der übrigen ARD-Anstalten übernehmen die Sendung (teilweise zeitversetzt). Die Erstausstrahlung erfolgt alle zwei Wochen freitags von 22:00 bis 0:00 Uhr.

Die erste Ausgabe wurde am 9. Februar 1979 ausgestrahlt, moderiert wurde sie damals von Dagobert Lindlau, Wolf Schneider und Hermann Schreiber. In der Folgezeit wurde die zweistündige Sendung von rund 30 Moderatoren geleitet. Am längsten moderierten Wolf Schneider, Alida Gundlach, Hermann Schreiber, Hubertus Meyer-Burckhardt und Marie-Louise Steinbauer. Bis Dezember 2007 führten Julia Westlake und Jörg Pilawa durch die Sendung. Seit Januar 2008 moderieren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt die Sendung.

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Deutscher Filmpreis 2008

Barbara Schöneberger

Der Deutsche Filmpreis 2008 wurde am 25. April 2008 von der Deutschen Filmakademie vergeben. Zum dritten Mal fand die Verleihung im Berliner Palais am Funkturm statt, erstmals wurde die zeitversetzt im Fernsehen übertragene Gala von Barbara Schöneberger moderiert. Es wurden Preise in insgesamt 15 Kategorien verliehen.

Wie bereits im Vorjahr wurden die Nominierungen von Senta Berger, der Präsidentin der Deutschen Filmakademie, und Bernd Neumann, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, im ZDF-Morgenmagazin bekanntgegeben. Die meisten Nominierungen erhielten dabei Doris Dörries Kirschblüten – Hanami, der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb der Berlinale 2008, und Fatih Akıns Auf der anderen Seite, der Deutschlands Kandidat bei der Oscarverleihung 2008 war.

In einer Vorauswahl wurden von einer Jury 27 Filme für die Kategorien Bester Film, Bester Kinder- und Jugendfilm und Bester Dokumentarfilm nominiert, aus denen dann die 1000 Mitglieder der Akademie die Nominierungen bestimmten. Erstmals wird bei den drei Preisträgern in der Kategorie Bester Spielfilm nicht mehr zwischen einer Goldenen und zwei Silbernen Lolas, sondern je nach Stimmenanzahl zwischen einer Goldenen (500.000 Euro Preisgeld), einer Silbernen (425.000 Euro) und einer Bronzenen Lola (375.000 Euro) unterschieden.

Im Vorfeld der Nominierungen gab es eine Kontroverse um Til Schweigers Komödie Keinohrhasen. Im Januar 2008 hatte Schweiger aus Verärgerung über die Nichtberücksichtigung seines Filmes seinen Austritt aus der Akademie erklärt und die Stiftung eines eigenen Filmpreises angekündigt. Nach Angaben der Akademie konnte der Film aber deshalb nicht berücksichtigt werden, weil die Produzenten es versäumt hatten, den Film fristgerecht zum Auswahlverfahren anzumelden. Inzwischen wurde der Streit aber beigelegt, Schweiger trat der Deutschen Filmakademie wieder bei.

Als bester Film wurde Auf der anderen Seite mit dem Filmpreis in Gold ausgezeichnet. Mit weiteren Auszeichnungen für den besten Schnitt und für das beste Drehbuch und die beste Regie erhielt Fatih Akıns Film die meisten Preise. Als bester Darsteller wurde erwartungsgemäß Elmar Wepper für seine Rolle in Kirschblüten – Hanami ausgezeichnet. Doris Dörries Film erhielt den Filmpreis in Silber und mit dem Preis für das beste Kostümbild insgesamt drei Auszeichnungen. Der dritte Preisträger in der Kategorie Bester Spielfilm war die Neuverfilmung des Jugendromans Die Welle (2008). Der 18jährige Frederick Lau erhielt für seine Rolle in Die Welle die Auszeichnung als bester Nebendarsteller. Beste Nebendarstellerin wurde Christine Schorn in der Komödie Frei nach Plan. Als beste Hauptdarstellerin wurde Nina Hoss für ihre Rolle in Yella geehrt. Sie hatte im Vorjahr für diese Rolle den Silbernen Bären bei der Berlinale gewonnen.

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Elmar Hörig

Elmar Hörig (* 15. Juni 1949 in Baden-Baden) ist ein deutscher Radio- und Fernsehmoderator.

Hörig studierte Anglistik und Sport und unterrichtete bis 1986 auch als Lehrer, u. a. an der Heimschule Lender in Sasbach (Ortenau). Von 1980 bis 1999 war er Moderator bei SWF3 und dessen Nachfolgesender SWR3. Er war bekannt für seine Witze, die er vor allem in der Elmi Radio Show erzählte, und für seine eigene Musikzusammenstellung.

Zur selben Zeit war er in Berlin und Umgebung zu hören mit seinen Sendungen Radiopuzzle, später in Radio-Flip umbenannt, bei RIAS 2 und dessen Nachfolger rs2 und anschließend mit Alles Banane bei Radio Fritz, in denen er vielfach Elemente, Strukturen und Ideen aus seinen früheren SWF3-Sendungen unverändert übernahm.

Im Jahre 1999 wurde ihm vom SWR wegen eines als homophob gedeuteten Witzes gekündigt. Das Zitat (zu einer Sonderaktion der Deutschen Bahn AG für homosexuelle Paare): „Warme Wochen bei der Bahn. Das ist gut, da muss man die Züge in Zukunft nicht mehr heizen.“ Und: „Beim Ticketschalter bitte hinten anstellen kriegt eine völlig neue Bedeutung“.

Nach seinem Weggang von SWR3 konnte Rockland Radio Hörig als Moderator mit eigener Show verpflichten. Seit 2004 hatte er bei Radio Regenbogen wieder seine Show unter dem alten Namen, mit der er bei SWF3 erfolgreich war. Die „neue“ Elmi-Radio-Show wurde zunächst werktäglich ausgestrahlt und lief seit Mai 2006 immer samstags von 14–18 Uhr. Zusätzlich moderierte er donnerstags 19–22 Uhr die Sendung Dinner for Elmi. Die Zusammenarbeit mit Radio Regenbogen wurde Anfang April 2007 beendet.

Seit Februar 2008 ist Hörig immer samstags von 13-16 Uhr und jeweils danach im Best-Of als Podcast bei Radio Köln zu hören.

Parallel war Hörig auch für das Fernsehen tätig. Zunächst moderierte er für das SWF-Fernsehen die Schülerquiz-Sendereihe Die sechs Siebeng'scheiten (1983–1987) und mehrere Jahre später im ZDF die Singleshow Liebe auf den ersten Blick (1994). Anschließend wurde er von Sat.1 engagiert und präsentierte dort die Spielshows Pack die Zahnbürste ein (1995–1996), Bube, Dame, Hörig (1996–1999) mit Barbara Schöneberger als Assistentin und Geh aufs Ganze (1996–1997) sowie die Musiksendung Elmis Oldie Show. Ein Wortgefecht mit einer minderjährigen Besucherin wurde Hörig als sexuelle Belästigung ausgelegt und führte zu seiner Entlassung durch den Privatsender.

Als Buchautor ist Hörig im Jahr 1994 in Erscheinung getreten mit Raimonds Traum. Ein Beatles-Roman.

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Frei Schnauze

Franz Ferdinand – Do You Want To?

Frei Schnauze bzw. Frei Schnauze XXL ist eine deutsche Improvisationscomedy (Stegreifkomödie), die seit 2005 auf dem Fernsehsender RTL ausgestrahlt wird.

Vier Komiker bekommen vom Spielleiter Aufgaben gestellt und müssen ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen. Es gibt kein Drehbuch und die Komiker wissen angeblich nicht, welche Aufgaben sie erwarten.

Zu den wiederkehrenden Spielen gehören unter anderem das Frage-Spiel, bei dem sich die Komiker ausschließlich in Frageform unterhalten dürfen und das A bis Z-Spiel, in dessen Verlauf zwei der Komiker einen Dialog führen müssen, wobei die einzelnen Sätze beginnend mit A jeweils mit dem nächsten Buchstaben im Alphabet beginnen müssen. Besondere Schwierigkeiten bereiten dabei die Buchstaben X und Y, wobei dann die Sätze häufig mit Namen (z.B. Xanthippe), englischen (yes) oder falsch „geschriebenen“ deutschen Wörtern (ya) beginnen. Oftmals wird auch eine Art Herzblatt gespielt, bei dem drei der Komiker eine Rolle zugewiesen bekommen und der Vierte (durch die vielen männlichen Komiker meist eine Frau) letztendlich zu erraten hat, wer oder was die „Kandidaten“ sind. Relativ häufig wird auch ein Lied improvisiert, welches von Helmut Zerlett auf dem Keyboard begleitet wird.

Anregungen für die Themen der Spiele (zum Beispiel das Thema des Dialogs beim A bis Z-Spiel) holt sich der Spielleiter im Publikum.

Seit Oktober 2006 wird Frei Schnauze in einer XXL-Variante eine ganze Stunde statt wie zuvor nur 30 Minuten lang samstags ausgestrahlt. Produziert wird die Impro-Comedy von der Hurricane Fernsehproduktion GmbH in den MMC Studios in Hürth-Kalscheuren.

Anfangs gab Mike Krüger den Spielleiter, wurde jedoch nach seiner Meinung aufgrund seines für die Show zu hoch gehaltenen Alters in der zweiten Staffel durch Dirk Bach ersetzt. Daneben waren Barbara Schöneberger und Mirco Nontschew in der ersten Staffel meist Bestandteile des Ensembles, das durch zwei weitere Komiker ergänzt wurde. Dieses Konzept wurde in der zweiten Staffel abgeändert, sodass es jetzt keine „Stammbesetzung“ mehr gibt.

Das Vorbild der Sendung ist die britische Show Whose Line Is It Anyway?, die auch bereits erfolgreich für das amerikanische Fernsehen adaptiert wurde.

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Spotlight-Festival

Das Spotlight-Festival (eigene Schreibung: spotlight) ist ein vom FestivalKino Südwest e.V. organisierter internationaler Wettbewerb für deutschsprachige Werbespots (maximale Länge: 120 Sekunden). Im Jahr 2007 wurde die bestehende Kategorie „TV & Kino“ durch die Kategorie „web & mobile“ ergänzt. Die zu dieser Kategorie gehörenden Spots gehören zum Bereich virales Marketing.

Unterteilt ist der Wettbewerb in zwei Sektionen:spotlight - hier laufen die Beiträge von Werbeagenturen, Filmproduktionen und werbetreibenden Firmen - und spotlight for students, Spots an deren Produktion Filmhochschüler und Studenten maßgeblich beteiligt waren. Den besonderen Reiz des Festivals macht die Kombination von Publikums- und Fachjury aus, die die eingereichten Beiträge unabhängig voneinander bewerten. Das Festival findet jährlich Ende März/Anfang April in der Euregio Bodensee statt. 2008 fand das Festival erstmals im Europapark Rust statt. Der seit 2004 von Barbara Schöneberger moderierte Abend wurde 2008 erstmals von Oliver Kalkofe moderiert.

Eine ca. 15-köpfige Fachjury besetzt mit Vertretern aus den Bereichen Kreation und Gestaltung, Lehre und Forschung, Marketing und Medien bewertet die Spots. Mit Jung von Matt, Ogilvy & Mather, Scholz & Friends, Kolle Rebbe, Springer & Jacoby, DDB Group Germany etc. saßen 2005 bzw. 2006 die absoluten Top-Agenturen in der spotlight-Fachjury. Ebenso in der Fachjury paritätisch vertreten sind die wichtigsten deutschsprachigen Werbefilmproduktionen, die Fachmedien der Werbewirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Filmhochschulen. Die Publikumsjury, 2007 mit über 2000 Mitgliedern kann mit Hilfe eines digitalen Abstimmgerätes nach jedem Spot ihr Voting abgeben. Die spotlight Awards werden in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Mit dem eigenständigen Wettbewerb spotlight for students setzt das Festival Maßstäbe im Nachwuchsbereich. spotlight for students markiert inzwischen Ort und Zeitpunkt des jährlichen Kräftemessens der besten deutschsprachigen Filmhochschulen. So konnten die Filmakademie Baden-Württemberg und die Hochschule für Fernsehen und Film München im Jahr 2006 sechs der insgesamt sieben Awards für sich verbuchen.

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Source : Wikipedia