Banken

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Geschrieben von c3po 18/03/2009 @ 07:08

Tags : banken, finanzdienstleister, wirtschaft

Neueste Nachrichten
Postbank dementiert Magazinbericht über Gründung von Bad Bank - FOCUS Online
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Postbank AG will keine Bad Bank gründen, um toxische Wertpapiere auszulagern. Das sagte ein Sprecher der Bonner Gesellschaft am Wochenende zu Dow Jones Newswires. Das Magazin "Der Spiegel" hatte am Samstag vorab...
Banken und Bayern sichern Quelle-Fortbestand - WELT ONLINE
„Dank des raschen Handelns der Bayerischen Staatsregierung und der beteiligten Banken steht die kurzfristige Finanzierung der Gesellschaft auf einer stabilen Basis“, erklärte Görg. Am Vorabend hatte er an einer Sondersitzung des bayerischen Kabinetts...
Drei weitere US-Banken zusammengebrochen - sueddeutsche.de
Washington (dpa) - Mit dem Zusammenbruch von drei weiteren, zumeist kleineren Geldhäusern ist die Zahl der Banken-Pleiten in den USA in diesem Jahr auf 40 gestiegen. Wie die staatliche Einlagensicherung FDIC in Washington mitteilte, mussten am Freitag...
Wenn die Bank krank macht - WELT ONLINE
"Kaum Zinsen, miese Beratung - wer stoppt die Räuber von der Bank?", war das Thema der vorletzten Ausgabe der ARD-Talkshow "hart aber fair". Lästermaul Oliver Pocher spottete auf demselben Kanal: "Hier in Köln ist es so warm, die ersten Banker schlafen...
Deutsche Banken attackieren Obamas Finanz-Cop-Plan - Spiegel Online
Frankfurt am Main - Die deutschen Banken warnen vor einem Alleingang der USA bei der Reform der dortigen Finanzaufsicht. "Für die deutschen Banken ist entscheidend, ob die daraus erwachsenden US-Standards mit denjenigen der EU und unseres Landes...
Schweizer Banken: Alpine Gipfel - Handelsblatt
Doch die Schweizer schrecken auch nicht davor zurück, als letzte Rettungsmaßnahme über eine Obergrenze für die Größe einer Bank nachzudenken – ein Tabu, an das sich die zuständigen Behörden in anderen Ländern öffentlich noch nicht herangewagt haben....
Gemeinsame Regulierung für Europas Banken - Handelsblatt
Für Banken, Finanzmärkte und die Stabilität wird ein guter neuer Regelrahmen Vorteile bringen. Die Banken benötigen eine angemessene Regulierung, um gut funktionieren zu können. Eine Aufsicht, die einzig durch nationale Behörden gesteuert wird,...
Oskar Lafontaine wirft Banken Erpressung vor - WELT ONLINE
Auf dem Linken-Parteitag hat Oskar Lafontaine die Banken scharf kritisiert. Diese hätten die Welt "überfallen" und Geld erpresst. Der "Finanzkapitalismus" habe die Demokratie zerstört. Jetzt müsse der Finanzsektor unter Staatskontrolle gestellt werden....
SPD-Politiker wollen Basel-II-Regeln aussetzen - Spiegel Online
Frankfurt am Main/Stuttgart - Die Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktionen von Baden-Württemberg, Hessen und Bayern fordern als Mittel gegen die Kreditklemme einen zeitweisen Verzicht auf die Basel-II-Regeln für Banken. Die Regeln verschärften die...
Kiel hat bei HSH keinen Spielraum - Financial Times Deutschland
HSH-Vorstandschef Dirk Jens Nonnenmacher glaubt indes nicht, dass seine Bank noch mehr Kapital benötigt. "Wenn uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt, brauchen wir in den nächsten Jahren kein frisches Kapital mehr", hatte er kürzlich gesagt....

Skandinaviska Enskilda Banken

SEB Logo

Die Skandinaviska Enskilda Banken AB (SEB) (deutsch: Skandinavische Privatbank) ist ein schwedischer Finanzdienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Stockholm, Kungsträdgården. Er wird dem „Imperium“ der Familie Wallenberg zugerechnet. Hauptaktionär ist die Investor AB. In Deutschland ist die SEB mit ihrer Tochtergesellschaft SEB AG vertreten.

Die SEB wurde 1856 als Stockholms Enskilda Bank (deutsch: Stockholmer Privatbank) von André Oscar Wallenberg gegründet und war an der Finanzierung der schwedischen Industrie – insbesondere der Unternehmungen der Familie Wallenberg – führend beteiligt. Sie erhält als Privatnotenbank das Recht Banknoten auszugeben. In der schwedischen Bankenkrise von 1878 steht die Bank kurz vor dem Zusammenbruch. Nachdem eine Vielzahl von Kunden der Bank in Konkurs gegangen waren, war das Kapital weitgehend aufgezehrt. Gravierender noch war der Vertrauensverlust bei den Anlegern, der in einem „Bank Run“ zu enden drohte. Gerettet wurde die Bank durch König Oscar II., der demonstrativ persönlich eine Einzahlung von 10.000 Reichstalern vornahm (und die Regierung anwies, sich mit 23 Millionen an Eisenbahnobligationen zu beteiligen, die die Finanzkrise ausgelöst hatten).

1916 erfolgte die Gründung der Investor AB durch die Stockholms Enskilda Banken. 1945 verfügte die Stockholms Enskilda Bank über 14 Filialen mit 433 Mitarbeitern.

1864 gründet Carl Fredrik Tiedtgen in Göteborg die Skandinaviska Kreditaktiebolaget, die später zur Skandinaviska Banken wurde.

1972 fusionierte Stockholms Enskilda Bank mit der Skandinaviska Banken zur Skandinaviska Enskilda Banken. Erster Vorstandsvorsitzender wurde Lars-Eric Thunhom. Bis heute baute sie ihre Position vor allem im baltischen Raum, aber auch international aus und ist neben der Nordea die führende skandinavische Bank.

1976 wurde (gemeinsam mit der Bayerischen Landesbank) die Deutsch Skandinavische Bank als deutsche Tochtergesellschaft gegründet.

1982 eröffnete die Bank die Tochtergesellschaften SEB Corporation in New York und Enskilda Securities in London.

Von 1990 bis 1992 erlitt die Bank im Rahmen der Schwedischen Bankenkrise massive Verluste aus Immobilienkrediten von fast 24 Mrd. Kronen, konnte jedoch saniert werden und gewann Ende der 90er Jahre die traditionell hervorragende Ertragkraft zurück.

Zwischen 1997 und 2001 trat der Konzern in eine europäische Expansionsphase ein. Es folgten Akquisitionen im Bereich Lebensversicherung (Fusion mit Trygg Hansa), Vermögensverwaltung (Übernahme der ABB Investment Management 1998) und der Eintritt in neue Märkte: Deutschland, das Baltikum, Polen und der Ukraine. Der Versuch, im Jahr 2001 mit Föreningssparbanken zu fusionieren, scheiterte.

Im Jahr 2000 übernahm der SEB-Konzern in Deutschland die ehemalige BfG-Bank.

Im April 2001 erfolgte die Umfirmierung in SEB AG. Seit dem tritt die Bank in Europa einheitlich unter dem Namen SEB auf.

Die SEB ist eine Universalbank mit dem Anspruch, die führende nordische Bank zu sein. Sie ist daher in allen Ostseeanrainerstaaten sowie der Ukraine mit Tochtergesellschaften vertreten. Ein weltweites Netz an Niederlassungen für das Firmenkundengeschäft besteht ebenfalls.

Der SEB Konzern gliedert sich in vier Geschäftsfelder: Die Privatkundenaktivitäten sind in einer globalen Division Retail Banking organisiert. Die Division Wealth Management führt die beiden SEB-Einheiten Asset Management und Private Banking zusammen. Merchant Banking betreut 1.500 Unternehmen und Institutionelle Kunden der SEB. Life – diese Division umfasst sämtliche Aktivitäten im Bereich Lebensversicherungen.

Der SEB-Konzern ist in 20 Ländern aktiv. Europaweit betreut der SEB-Konzern mehr als 5 Millionen Kunden, davon 1 Million in Deutschland. Die SEB beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter und betreibt 600 Filialen.

Die SEB wird von der Ratingagentur Moody’s mit Aa3 bewertet. Standard & Poor’s urteilt A, Fitch A+.

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Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt 61 Mitgliedsinstitute, darunter die Landesbanken sowie die bundes- und ländereigenen Förderbanken. Mit den vier weiteren kreditwirtschaftlichen Spitzenverbänden arbeitet der VÖB im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammen. Sitz des Verbandes ist Berlin. Der VÖB hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins.

Aufgabe des VÖB ist es, die gemeinsamen wirtschaftlichen und ideellen Interessen seiner Mitglieder in allen kreditwirtschaftlichen Fragen zu vertreten, die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedsbanken zu fördern und sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Der VÖB tritt für die Belange seiner Mitglieder gegenüber den gesetzgebenden Körperschaften des Bundes und der Länder, den Aufsichts- und Regulierungsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene sowie den Medien und der Öffentlichkeit ein. Der VÖB ist beim Deutschen Bundestag, beim Europäischen Parlament und bei der EU-Kommission akkreditiert. Seit 1987 ist der VÖB mit einem Büro in Brüssel vertreten. Der Verband ist Mitglied des Europäischen Verbandes Öffentlicher Banken (European Association of Public Banks, EAPB), Brüssel.

Der Verband wird von einem zehnköpfigen Vorstand geleitet, an dessen Spitze der von der Mitgliederversammlung gewählte Präsident steht. Als Gast gehört dem Vorstand der jeweilige Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) an. Für die laufenden Geschäfte des VÖB ist der Hauptgeschäftsführer verantwortlich, der vom Vorstand bestellt wird und in seiner Amtsführung durch die Bereichsleiter des Verbandes unterstützt wird.

Der VÖB übt als einziger kreditwirtschaftlicher Verband auch die Funktion eines Arbeitgeberverbandes für alle seine Mitgliedsinstitute aus und nimmt die Interessenvertretung für seine Mitglieder wahr. Der VÖB berät seine ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedsinstitute in allen Fragen des Arbeitsrechts sowie in sozialversicherungsrechtlichen Themenstellungen und informiert sie über die wesentlichen Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Darüber hinaus vertritt er die Interessen seiner Mitglieder gegenüber den gesetzgebenden Organen sowie gegenüber Regierungs- und Verwaltungsstellen. Als Arbeitgeberverband benennt der VÖB zudem ehrenamtliche Richter für die Arbeitsgerichtsbarkeit. Innerhalb des Arbeitgeberverbandes besteht die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken. Die tarifrechtlichen und tarifpolitischen Aufgaben, insbesondere der Abschluss von Tarifverträgen, werden ausschließlich von der Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken (51 Mitglieder, ca. 70.000 Beschäftigte) wahrgenommen.

Als erstem kreditwirtschaftlichen Spitzenverband ist dem VÖB im Jahr 2001 für seine Mitgliedsinstitute die Schlichtungsaufgabe übertragen worden. Dies bedeutet, dass alle Privatkunden der dem VÖB-Schlichtungsverfahren angeschlossenen Banken die Möglichkeit haben, ihre Meinungsverschiedenheiten mit ihrer Bank durch einen unabhängigen Ombudsmann außergerichtlich klären zu lassen. Das Schlichtungsverfahren ist für den Kunden kostenlos. Ombudsmann des VÖB ist Klaus Wangard.

Deutsche Kreditinstitute, deren Anteile ganz oder teilweise von der öffentlichen Hand direkt oder indirekt gehalten werden, oder die besondere aus dem öffentlichen Interesse erwachsende oder im öffentlichen Interesse stehende Aufgaben wahrnehmen, können ordentliche Mitglieder des VÖB werden. Kreditinstitute, die bereits Mitglied eines anderen kreditwirtschaftlichen Verbandes sind, können die außerordentliche Verbandsmitgliedschaft erwerben.

Ordentliche Mitglieder des VÖB sind: BayernLB, Bremer Aufbau-Bank GmbH, Bremer Landesbank - Kreditanstalt Oldenburg-Girozentrale, Calenberger Kreditverein, DekaBank, Deutsche Kreditbank AG, Deutsche WertpapierService Bank AG, HSH Nordbank AG, Internationales Bankhaus Bodensee AG, Investitionsbank Berlin, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Investitionsbank Hessen (IBH), Investitionsbank Schleswig-Holstein, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH, KfW IPEX-Bank GmbH, L-Bank (Landeskreditbank Baden-Württemberg), Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Berlin AG, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Landwirtschaftliche Rentenbank, LfA Förderbank Bayern, LTH Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz, NBank Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH, NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale, NRW.BANK, Ritterschaftliches Kreditinstitut Stade, SaarLB, Sächsische Aufbaubank -Förderbank-, SIKB Saarländische Investitionskreditbank AG, SKG Bank AG, Thüringer Aufbaubank, VÖB-ZVD Bank für Zahlungsverkehrsdienstleistungen GmbH, Westdeutsche ImmobilienBank AG, WestLB AG.

Außerordentliche Mitglieder des VÖB sind: Aareal Bank AG, BÖAG Börsen AG, Börse Stuttgart AG, DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Deutsche Postbank AG, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Die Sparkasse Bremen AG, DZ Bank AG, Frankfurter Sparkasse, Hamburger Sparkasse AG, Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt, KfW, Land Brandenburger Lotto GmbH, LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG, LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg, LBS Landesbausparkasse Bremen AG, LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz, LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover, LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, LBS Westdeutsche Landesbausparkasse, Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Thüringen, Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt, Nassauische Sparkasse, NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie, Sparkassenverband Saar, Verband der österreichischen Landes-Hypothekenbanken, Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Der VÖB hat seinen Sitz in Berlin und unterhält eine Repräsentanz in Brüssel.

Die VÖB-Service GmbH mit Sitz in Bonn wurde 1991 gegründet und ist eine 100%ige Tochter des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands. Sie ist Anbieter von Beratungsdienstleistungen, Softwareprodukten und Bildungsmaßnahmen für die VÖB-Mitgliedsunternehmen, Kommunen und die Immobilienwirtschaft.

Die VÖB-ZVD Bank für Zahlungsverkehrsdienstleistungen ist das Kompetenzcenter für chip-, kartenbasierte und sonstige elektronische Zahlungsverkehrsanwendungen des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands und seiner ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedsinstitute.

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Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen

Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) war eine Gewerkschaft innerhalb des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mit Sitz in Düsseldorf für Beschäftigte im Einzel- und Großhandel, Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsbranchen. Sie war in weitgehend eigenständigen Landes- und Bezirksverbänden organisiert.

Sie wurde im September 1949 in Königswinter gegründet und anfangs stark vom DGB unterstützt. Zuletzt hatte sie ca. 457.000 Mitglieder. 2001 ging die HBV gemeinsam mit der ÖTV, DPG, IG Medien und DAG in der Gewerkschaft ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) mit anfänglich 2,8 Mio. Mitgliedern auf.

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Skandinaviska Banken

Skandinaviska Banken, übersetzt skandinavische Bank, war eine schwedische Bank, gegründet 1864 in Göteborg.

Ihre Gründung stand im Zusammenhang mit den politischen Bestrebungen Skandinavien zusammenzuschließen, das heißt Schweden, Norwegen und Dänemark zu einem Königreich zu vereinen. Als dies nicht geschah, blieb die Bank aufgrund der skandinavischen Währungsunion (→ Krone) sowie um auf eine mögliche Vereinigung von Schweden und Norwegen vorbereitet zu sein, dennoch bestehen.

Der ursprüngliche Name der Bank lautete Skandinaviska Kreditaktiebolaget, und wurde später zu Skandinavska Banken geändert. Auch wenn im Namen skandinavisch verwandt wurde, handelte es sich eigentlich um eine schwedische Bank.

1910 stieg die Bank durch die Fusion mit der Skanes Enskilda Bank in die erste Reihe der schwedischen Banken auf. Die Skanes Enskilda Bank wurde bereits im Jahr 1831 als Privatnotenbank gegründet worden.

Die Skandinaviska Banken hatten 1945 1.770 Mitarbeiter, die in 135 Filialen arbeiteten.

Im Jahre 1972 schloss sie sich mit der Bank Stockholms Enskilda zur Skandinaviska Enskilda Banken zusammen.

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Source : Wikipedia