Automobile

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Geschrieben von c3po 24/04/2009 @ 06:08

Tags : automobile, wirtschaft

Neueste Nachrichten
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Retro Classics meets Barock 2009 - Classic Driver
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Der Star ist die Knautschzone - sueddeutsche.de
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Automobile Club de l’Ouest

Der Automobile Club de l’Ouest (Automobile Club des Westen – bezieht sich auf die westliche Region Frankreichs), manchmal auch als ACO abgekürzt, ist der größte Automobilclub Frankreichs. Er wurde 1906 von Automobilherstellern und -fanatikern gegründet und ist bekannt für die Veranstaltung des 24-Stunden-Rennens von Le Mans. Der ACO unterstützt als Vertreter der französischen Autofahrer den Bau und die Unterhaltung von Straßen und veranstaltet Fahrsicherheitstrainings. Die Mitglieder haben Anspruch auf einen durch den Club organisierten Pannendienst.

Die Geschichte des ACO begann mit dem Automobile Club de la Sarthe, dem Vorläufer des heutigen Clubs, der 1906 in Le Mans mit Unterstützung des größeren Automobile Club de France gegründet wurde. Es wurde ein Rennen organisiert, das sich schließlich zum französischen Grand Prix entwickelte. Nach dem Ersten Weltkrieg lag der Schwerpunkt des Interesses auf der Entwicklung einer kleineren Rennstrecke. Der Generalsekretär des Clubs, Georges Durand, entwickelte zusammen mit dem Herausgeber Charles Faroux und dem Reifenhersteller Emile Coquille die Idee eines 24-Stunden-Rennens. Das erste Rennen wurde 1923 in Le Mans ausgetragen.

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Nanjing Automobile Group

Nanjing Automobile Group Co., Ltd. (Yuejin Motor Group Corp.) ist Chinas ältester Automobilhersteller. Nanjing Automobile wurde 1947 in Jiangsu gegründet. Mit 16.000 Beschäftigten erreicht Nanjing Automobile eine jährliche Produktion von rund 200.000 Fahrzeugen. Die Kernprodukte sind dabei neben Lastkraft- und Personenkraftwagen auch Reisebusse.

Im Juli 2005 hat Nanjing Automobile die MG Rover Group und somit die Marken MG, Morris, Wolseley, Austin und Austin-Healey gekauft, von denen nur MG aktuell genutzt wird.

Ende 2007 erfolgte der Einstieg von SAIC bei Nanjing.

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Columbia Automobile Company

Werbeanzeige für Columbia Automobile von 1901

Die Columbia Automobile Company war ein führender US-Hersteller von Autos, vor allem von Elektroautos aus Hartford (Connecticut). Gegründet wurde die Columbia Automobile Company 1899 als gemeinsame Tochter der Autoabteilung der Pope Manufacturing Company, Hartford (Connecticut) und der Electric Vehicle Company. Um die Jahrhundertwende verkaufte die Firma jedes Jahr unter dem Markennamen Pope's Columbia hunderte Elektroautos, während die Hersteller von Autos mit Verbrennungsmotoren es damals nur auf ein paar Dutzende jährlich brachten. 1908 wurde die Gesellschaft umbenannt in Columbia Motor Car Co. und 1910 aufgekauft von der United States Motor Company.

Der Columbia Brougham von 1904 war ein Brougham, eine Autobauform. Ausgerüstet mit einem Klappverdeck, bot er vier Passagieren Platz und wurde für 3.500 Dollar verkauft. Zwei Elektromotoren trieben die Hinterräder an. Gleichzeitig wurden das Coupé Columbia Coupe und der Columbia Hansom produziert und zum gleichen Preis verkauft. Die Autos erreichten eine Geschwindigkeit von 13 mph (21 km/h). Der Columbia Victoria Phaeton, Bauart Phaeton, der auf dem gleichen Design beruhte, wurde für 3.000 Dollar verkauft.

Die Karosserien der Modelle Columbia Surrey und Columbia Victoria ähnelten traditionellen Pferdewagen, nutzten aber das gleiche Antriebssystem wie die größeren Modelle. Sie wurden viel günstiger, für weniger als 1.500 Dollar bzw. 1.600 Dollar verkauft.

Das kleinste Modell war der Columbia Runabout, ein kleiner offener Zweisitzer, der für einen Preis von 750 Dollar verkauft wurde. Er war nur mit einem Elektromotor, einer Batterie von Exide und Federn von Concord ausgerüstet.

Columbias Basismodell war typisch für die Zeit, es ähnelte den Pferdewagen und wurde mit einer Pinne gesteuert. Es wurde für 850 Dollar verkauft, 200 Dollar mehr als das zeitgenössische Konkurrenzmodell Oldsmobile Curved Dash. Das 544 kg schwere Fahrzeug mit einer Sitzbank hatte einen Radstand von 162 cm und führ auf Holzspeichenrädern von 76 cm Durchmesser mit Lederkotflügeln. Das Antriebskonzept hatte seine Wurzeln in Popes Fahrradgeschäft: Die Hinterachse wurde durch eine Kette angetrieben, die für das einzige Geräusch beim Fahren verantwortlich war. Zwischen Motor und Kettenantrieb war ein Getriebe mit drei Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen geschaltet. Zwanzig Batterien von Hersteller Exide, einer mit der Electric Vehicle Company verbundenen Firma, waren über den beiden Achsen platziert, um das Gewicht auszugleichen. Die Bremsen an den beiden Hinterrädern waren mit einer Glocke verbunden, die bei Vollbremsung läutete. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 15 Meilen pro Stunde (24 km/h).

Insgesamt bot Columbia etwa 20 verschiedene Elektroautos bis hin zu elektrischen Bussen, Taxis und Polizeiautos an. Die Autos waren sehr beliebt in den Städten mit relativ guten Straßen, wo ihre leisen und gleichmäßig laufenden Elektromotoren ihre Überlegenheit über die Autos mit Verbrennungsmotoren ausspielten. In den Städten standen auch zahlreiche Möglichkeiten zum Aufladen der Batterien zur Verfügung. Die Reichweite betrug 40 Meilen (64 km). 1903 fuhr ein Columbia die 250 Meilen (400 km) von Boston nach New York City in 23 Stunden. Der Columbia wurde als Luxusauto verkauft, z. B. mit Verkaufsräumen gegenüber dem Metropolitan Opera House in New York.

Der Columbia Touring Car war ein komplett anderes Auto. Unter einem Verdeck bot er Platz für sechs Passagiere. Das zu Preisen von 4500 bis 5000 Dollar verkaufte Modell verfügte über einen vorne vertikal eingebauten Vierzylindermotor mit 24 PS (17,9 kW) und ein Vierganggetriebe. Das Auto wog 1.361 kg.

1912 und 1913 wurde zusätzlich ein Modell mit einem stärkeren Schiebermotor produziert.

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Saab Automobile AB

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Saab Automobile AB ist ein schwedischer Automobilhersteller. Das 1947 als Produktionssparte des Flugzeughersteller Saab gegründete Unternehmen ist seit 2000 ein Tochterunternehmen des US-Konzerns General Motors.

Der Name Saab steht für die Abkürzung des ursprünglichen Firmennames Svenska Aeroplan Aktiebolaget (übersetzt: Schwedische Flugzeug-Aktiengesellschaft).

Der erste Pkw war der Saab 92001, am 10. Juni 1947, der ab 1949 als Saab 92 in Serie produziert wurde. 1969 übernahm Saab den Lastkraftwagen-Hersteller Scania und firmierte seitdem als Saab-Scania. Nach Verlusten des Fahrzeugsektors im Jahr 1989 und gescheiterten Kooperationsplänen mit Ford, ging Saab-Scania im Dezember 1989 eine Partnerschaft mit dem US-Konzern General Motors ein. Infolgedessen wurde im März 1990 aus dem Fahrzeugsektor der Saab-Scania AB das Joint Venture Saab Automobile AB gegründet, die Unternehmensanteile lagen zu je 50 % bei GM und Saab. Seit Wiederausgliederung der Scania AB firmierte der Mutterkonzern als Saab AB. Im Januar 2000 verkaufte Saab AB seine restlichen Anteile, Saab Automobile AB ist seitdem zu 100 % im Besitz von General Motors.

Der durch die internationale Wirtschaftskrise schwer angeschlagene GM-Mutterkonzern erklärte Mitte Februar 2009, er wolle die finanzielle Unterstützung für Saab zurückfahren und Saab bis zum 1. Januar 2010 aus dem Konzern herauslösen. Bei Saab sind direkt noch ca. 4100 Mitarbeiter beschäftigt; davon am Hauptsitz Trollhättan 3700. Am 20. Februar 2009 beantragte das Unternehmen Gläubigerschutz ("Företagsrekonstruktion"), nach schwedischem Recht eine Vorstufe der Insolvenz, kündigte dabei aber auch die Fortsetzung der Produktion an. Am 25. Februar 2009 musste die Produktion jedoch bereits für einen Tag - aufgrund einer Anordnung des schwedischen Zolls - angehalten werden. Das Unternehmen konnte die Zollgebühren für die Materiallieferungen nicht mehr bezahlen. Mit Ausnahme einer kürzeren Phase in den 90er Jahren, brachte Saab Automobile seit 1989 stets Verluste ein, die durch die entsprechende Verbuchung der Umsätze durch den Mutterkonzern GM verursacht wurden. 2007 wies das Unternehmen einen operativen Verlust von umgerechnet 201 Millionen Euro aus; im Jahr davor waren es 267 Millionen Euro. Die schwedische Regierung lehnte Staatshilfen, ohne zuvor einen neuen Eigentümer gefunden zu haben, mehrmals ab. Im Rahmen der Restrukturierung entließ Saab im April 2009 701 Angestellte.

Im Jahr 2008 verkaufte Saab 93.295 Fahrzeuge, 25 Prozent weniger als im Vorjahr 2007 und 1,1 Prozent des Gesamtabsatzes von General Motors.

Seit 2004 erfolgt die Steuerung durch die GM-Europazentrale in der Schweiz. Saab ist im GM-Konzern für die Motorenentwicklung im Bereich der Turbo- und Bioethanoltechnik zuständig. Es werden viele GM-Teile benutzt (z.B. Epsilon-Plattform und GM-Powertrain-Motorblöcke). Allerdings erfolgt immer noch eine Saab-spezifische Optimierung von Motoren (eigene Motorelektronik Trionic 8, Turbolader) und Fahrwerk (mitlenkende Hinterachse). Auch im Design ist keine Übereinstimmung mit anderen GM-Modellen ersichtlich. Die Modelle Saab 9-3 und Opel Insignia sollen ab der nächsten Generation in einem Werk gebaut werden, nämlich in GM-Werk Rüsselsheim im Landkreis Groß-Gerau, dem Stammsitz von Opel. Dafür soll im alten Saab-Werk in Trollhättan ab 2010 der neue Saab 9-1 auf der GM-Delta-Plattform gebaut werden. Das aktuelle Saab 9-3 Cabriolet wird in Lohnfertigung bei Magna Steyr im österreichischen Graz gebaut.

Aufgrund der Erfahrungen im Flugzeugbau wurde auch bei den Autos großer Wert auf die Aerodynamik gelegt. Anlehnungen daran finden sich bis heute bei der Gestaltung des Cockpits. Losgelöst von den Konventionen der traditionellen Automobilhersteller erwarb sich Saab rasch den Ruf eines innovativen Unternehmens, der beständig gepflegt wurde. Bekanntheit erlangte die Marke auch durch einige Erfolge im Rallye-Sport.

Der Designer der Saab Automobile vom Ursaab bis hin zum Saab 99 war der Schwede Sixten Sason (geb. Karl-Erik Sixten Andersson, 1912–1967), der auch die Hasselbladkamera entworfen hatte.

In Europa bekannte langjährige Modellreihen waren der kleinere Saab 900 (auch als Cabriolet) und der größere Saab 9000. Als einer der ersten Hersteller beherrschte Saab den Bau von standfesten Turbomotoren mit Direktzündung. Leistungsgesteigerte Sportmodelle tragen traditionell den Beinamen Aero (früher auch Viggen).

Seit 2002 ist der schweizer Tuningbetrieb Hirsch Performance offizieller Werkstuner von Saab. Die getunten Fahrzeuge werden unter dem Label "Saab Performance by Hirsch" verkauft.

Diese Besonderheit soll der Sicherheit dienen. Da Forschungen ergeben hatten, dass bei Unfällen sich viele Fahrer beim Aufprall auf das extrem harte Zündschloss die Knie zertrümmerten, wurde das Zündschloss kurzerhand in den Bereich hinter den Schalthebel verlegt. Damit befand sich am Lenkstock kein harter Gegenstand mehr. Darüber hinaus kam der besondere Effekt des Diebstahlschutzes: Der Zündschlüssel kann nur bei eingelegtem Rückwärtsgang (bei Automatik auf Stellung P) abgezogen werden, das Getriebe ist dann mit einem Stahlbolzen gesperrt.

Diese Besonderheit ist aus den Flugzeugcockpits entlehnt. Per Knopfdruck lässt sich bei einer Nachtfahrt mit Ausnahme des Tachos die Beleuchtung des Cockpits ausschalten. Nur eventuelle Warnhinweise werden eingeblendet. Diese Innovation soll ebenfalls der Sicherheit dienen und ein ruhigeres Fahren in der Nacht sowie eine erhöhte Konzentration auf den Verkehr ermöglichen.

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Source : Wikipedia