Armin Emrich

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Geschrieben von c3po 24/04/2009 @ 10:15

Tags : armin emrich, handball, sport

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Armin Emrich

Armin Emrich am 1. Dezember 2006

Armin Emrich (* 16. Juni 1951 in Bad Kreuznach) ist ein deutscher Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler. Von 2005 bis Anfang 2009 war er Trainer der Deutschen Handballnationalmannschaft der Frauen. Emrich ist verheiratet und hat vier Söhne. Der Fachleiter für Sport beim Oberschulamt Freiburg im Breisgau hat seinen Wohnsitz in Allmannsweier.

Seine aktive Zeit in der Bundesliga war von 1972 bis 1982 bei den Vereinen Frisch Auf! Göppingen (1972–1982, 1. Bundesliga), TSG Oßweil und TuS Hofweier.

Sein Länderspieldebüt hatte Emrich am 28. September 1973 in Dortmund beim Spiel gegen die DDR. Zwischen 1973 und 1976 absolvierte er 27 Länderspiele, in denen er 22 Tore erzielte. 1974 wurde er mit der Deutschen Nationalmannschaft 9. bei der Weltmeisterschaft in der DDR.

Im Januar 2009 trat er aus persönlichen Gründen von seinem Traineramt beim Deutschen Handballbund (DHB) zurück.

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Anne Jochin

Anne Jochin (* 4. März 1985 in Neubrandenburg) ist eine deutsche Handballspielerin.

Sie begann das Handballspielen beim SV Fortuna Neubrandenburg und wechselte 2002 zum Frankfurter Handball Club. Dort gehört die 1,74 m große Rückraumspielerin seit der Saison 2004/05 dem Bundesligakader an, wo sie mittlerweile die Spielmacherposition innehat.

Im Sommer 2007 wurde Anne Jochin von Nationaltrainer Armin Emrich zum Sommerlehrgang der Nationalmannschaft eingeladen.

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Nadine Krause

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Nadine Krause (* 25. März 1982 in Waiblingen) ist eine deutsche Handballspielerin. Sie wurde 2006 als erste deutsche Spielerin zur Welthandballerin gewählt.

Ihre Handballkarriere begann sie bei den Minis in Waiblingen. Sie war damals Linkshänderin, schulte sich jedoch selbst, da ihre Mannschaftskameraden alle mit rechts warfen, auf Rechtshändigkeit um. Später spielte Nadine beim ehemaligen Zweitligisten VfL Waiblingen, wo sie unter anderem von ihren Vater Jürgen Krause trainiert wurde. Danach wechselte sie zur HSG Blomberg-Lippe. Von 2001 bis 2007 gehörte Nadine Krause dem Bundesligakader von Bayer Leverkusen an. Seit der Saison 2007/08 spielt sie beim dänischen Erstligisten FCK Håndbold.

Ihr Länderspieldebüt gab Krause bereits im Alter von 17 Jahren am 23. November 1999 gegen Rumänien. Bei der Weltmeisterschaft im Dezember 2005 in Russland wurde Krause Torschützenkönigin und erreichte mit der Deutschen Handballnationalmannschaft den sechsten Platz. Bei der Handball-EM 2006 in Schweden wurde sie mit 58 Toren wiederum Torschützenkönigin. Die 1,78 m lange Krause spielt auf der linken Rückraumposition.

Für den ehemaligen Bundestrainer Armin Emrich ist sie der „Deckarm des Frauenhandballs“. Emrich wörtlich: „Sie ist eine komplette Spielerin in Angriff, Abwehr, Gegenstoß und Rückzugsphase. Und sie ist eine echte Mannschaftsspielerin. So, wie ich sie in den letzten zwei Jahren kennen gelernt habe, so war Jo Deckarm“.

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Handball in Deutschland

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Bei der Beliebtheit rangiert Handball bei den Mannschaftssportarten hinter Fußball auf Platz zwei in Deutschland.

Der Deutsche Handballbund ist der größte Handballverband weltweit, und nirgendwo sonst kommen so viele Menschen zu Erstligaspielen. Gerade in den letzten Jahren erfuhr der Handball einen großen Schub. Als Motor dieser nationalen Entwicklung gilt der THW Kiel mit seiner großen einheimischen Fanbasis. Durch den Umzug mehrerer Vereine von kleinen, alten Sporthallen in moderne Multifunktionshallen wurden noch mehr Menschen angesprochen, und die Zuschauerzahlen sind so hoch wie noch nie.

Einen Höhepunkt des Zuschauerzuspruchs erreichte der moderne Handball durch die WM 2007 in Deutschland, die die deutsche Mannschaft am 4. Februar 2007 gewann. Damit holte Deutschland nach 1938 und 1978 zum dritten Mal den Weltmeistertitel.

Nach der Weltmeisterschaft 2007 verzeichnen viele Sportvereine Zuwächse in ihren Handballabteilungen. Der Handballbund möchte gerne den Popularitätsschub langfristig nutzen. Dies wird insbesondere durch fehlende Fernsehübertragungen von Handballbundesligaspielen sehr erschwert.

Auf Vereinsebene genießt der deutsche Handball ein sehr hohes Ansehen. Die deutsche Handball-Bundesliga gilt als stärkste Liga der Welt, und die deutschen Clubs gehören zu den besten Europas. Am 29. April 2007 gewannen deutsche Vereine sämtliche europäischen Pokalwettbewerbe: die SC Magdeburg Gladiators den EHF-Pokal, der THW Kiel die EHF Champions League und der HSV Hamburg den Europapokal der Pokalsieger. Zuvor war es nur der spanischen Liga gelungen in einem Jahr alle Wettbewerbe zu gewinnen.

Der THW Kiel gewann 2007 überdies sein historisches Triple: Champions League, DHB-Pokal und Deutsche Meisterschaft trotz vieler Verletzungen.

In den 11 Jahren von 1997 bis 2007 wurde der EHF-Pokal 9-mal von deutschen Vereinen gewonnen.

Bei den Damen hat Bayer 04 Leverkusen als zwölfmaliger Deutscher Meister und als achtmaliger Pokalgewinner die meisten Titel errungen. Die erfolgreichsten Herrenmannschaften waren bis 2007 der VfL Gummersbach (der letzte Titel datiert allerdings aus dem Jahr 1991),der SC Magdeburg und der THW Kiel mit jeweils 12 deutschen Meisterschaften. Bei seinem 13. Sieg der Deutschen Meisterschaft am 2. Juni 2007 wurde Kiel alleiniger Rekordmeister.

Einen wichtigen Höhepunkt erlebte der deutsche Handball mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im Jahr 1978 durch die bundesdeutsche Nationalmannschaft unter Trainer Vlado Stenzel. 1980 konnte die Mannschaft der Deutschen Demokratischen Republik in Moskau den Handball-Olympiasieg erringen, vier Jahre später bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles gewann die bundesdeutsche Nationalmannschaft die Silbermedaille im Handball. In den folgenden zwei Jahrzehnten konnte der deutsche Handball auf internationaler Ebene keine großen Erfolge feiern. Allerdings machte sich der deutsche Handball durch zahlreiche Siege deutscher Vereine in europäischen Wettbewerben durchaus einen Namen.

Auf internationaler Ebene erzielte die deutsche Mannschaft erstmals wieder unter Heiner Brand, einem der Weltmeister von 1978, Erfolge. So wurde Deutschland 2002 Vizeeuropameister und 2003 Vizeweltmeister. Den ersten Titel holte die Mannschaft mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2004. Im gleichen Jahr belegte die deutsche Auswahl bei den Olympischen Spielen in Athen den 2. Platz. Bei der Europameisterschaft 2006 in der Schweiz erreichte die deutsche Auswahl den 5. Platz. Im Jahr 2007 gewann Deutschland, als Gastgeber, im Finale gegen Polen zum dritten Mal die Handball-Weltmeisterschaft. Dänemark wurde Dritter. Im gleichen Jahr gewannen deutsche Handballvereine alle drei europäischen Vereinswettbewerbe (THW Kiel die Champions League, SC Magdeburg den EHF-Pokal, der HSV Hamburg den Europapokal der Pokalsieger).

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TuS Schutterwald

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Der Turn- und Sportverein Schutterwald ist ein deutscher Sportverein aus dem baden-württembergischen Ort Schutterwald im Ortenaukreis. Bekannt ist der Verein vor allem durch die Erfolge der Männermannschaft der Handballabteilung, die in der ersten Handball-Bundesliga spielte. Neben der Handballabteilung hat der TuS noch eine Turnabteilung.

Der TuS Schutterwald wurde 1900 im ehemaligen Gasthaus «Adler» von 32 Mitgliedern als Turnverein gegründet. Bereits 1926 begannen erste Turner – zunächst inoffiziell – mit dem Handballspiel. 1928 wurde dann offiziell die Handballabteilung gegründet. Am 8. Juni 1950 wurde die Umbenennung in Turn und Sportverein (TuS) beschlossen. 1954 war die Gründung der Leichtathletik-Abteilung. 1979 spaltete sich die Leichtathletikabteilung vom Verein ab.

Die Handballabteilung der TuS Schutterwald wurde 1928 gegründet. Die erste Männermannschaft wurde in den 1950er Jahren mehrfach Südbadischer Meister. 1967 erfolgte der Aufstieg in die Feldhandball-Bundesliga und in der Halle der Aufstieg in die Südbadische Oberliga. Doch bereits 1969 stieg der Verein wieder in beiden Ligen ab. 1974 gelang in der Halle der Aufstieg in die Regionalliga. Die Ära Feldhandball ging bundesweit zu Ende.

In der Saison 1980/81, die als Qualifikationsrunde für die neu gegründete 2. Handball-Bundesliga ausgeschrieben war, konnte der TuS dieses Ziel auch erreichen. Mit Armin Emrich wurde 1982 ein neuer Trainer verpflichtet, der gerade im Jugendbereich sehr viel Aufbauarbeit im Verein leistete. In der DHB-Pokal-Runde 1983 konnte der TuS als „Pokalschreck“ Mannschaften wie den THW Kiel und den TV Großwallstadt bezwingen, scheiterte im Viertelfinale dann selbst am vermeintlich schwächeren damaligen Regionalligisten TV Emsdetten. 1984 wurde der Schutterwälder Martin Heuberger Juniorennationalspieler. Ein Jahr später nahm er an der Junioren-Weltmeisterschaft teil. Für die Saison 1985/86 wurde Arno Ehret, Weltmeister von 1978 verpflichtet und der TuS belegte am Ende der Saison den zweiten Tabellenplatz. In zwei Entscheidungsspielen gegen Bayer Dormagen konnten sich die Schutterwälder durchsetzten und in die Erste Liga aufsteigen. Im gleichen Jahr scheiterte der Verein im DHB-Pokal im Halbfinale gegen den MTSV Schwabing. Ehret verließ den Verein zum Saisonende und die Mannschaft stieg am Ende der kommenden Saison wieder in die zweite Liga ab. 1987/88 wurde der Verein Vize-Meister in der zweiten Liga und verfehlte den Aufstieg in die Erstklassigkeit gegen den VfL Fredenbeck nur knapp.

In der Spielzeit 1988/89 wurde die Mannschaft erneut Vizemeister, konnte sich aber diesmal in den Aufstiegsspielen gegen Wuppertal durchsetzen. Die damals noch ausgetragene Play-Off-Runde um die Meisterschaft wurde zwar verfehlt, aber der Klassenerhalt war gesichert. Im gleichen Jahr wurde die männliche A-Jugend des TuS Deutscher Meister. In der Saison 1990/91 wurde Schutterwald am Saisonende Sechster in der Südgruppe, der nach der Wiedervereinigung wieder zweigeteilten Bundesliga. Am Ende der Saison beendete Trainer Emrich nach neun Jahren auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Trainer bei den „Roten Teufeln der Ortenau“.

Nachfolger von Emrich wurde Spasoje Skercevic. Unter seiner Leitung wurde Schutterwald in der Saison 1991/92 Vierter der 1. Liga Süd, womit die Mannschaft in die Play-Off-Runde kam. Die im Frühjahr 1992 stattfindenden Spiele wurden in der Karlsruher Europahalle vor über 6.500 Zuschauern ausgetragen. Gegen TUSEM Essen schied die Mannschaft in einem dramatischen Spiel, nach zweimaliger Verlängerung und zweimaligem Siebenmeterschießen, aus.

Im folgenden Jahr konnte die Mannschaft nur den 13. Platz belegen. Mit dem Schweizer Konni Affolter wurde für die Saison 1993/94 ein neuer Übungsleiter verpflichtet. Doch der Trainerwechsel brachte nicht den erhofften Erfolg: der 15. Tabellenplatz bedeutete den Abstieg in die 2. Liga.

Für die Spielzeit 1994/95 wurde der jugoslawische Trainer Pedrag Dosen verpflichtet, der allerdings schon im März 1995 durch Martin Heuberger als Spielertrainer abgelöst wurde. Der erhoffte Aufstieg wurde nur knapp verpasst. Wurden bisher alle Heimspiele in der heimischen Mörburghalle ausgetragen, zog der Verein nun in die größere Offenburger Oberrheinhalle.

Mit Trainer Heuberger gelang der Aufstieg, doch die Erstklassigkeit sollte nur für eine Saison (1996/97) halten. Der TuS bekam dadurch den Beinamen „Fahrstuhl-Mannschaft“. Oliver Roggisch konnte damals erste Bundeligaerfahrungen sammeln und wurde in die Jugend- bzw. Juniorennationalmannschaft berufen.

Eine erfolgreiche Saison 1997/98 brachte über die Relegation den erneuten Aufstieg in die deutsche Eliteliga. Im DHB-Pokal gelang es in die Final-Four-Runde in Hamburg einzuziehen, wo man allerdings bereits im ersten Spiel am späterer Pokalsieger THW Kiel scheiterte.

Probleme mit der Sponsorensuche führten zu zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten. Der Abstieg in der Spielzeit 1998/99 wurde nur durch das Ausscheiden des in noch größeren finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Konkurrenten TV Niederwürzbach verhindert.

Zur Reduzierung des wirtschaftlichen Risikos wurde 1999 der Bundesligabetrieb vom Stammverein abgetrennt und in eine neu gegründete TuS Schutterwald Sport- und Marketing GmbH ausgegliedert. Doch damit konnten die finanziellen Probleme nicht gelöst werden. Auch sportlich gestaltete sich die Saison 1999/2000 als sehr schwierig. Im November 1999 trat Trainer Martin Heuberger nach einem verlorenen Heimspiel gegen den Lokalrivalen TV Willstätt zurück. Wegen des ausbleibenden sportlichen Erfolges gingen die Zuschauerzahlen nach unten und wichtigen Sponsoren zogen sich zurück. Mit dem ehemaligen Essener Bundesliga-Spieler Thomas Happe als neuem Trainer hoffte man auf die Wende. Doch vergeblich. Im Frühjahr 2000 wurde zwar ein „Sanierungsteam“ gegründet, doch durch die schlechte finanzielle Situation konnten wichtige Leistungsträger der Mannschaft nicht gehalten werden. In der Not gründete man dann mit dem Lokalrivalen TV Willstätt zum Saisonbeginn die SG Willstätt/Schutterwald.

Doch auch die Spielgemeinschaft war nicht von Erfolg gekrönt. In der ersten gemeinsamen Spielzeit 2000/01 wurde man noch 13., im Folgejahr 15. und in der Saison 2002/03 stieg die Mannschaft als Tabellenletzter aus der ersten Bundesliga ab. 2003/04 und 2004/05 wurde in der 2. Bundesliga der neunte Platz erreicht. Vor Beginn der neuen Saison wurde die Spielgemeinschaft aufgelöst, da die Ortenauer Marketing und Sportvertrieb GmbH insolvent wurde. . Der TV Willstätt hatte die Spiellizenz übernommen und beendete die Saison 2005/06 auf dem 13. Platz.

Die erste Männermannschaft des TuS Schutterwald spielt in der Saison 2007/08 in der baden-württembergischen Oberliga.

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Maike Brückmann

Maike Brückmann (* 29. Februar 1984 in Heidelberg) ist eine deutsche Handballspielerin.

Sie begann mit dem Handballspielen beim VfL Waiblingen und wechselte als 16-jährige zu Frisch Auf! Göppingen. 2005 schloss sie sich dem Bundesligisten Borussia Dortmund an. Von 2006 bis Februar 2008 stand die 1,81 m große Rückraumspielerin bei der TSG Ketsch unter Vertrag. Noch während der Saison 2007/08 wechselte sie zum sächsischen Spitzenclub HC Leipzig, wo sie einen Vertrag bis Juni 2011 unterzeichnet hat.

Maike Brückmann wurde von Bundestrainer Armin Emrich für das WM-Vorbereitungsturnier der Nationalmannschaft vom 18. bis 21. Oktober 2007 in Rotterdam nominiert. Im Laufe des Turniers wurde sie in drei Partien eingesetzt, ihr Länderspieldebüt hatte sie im Spiel gegen Spanien am 19. Oktober. Bei der WM 2007 in Frankreich kam sie in zwei Spielen zum Einsatz.

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Source : Wikipedia