Analysen

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Geschrieben von goldorak 12/03/2009 @ 16:11

Tags : analysen, finanzen

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Institut für prospektive Analysen e.V.

Das Institut für prospektive Analysen e.V. existiert seit 2004 und hat seinen Sitz in Berlin. Es setzt sich zum Ziel, langfristiges und systemisches Denken anzuregen und Lernprozesse in Workshops und Dialogprojekten zu fördern. Die Mitarbeiter stellen ein interdisziplinäres Team von Politischen Bildnern, Politik- und Rechtswissenschaftlern, Systemanalysten und Kommunikationsberatern dar.

Thematisch stehen Fragen, wie grenzüberschreitender Dialog, Europäische Integration und Globalisierung im Vordergrund. Methodisch wird neben anderen Instrumentarien insbesondere die Szenario-Technik verwendet.

Das IPA arbeitet für Auftraggeber aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft und vernetzt seine Aktivitäten mit unterschiedlichen Kooperationspartnern aus Forschung und Praxis innovativen Lernens.

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Militärisch-industrieller Komplex

Der Begriff Militärisch-industrieller Komplex wird in gesellschaftskritischen Analysen verwendet. Autoren, die vor dem Entstehen eines militärisch-industriellen Komplexes warnen, gehen davon aus, dass es in privatwirtschaftlich organisierten Gesellschaften leicht zu unheilsamen Bündelungen der Interessen von Politikern, Vertretern des Militärs und Vertretern der Rüstungsindustrie kommen kann. In den USA gelten Denkfabriken (think tanks) als mögliche weitere involvierte Interessengruppe.

Der Ausdruck wurde durch den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower populär. In seiner Abschiedsrede vom 17. Januar 1961 warnte Eisenhower, der selbst Militär war, die Nation ausdrücklich vor den Verflechtungen und Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA.

Eisenhower sah darin eine Gefahr für die demokratischen Institutionen und die Demokratie an sich. Durch die Einwirkung dieses Komplexes auf Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft könne die politische Führung veranlasst werden, Konflikte eher militärisch als politisch lösen zu wollen und damit als verlängerter Arm der Rüstungsindustrie-Lobby agieren.

In der Bundesrepublik Deutschland ist der Begriff "militärisch-industrieller Komplex" im Zusammenhang mit der Starfighter-Affäre unter Verteidigungsminister Strauß verwendet worden. Heute wird er eher selten verwendet, da die – beispielsweise im Fall Holger Pfahls offenkundig gewordene – Verknüpfung von Politik und Wirtschaft heute als Problematik gesehen wird, die nicht nur auf die Rüstungsindustrie beschränkt ist.

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Wasseranalyse

Wasseranalysen dienen der Bestimmung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Parameter, die die Beschaffenheit der jeweiligen Probe beschreiben. Solche Analysen erfolgen beispielsweise bei der Bewertung von Grundwasser, Heilwasser, Quellwasser und ähnlichem. Von besonderer Bedeutung sind Wasseranalysen beim Trink- bzw. Rohwasser. Hier sind Anzahl und Umfang der Analysen in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, in Deutschland durch die Trinkwasserverordnung. Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich ist die Fischerei.

Die Art der Probenahme von Wasser richtet sich in der Regel nach den Anforderungen an die Probe, ist also von den zu bestimmenden Parametern abhängig. Einige von ihnen müssen noch während oder zumindest unmittelbar nach der Probenahme ermittelt werden, da sich die Werte im Lauf der Aufbewahrung ändern würden. Dazu zählen unter anderem Temperatur und pH-Wert, der Sauerstoffgehalt, aber auch Geruch, Trübung und ähnliches. Bei Quellwässern dürfen aufgewühltes Sediment, aber auch an der Oberfläche schwimmende Partikel nicht in das Probengefäß gelangen. Gleichzeitig sollte es vermieden werden, den Quellwasserspiegel anzustauen oder abzusenken.

Als Gefäße dienen saubere farblose Glas- oder Polyethylenflaschen, die vor der Analyse mehrmals mit dem zu untersuchenden Wasser durchgespült werden sollen. Für den Transport werden die Flaschen mit Stopfen oder Schraubverschlüssen des gleichen Materials verschlossen. Sollen auch organische Belastungen wie beispielsweise PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) untersucht werden, eignen sich auch Metallgefäße, wobei chemische Reaktionen zwischen Flasche und Wasserprobe auszuschließen sind.

Die Entnahme der Probe beginnt erst, wenn das Wasser nicht mehr von äußeren Einflüssen beeinträchtigt wird, also als repräsentativ für den zu untersuchenden Wasserkörper angesehen werden kann. Im Allgemeinen ist dieser Zustand erreicht, wenn die elektrische Leitfähigkeit konstant ist.

Vor Ort werden organoleptische sowie physikochemische Parameter bestimmt. Zur Organoleptik zählen Geruch, Färbung, Trübung, Bodensatz und bei Proben mit Trinkwasserqualität der Geschmack. Die physikochemischen Parameter Wassertemperatur, pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Redoxpotential sowie die Gesamtgassättigung können nur insitu korrekt gemessen werden, da sie nicht nur von den Inhaltsstoffen der Probe, sondern auch von der Umgebung abhängen. Wenn es also irgend möglich ist, sollten diese Werte am Ort zur Zeit der Probenahme ermittelt werden. Neben diesen Parametern muss auch die Bestimmung der Kohlensäure möglichst bald nach der Probenahme erfolgen (vor allen die dazu nötige pH-Messung).

Diese drei Parameter werden beispielsweise mit Hilfe eines Multimeters ermittelt. Dazu werden an dem Gerät die entsprechenden Messfühler angebracht und vor der Messung gegebenenfalls kalibriert.

Die elektrische oder spezifische Leitfähigkeit gibt an, wie viel Strom in einer Lösung durch Anionen und Kationen transportiert wird, ist also ein Maß für die im Wasser gelösten Ionen. Die Messung erfolgt mittels einer Leitfähigkeitsmesszelle. Als Faustformel kann man sagen, dass 90 µS/cm (bei 25°C) einer Carbonathärte von 1 mval/l (2,8°dH) entspricht, wobei in der Regel ca. 80+-60 µS/cm auf andere Ionen zurückgehen.

Der pH-Wert ist definiert als der negative dekadische Logarithmus des Betrags der Konzentration (in Mol/l) von H+-Ionen und ist ein Maß für den sauren oder alkalischen Charakter von Lösungen. Wird der pH-Wert elektrometrisch bestimmt, heißt das, dass mittels einer Einstabmesskette eines Digital-pH-Meters eine Potentialdifferenz gemessen und daraus automatisch der pH-Wert berechnet wird. Vor der Messung muss das Gerät mittels Pufferlösungen definierter pH-Werte (4, 7, ev. 9) kalibriert werden.

Zur Bestimmung des Hydrogencarbonats muss in der Regel zunächst die Säurekapazität ermittelt werden. Die Säurekapazität (KS4,3 oder Säurebindungsvermögen "SBV") wird als Verhältnis der Stoffmenge an Hydroniumionen n (H3O+), die eine entsprechende Menge Wasser bis zum Erreichen des pH-Werts aufnehmen kann, zu deren Volumen V (H2O) definiert. Als Einheit wird abweichend von der SI-Einheit üblicherweise oder auch als Äquivalentmenge gewählt.

Zur Bestimmung der Säurekapazität wird Salzsäure der Konzentration 0,1 mol/l in ein bestimmtes Probenvolumen, meist 100 ml, titriert, nachdem dieses mit wenigen Tropfen Cooper-Indikator versetzt wurde. Der Farbumschlag von stahlblau nach sonnengelb tritt beim Erreichen des geforderten pH-Werts von 4,3 ein. Herkömmlich wird als Indikator Methylorange verwendet, das ebenfalls bei pH 4,3 umschlägt. Deshalb wurde diese Säurekapazität auch als "m-Wert" bezeichnet. Die so ermittelte Säurekapazität wird auch als Karbonathärte bezeichnet und mit dem Faktor 2,8 von mval/l in "deutsche Härtegrade" (°dH) umgerechnet.

Alternativ kann die Konzentration des Hydrogencarbonats aber auch durch Ionen-HPLC oder durch Kapillarelektrophorese ermittelt werden.

Die Bestimmung der gesamten freien Kohlensäure einer Wasserprobe erfolgt durch Titration bis zu einem pH-Wert von 8,2, der beispielsweise durch einen Farbumschlag von Phenolphthalein von farblos nach rosa sichtbar wird (Diese Indikatormethode ist sehr ungenau; besser: pH-Meter!). An diesem Punkt ist die vorher freie Kohlensäure entsprechend dem Dissoziationsgleichgewicht der Kohlensäure völlig in Hydrogenkarbonat (HCO3−) übergeführt.

In der Wassertechnik wird ein positiver bzw. ein negativer p-Wert in mval/l bzw. mmol/l für die Gehalte an Kohlensäure bzw. Carbonat (oder Laugen) angegeben, je nachdem, ob man sich an den pH 8,2 von niedrigeren oder von höheren anfänglichen pH-Werten her (und dem entsprechend mit Lauge oder Säure als Titrand) annähern muss. (Das "p" leitet sich vom Indikator Phenolphthalein her.) Ein negativer p-Wert gibt den Gehalt eines Wassers an freiem CO2 an, während ein positiver p-Wert den Gehalt an Karbonat (oder OH−-Ionen ggf. aus anderen freien Laugen) anzeigt.

Genauer ist die Analyse der meist geringen CO2-Konzentrationen allerdings in der Regel durch eine genaue Bestimmung der Säurekapazität und des pH-Wertes der Wasserprobe, mit anschließender Berechnung des CO2 nach dem Disssoziationsgleichgewicht der Kohlensäure. Dabei sind die Temperatur sowie die elektrische Leitfähikeit als Repräsentant der Ionenstärke zu berücksichtigen.

Im Gegensatz zur Analytik für Trinkwasser sind bei der Aufbereitung von Wasser für technische Zwecke nur einige Parameter für die Beurteilung eines Wassers von Bedeutung. Die Kenntnis von den Gehalten an Spurenelementen im Rohwasser ist normalerweise unwichtig.

Für die Auslegung, Kontrolle und Überwachung technischer Anlagen zur Entkarbonisierung, Enthärtung oder Teil- und Vollentsalzung werden nur die Werte für die verschiedenen positiven und negativen m- und p-Werte, der Gesamthärte, des Gehaltes an Siliciumdioxid (SiO2) und der Oxidierbarkeit (Kaliumpermanganat-Verbrauch) des Wassers benötigt.

Hinweis: In der Technik wird überwiegend noch die Einheit mval/l statt mmol/l verwendet, da hierdurch auf die genaue Kenntnis der Wertigkeit der Ionen verzichtet werden kann. Die m- und p-Werte werden deshalb häufig in mval/l angegeben. Bei der Summenbildung von Ionen muss dann aber entweder nur mit mval/l oder mit mmol/l gerechnet werden.

Der + m-Wert entspricht dem Gehalt an Karbonathärte im Wasser.

Analyseverfahren: siehe Analytik von HCO3 und Analytik von CO2.

Dieser Wert entspricht dem Gehalt an freiem Kohlendioxid im Rohwasser. Hierzu und dem Analyseverfahren: siehe auch Analytik von CO2.

Wird von der Gesamthärte eines Wassers der (+ m-Wert) subtrahiert, so erhält man die Nichtkarbonathärte.

Analyseverfahren: Meistens wird die Gesamthärte mit EDTA bestimmt und wie angeführt rechnerisch mittels des + m-Wertes die Nichtkarbonathärte errechnet.

Ein - m-Wert entspricht dem Gehalt an starken Anionen (Chlorid, Sulfat und Nitrat) im Wasser. Man berechnet diesen Wert entweder durch Addition der einzelnen Gehalte dieser starken Anionen oder erhält ihn analytisch, wenn man das Rohwasser über einen stark sauren Kationenaustauscher fließen lässt und anschließend das so behandelte Wasser mit Natriumhydroxid und dem Indikator Methylorange titriert.

Der Gehalt der Summe dieser Alkalien kann aus Gesamthärte und - m-Wert eines Wassers ermittelt werden. Die Berechnung ist wie folgt: (- m-Wert plus Karbonathärte) minus Gesamthärte = Gehalt an Alkalien im Wasser.

Analyseverfahren: Wenn der Gehalt an Alkalien nicht wie angegeben berechnet wird, erfolgt die Messung mit einem physikalischen Verfahren wie beispielsweise dem Flammphotometer.

Analyseverfahren: Siehe Analytik von CO2.

Mit der Analyse dieses Wertes wird der Gehalt an oxidierbaren organischen Verbindungen im Wasser ermittelt. Er erfasst insbesondere Huminsäuren und vergleichbarer Stoffe. Die Angabe erfolgt üblicherweise in mg/l. Die Kenntnis dieses Wertes ist für Auswahl und Schaltung der Anionenstufe einer Ionenaustauscher-Anlage wichtig.

Analyseverfahren: Für die Bestimmung wird die Wasserprobe mit Kaliumpermanganat gekocht. Näheres hierzu unter Manganometrie.

Die Kenntnis dieses Wertes ist für die Auslegung der Anionenstufe einer Entsalzungsanlage wichtig. Nur mit stark basischen Anionenharzen kann Siliciumdioxid (SiO2) aus einem Wasser entfernt werden.

Analyseverfahren: SiO2 bildet ähnlich wie Phosphat mit Ammoniummolybdat eine gelb gefärbte Heteropolysäure, Formel H4, die photometrisch ausgewertet wird.

Für die Auslegung und Betriebsüberwachung von Teil– und Vollentsalzungsanlagen werden häufig noch die Gehalte an Karbonaten und schwach sauren Anionen getrennt erfasst. Diese können mit den vorstehend Werten ebenfalls ermittelt werden.

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Sabermetrics

Der Begriff Sabermetrics steht für Analysen im Baseball mittels objektiver Beweismittel, insbesondere durch Statistiken. Der Begriff leitet sich von SABR ab (Society for American Baseball Research), einer Vereinigung, die sich mit der wissenschaftlichen Erforschung des Baseballsports beschäftigt. Der Begriff Sabermetrics wurde von Bill James geprägt, der sich als einer der ersten mit statistischen Analysen beschäftigt hat und seitdem der bekannteste Fürsprecher von Sabermetrics ist.

Auch werden taktische Elemente des Spiels wie Base Stealing oder Bunts kritisch betrachtet, weil statistische Analysen gezeigt haben, dass diese in vielen Fällen keinen positiven Nutzen haben. Durch das kritische Hinterfragen von etablierten Methoden und Taktiken, die teilweise seit über hundert Jahren akzeptiert sind, wird Sabermetrics von Baseballtraditionalisten teilweise heftig kritisiert, ohne dass jedoch die Methodiken oder statistischen Grundlagen widerlegt werden.

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John Keegan

Sir John Keegan (* 1934 in London) ist ein britischer Militärhistoriker, der für seine tiefgehenden Analysen militärischer Auseinandersetzungen berühmt wurde.

Keegan wurde in Clapham als Sohn einer irisch-katholischen Familie geboren. Er studierte zwei Jahre am Wimbledon College und wurde dann 1953 zum Studium am Balliol College, Oxford zugelassen. Anschließend arbeitete er zwei Jahre für die us-amerikanische Botschaft in London.

1960 wurde er an die Royal Military Academy Sandhurst berufen und lehrte dort für 26 Jahre Militärgeschichte. 1986 wurde er Mitglied der Redaktion des Daily Telegraph. 1998 schrieb und präsentierte er die BBC-Reihe War and Our World.

Im Jahr 2000 wurde er von der britischen Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen. Die Wertschätzung, die Keegan weltweit erfährt, geht auf seine Fähigkeit zurück, über die traditionelle Auffassung der Militärhistorie hinaus ein tiefergehende Analyse des Kriegs zu leisten. Er befasst sich mit der Erfahrung des individuellen Soldaten, der historischen Ursachen militärischer Auseinandersetzungen; die Rolle, die technologische Veränderungen in der Kriegsführung spielte und der Handlungsmöglichkeiten militärischer Führung. Wie viele Historiker war auch Keegan an der Kontroverse um David Irving beteiligt und wurde für einige Kommentare stark kritisiert, die als für Irving sprechend erschienen. Keegan hob Irvings analytische Fähigkeiten hervor, kritisierte allerdings die Schlußfolgerungen die Irving zog und hielt vieler seiner Ideen für pervers.

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Forrester Research

Forrester Research ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Marktforschungsergebnisse und Analysen über die Informationstechnologie anbietet.

Forrester betreibt acht Research Center in den Vereinigten Staaten (Cambridge, Foster City, Washington, Westport) und Europa (Amsterdam, London, Frankfurt, Paris).

Im Jahr 2007 beschäftigte das Unternehmen 848 Mitarbeiter, wobei 320 als Analysten tätig waren. Der Umsatz für das Jahr 2007 betrug 181 Millionen US-Dollar.

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Source : Wikipedia