Allstedt

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Geschrieben von daneel 04/05/2009 @ 02:12

Tags : allstedt, sachsen-anhalt, deutschland

Neueste Nachrichten
Allstedt wahrt weiße Weste im Kannegießer-Stadion - Mitteldeutsche Zeitung
ALLSTEDT/MZ/RAK. Mit einem unangefochtenen 8:1-Erfolg gegen Mönchengladbach ging die Spielserie 08 / 09 der 2. Rollhockey-Bundesliga am Sonnabend für den SV Allstedt zu Ende. Mit diesem jederzeit ungefährdeten Sieg machten die Schützlinge um...
53 Millionen Euro fließen in Projekte - Mitteldeutsche Zeitung
Hinzu kommt die Sanierung der Sekundarschulen in Allstedt (2,8 Millionen Euro) und Röblingen (eine Million Euro). Die Finanzierung stützt sich auf unterschiedliche Säulen. In Allstedt soll die Stadt eine Million Euro für die Sanierung und den Ausbau...
Wurfattacke ist Thema beim Tag der Verkehrserziehung - Mitteldeutsche Zeitung
Der Tag der Verkehrserziehung der Sekundarschule Allstedt wird in diesem Jahr von einem schlimmen Vorfall überschattet: Zwei Jungen aus Wolferstedt hatten Erdklumpen von einer Autobahnbrücke auf Fahrzeuge geworfen. Die Klumpen trafen die Frontscheibe...
Olympisches Flair beim Kreisfinale in Rottleberode - Mitteldeutsche Zeitung
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Vielerorts öffnen Samstag die Pforten - Mitteldeutsche Zeitung
(FOTO: MAIK SCHUMANN) SANGERHAUSEN/ALLSTEDT/MZ. Die Mitarbeiter in den meisten Freibädern der Region stehen in den Startlöchern, in dieser Woche beginnt vielerorts die Saison. Im Sangerhäuser Freibad beispielsweise sind die Saisonvorbereitungen...
Polizeibericht Mansfeld-Südharz vom 26.05.2009 - Halleforum
Die Halterin hatte den schwarzen PKW gestern gegen 17.30 Uhr dort abgestellt und heute Morgen 06.30 Uhr den Diebstahl festgestellt. Letzte Nacht drangen unbekannte Täter in eine Firma in Allstedt, Am Gehren gewaltsam ein. Es wurden Türen beschädigt und...
kn-Polizeibericht vom Montag - Kyffhäuser Nachrichten
Am Sonntag, dem 24.05.2009, 19.00 Uhr befuhr der Fahrer eines PKW Audi die Landstraße von Allstedt kommend in Richtung Mönchpfiffel und überholte mit hoher Geschwindigkeit einen vor ihm fahrenden PKW. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit verlor er...
Jubiläum auf der Bahn - Mitteldeutsche Zeitung
Komplettiert wird das Sechserfeld durch die Männermannschaften vom SV Allstedt und des KSC Holdenstedt. Damit scheint ein spannender Wettbewerb, bei dem sich die Gastgeber natürlich gut aus der Affäre ziehen wollen, garantiert....
Duell an der Spitze der Kreisoberliga hält an - Mitteldeutsche Zeitung
50 Minuten tat sich im Duell zwischen dem SV Allstedt und dem SV Welbsleben, das 3:2 für den Gast endete, in Sachen Tore nichts. Dann ging es Schlag auf Schlag. In sechs Minuten fielen vier Treffer. Zunächst brachte Torjäger Eike Marscheider den Gast...

Allstedt

Wappen der Stadt Allstedt

Allstedt ist eine Stadt, die im Landkreis Mansfeld-Südharz im Südwesten Sachsen-Anhalts, nur wenige Kilometer von der thüringischen Landesgrenze entfernt liegt. Allstedt ist der Hauptort der Verwaltungsgemeinschaft Allstedt-Kaltenborn.

Allstedt liegt an der Helme, die aus Richtung Westen kommend, nach Süden zur Mündung in die Unstrut abbiegt. Die Helme bildet mit der Unstrut hier eine fruchtbare Ebene (Das Ried in der Goldene Aue). Nördlich von Allstedt beginnen die Ausläufer des Südharzes, im Westen sieht man das markante Kyffhäuser-Gebirge. Im Süden, nach Überquerung des breiten Unstruttales, liegt der Bergrücken der Hohen Schrecke und im Osten fällt nach einer Hügellandschaft hinter Querfurt das Gelände allmählich zur Saale hin ab. Südöstlich von Allstedt liegt der Naturpark Saale-Unstrut-Triasland.

Allstedt hat als althüringisches Dorf schon im 5./6. Jahrhundert existiert. Der Siedlungsplatz wird als Altsedi im Jahr 777 erwähnt. In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Allstedt als zehntpflichtiger Ort Altstedi im Friesenfeld genannt. Heinrich I. unterschrieb im Jahr 935 in Allstedt eine Urkunde, Allstedt wurde Königshof, später Kaiserpfalz. Das alte erloschene Reichs-Ministerialen-Geschlecht "von Allstedt" hatte vom 12. bis Mitte des 14. Jh. hier seinen Stammsitz. Um 1200 wurde die Wigberti-Kirche als Steinbau neu errichtet. Allstedt erhält 1425 die Stadtrechte. Ab 1516 führte die Stadt ein Siegel. Thomas Müntzer predigte 1523 in deutscher Sprache. Er hielt in der Schlosskapelle vor Herzog Johann und dem Kurfürsten Friedrich die „Fürstenpredigt“. 1568 wurde eine neue Schule erwähnt und seit 1570 sind Weinbau-Erträge bezeugt. Im Dreißigjährigen Krieg hausen Wallensteins, Tillys und Gustav Adolfs Soldaten in Allstedt. Die Pest sucht Allstedt 1681 heim: von Mai bis Dezember starben in der Stadt 817 Menschen. Die neue St.-Johannes-Kirche wurde 1765 eingeweiht. Johann Wolfgang von Goethe weilte zwischen 1776 und 1802 oft in Allstedt zu Staatsgeschäften. Auf dem Schloss schrieb er unter anderem einige Akte seiner „Iphigenie“. Das erste Allstedter Wochenblatt erschien 1840. Eine Zuckerfabrik wurde 1851, eine Malzfabrik 1885 und ein Metallwerk 1890 errichtet. 1894 erfolgte der Anschluss an Eisenbahnnetz (Strecke Oberröblingen - Allstedt), 1899 bekam Allstedt Straßenbeleuchtung mit Gaslaternen. Im Ersten Weltkrieg fielen 114 Allstedter als Soldaten. 1920 kam Allstedt, ehemals Teil des Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach mit dem Landkreis Weimar als Exklave zum Freistaat Thüringen. 1922 wurde Allstedt an das Stromnetz angeschlossen. Im April 1945 zogen die Amerikaner in Allstedt ein, im Juli übernahm die Sowjetarmee ihre Besatzungszone. Es erfolgte die Entnazifizierung, die Demontage der Betriebe begann. Evakuierte und Vertriebene aus den Ostgebieten kommen nach Allstedt, das mit Wirkung vom 1. Oktober 1945 der Provinz Sachsen zugeordnet wurde. 1946 begann die Bodenreform. Ein Hochwasser überflutete 1947 Allstedt. 1952 wurde mit dem Bau des Flugplatzes der sowjetischen Armee begonnen. Die Kollektivierung in der Landwirtschaft erfolgte 1960. Im Jahr 1973 stellte die Reichsbahn den Personenverkehr zwischen Oberröblingen und Allstedt ein. Das Schloss wurde 1974 repariert, renoviert und ein Museum eingerichtet.

Der Stadtrat wurde für 5 Jahre gewählt und setzt sich aus 16 Mitgliedern und dem Bürgermeister (Jürgen Richter, CDU) zusammen.

Allstedt liegt an der neu erbauten A 38 Göttingen–Leipzig (Ausfahrt Allstedt). Der Bahnhof Allstedt wird von der Deutschen Bahn seit den 1990er Jahren nicht mehr bedient, so dass die nächsten Bahnhöfe sich in Sangerhausen und Artern befinden. Zu diesen Orten existieren mehrmals täglich Busverbindungen.

Allstedt hat einen kleinen Flugplatz, den Flugplatz Allstedt.

Allstedt verfügt über ein Freibad sowie ein Rollhockey- und Tennisstadion. Der örtliche Rollhockeyverein „SV Allstedt“ spielt aktuell in der 2. Bundesliga.

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Verwaltungsgemeinschaft Allstedt

Am 4. März 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Allstedt mit der Verwaltungsgemeinschaft Kaltenborn zur Verwaltungsgemeinschaft Allstedt-Kaltenborn zusammengeschlossen.

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Schloss Allstedt

Hof von Schloss Allstedt

Schloss Allstedt ist ein aus einer Kaiser- und Königspfalz und Burg in der gleichnamigen Stadt hervorgegangenes Schloss. Es beherbergt ein Museum über die Geschichte Allstedts und seiner Burg sowie ein Schlosscafé.

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Allstedt (Pfalz)

Die Pfalz Allstedt war eine Pfalz auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Allstedt.

Allstedt liegt etwa 12 km südöstlich von Sangerhausen.

Karl der Große schenkte dem Kloster Hersfeld den Zehnten (siehe Hersfelder Zehntverzeichnis) in Alstedi und der urbs Altstediburg sowie eine Kapelle. Diese lag zusammen mit einem karolingischen Wirtschaftshof am Ostrand des Ortes, geschützt durch eine darüber gelegene Burg an der Stelle des heutigen Schlosses.

Seit Heinrich I. war Allstedt eine bedeutende Königspfalz, dies gilt insbesondere für die ottonisch-salische Zeit. Die Pfalz Allstedt wird auch im Sachsenspiegel erwähnt.

Pfalz und Reichsgut um Allstedt, wozu auch ein Königsforst gehörte, wurden seit etwa 1150 von Ministerialen verwaltet. Von Ludwig dem Baiern als Reichslehen ausgetan, wurde die Pfalz von Karl IV. als Kern eines neuen Reichsfürstentums, der Pfalzgrafschaft Sachsen, an die Askanier gegeben, aus deren Besitz sie 1423 an die Wettiner fiel. Der Umfang der Pfalzgrafschaft deckt sich etwa mit dem späteren Amt Allstedt.

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Flugplatz Allstedt

Flugplatz Allstedt (Sachsen-Anhalt)

Der Flugplatz Allstedt ist ein deutscher Flugplatz bei Allstedt. Er ist als Sonderlandeplatz klassifiziert und für Flugzeuge bis 5700 kg zugelassen. Der Flugplatz Allstedt liegt im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt.

Im Sommer 2005 finden weder Linien- noch Charterflüge statt. Die Ostdeutsche Drachen- und Ultraleichtschule nutzt den Flugplatz. Daneben findet auf dem Platz jährlich das Opel - Treffen, ein Renault 19 - Treffen und ein Ford Escort Treffen statt. Ein weiter Höhepunkt auf dem Gelände ist das jährlich im Juli stattfindende markenoffene Tuningtreffen „Meet for Speed“.

Der Platz war bis 1992 Militärflugplatz der Fliegerkräfte der Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte.

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Landkreis Mansfeld-Südharz

Wappen des Landkreises Mansfeld-Südharz

Der Landkreis Mansfeld-Südharz ist eine Gebietskörperschaft des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Er wurde im Zuge der Kreisgebietsreform vom 1. Juli 2007 durch die Zusammenlegung der ehemaligen Landkreise Mansfelder Land und Sangerhausen gebildet.

Im Laufe des Mittelalters hatten sich auf dem Gebiet des Landkreises mehrere Herrschaftssysteme etabliert. Der größten Anteil hatte die Grafschaft Mansfeld, in deren Bereich auch die Städte Hettstedt, Eisleben und Gerbstedt lagen. Die Grafschaft bestand bis zum Aussterben des Geschlechts 1780 und kam danach zu Kursachsen bzw. Preußen, 1807/08 zum überwiegenden Teil an das Königreich Westphalen (Saale-Departement) und 1815 (s. u.) an Preußen. Ein weiteres Grafengeschlecht übte seit 1201 die Herrschaft über den Westen des Kreisgebietes aus, die Grafen zu Stolberg. Zur Grafschaft Stolberg gehörte etwa der Bereich der heutigen Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz, sowie weiter südlich zeitweise gemeinsam mit den Grafen von Schwarzburg die Orte Kelbra und Tilleda. 1738/40 kam die Grafschaft Stolberg unter kursächsische Herrschaft, die jedoch 1815 von Preußen abgelöst wurde. Ganz im Norden gehörte Sandersleben zu den anhaltischen Fürstentümern, von 1918 bis 1945 zum Freistaat Anhalt. Wechselnden Herrschaftsverhältnissen unterlagen die Städte Sangerhausen und Allstedt. Sangerhausen gehörte seit 1291 der brandenburgischen Markgrafen, ging 1340 in den Besitz des Herzogtum Braunschweig und kam 1372 unter wettinisch-sächsische Herrschaft. Die sächsische Periode, zwischenzeitlich Herzogtum Sachsen-Weißenfels, endete 1815 mit der Übernahme durch Preußen. Allstedt wurde 1299 als Vogtei der Grafschaft Beichlingen erwähnt. 1320 wurde Allstedt als Reichslehen an verschiedene Herrschaftshäuser vergeben, u.a. Mansfeld, Anhalt und Sachsen. Erst 1554 übte Kursachsen uneingeschränkt die Herrschaft aus. Von 1920 bis 1945 war das Gebiet um Allstedt eine thüringische Exklave in Preußen. Das übrige heutige Kreisgebiet mit Ausnahme von Sandersleben war bereits seit 1815 infolge des Wiener Kongresses in preußischer Hand. Von den bis 1818 neu eingerichteten preußischen Kreisen bildeten die Kreise Mansfelder Gebirgskreis, Mansfelder Seekreis und Sangerhausen das heutige Kreisgebiet. Diese Einteilung blieb im Wesentlichen bis 1994 bestehen, wobei aus wesentlichen Teilen der Mansfelder Kreise und des seit 1908 bestehenden Stadtkreises Eisleben 1950 der Kreis Eisleben (Mansfeld) gebildet wurde, der 1952 in die Kreise Hettstedt und Eisleben geteilt wurde. Bei der ersten Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt wurden 1994 die Landkreise Hettstedt und Eisleben zum Landkreis Mansfelder Land zusammengelegt.

Der Norden des Landkreises wird vom Mansfelder Bergland, dem östlichsten Teil des Harzes bestimmt. Bei Ulzigerode erreicht das Gebiet mit dem 291 Meter hohen Mahnberg seinen höchsten Punkt. Nach Osten schließt sich das Harzvorland mit seiner fast waldlosen, flachwelligen und abwechslungsarmen Landschaft an. Im Westen gehören Teile des Südharzes zum Landkreis, und hier liegt mit dem 580 Meter hohen Großen Auerberg der höchste Punkt des Kreises. Im Südwesten schließt der Landkreis mit dem fruchtbaren Niederungsgebiet Goldene Aue ab. Hier liegt auch der sechs Quadratkilometer große Stausee Kelbra. In entgegengesetzter Richtung an der Ostgrenze des Kreises, sieben Kilometer östlich von Eisleben befindet sich mit dem drei Quadratkilometer großem Süßen See das zweitgrößte Gewässer des Kreises. Zwei Flüsse durchqueren den Kreis von West nach Ost, im Norden die Wipper und im Süden die Helme.

Die Südharzer Karstlandschaft ist weltweit einmalig und für den Naturschutz und die nachhaltige Regionalentwicklung von großer Bedeutung. Sie ist daher in Teilen als Biosphärenreservat ausgewiesen.

Der Landkreis Mansfeld-Südharz gehört zu den wirtschaftsschwächsten Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Seit den 1990er Jahren liegt die Arbeitslosenquote über den Landesdurchschnitt. Nach dem Niedergang des Kupferbergbaus und der Aluminiumverhüttung im Mansfelder Raum bietet nur noch Sangerhausen mit seinen Werken für Fahrrad- und Käseherstellung Arbeitsplätze im größeren Umfang. In den Wäldern der Westregion wird Forstwirtschaft in der Osthälfte überwiegend Landwirtschaft betrieben. Die Harzgebiete und die Lutherstädte Eisleben und Mansfeld profitieren von der Tourismusbranche.

Durch den Süden des Landkreises verläuft die Autobahn 38, die nach Fertigstellung Leipzig und Kassel/Göttingen verbinden wird. Für den Straßenverkehr von Bedeutung sind außerdem die Bundesstraßen 86 und 180, die den Kreis von norden nach Süden durchschneiden. Die wichtigsten Bahnlinien sind die Strecken Magdeburg - Erfurt und Halle - Kassel.

Bei den ersten Landratswahlen setzte sich bei der Stichwahl am 6. Mai 2007 Dirk Schatz (CDU) mit 52,89% zu 47,11% der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Frank Bayer (SPD) durch.

Die Flagge des Landkreises besteht aus zwei Querstreifen in den Farben Grün und Weiß. Die Höhe der Flagge verhält sich zu ihrer Länge wie 3:5. In Ihrer Mitte befindet sich das Landeswappen. Seine Höhe beträgt zwei Drittel der Flaggenhöhe. Die Teilungslinie des Wappens liegt auf der Linie, an der Grün und Weiß zusammentreffen. Die Flagge des Landkreises kann auch die Form einer Hängefahne oder eines Banners haben. Dabei ist Grün die der Fahne zugewandte Farbe bzw. links. Das Wappen ist in Bezug auf die Streifenanordnung um 90° gedreht; seine Breite beträgt drei Fünftel der Flaggenbreite.

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Source : Wikipedia