Alexander Peya

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Geschrieben von goldorak 29/03/2009 @ 13:09

Tags : alexander peya, tennisspieler, tennis, sport

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Alexander Peya

Alexander Peya (* 27. Juni 1980 in Wien, Österreich) ist ein professioneller Tennisspieler aus Österreich.

Am 30. April 2007 erreichte Peya seine höchste Platzierung mit Rang 92 in der Tenniseinzel-Weltrangliste. Am 13. Oktober 2008 erreichte er mit Platz 42 seine beste Platzierung in der Tennisdoppel-Weltrangliste. Zu seinen Karrierehöhepunkten zählt das Erreichen ins Viertelfinale bei den French Open 2006 und bei den Wimbledon Championships 2008, wo er mit seinem Doppelpartner, dem Deutschen Philipp Petzschner, gegen Jonas Bjorkman und Kevin Ullyett in fünf Sätzen verlor. Bis dato konnte Alexander Peya keinen Titelgewinn auf der ATP Tour für sich verbuchen, gewann jedoch 5 Titel bei Challengers.

Im September kam es zum Davis Cup-Duell gegen Großbritannien um den Verbleib in der Weltgruppe. Alexander Peya verlor im zweiten Einzel gegen den Weltranglisten-Vierten und US-Open-Finalisten Andy Murray mit 4-6 1-6 3-6, gewann jedoch das Doppel mit Jürgen Melzer und stellte auf 2:1 für Österreich. Da Melzer das vorentscheidende Einzelmatch gegen Murray verlor, lag es an Peya, den entscheidenden Punkt zu holen. Er besiegte im letzten Match Alex Bogdanovic mit 2-6 6-4 6-4 6-2 und fixierte den 3:2 Endstand für Österreich. Bei der Bank Austria Tennis Trophy musste sich Peya im Einzel zwar in der ersten Runde gegen späteren Finalisten aus Frankreich Gaël Monfils mit 6-3 1-6 3-6 verabschieden, erreichte allerdings das Doppel Endspiel an der Seite von Philipp Petzschner. Das deutsch-österreichische Duo verlor im Finale dann doch klar gegen Mirny/Ram mit 1-6 & 5-7.

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Björn Phau

Björn Phau (* 4. Oktober 1979 in Darmstadt) ist ein deutscher Tennisspieler mit deutscher Mutter und indonesischem Vater.

Er ist seit 1999 Profi. Sein erfolgreichstes Jahr war bisher 2005, als er bis zur Nummer 78 der Tennis-Weltrangliste aufstieg. In Tokio erreichte er auf der ATP Masters Series in dem Jahr erstmals ein Semifinale. 2005 und 2006 erreichte er jeweils die zweite Runde der Australian Open. 2006 stand er im Halbfinale von Casablanca und stieg zur Nummer 59 der Weltrangliste auf.

Sein größter Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier war das Erreichen des Doppel-Viertelfinales bei den French Open im Jahr 2006. Mit dem Österreicher Alexander Peya unterlag er in diesem einem tschechischen Doppel mit 6:7 und 6:7.

Des Weiteren war er die Nummer drei des deutschen Mannschaftsmeisters TK Grün-Weiss Mannheim im Jahr 2005 und 2007.

Bei den US Open 2008 qualifizierte sich Phau für das Hauptfeld, musste sich allerdings schon in der ersten Runde dem Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal mit 7:6, 6:3 und 7:6 geschlagen geben.

Beim ATP-Turnier in Tokio erreichte er mit Siegen gegen Sam Querrey und Fernando González zum dritten Mal ein Halbfinale auf der ATP-Tour und unterlag dort dem Topgesetzten Andy Roddick mit 2:6, 7:6 und 2:6.

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Guillermo Cañas

Guillermo Cañas, 2007

Guillermo Ignacio Cañas (* 25. November 1977 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Tennisspieler. Er ist seit 1995 Profitennisspieler und gewann bisher sieben ATP-Einzeltitel, darunter 2004 den Mercedes-Cup am Stuttgarter Weißenhof. Im Doppel war er zweimal erfolgreich. Seine bisher beste Platzierung in der Weltrangliste in der Einzelkonkurrenz war der achte Platz (am 6. Juni 2005). Cañas ist Rechtshänder.

Seine Karriere begann alles andere als vielversprechend. Viele Erstrunden-Niederlagen gegen relativ unbekannte Gegner bei kleinen Turnieren stellten sein Potential in Frage. Im Dezember 1996 konnte er seinen ersten Challenger-Turniersieg in Santiago, Chile verbuchen. Im Finale besiegte er seinen Landsman Franco Squillari 7:6, 6:1. Nach diesen Erfolg beendete er das Jahr auf Platz 226 des alten ATP-Rankings. Die darauffolgenden zwei Jahre spielte er hauptsächlich bei Challenger-Turnieren, um Punkte für das Ranking zu sammeln. Durch die dabei errungenen Teilerfolge pendelte er sich unter den Top-100 der Rangliste ein, was ihm die Teilnahme an Grand-Slam-Turnieren ermöglichte, wo er jedoch meistens in der ersten Runde ausschied. Im April 2001 gewann er sein erstes ATP-Turnier in Casablanca. Im Finale besiegte er den aufstrebenden Spanier Tommy Robredo mit 7:5, 6:2. Dieses Ereignis kann durchaus als Wendepunkt bezeichnet werden. Ein weiteres Highlight dieser Saison war jeweils der Einzug in die vierte Runde bei den Grand-Slam-Turnieren in Roland Garros und Wimbledon. Dazu kamen drei Finale (in 's-Hertogenbosch auf Rasen, in Stuttgart und Wien auf Hartplatz). Mit diesen Erfolgen beendete er das Jahr auf Platz 17 des ATP-Rankings.

In den darauffolgenden Jahren kamen noch sechs Einzeltitel hinzu. Im August 2005 wurde er von der Spielergewerkschaft ATP wegen Dopings rückwirkend zum 11. Juni 2005 für zwei Jahre gesperrt. Man konnte ihn anhand der übermäßigen Einnahme wasserabführender Mittel überführen, die in der Regel zur Verhinderung des Nachweises von Anabolika eingenommen werden. Er ist bereits der vierte Tennisspieler seines Landes, der des Missbrauchs von Medikamenten überführt wurde. Zuvor waren Guillermo Coria, Mariano Puerta und Juan Ignacio Chela auffällig geworden. Die Sperre des Argentiniers sollte ursprünglich am 11. Juni 2007 enden, wurde dann aber verkürzt. Zudem musste Cañas, der 2005 das Viertelfinale der French Open erreichte, 276.070 Dollar Preisgelder zurückzahlen. Darüber hinaus wurden ihm die Weltranglistenpunkte abgezogen, die er in der fraglichen Zeit errungen hatte.

Nach Ablauf seiner Dopingsperre gewann Cañas im September 2006 das Challenger-Turnier in Belém und schlug unter anderen die Nummer 94 der Welt, Marcos Daniel aus Brasilien, mit 6:0 und 6:2. 2007 begann für Cañas sehr erfolgreich, ein weiterer Turniersieg beim Challenger in Sao Paulo gegen Diego Hartfield brachte ihm neben 14.400 Dollar Preisgeld auch wichtige 80 Punkte für das ATP-Ranking. Dazu kam eine wiederholte Nominierung für das argentinische Daviscup-Team, das die österreichische Auswahl 4:1 in Linz besiegen konnte. Cañas gewann dabei seine beiden Einzelpartien. Mit seinen Siegen über Jürgen Melzer (7:6, 6:2, 6:4) und Alexander Peya (4:6, 6:1, 6:4) hatte er einen großen Anteil am Aufstieg seines Landes ins Viertelfinale, welches dann gegen Schweden 1:4 verloren ging. Im Februar 2007 gewann er dann erstmals wieder ein ATP-Turnier - in Costa do Sauipe in Brasilien – mit 7:6(4) und 6:2 im Finale über Juan Carlos Ferrero. Dieser Erfolg brachte ihn weit nach vorne in der Weltrangliste, was ihm ermöglichte, ab dem Zeitpunkt nur noch ATP-Turniere spielen zu können und nicht auf kleinere Challenger ausweichen zu müssen.

Am 11. März 2007 besiegte Cañas beim Masters-Turnier in Indian Wells überraschend den Weltranglistenersten Roger Federer mit 7:5 und 6:2, schied aber im nächsten Spiel gegen Carlos Moya mit 4:6 und 4:6 aus. Am 27. März gelang ihm ein weiterer Sieg über Roger Federer, diesmal beim Masters-Turnier in Miami mit 7:6(2), 2:6 und 7:6(5). Durch weitere Erfolge über Tommy Robredo (7:6 und 6:1) und den Kroaten Ivan Ljubicic (7:5 und 6:2) zog Cañas als Qualifikant in das Finale des Turniers ein, welches er gegen den Serben Novak Đoković mit 3:6, 2:6 und 4:6 verlor. Ende April erreichte Cañas das Finale des Turniers von Barcelona, in dem er Rafael Nadal mit 3:6 und 4:6 unterlag. Bei den French Open erreichte Cañas das Viertelfinale, wo er gegen den Russen Nikolay Davydenko mit 5:7 4:6 4:6 ausschied. In Wimbledon scheiterte der Argentinier in Runde 3 an Lleyton Hewitt.

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Philipp Petzschner

Philipp Petzschner (* 24. März 1984 in Bayreuth) ist ein professioneller deutscher Tennisspieler.

Petzschner begann seine Karriere beim TC Fichtelgebirge in Weidenberg. Derzeit spielt er in der ersten Tennis-Bundesliga beim TK Kurhaus Lambertz Aachen. Sein größter Erfolg im Juniorenbereich war der Gewinn des Doppeltitels der French Open im Jahr 2002.

Einzel Zu Beginn seiner professionellen Karriere spielte Petzschner im Einzel Turniere der Kategorie Challenger und Futures. Dabei erreichte er im Oktober 2001 das Finale eines schweizer Futures-Turniers und gewann ein Jahr später im Dezember ein tschechisches Futures-Turnier.

Seinen ersten Auftritt bei einem Turnier der ATP Tour hatte Petzschner im Juli 2003 in Stuttgart, schied allerdings in der ersten Runde aus. Seine ersten beiden Spiele auf der Tour gewann er im September 2003 in Metz, bei dem er das Viertelfinale erreichte.

Auf nationaler Ebene gewann er im Jahr 2004 den Deutschen Meistertitel im Einzel.

Durch eine Wildcard konnte Petzschner im Mai 2005 sein erster Turnier der ATP Masters Series spielen: In Hamburg unterlag er jedoch in der ersten Runde.

Doppel Auch im Doppel spielte Petzschner vermehrt Turniere der Challenger und Futures- Kategorie. Dagegen war der Start der Profi-Doppel-Karriere erfolgreicher. Bereits im Juli 2001 spielte er mit Simon Stadler in Stuttgart sein erstes Turnier der ATP Tour, bei welchem er in der ersten Runde verlor. Seinen ersten Sieg bei einem Futures-Turnier feierte er im November des gleichen Jahres in der Schweiz mit dem Schweizer Stephane Bohli. 2002 gewann er weitere Futures-Turniere mit Simon Stadler in Deutschland sowie Tschechien und spielte mit Björn Phau beim ATP Masters Turnier von Hamburg in der ersten Runde. Weitere Höhepunkte in der Karriere waren die Siege mit Christopher Kas 2004 bei den Challenger-Turnieren in Mönchengladbach und Eckental 2005 folgten weitere Challenger-Titel mit Christopher Kas in Dresden, Mons/Belgien, Eckental sowie mit Alexander Peya in Wolfsburg.

Einzel Im März 2006 gewann er ein weiteres Futures-Turnier in Abu Dhabi und spielte vermehrt Turniere der Challenger-Series.

Bei den US Open 2007 qualifizierte er sich erstmals im Einzel für das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers und erreichte die zweite Runde durch einen Fünfsatz-Sieg gegen Benjamin Becker. Diese verlor er jedoch gegen Thomas Haas in vier Sätzen.

Im Davis Cup-Halbfinale 2007 in Russland feierte er sein Debüt für Deutschland. Er spielte im Doppel an der Seite von Alexander Waske für den verletzten Michael Kohlmann. Das deutsche Duo gewann 6:3, 3:6, 7:6,(4) und 7:6(5) und brachte die deutsche Mannschaft mit 2:1 in Führung. Am nächsten Tag vertrat er den erkrankten Tommy Haas und feierte so sein Einzeldebüt, dass er allerdings in vier Sätzen gegen den um 189 Plätze besser platzierten Michail Juschny verlor.

Den ersten Challenger-Titel holte er in Rennes im Oktober.

2008 folgte dann die Teilnahme in Wimbledon, wo Petzschner sich für das Hauptfeld qualifizieren konnte und ebenfalls die zweite Runde erreichte.

Im Oktober 2008 folgte Petzschners vorläufiger Karrierehöhepunkt. Er gewann sein erstes Turnier auf der ATP-Tour. Im Finale der Bank Austria Tennis Trophy bezwang er den 97 Plätze höher eingestuften Franzosen Gaël Monfils mit 6:4 und 6:4 in eineinhalb Stunden. Seine Leistung ist umso höher einzustufen, da er dieses Turnier aus der Qualifikation heraus gewinnen konnte. Dies gelang noch keinem Spieler in Wien.

Doppel Den zwischenzeitlich größten Erfolg stellte 2006 das Erreichen des Doppel-Halbfinales beim ATP-Turnier in Marseille dar. sowie die Siege mit Christopher Kas in Heilbronn, Besançon und Cardiff mit Alexander Peya.

Auch im Doppel folgten 2006 dier ersten Grand-Slam-Teilnahmen. Mit Kas unterlag Petzschner bei den French Open in der ersten Runde und bei den US Open in der zweiten Runde. Das Turnier von Wimbledon spielte er mit Olivier Rochus und erreichte ebenfalls die zweite Runde. Durch diese Erfolge erreichte er im September 2006 Platz 61 der ATP-Doppel-Weltrangliste.

Anfang 2007 nahm er zum ersten Mal an den Australian Open mit Christopher Kas. Die beiden verloren in der ersten Runde.

Ende 2007 folgten mit wechselnden Partnern weitere Challenger-Siege: Donetsk, Rennes, Aachen und Eckental.

Das Jahr 2008 begann mit einem Einsatz in der ersten Davis-Cup-Runde gegen Korea. Mit Philipp Kohlschreiber besiegten sie das koreanische Duo mit 6:1, 6:3 und 6:3. Auch im April spielte er gegen Spanien im Doppel mit Kohlschreiber, dieses Mal aber erfolglos: Die beiden unterlagen in fünf Sätzen mit: 7:6, 6:7, 4:6, 6:2 und 10:12.

Für den World Team Cup wurde Petzschner erstmals im Mai 2008 nommieniert und spielte alle drei Vorrunden-Doppel mit Christopher Kas. Sie besiegten das spanische Duo mit 6:7, 6:4 und 10:5, unterlagen den Italienern mit 6:3, 3:6 und 4:10 sowie den Russen mit 6:7 und 3:6.

Die Grand-Slam-Turniere Wimbledon und US Open bildeten die vorläufigen Karrierehöhepunkte. Beide Male erreichte Petzschner das Viertelfinale. In Wimbledon unterlag er mit Alexander Peya den späteren Finalisten Jonas Bjorkman/Kevin Ullyett 6:7, 6:4, 3:6, 7:6 und 2:6 sowie bei den US Open mit Christopher Kas den späteren Siegern Bob Bryan/Mike Bryan 6:7 und 4:6.

Analog zu seinem Erfolg beim ATP-Turnier von Wien im Einzel zog er bei diesem Turnier auch im Doppel erstmals in ein ATP-Series Finale ein. Mit dem Österreicher Alexander Peya unterlag er Max Mirny/Andy Ram in zwei Sätzen mit 1:6 und 5:7.

Durch seine Erfolge im Jahr 2008 kletterte er im Oktober bis Platz 39 der Doppelweltrangliste.

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Markus Hornig

Markus Hornig

Markus Hornig (* 30. November 1964 in Sulzbach-Rosenberg) ist ein deutscher Tennis- und Mentaltrainer.

Markus Hornig erwarb 1990 die A-Trainer-Lizenz des DTB.

Von 1991 bis 1993 arbeitete er mit Markus Zoecke, der in dieser Zeit in der ATP-Weltrangliste von Platz 180 auf 48 aufstieg und 1992 in das deutsche Daviscupteam aufgenommen wurde. Später betreute er weitere deutsche Davis-Cup-Spieler wie Bernd Karbacher, David Prinosil und Michael Stich, den er 1997 im Rahmen seiner Comeback-Vorbereitung kurzzeitig unterstützte.

1993 war er Cheftrainer des TC Waldau Stuttgart, von 1994 bis 1996 Bundesligacoach des HTV Hannover, wo er mit dem damals 18-jährigen Nicolas Kiefer trainierte. 1997 wechselte er zum LTTC Rot-Weiß Berlin und schaffte dort mit der Herrenmannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Mit diesem Club an der Berliner Hundekehle war er im Jahr 2000 Trainer der jüngsten Mannschaft der 2. Bundesliga mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren (unter anderem mit den Spielern Philipp Petzschner, Björn Phau und Alexander Peya).

Hornig widmete sich seit 2002 dem Mentaltraining. Er absolvierte ein zweijähriges Studium an der Paracelsus-Schule als Sportheilpraktiker, welches er im Dezember 2005 abschloss.

Zusammen mit Carl-Uwe Steeb entwickelte er das Motivationsprogramm Moving – ab jetzt gesund, mit dem sie vor allem Unternehmen bei der Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter unterstützen.

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Source : Wikipedia