Adam Green

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Geschrieben von c3po 15/04/2009 @ 04:12

Tags : adam green, sänger, musik, kultur

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Wochenend-Kurzfilm (110): Fairy Tale Police - Fudder
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CD Kritik: 'Em Are I von Jeffrey Lewis - Monsters and Critics
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Adam Green

Adam Green

Adam M. Green (* 28. Mai 1981 in Mt. Kisco, New York) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er ist Mitglied der Band The Moldy Peaches und startete 2002 zusätzlich seine Solokarriere.

Green wird häufig verglichen mit Ben Folds, Leonard Cohen, Ben Kweller und Jonathan Richman. Sein ungewöhnlicher Stil erreichte vorerst nur eine kleine Fangemeinde, mittlerweile hat er jedoch zumindest in Europa den Durchbruch geschafft. Seine fünf bisherigen Alben sind bei Rough Trade Records erschienen. Unter seinen bekanntesten Liedern sind die Single-Auskopplungen Jessica, Friends of Mine, Dance with me und Emily. Im Januar 2005 erschien sein drittes Soloalbum Gemstones, welches in Deutschland schnell in die Charts kam und Green Auftritte bei Harald Schmidt sowie TV total ermöglichte. Für Gemstones erhielt Green eine goldene Schallplatte für den Verkauf von 100.000 Alben, außerdem wurde er 2005 für den Echo in der Kategorie 'Newcomer des Jahres international' nominiert. In den USA ist Adam Green, im Gegensatz zu Deutschland, nicht sehr populär.

Die Musik von Adam Green wird zusammen mit der von Kimya Dawson als Haupteinfluss auf die Musikrichtung des Anti-Folk angesehen. Sein Musikstil wird häufig irrtümlich als LoFi bezeichnet, da seine Mittel bei den ersten Alben eher beschränkt waren. Seine Musik gilt als beeinflusst von Bob Dylan, Lou Reed, Scott Walker und Leonard Cohen.

2005 wurde Greens Gedichtband Magazine beim deutschen Suhrkamp Verlag veröffentlicht. Das Buch enthält die englischen Originaltexte sowie eine deutsche Übersetzung des Autors und Musikers Thomas Meinecke. 2006 erschien sein neues Album Jacket Full Of Danger. Am 7. März 2008 ist sein - mittlerweile fünftes - Soloalbum mit dem Titel Sixes and Sevens erschienen.

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The Gnomes

Auftritt der Gnomes in Jena (20. August 2005)

Die Band The Gnomes sind die Backingband des Sängers Adam Green, treten aber auch oft alleine auf. Sie bestehen aus Steven Mertens am E-Bass, Parker Kindred an den Drums, Chris Isom an der Gitarre und Nathan Brown am Keyboard und an der Hammondorgel.

Nach den CDs, die sie gemeinsam mit Adam Green aufgenommen haben, wurde 2005 ihre erste eigene CD - der Titel lautet ebenfalls The Gnomes - veröffentlicht. Stilistisch entspricht die Musik der Band einer Mischung aus Country Rock und Pop.

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Anti-Folk

Anti-Folk ist ein Musikgenre, in dem vom Punk geprägte Musiker den US-amerikanischen Folk aufgreifen und ihn auf ihre Weise interpretieren. Dabei werden aggressive, rauhe und vor allem auch oft (jedoch nie direkt) politisch gefärbte Texte des Punk mit akustischer Folk-Musik kombiniert. Bewusst werden eine kindliche Naivität und Dilettantismus gepflegt.

Mitte der 1980er Jahre entstand in New York rund um das Sidewalk-Café im East Village eine Amateurmusikerszene. Sie bezieht sich auf die urbane Folkszene der frühen 1960er Jahre im Greenwich Village, und deren Sessions, bei denen u. a. der junge Bob Dylan auftrat. Mit dem Präfix "Anti-" wollen sie sich jedoch von dessen kommerziellen, glatten Auswüchsen distanzieren. Vorbilder sehen sie so auch in schrägen Bands der 1960er Jahre, die wie sie selbst bewussten Dilettantismus pflegten, wie die Holy Modal Rounders und die Fugs. Auch The Velvet Underground, auf die auch der Punk und New Wave Bezug genommen haben, werden als historischer Eckpunkt genannt, ebenso wie Beat-Dichter Allen Ginsberg und die US-amerikanischen Punks der späten 1970er wie Richard Hell and the Voidoids. Bezüge gibt es auch zum Naive Pop, z.B. eines Jonathan Richman oder Daniel Johnston.

Der Musiker Lach (benannt nach einem nordeuropäischen Pornomagazin) prägte den Begriff "Antifolk" und ist seit Mitte der 1980er Jahre Gastgeber des "Open Mic" im "Sidewalk Café". Heute findet dies einmal in der Woche - montags - statt, und es gibt eine "Open Stage" im benachbarten Etablissement "Raven" (mittwochs), bei denen jeder, der den Mut hat, seine Musik vorspielen darf. Die Künstler aus diesem Umfeld veröffentlichen zumeist Eigenproduktionen. Haben sie einen Plattenvertrag, dann meistens beim Independent-Plattenlabel Rough Trade Records. Hier erschienen 2002 auch zwei Antifolk-Sampler, welche die Szene einem größeren Publikum vorstellten.

Die bekanntesten Musiker, die aus der New-Yorker Antifolkszenen stammen, sind Ani DiFranco, Beck, Michelle Shocked, The Moldy Peaches, Regina Spektor und Adam Green.

Martin Büsser: "Antifolk. Von Beck bis Adam Green". Ventil Verlag, Mainz 2005.

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Laura Marling

Laura Marling auf dem Underage Festival, August 2007

Laura Beatrice Marling (* 1. Februar 1990 in Hampshire, England) ist eine britische Folk-Pop-Sängerin.

Marling ging auf Tournee u.a. mit Adam Green and Jamie T, der sie persönlich einlud, sie auf seiner Tour 2007 zu begleiten, nachdem er ihren zweiten Auftritt überhaupt sah. Im Februar 2008 veröffentlichte sie ihr Debütalbum "Alas, I Cannot Swim" und gelangte damit in die UK Album Charts.

Vor ihrer Solo-Karriere war Marling Mitglied der Folkrock-Band Noah and the Whale, welche sie 2006 mitgründete.

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Ben Kweller

Ben Kweller

Ben Kweller (* 16. Juni 1981 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker aus den Bereichen Anti-Folk und Indie-Pop. Seine bisher größten Erfolge feierte er als Musik-Nomade im Stile eines Paul Weller.

Ben Kweller wuchs in Texas auf und lernte bereits früh das Schreiben von Liedern und das Spielen von Instrumenten. Im Alter von sieben Jahren versuchte sein Vater, ihm das Schlagzeugspielen beizubringen; bereits im Alter von acht Jahren spielte Ben sowohl Schlagzeug als auch Gitarre. Schon als Teenager spielte Kweller in Bands, namentlich "Green Eggs & Ham" sowie "Foxglove". Erste Erfolge konnte der noch junge Ben Kweller jedoch erst mit seiner dritten Band, "Radish", feiern. Diese Band wurde schnell zu einer lokalen Größe in Dallas und Umgebung. Die Plattenfirma Mercury Records schließlich nahm Radish unter Vertrag, bis sich die Band im Jahre 1999 trennte. Der erwartete Erfolg war ausgeblieben, lediglich ein Top-40-Hit in den UK-Charts war Radish gegönnt.

Von nun an trat Kweller als Solokünstler auf, später zusammen mit Größen wie Adam Green oder The Strokes, aber auch mit Freunden wie Evan Dando oder Ben Folds. Als Solo-Musiker veröffentlichte Ben Kweller bisher drei Alben, zwei davon unter dem Label ATO (welches von Dave Matthews und Michael McDonald gegründet wurde), eines unter dem Sony-Label "Red Ink".

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Kimya Dawson

Kimya Dawson

Kimya Dawson (* 17. November 1972) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie gilt als Mitbegründerin der Anti-Folk-Bewegung.

Zusammen mit Adam Green gründete sie in New York die Gruppe Moldy Peaches. Zurzeit verfolgen beide ihre Solo-Projekte. Kimya Dawson gehört zum Kreis der New-Yorker Anti-Folk-Künstler und arbeitet bei Konzerten und Plattenaufnahmen häufig mit anderen befreundeten Künstlern.

Ihr Solodebüt gab sie mit "I'm Sorry That Sometimes I'm Mean", das sehr intime Einblicke in das Innenleben der New Yorker Musikerin gibt. Begleitet von akustischer Gitarre und mit sanfter Stimme gesungen, behandeln die Lieder oft ernsthafte und dunkle Themen. Sie engagiert sich für Kinder, die auch in den Texten ihrer Songs eine große Rolle spielen.

Beim Film Juno ist Dawson für den Soundtrack mitverantwortlich.

Kimya ist mit Angelo Spencer verheiratet, am 28. Juli 2006 wurde ihre Tochter Panda Delilah geboren.

Vor den The Moldy Peaches Veröffentlichungen gab es einige selbstgemachte CD-Rs.

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Source : Wikipedia