ÖVP

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Geschrieben von daneel 03/04/2009 @ 06:07

Tags : övp, politik, österreich, ausland

Neueste Nachrichten
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ÖVP stellt eigenen Antrag zur Asylpolitik - ORF.at
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Vorarlberger Bundesräte gegen Kassenpaket - ORF.at
Sie wollen dem Kassenpaket nicht zustimmen. Im Nationalrat hatten ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf und SPÖ-Abgeordneter Elmar Mayer für das Paket gestimmt. Die beiden ÖVP-Bundesräte und der Sozialdemokratische sind dagegen einheitlich auf Landeslinie....
Audio-O-Ton von ÖVP-Innenministerin Fekter auf www.oevp.at = - APA OTS (Pressemitteilung)
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BZÖ-Grosz: AUA-Ausschuss war eine einzige Farce - SPÖ und ÖVP ... - APA OTS (Pressemitteilung)
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Das wurde von SPÖ und ÖVP blockiert." Hofer verlangt deshalb eine Änderung der Geschäftsordnung, die vorsehen soll, dass jede Fraktion zumindest eine Auskunftsperson laden könne. Alle anderen Personen sollten dann mit Mehrheitsbeschlüssen auf die...
ÖH Uni Graz/HTU Graz: Entwurf zur UG-Novelle aufgetaucht - Österreich Journal
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Rote Bastion wankt: Die Post bringt der ÖVP was - DiePresse.com
Und – besonders interessant: Der Kampf findet ÖVP-intern statt. Angesichts der Tatsache, dass die Post seit Menschengedenken eine „rote Bastion“ war, eine doch bemerkenswerte Wendung. Wie das kommt? In der SPÖ wird gerne behauptet,...
Sonderlandtag zahnlos - NÖN Online
HEFTIGE DISKUSSIONEN / SPÖ und FPÖ hatten bei ihren Angriffen gegen ÖVP-Landeshauptmann- stellvertreter Wolfgang Sobotka nicht nur die ÖVP, sondern auch die Grünen gegen sich. VON MARTIN GEBHART Als das „schärfste demokratische Mittel, das dem Landtag...

Politische Akademie der ÖVP

Das Springer-Schlössl, Sitz der Politischen Akademie der ÖVP

Die Politische Akademie der ÖVP, kurz PolAk, ist die Bildungseinrichtung der Österreichischen Volkspartei.

Die „Politische Akademie“ fördert staatsbürgerliche, politische und kulturelle Bildung durch Seminare, Schulungen, Vorträge Publikationen, angewandte Forschung und vieles mehr. Die PolAk ist im Springer Schlössl in Wien untergebracht.

Am 9. Juli 1972 beschloss der Nationalrat das "Bundesgesetz über die Förderung staatsbürgerlicher Bildungsarbeit im Bereich der politischen Parteien sowie der Publizistik". In diesem Bundesgesetz wird festgelegt, dass der Bund die „staatsbürgerliche Bildungsarbeit der politischen Parteien durch Zuwendungen an Stiftungen oder Vereine“ fördert. Noch im selben Jahr wurde die Politische Akademie gegründet. 1975 war das endgültige Ausbildungs- und Verwaltungszentrum im Springer Schlössl in Wien Meidling fertig gestellt und wurde der Politischen Akademie übergeben. Schon vorher war im Springer Schlössel das der ÖVP gehörende Vogelsangheim untergebracht. Benannt wurde der Vorgänger nach Karl von Vogelsang, dem österreichischen Sozialreformer und geistigen Begründer der Christlichsozialen Partein.

Zugleich gründeten die anderen im Nationalrat vertretenen Parteien ihre politischen Akademien: Die Politische Akademie der ÖVP, das Dr. Karl Renner – Institut und das Freiheitliche Bildungsinstitut. 1987 folgte die Gründung der Grünen Bildungswerkstatt, 2006 jene der Zukunftsakademie Österreichs des BZÖ.

Die Kaderschmiede ist das Schulungs- und Ausbildungszentrum der Politischen Akademie. Mit einem breiten Seminarangebot ist die Kaderschmiede Ansprechpartner für alle Menschen mit christdemokratischer Wertehaltung und für alle politisch interessierten Staatsbürger, die sich weiterbilden wollen. Die Kurse und Lehrgänge sind speziell auf die Anforderungen der politischen Basisarbeit zugeschnitten. Bekannt ist die PolAk für ihre gutes Angebot an Kommunikations- und Rhetorikseminaren.

Die „denkfabrik österreich“ beschäftigt sich in zahlreichen Veranstaltungen und Publikationen mit gesellschaftspolitischen Fragen, der Weiterentwicklung christdemokratischer Programmatik und der Umsetzung politischer Konzeptionen in die Praxis.

Im „Jahrbuch für Politik“ (ÖJP) werden die wichtigsten politischen, gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen des letzten Jahres Revue passiert und analysiert. Das Jahrbuch für Politik ist das Standardwerk der politischen Literatur in Österreich.

Der Band analysiert zentrale Begriffe der zeitgenössischen politischen Debatte wie Soziale Gerechtigkeit, Mittelstand, Eigentum, Bildung, Familie, Gleichheit und viele mehr.

In 14 Portraits werden erfolgreiche Frauen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche und den neuen sozialen Bewegungen vorgestellt.

Die Politische Akademie engagiert sich in den internationalen Kooperationen mit weiteren parteinahen Stiftungen sowie in den europäischen Think Tanks und Stiftungen „Center for European Studies“ (CES), dem „European Ideas Network“ (EIN) sowie dem „European Network of Political Foundations“ (ENoP).

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Richard Schmitz (ÖVP)

Richard Schmitz (* 1940 in Wien) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP), Moderator bei Radio Stephansdom und ehemaliger Bezirksvorsteher im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.

Schmitz studierte Rechtswissenschaften und Gesang und war zunächst als Perückenerzeuger tätig. Ende der 1960er-Jahre wurde er von Erhard Busek in die Politik geholt. Ab 1969 war Schmitz als Bezirksfunktionär und Trainer an der Politischen Akademie der ÖVP tätig. Von 1987 bis 2001 war er Bezirksvorsteher der Inneren Stadt. Heute ist er bei Radio Stephansdom Moderator und Gestalter der Sendung Opernabend.

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Karl Gruber (ÖVP)

Karl Gruber (* 3. Mai 1909 in Innsbruck; † 1. Februar 1995 ebenda) war ein österreichischer Politiker und Diplomat.

Karl Gruber wurde als dritter Sohn von Maria und Peter Gruber in Innsbruck geboren. Seine Familie war politisch stark im sozialdemokratischen Lager engagiert; seine Mutter in der sozialdemokratischen Frauenbewegung, sein Vater in der Eisenbahnergewerkschaft.

Auch Grubers politische Karriere begann in sozialistischen Organisationen wie den Roten Falken und der sozialistischen Jugend.

Nach dem Besuch der Gewerbeschule studierte Gruber Elektrotechnik und später Rechtswissenschaften in Wien. Während seiner Studienzeit war er unter anderem bei der österreichischen Post tätig. In seine Wiener Studienzeit fiel auch der Wechsel ins christlich-soziale Lager.

Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 entging Gruber einer Verhaftung durch die Gestapo und konnte nach Berlin fliehen, wo er während des Zweiten Weltkriegs als ausgebildeter Elektroingenieur in einem Labor der Rüstungsindustrie (zuerst bei AEG, später bei Telefunken) arbeitete. Bereits während des Kriegs war Gruber in Widerstandszellen in Deutschland aktiv, leitete in Berlin die Organisation „Rosengarten“, die sich in enger Kooperation mit der österreichischen Gruppe O5 sowie deutschen Organisationen wie dem Kreisauer Kreis befand. Eines seiner Hauptanliegen galt dem Knüpfen von Kontakten mit dem alliierten Ausland. Gegen Kriegsende kehrte Gruber nach Österreich zurück, wo er im Frühjahr 1945 die Leitung der Tiroler Widerstandsbewegung übernahm und es ihm gelang, Innsbruck als einzige Stadt des gesamten Nazi-Deutschlands vor dem Einmarsch der Alliierten von der nationalsozialistischen Herrschaft zu befreien.

Nach der Wiederherstellung der Republik Österreich wurde Gruber 1945 provisorischer Landeshauptmann von Tirol und gründete dort die sogenannte „Österreichische Staatspartei“, die er später in die Österreichische Volkspartei (ÖVP) eingliederte.

Nach den Bundesländerkonferenzen des Jahres 1945 wurde Gruber als Vertreter der westlichen Bundesländer nach Wien berufen, wo er im Herbst das Amt des Außenministers in der Bundesregierung Figl I übernahm. In dieser Position war er bis November 1953 tätig. In der ersten Zeit seiner Tätigkeit galt sein Hauptinteresse der Lösung der Südtirolfrage. Er erreichte zwar nicht sein Ziel, nämlich die Selbstbestimmung für Südtirol, doch konnte er die Autonomie und weitere andere Vorteile für Südtirol erringen, die am 5. September 1946 im sogenannten Gruber-De-Gasperi-Abkommen festgelegt wurden. In den weiteren Jahren war Gruber maßgeblich an den Verhandlungen zum Staatsvertrag beteiligt und nahm eine stets pro-amerikanische Position ein.

Aufgrund parteiinterner Konflikte trat Gruber im November 1953 als Außenminister zurück und ging zunächst als Botschafter nach Washington. Neben weiteren Botschaftertätigkeiten in Bern, Bonn und Madrid war Gruber auch Präsident der Internationale Atomenergieorganisation und von 1966 bis 1969 Staatssekretär im Bundeskanzleramt.

1986 war Gruber Sonderbotschafter in der Waldheim-Affaire und übernahm bis zu seinem Tod beratende Funktionen von führenden Politikern.

Gruber war Langzeitpräsident des Lateinamerikanischen Institutes in Wien.

Karl Gruber war verheiratet mit Helga geborene Ahlgrimm; die Ehe blieb kinderlos.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte Karl Gruber weitestgehend in Wien sowie seinem Haus in Andalusien. Er starb am 1. Februar 1995 in Innsbruck und ist am dortigen Landesfriedhof Mariahilf beigesetzt.

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Peter Mayer (ÖVP)

Peter Mayer (* 10. November 1976 in Ried im Innkreis) ist ein österreichischer Landwirt und Politiker (ÖVP). Mayer ist seit 2008 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat.

Peter Mayer besuchte zwischen 1983 und 1987 die Volksschule Riegerting und im Anschluss bis 1991 die Hauptschule Waldzell. Er wechselte danach an die landwirtschaftliche Fachschule Burgkirchen, die er 1995 mit dem landwirtschaftlichen Facharbeiterabschluss beendete. Seine Meisterausbildung absolvierte er 1998 an der landwirtschaftlichen Fachschule Otterbach. Mayer leistete von August 1995 bis April 1996 seinen Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer in der General Zehner-Kaserne in Ried im Innkreis ab. 1997 übernahm Mayer den elterlichen Betrieb als Pächter, 2000 übernahm er den Betrieb vollständig und betreibt ihn seit dieser Zeit mit seiner Ehefrau.

Mayer war von 1995 bis 1997 Landjugend Obmann in Lohnsburg und 1995 Gründungsobmann der Jungzüchter im Rinderzuchtverband Oberösterreich. Er ist seit 2002 Vorstandsmitglied im Landes-Rinderzuchtverband und seit 2002 Delegierter der Schärdinger Landmolkerei. Er engagiert sich zudem im Österreichischen Bauernbund und war bis 2006 Jungbauernbund Obmann in Lohnsburg. 2005 wurde er zum Bezirksbauernbundobmann von Ried im Innkreis gewählt, seit 2006 ist er zudem Obmann der Bezirksbauernkammer. Mayer ist Fraktionsmitglied der ÖVP Lohnsburg und wurde im Juli 2008 in das Präsidium des Oberösterreichischen Bauernbundes gewählt.

Mayer kandidierte bei der Nationalratswahl 2008 als Spitzenkandidat im Regionalwahlkreis Innviertel und wurde über ein Direktmandat in den Nationalrat gewählt. Er wurde am 28. Oktober 2008 als Abgeordneter angelobt.

Mayer wurde als Sohn des Landwirtsehepaar Max und Frieda Mayer aus Lohnsburg geboren. Er ist seit 2000 mit einer Krankenschwester verheiratet und Vater zweier Söhne (* 1998 bzw. 2004) und einer Tochter (* 2003). Mayer ist aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Riegerting und des Musikvereines Lohnsburg.

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Source : Wikipedia